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Dubai

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Dubai seen from USS Anzio (CG 68).jpg
Dubai
EmiratEmirat Dubai
Einwohner
2.502.715 (2016)
Höhe
0 m
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Lage
Lagekarte von Vereinigte Arabische Emirate
Reddot.svg
Dubai

Die Stadt Dubai ist die Hauptstadt des Emirats Dubai und liegt in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Stadtteile[Bearbeiten]

Im Jahr 1833 siedelten Beduinen unter der Führung ihres Sheikhs Maktum bin Buti am Dubai Creek oder Khor, einer fjordartigen Bucht des Persischen Golfs. Bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts gab es in Dubai nur kleinere Ansiedlungen links und rechts des Wassers, sie sind die Keimzellen der heutigen Stadt. Die stark wachsende Metropole ist aufgegliedert in mehrere Sektoren. Touristisch sinnvoll ist die grobere Einteilung in vier Stadtviertel:

  • Bur Dubai, links des Creek gelegen. Hier ist das alte Dubai mit dem Al Fahid Fort, dem Bastakiya-Viertel, der großen Moschee dem alten Souq, aber auch dem Port Rashid.
  • Deira, auf der rechten Seite des Creeks. Hier ist der alte Goldsouq, der Fischmarkt und das Naif Fort.
  • Jumeirah. Südwestlich von Bur Dubai gelegen, war Mitte des letzen Jahrhunderts noch kahle Wüste, heute ist es ein ultramoderner Stadtteil mit Jumeirah Moschee, dem Hotel Burj al Arab, den Einkaufszentren Mall of the Emirates und Dubai Mall und der Palmeninsel Palm Jumeirah.
  • Jebel Ali. Jebel Ali liegt noch weiter im Südwesten, früher nur der Industrie- und Handelshafen, heute gewinnt es durch Bauprojekte wie Dubai Marina und Waterfront City zunehmend an Bedeutung.

Hintergrund[Bearbeiten]

Dubai ist das pulsierende Herz der Vereinigten Arabischen Emirate und der Entwicklungsmotor der Region. Ein 14 Kilometer langer Meeresarm, der Creek, teilt Dubai in zwei Hälften. Er ist seit Jahrhunderten die Lebensader der Stadt. Am Ufer ankern dutzende Dhaus in mehreren Reihen. 720.000 Tonnen Fracht landen sie jährlich an – das meiste ist für die angrenzenden Souks bestimmt. Der eigentliche Frachtverkehr wird heute im größten je von Menschenhand geschaffenen Freihafen abgewickelt: dem „Jebel Ali Port“. Die Zahlen sind beeindruckend: an 71 Docks werden gleichzeitig 125 Schiffe gelöscht und 7 Millionen Container jedes Jahr umgeschlagen, alle fünf Sekunden einer, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

Bastakiya, das alte Dubai
Wild Wadi und Jumeirah Beach Hotel

Das Wachstumstempo Dubais hat sich durch die Finanzkrise und die Immobilienblase verringert. Die Investitionen in die Infrastruktur haben sich bezahlt gemacht, denn Dubai ist auch nach europäischem Maßstab gut erschlossen. Handel und Tourismus sind heute das Rückgrat der Wirtschaft. Die Stadt entwickelt sich zur Drehscheibe für den internationalen Handel in Nahost, den GUS-Staaten, Afrika und den indischen Subkontinent. Anders als in Abu Dhabi werden Dubais Ölquellen in naher Zukunft versiegen. Dank der weitsichtigen Politik wurde der Fokus früh auf Handel und Tourismus gesetzt, seit den 1980ern ging der Anteil von Öl und Gas am Bruttosozialprodukt von 54 auf 7 % zurück.

Das Bruttosozialprodukt (GNI) pro Kopf liegt mit 46.000 $ auf dem Niveau Deutschlands (44.000 $), Österreichs (50.000 $) oder der Schweiz (83.000 $). Das Problem ist aber die extreme Ungleichheit bei den Einkommen (Dubai kennt keine Einkommens- und Vermögenssteuer, deshalb gibt es dazu kaum Statistiken) zwischen südasiatischen Bauarbeitern, Expatriates und Emirates.

85% der Bevölkerung Dubais sind Ausländer, überwiegend Asiaten (Inder, Pakistani, Bangladeshi, Filipinos, Chinesen, Thais, Vietnamesen), aber auch Europäer. Die Löhne sind bis 2009 stark gestiegen, doch durch die Finanzkrise kam es zu einem starken Einbruch und Dubai verlor deutlich an Attraktivität für europäische Gastarbeiter. Dies hat sich bis heute nicht erholt. Eines der Hauptprobleme sind die relativ hohen Mietpreise sowie die immer größeren und häufigeren Staus. Trotz intensivem Wohnungs- und Hotelbau ist das Angebot immer noch knapp, da vor allem exklusive Villen und Bürogebäude gebaut werden

Viele Wohnungen in Dubai stehen leer, da sie als Spekulationsobjekt bzw. Geldanlage für Schwarzgeld gekauft wurden. Namentlich Russen, Inder und Araber nutzen die kaum ausgeprägte Geldwäscheregulierung zur Anlage von Fluchtgeld.

Dubai bietet dem Touristen Sonne, viele gute Hotels und Shopping-Möglichkeiten. Das kulturelle Angebot (Museen, Kunst, regionale Musik und Tanz) ist eher schmal. Europäische Kultur wird importiert oder imitiert und ähnlich wie in Las Vegas nachgebaut. So gibt es thematisch angehauchte Shopping Malls. Angesprochen werden die extrem reichen und Pauschaltouristen aus aller Welt, die mit Exklusivität oder Karaoke und Shopping-Exkursionen (frei nach Shakespeares "Dubai or not to buy") unterhalten werden wollen. Durch den Bauboom der letzten Jahre bietet Dubai heute Architektur-Interessierten zahlreiche Leckerbissen (The Palm, Burj Khalifa etc.).

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der 1 Flughafen Dubai gehört zu den größten und am stärksten wachsenden Flughafen der Welt (zur Zeit Nr. 13 in der Welt). Der Flughafen besteht heute aus drei Terminals:

  • Terminal 1: Alle großen Airlines (Lufthansa, British Airways etc.) dieser Welt nutzen das Terminal 1. Das Terminal ist in die Check-In-Reihen 1-6 aufgeteilt. Zur Zeit fertigt die Lufthansa-Gruppe (Lufthansa, Swiss, Austrian) in Reihe 5 ab.
  • Terminal 2: Billigflieger-Terminal mit dem Charme der 70er/80er. Vor allem Flüge für Gastarbeiter, Iran, Südasien und GUS sowie die Emirates-Tochter FlyDubai
  • Terminal 3: Emirates hat ein eigenes Terminal für alle Flüge

Die Hauptverkehrszeit liegt zwischen 21.00 Uhr und 2.00 Uhr, während dieser Zeit herrscht Rushhour am Flughafen und die Wege dauern doppelt so lang. In den Terminals 1 und 3 gibt es kostenloses Wifi, dieses ist aber nicht in allen Ecken erschlossen und gerade zur Rushhour regelmäßig überlastet. Die Terminals 1 und 3 sind im internationalen Bereich (vor der Passkontrolle) verbunden, somit ist ein Umstieg ohne Passkontrolle möglich. Das Terminal 2 liegt abseits und ist nur mit Shuttlebus oder Taxi erreichbar.

Die Fluglinie Emirates ist die nationale Fluglinie von Dubai und fliegt zweimal täglich von Frankfurt am Main, München, Düsseldorf, Hamburg, Zürich und Wien nonstop nach Dubai. Auf zahlreichen Routen wird dabei der Airbus A380 eingesetzt, der neue Standards (z.B. Dusche für First Class) setzt.

Lufthansa bietet täglich Flüge ab Frankfurt/Main (Tagflug) und München (Nachtflug), teilweise mit Weiterflug nach Muscat (Oman) oder Abu Dhabi, an. Swiss International Airlines fliegt täglich ab Zürich und Austrian Airlines täglich ab Wien nach Dubai. Viele Ferienfluggesellschaften bieten ebenfalls Nonstop-Flüge an, alle anderen großen europäischen Airlines bieten Umsteigeverbindungen über deren Heimatflughäfen an. Die Flugzeit beträgt ungefähr 6 Stunden (ca. 5 Stunden ab Wien).

Aufgrund der begrenzten Slots und der beschränkten Kapazitäten können Flüge nach Dubai sehr teuer sein. Es empfiehlt sich ggf. zu prüfen, ob Flüge nach Sharjah und Abu Dhabi günstiger sind. Beide Flughäfen sind mit dem Taxi in 1 - 1½ Stunden zu erreichen. Eine Taxifahrt sollte ca. 60 - 90 € für die einfache Fahrt kosten (je nach Tageszeit und Stau).

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Dubai wird regelmäßig von Kreuzfahrtschiffen angelaufen, oft ist es auch Startpunkt oder Endpunkt einer Reise. Der Kreuzfahrtterminal befindet sich im Hafen 2 Port Raschid, siehe hierzu auch Artikel Bur Dubai.

Mobilität[Bearbeiten]

Die Straßen sind zwar oft drei- oder vierspurig, trotzdem gibt es zu Stoßzeiten fast immer und überall dichten Stau. Man sollte versuchen, seinen Tagesplan entsprechend so zu gestalten, dass man zwischen 7-9 Uhr sowie 17-20 Uhr möglichst nicht mit dem Auto/Bus unterwegs ist oder deutlich mehr Zeit einplant.

Laufen ist aufgrund der großen Distanzen (Dubai misst über 30 km Durchmesser!), der Hitze, dem mangelnden Schatten und den oft nicht vorhandenen / ungenügenden Bürgersteigen (außer im Bereich des Creek und der Souks) nicht sinnvoll.

Zu Fuß[Bearbeiten]

Bestimmte Bezirke von Dubai sind für Fußgänger keine wirkliche Freude. Zwar ist die Situation i.d.R. längst nicht so dramatisch wie in manchen Reiseführern beschrieben, jedoch sollte man immer darauf eingestellt sein, insbesondere in den neueren Gebieten der Stadt plötzlich vor unüberwindbaren Baustellen oder großen Verkehrsbauwerken zu stehen, die sich per pedes in keinem Fall überwinden lassen. Entspannt sieht die Situation dagegen in den älteren Stadtteilen (Deira und Bur Dubai) aus, wo man sich genau so fortbewegen kann wie in den meisten anderen Städten. Bedenken sollte man jedoch, dass man die als Autobahn beschilderte Sheikh Zayed Road in der Regel nur an den Metrostationen überqueren kann (hier befindet sich jeweils ein Zugang auf beiden Seiten der Straße, den man, auch ohne einen Fahrpreis entrichten zu müssen, nutzen kann).

Die typischen Hauptattraktionen wie die Malls sind jedoch problemlos mit einer Kombination aus Metrofahrt und Fußweg zu erreichen, da sie meist direkt an eine Metrostation (ggf. durch überdachte und klimatisierte, teilweise auch mit Förderbändern ausgestattete Überführungen) angebunden sind.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Für Automietwagen wird der internationale Führerschein empfohlen, mittlerweile werden aber auch die nationalen EU-Führerscheine oder der Schweiz (Scheckkartenformat mit englischer Beschriftung) akzeptiert. Ausnahmen sind Fahrten mit dem Wagen auf die Musandam Halbinsel oder nach Saudi-Arabien, wo ein internationaler Führerschein benötigt wird.

Alle Hauptverkehrswege sind beleuchtet und wie Autobahnen ausgebaut, nicht selten 10- bis 16-spurig. Dennoch herrscht insbesondere in den Hauptverkehrszeiten häufig Stau, weshalb es sich dann empfiehlt, auf öffentliche Verkehrsmittel zurückzugreifen. Trotz Geschwindigkeitslimits (in der Stadt meist 60, außerhalb 120 km/h) wird sehr aggressiv überholt und geschnitten (ein "Rechtsfahrgebot" existiert ebenfalls nicht), was einen jedoch nicht dazu veranlassen sollte, sich dem ortsüblichen Fahrstil anzupassen, da die Stadt gespickt ist von Blitzgeräten, deren Strafzettel bei Rückgabe des Mietwagens abgerechnet werden. Viele Reiche in der Stadt kümmern diese Summen nicht, weshalb man sich von Rasern nicht beirren lassen sollte, wenn man keine Strafe zahlen möchte.

Die Verkehrsplanung in Dubai ist verwirrend, da zum Abbiegen oftmals erst kilometerweit in eine Richtung gefahren werden muss, um dann zu wenden und zurückzufahren, sowie die Beschilderung durch Wegweiser zwar auf englisch, aber nur sehr spärlich verfügbar ist. Es ist daher ohne gute Ortskenntnis nicht empfehlenswert, ohne Navigationsgerät in Dubai zu fahren, auch wenn darauf hingewiesen werden muss, dass aufgrund der häufigen Änderungen der Verkehrswege die Straßenkarten nicht immer mit dem Baufortschritt Schritt halten und daher veraltet sein können.

In Dubai sind einige Straßen und Brücken über den Creek mautpflichtig; man sollte sich bei seinem Autovermieter erkundigen, um welche es sich dabei handelt. Die Mietautos haben einen eingebauten Sender, der automatisch registriert, wie oft man die Straße benutzt hat. Außerhalb der Stadt sollte man keinesfalls die Straße verlassen, eine Fahrt in die Wüste ist ohne eine Lizenz verboten.

Taxi[Bearbeiten]

Am bequemsten und stressfreiesten ist eine Fahrt im Taxi. Die vielen Taxis sind ständig auf der Suche nach Fahrgästen und hupen mögliche Kunden an. In Malls gibt es meist im Untergeschoss viele Taxistände, direkt vor der Mall dürfen Taxis meist nur Gäste absetzen.

Die Gebühren sind für europäische Verhältnisse günstig. Die Grundgebühr beträgt 5 AED (nachts 5,50 AED), jedoch wird bei ganz kurzen Strecken die Fahrt mit 10 Dirham berechnet, falls diese noch nicht auf dem Taxometer erreicht worden ist. Vom/zum Flughafen ist ein Sockelbetrag von 30 Dirham fällig, genauso bei einer Fahrt in ein anderes Emirat. Der Fahrpreis kann nur bar und nicht per Kreditkarte bezahlt werden. Privattaxis sollte man nur dann verwenden, wenn keine Taxis verfügbar sind. Diese sind oft teurer und halten sich möglicherweise nicht an den vorher ausgemachten Preis. Privattaxis sind normale PKWs ohne Taxischild auf dem Dach. Offizielle Taxis sind dagegen wie in Deutschland elfenbeinfarbig und haben ein Taxischild auf dem Dach. Lediglich das Dach hat je nach Taxiunternehmen eine unterschiedliche Farbe, Ausnahme sind die Taxis mit pinkfarbenem Dach, die Familien und Frauen vorbehalten sind und auch von Frauen gefahren werden. Zu beachten ist noch, dass die meisten Taxifahrer Gastarbeiter sind, häufig nur rudimentär englisch können und sich nicht in jeder Ecke von Dubai auskennen. Die Touristenattraktionen finden die Taxifahrer aber immer, nur für die Rückfahrt zum Hotel sollte man eine Karte des Hotels, erhältlich in der Lobby, bei sich haben. Beim Vorzeigen dieser Karte wissen die Taxifahrer, wohin man möchte.

Neben den Taxis gibt es noch (meist weiße) Limousinen, die vor den besseren Hotels oder auch am Gateway The Palm Jumeirah warten. Diese kosten ungefähr die Hälfte mehr als Taxis (ohne Taxameter), verwenden als Fahrzeug aber auch gehobene Fahrzeuge, zumeist Lexus. In unseren Breiten ist ein vergleichbarer Service als "MiniCar" bekannt.

Metro[Bearbeiten]

Dubai: Metro - Linien Stand Januar 2014

Die Metro ist in eine rote bzw. grüne Linie aufgeteilt, sie überschneiden sich in der Station "Bur Juman" und in der Station "Union". Das angefügte Metronetz hat in der Nummerierung einige Lücken, einige Teilstrecken sind noch in der Planung bzw. auf einigen Teilstücken ist zur Zeit (2014) der Bau eingestellt. Nummerierung der Metrostationen: Stand 2014


Metrostation Burj Khalifa/Dubai Mall von oben gesehen

Die rote Linie hat zwei Haltestellen am Flughafen (Terminal 1 und Terminal 3), leider fährt die Metro zur Hauptzeit zwischen Mitternacht und 5:50 Uhr nicht (freitags zwischen 1 bis 13 Uhr) nicht. Wer mit der Metro zum Flughafen will, muss deshalb entweder frühzeitig am Flughafen sein oder länger auf die erste Bahn warten. Es ist auch keine gute Idee, mit dem Gepäck in die Metro zu gehen, da sie oft hoffnungslos überfüllt ist. In Bur Dubai ist während der Rushhour die Metro durchaus schneller als Taxis oder Autos. An Silvester fährt die Metro auch nachts und dies im Drei-Minuten-Takt.

Auf dem Bahnsteig, Bahnhof Bur Juman

In der Metro gibt es morgens (7:00 bis 10:00 Uhr) und abends (17:00 bis 19:00) spezielle Regelungen für Frauen und Kinder. Gewisse Wagen sind dann nur für sie reserviert.

Die führerlosen Züge sind vollklimatisiert und verfügen über 3 Zonen: eine erste Klasse (Goldklasse), einen Frauen/Kinder-Bereich und einen freien Zweite-Klasse-Bereich. Es empfiehlt sich, die gewünschte Zone bereits auf dem Bahnsteig anzusteuern, was durch entsprechende Hinweisschilder erleichtert wird.

Die Bahnsteige sind von den Gleisen durch Glaswände getrennt, es ist so nicht möglich, dass jemand auf die Gleise fällt, und die vollklimatisierten Stationen benötigen weniger Energie. Es ist zwar angezeichnet, wie man sich an den Stationen anstellen sollte, allerdings hält sich kaum jemand daran, und im Stoßverkehr kann es durchaus passieren, dass man darauf verzichtet, sich in einen vollen Waggon zu drängen in der Hoffnung, dass die nächste Bahn weniger überfüllt ist.

Vor Fahrtantritt muss ein Ticket gekauft werden, wozu es an jeder Haltestelle Automaten und meist auch besetzte Schalter gibt. Die Metrokarten können am Fahrkartenautomaten nur bar oder mit Kreditkarten einheimischer Banken bezahlt werden; an den Ticketschaltern funktionieren auch internationale Kreditkarten. Das Ticket muss sowohl an den Eingangs- als auch an den Ausgangstoren auf einen Kartenleser gehalten werden, um diese zu öffnen. Neben Einzeltickets und Tageskarten (funktionsfähig bis 0:00 Uhr) (rot) gibt es Guthabenkarten (hellblau), die mit einem blauen (nur für Einheimische), einem silbernen (2. Klasse) oder goldenen (1. Klasse) Emblem versehen sind. Die Karten haben einen Grundpreis von AED 6 (ca. Eur 1,20), der nicht erstattet aber durch die deutlich günstigeren Transportgebühren kompensiert wird und ein Erstguthaben beim Kauf von mindestens AED 14 hat (Stand: Mai 2014). Das Guthaben kann an allen Automaten erhöht werden. Die Karten gelten für alle öffentlichen Transportmittel, also auch für Bus und Sammeltaxis.

Das Metro- und Tramnetz ist in 4 Tarifzonen aufgeteilt. Die Fahrpreise richten sich nach der Anzahl der durchfahrenen Zonen und betragen AED 3,00 für eine Zone, AED 5,00 für zwei Zonen und AED 7,50 für drei oder vier Zonen (Stand: August 2016). Beim Umstieg zwischen der Metro und der Tram muss zwar jeweils aus- und erneut eingecheckt werden, der Fahrpreis berechnet sich dennoch nach der insgesamt durchfahrenen Zonenanzahl. Somit ist eine Anschlussfahrt mit der Tram bei Umstieg von/nach der Metro grundsätzlich kostenfrei, da sich die Tramlinie vollständig innerhalb einer Tarifzone befindet.

Die Goldkarte (erste Klasse) lohnt sich nicht wirklich. Zum doppelten Preis gegenüber der normalen Karte muss man auch auf den Hauptstrecken stehen, das Stehen ist nur etwas entspannter.

Die Palm Jumeirah ist mit einer aufgeständerten Einschienenbahn (Monorail) mit dem Festland verbunden. Die Fahrpreise sind hier im Vergleich zur Metro ziemlich hoch (eine einfache Fahrt kostet 15 AED, Hin- und Rückfahrt kosten 25 AED, Stand August 2016), und der Takt mit 15 Minuten vergleichsweise gering. Nachteilig ist, dass zum einen praktisch nur das Atlantis-Hotel angebunden ist (die zwei Stationen auf dem Palmenstamm werden zwar mit Halt, aber ohne Öffnen der Türen durchfahren) und dass sich das Umsteigen von der Metro bzw. Tram ziemlich umständlich gestaltet (so muss auf dem Weg von der Trambahnstation zur Haltestelle "Gateway" durch ein suboptimal beschildertes Parkdeck gelaufen werden).

Trotz dieser Schwierigkeiten lohnt eine Fahrt mit der Monorail aber allemal, da man während der Fahrt eine hervorragende Aussicht auf die Palme genießt.

Tram[Bearbeiten]

Erster Bauabschnitt Tram Dubai, geplant für Juli 2014/Nov 2014

In Dubai Marina gibt es Verbindungen mit der Tram zur Metro und zur Monorail, die zur The Palm, Jumeirah führt. Ein geplanter weiterer Ausbau vorbei am Burj Al Arab bis zur Mall of the Emirates steht noch in den Sternen.

Die Tram ist zwar im engeren Sinne eher eine Stadtbahn (da sie, bis auf einige niveaugleiche Kreuzungen mit dem Straßenverkehr, weitgehend auf einer unabhängigen Trasse verkehrt), bietet jedoch angenehmen Fahrkomfort und, für eine Straßenbahn eher ungewöhnlich, ebenfalls vollklimatisierte Stationen mit Bahnsteigtüren, die jedoch weitaus weniger geräumig sind als die Stationen der Metro. Eine Bahnsteigsperre gibt es hier nicht, statt desssen muss vor dem Betreten der Bahnen an Lesegeräten im Bahnsteigbereich mit dem Ticket ein- und nach der Fahrt ebenfalls am Bahnsteig wieder ausgecheckt werden.

Ebenfalls ungewöhnlich für eine Trambahn ist das Vorhandensein einer ersten Klasse, die, wie auch bei der Metro, nur mit entsprechenden Fahrscheinen genutzt werden darf. Auch ein Frauen- und Kinderabteil befindet sich in jeder Bahn. Der Standort der ersten Klasse ("vorne" bzw. "hinten") wird auf den Abfahrtsmonitoren in den Stationen angezeigt, das Frauen-/Kinderabteil befindet sich jeweils am anderen Ende des Zuges.

Da sich die bestehende Trambahnstrecke vollständig innerhalb einer einzelnen Tarifzone befindet, kostet eine Fahrt in der zweiten Klasse grundsätzlich 3,00 AED; beim Umstieg auf bzw. von der Metro wird von der Start- bzw. Endhaltestelle aus gerechnet, so dass eine Fahrt mit der Tram im Vor- bzw. Nachlauf einer Metrofahrt in deren Preis inkludiert ist.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Busstationen sind klimatisiert

Viele Hotels bieten einen regelmäßigen kostenlosen Bustransfer zu den wichtigsten Punkten in Dubai an.

Die öffentlichen Busse werden fast ausschließlich von den Gastarbeitern benutzt, sind modern, klimatisiert, fahren meist zügig, Taktung alle 10 bis 20 Minuten, erreichen alle gängigen Ziele und kosten zwischen 1 und 2 Dirham. Bushaltestellen sind an roten Stangen mit dem Haltestellenschild und ggf. am kleinen roten Häuschen zu erkennen. An den meisten Haltestellen hängen Fahrpläne, die auch gut eingehalten werden. Die Touristinformation und einige Hotels haben die kostenlosen Bus-Stadtpläne vorrätig und an großen Busterminals (z.B. am Gold Souk) liegen sie aus. Wichtige Hinweise: Die ersten drei Reihen (bis zur Abtrennung) sind für Damen reserviert. Männer können dort sitzen, bis eine Dame sonst keinen Sitzplatz mehr hätte. Damen dürfen nur in den ersten drei Reihen sitzen, außer sie sind in Begleitung eines irgendwie mit ihnen verbundenen Mannes, dann dürfen sie sich auch nach hinten setzen (müssen aber nicht). Busfahrer setzen diese Regelung sehr strikt durch, daher sollte Mann sich lieber gleich nach hinten setzen, um die teilweise doch längeren Fahrten (Stau) nicht stehen zu müssen. Weiterhin gibt es keinerlei Abstellgelegenheit für größere Gepäckstücke oder Kinderwagen. Für große Rucksäcke muss man meistens ein zusätzliches Ticket lösen und darf dann zwei Sitze beanspruchen - oder wird gar nicht erst in den Bus gelassen.

  • Big Bus. Tel.: +971 (0)4 3407709. Typ ist Gruppenbezeichnung fährt auf zwei Routen durch Dubai, wobei man an jeder Haltestelle unterbrechen kann. Erklärungen über Kopfhörer gibt es in 8 Sprachen, auch auf deutsch. Das Ticket kostet US$ 60,00 für 24 Stunden, US$ 80,00 für 48 Stunden, US$ 34,00 für die Nachttour und US$ 95,00 für die Kombination Dubai-Abu Dhabi.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Im Kielwasser der großen Dhaus kann man von Bur Dubai mit einem Wassertaxi, den „Abras“, in die gegenüberliegende Neustadt „Deira“ fahren. In den wackligen Nussschalen lässt es sich ungleich schneller und romantischer die Creek-Seiten wechseln als auf den notorisch verstopften Straßen Dubais. Wartezeiten gibt es kaum, ständig drängt ein weiteres Boot an die Anlegestelle. Der Fährmann weist den letzten Passagieren einen Platz zu und kassiert den Obolus: 1 Dirham, gerade mal 20 Cent, kostet die Überfahrt. Günstiger ist Sightseeing auf dem Creek nicht zu haben.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Jumeirah Moschee
Hochhäuser an der Sheikh Zayed Road
Dubai-Creek: Blick zur alten Moschee
Wasserspiele, Dubai Fountain an der Dubai Mall

Dubai entwickelt sich explosiv. Weiter, größer, höher und ausgefallener ist hier die Devise. Wirklich alte Gebäude findet man kaum. Das "alte" Dubai, ein Fischerdorf, ist nicht zu finden. Dubai fasziniert durch seine gigantischen Bauvorhaben.

Moscheen[Bearbeiten]

  • 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Jumeirah Moschee. Grundsätzlich kann man als Nicht-Moslem keine Moschee in Dubai besichtigen, die Jumeirah Moschee bietet jedoch Führungen an, jeweils Donnerstag und Sonntag um 10 Uhr. Es ist nicht gerade eine der schönsten Moscheen, eignet sich aber gut als Vorzeigeobjekt.
    Absolute Pünktlichkeit ist hier Pflicht sowie das Verschleiern der Haare und Ausziehen der Schuhe.

Bauwerke[Bearbeiten]

Für die besonderen Gebäude muss man den jeweiligen Dresscode beachten, der meist Hemd mit Kragen, Stoffhose (auch keine edle Jeans) und "geschlossene" Schuhe vorschreibt. Schuhe gelten normalerweise als "geschlossen", wenn mindestens auf dem Spann und über der Ferse ein Riemen entlang führt, also z.B. Trekkingsandalen, aber keine Flip Flops.

2 Typ ist Gruppenbezeichnung Emirates Towers - Hier kann man sehr weit oben in einer Bar etwas trinken und über die Stadt schauen. Sehr spektakulär sind auch die Panorama-Aufzüge des Hotels, die jedoch nur zwischen der Lobby und der 40. Etage fahren und die angesprochene Bar (51. Etage) somit nicht erreichen. Tipp: Auf der "Talfahrt" von der Bar zurück in der 40. Etage umsteigen, da die Aufzüge in der Lobby durch Sicherheitsleute bewacht werden, die dafür sorgen, dass niemand den falschen Aufzug besteigt.

3 Typ ist Gruppenbezeichnung Al-Faheidi Fort - Nur wenige Schritte von der Anlegestelle „Deira“ sind es zum unscheinbaren, aus Lehm erbauten Al-Faheidi Fort – eine der letzten Erinnerungen an das alte Dubai. Im 18. Jahrhundert sah die Wache vom Turm aus nichts als Sand. Große Staubwolken verrieten die Ankunft von Freund und Feind schon von weitem. Heute kämpft im Fort ein Museum gegen das Vergessen des kulturellen Erbes.

4 Typ ist Gruppenbezeichnung Burj Khalifa - Das höchste Gebäude der Welt wurde bei seiner Erbauung Burj Dubai genannt, es ist 828 m hoch und wurde am 4. Januar 2010 unter dem neuen Namen Burj Khalifa eröffnet. Es ist sehr gut mit der Metro zu erreichen. Der Zugang erfolgt durch die Dubai Mall, in der sich das Besucherzentrum At the top befindet. Tickets für den Besuch der Aussichtsplattform (mit Außenbereich) im 124. Stock können unter https://tickets.atthetop.ae/atthetop/ 30 Tage im Voraus bestellt werden. Die Tickets sind an eine feste Zeit gebunden und müssen vor Ort abgeholt bzw. selbst an einem Automaten ausgedruckt werden. Ab 15 Minuten vor dem Tickettermin wird Einlass zum Zugangsbereich der Fahrstühle gewährt. Auf dem Weg zum Fahrstuhl findet man einige interessante Informationen zum Gebäude, die die Wartezeit von ca. 20 bis 30 Minuten verkürzen sollen. Der Fahrstuhl benötigt nur eine Minute für den Weg nach oben. Die Plattform hat einen inneren Ring, von dem aus man in alle Richtungen blicken kann und einen Außenbereich, der einen Ausblick auf die Dubai Mall und Richtung Creek erlaubt. Die Aufenthaltsdauer ist nicht beschränkt. In Summe sollte man mindestens 2 Stunden für den Besuch (inklusive Ticketabholung und Wartezeiten) einplanen. Die Wartezeiten können durch den Kauf spezieller Immediate-Entry-Admission-Tickets zum mehr als dreifachen Preis (400 AED, Mai 2014) fast vollständig reduziert werden. Weitere Infos sind unter http://www.burjkhalifa.ae/en/TheTower/FactsFigures.aspx zu finden.

Museen[Bearbeiten]

  • In der Bastikya, im Stadtteil Dubai/Bur Dubai unweit vom Dubai Creek, werden derzeit alte Gebäude aufwendig restauriert, um den Touristen auch das "alte Dubai" bieten zu können. Hier befindet sich auch das 5 Typ ist Gruppenbezeichnung Dubai Museum.
  • 6 Typ ist Gruppenbezeichnung Heritage House liegt im Stadtteil Deira neben der alten Al-Almahdiya-School. Der Eintritt ist frei.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Die wohl bekannteste aller Straßen in Dubai ist die Sheikh-Zayed-Road, an der die meisten Wolkenkratzer (zwischen 300 und 400 m) stehen. Sie wird am häufigsten gezeigt, wenn im Fernsehen über Dubai geredet wird. Hier stehen bereits die Emirates Towers, das Fairmont-Hotel, das World Trade Center, das Dusit Dubai und die Mall of the Emirates mit der weltgrößten Indoor-Skihalle. Weitere spektakuläre Bauvorhaben werden dort derzeit umgesetzt, wie der welthöchste Wolkenkratzer Burj Khalifa (828 m) und das höchste Hotel der Welt Rotana Suites (ca. 400 m). Weiter außerhalb entstehen der weltgrößte Freizeitpark Dubai Land und der Jebel Ali International Airport and Free Zone.

Entlang der Jumeirah Road, die unweit der Küste verläuft, geht es gemächlicher zu, hier befinden sich die Jumeirah Mosque, Mercato Mall, der Dubai Zoo, Jumeirah Beach Park, Jumeirah Beach Hotel, Burj Al Arab, Wild Wadi, Madinat Jumeirah und Dubai Marina.

Parks[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Wüsten-Safari
  • Dubai Shopping Festival Anfang jeden Jahres findet das DSF in ganz Dubai statt. Hier gibt es nicht nur günstige Dinge zum Einkaufen, sondern auch viele feiernde Straßenzüge, Sportevents, Modenschauen und Kamelreiten.
  • Dubai World Cup Der Cup wird seit 1996 auf der Pferderennbahn ausgetragen und ist das höchst dotierte Rennen der Welt. Über verschiedene Längenabschnitte gehen die Pferde in sieben Rennen über Gras und Sand.
  • Burj al Arab - Ein Besuch des Unterwasserrestaurants oder der Skyviewbar ist auch für Nicht-Hotelgäste möglich. Eine Reservierung ist dafür notwendig und per Mail gegen Angabe der Kreditkartennummer möglich, wobei ein Mindestverzehr von 250 AED pro Person verlangt wird. Ein alkoholhaltiger Cocktail kostet mindestens 150 AED, ein alkoholfreier Cocktail 75 AED.

Silvester in Dubai[Bearbeiten]

Eine der weltweit spektakulärsten Silvesterpartys steigt am Burj Khalifa. Zum höchsten Gebäude der Welt strömen jedes Jahr hunderttausende von Menschen, um das neue Jahr zu begrüßen.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, an dem Event teilzunehmen:

  • Man ist um 18 Uhr vor Ort und macht es sich sechs Stunden lang gemütlich, um das Feuerwerk an einem Platz mit guter Aussicht auf den Turm sehen zu können.
  • Reservierung eines Tisches in einem Restaurant entweder in der Dubai Mall oder im naheliegenden Spuk. Die Kosten für ein Silvestermenü liegen zwischen 100 und 400 € pro Person. Man benötigt einen Passierschein vom Restaurant, um es dann auch durch die Absperrungen zu erreichen. Man sollte im Vorfeld nach dem besten Weg für die Anreise fragen, da am Silvesterabend viele Fußwege gesperrt sind.
  • Feier in einem Restaurant mit Blick auf den Burj Khalifa. Hierzu sollte man ein Hotel in der Nähe des Burj aussuchen.

Einige Anbieter verkaufen Bootstouren auf dem Creek, während derer man auch das Feuerwerk in Dubai genießen kann.

Bei der Anreise zum Burj Khalifa muss man wissen, dass der Hinweg am Silvester bis zu 3 Stunden dauern kann, da unter anderem viele Fußwege gesperrt sind, nicht jede Metro wegen Überfüllung der Station an der Dubai Mall hält und auch durch die Staus auf den Straßen die Anfahrt mit dem Taxi länger dauern kann.

Die größere Herausforderung ist jedoch die Abreise. Durch den gering ausgebauten Nahverkehr muss man mit der Metro drei bis vier Stunden für den Rückweg rechnen, Taxis sind schwer zu finden und der Fußweg zum Hotel gestaltet sich am Rande einer sechsspurigen Schnellstraße ohne Bürgersteig beschwerlich und zudem gefährlich. Als Lösungen bieten sich die Vorreservierung einer Limousine an oder man findet eines der Privattaxis, die ab und zu bei wartenden Fußgängern an der Schnellstraße anhalten (zehnfacher Taxipreis!). Die optimale Lösung ist natürlich ein Hotel in der Nähe des Burj Khalifa.

Einkaufen[Bearbeiten]

Tor zum Goldsouk
Ein Café in der Dubai Mall
Skihalle in der Emirates Mall

Das Herz der Stadt schlägt in den Bazaren. Dubais Zweitname „City of Gold“ prangt über dem Tor zum 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Goldsouk. Im Vergleich zu den glitzernden Schaufenstern verblasst Ali Babas Schatzhöhle zu einer Besenkammer. 70 Tonnen Schmuck gehen hier jährlich über den Ladentisch. Das sind 10 % der jährlichen Weltproduktion. Der Preis des Schmucks wird hier, wie bei Arabern üblich, lediglich nach dem Gewicht und dem aktuellen Goldpreis berechnet. Teilweise hängt der aktuelle Goldpreis auch im Hotel aus. Und da es ein arabischer Basar ist, ist es durchaus üblich, den Preis zu verhandeln und wird nicht wie in Deutschland als Beleidigung oder geringe Wertschätzung gesehen. Man kann teilweise, wenn man sich geschickt anstellt, 25-50 % des Anfangspreises herunterhandeln.

Die Souks gliedern sich nach den unterschiedlichen Produkten. In einem Teil werden die Düfte und Gewürze des Orients, im nächsten ausschließlich Textilien angeboten. Die Preise sind Verhandlungssache und Feilschen gehört im Orient zum guten Ton. Das traditionelle Souvenir-Sortiment kommt meist aus dem Oman oder dem Jemen, der schreiend-bunte Kitsch hingegen aus Asien und dem Iran. Außerdem lockt Dubai mit unzähligen Shopping Malls. Die Konsumtempel der Extraklasse spiegeln das, worauf die Menschen in den Emiraten stolz sind: Internationale Warenvielfalt und Kaufkraft, angenehme Atmosphäre, Unterhaltungswert, Sauberkeit und Sicherheit. Mit Orient hat dieses Erleben allerdings wenig zu tun – selbst die Preise sind – wie das Warenangebot – internationaler Standard. Nur die Größe der Shopping Malls weicht von der Norm ab und erfordert schon Pfadfinder-Talent.

Einkaufszentren[Bearbeiten]

  • Deira City Centre. Das Deira City Centre liegt im Stadtteil Al-Garhound und bietet über 300 Geschäfte.
  • Al-Ghurair City. Im Al-Ghurair City, dem ältesten Einkaufszentrum der Stadt kann man handeln!
  • Die 2 Typ ist Gruppenbezeichnung Dubai Mall liegt direkt neben dem Burj Khalifa und beherbergt mehr als 1000 Geschäfte sowie eine Eishalle und ein Aquarium.
  • Die 3 Typ ist Gruppenbezeichnung Mall of the Emirates beherbergt neben den Geschäften die einzige Skihalle der arabischen Halbinsel
  • Wafi City Mall. Schöne Mall im ägyptischen Stil und einem Souk. Mittlerweile stehen aber rund ein Drittel der Läden leer.
  • Ibn Battuta Mall. Nördlichste Mall in der Nähe von Jebel Ali. Das Einkaufszentrum ist in verschiedenen Baustilen erbaut: Tunesien, China, Andalusien, Ägypten, Persien und Indien.
  • Mall of Arabia. Noch im Bau befindlich, soll 2014 als größte Mall der Welt eröffnet werden.

Was ist in Dubai besonders billig?[Bearbeiten]

  • Gewisse Medikamente (Vorsicht vor Duplikaten und Einfuhr-/Ausfuhrverboten)
  • Stoffe aller Art

Wo sollte man vorsichtig sein?[Bearbeiten]

  • Bei gefälschten Produkten (Uhren, Markenschmuck, Taschen etc.) kann man Probleme bei der Einfuhr in das eigene Heimatland oder in ein anderes Land bekommen.
  • Bei Markenuhren kann es vorkommen, dass man eine vermeintlich echte Uhr für viel Geld kauft, die sich später bei der ersten Wartung in Europa als Fälschung herausstellt.

Küche[Bearbeiten]

Es gibt viele Cafés, die auch kleine Mahlzeiten anbieten (Shawarma (Art Döner), Pommes, Chapata (Art Pfannkuchen)). Diese sind gut bezahlbar, ebenso die Fruchtshakes und Säfte (sehr empfehlenswert). Meist werden diese Cafés von Indern betrieben und so sollte man sich darauf einstellen, dass eine große Menge Chili bei der Zubereitung fast aller Speisen verwendet wird. Libanesische Cafés und Grills entsprechen aber dem mediterranen Geschmack. Die Eisbecher in den Cafés sind dem arabischen Geschmack angepasst und daher sehr süß!

Eine gute Alternative sind die Foodcourts der großen Malls. Diese finden sich meist im Untergeschoss und bieten eine große Vielfalt an Speisen zu sehr günstigen Preisen. Gerade während der großen Hitzeperiode im Sommer sind diese Courts auch ein Treffpunkt für Familien. Die Preise bewegen sich hier durchgängig auf einem mit Mitteleuropa vergleichbaren Niveau, die internationalen Fast-Food-Ketten sind etwas günstiger als zuhause.

  • Blue Elephant Restaurant. Tel.: +971 (0)4 282 0000, Fax: +971 (0)4 282 8100, E-Mail: . Geöffnet: Mittagstisch montags bis samstags 12–15 Uhr, Abendessen 19–24 Uhr.. Das thailändische Restaurant befindet sich im Al Bustan Rotana Hotel. Ein einmaliges Erlebnis, hier wie im Ambiente eines Thai-Dorfes zwischen vielen Orchideen zu speisen. Die Küche ist ebenso hervorragend wie der Service. Auf der Toilette wird dem Gast das Handtuch gereicht.
  • Al-Dawaar Drehrestaurant. Tel.: +971 (0)4 209 1100. Geöffnet: Mittagstisch 12:30–15:30 Uhr, Abendessen 19–24 Uhr.. Das Restaurant findet man im 25. Stockwerk des Hotel Hyatt Regency. Von hier aus blickt man am Abend auf die beleuchtete Stadt. Die Gourmetspeisen á la carte sind ebenso zu empfehlen wie die Buffets.
  • Armani Amal. Tel.: +971 (0)4 888 3888, Fax: +971 (0)4 888 3777, E-Mail: .. Indisches Restaurant im Burj Khalifa (3. Stock, Zugang über das Armani Hotel) mit eigener Terrasse und Blick auf die Wasserspiele der Dubai Fountain. Das Restaurant hat nur abends geöffnet und bietet exzellente indische Küche. Für den Nachtisch bietet sich die Terrasse an, da man von dort einen wunderschönen Blick genießen kann.

Nachtleben[Bearbeiten]

In Dubai hat sich in den letzten Jahren ein ausschweifendes Nachtleben entwickelt. Es gibt in den Hotels Nachtclubs oder Bars. In diesen erhält man auch alkoholische Getränke. Es ist allerdings zu beachten, dass der Erwerb und Konsum von alkoholischen Getränken einer Alkohollizenz bedarf, obgleich kein Laden oder Hotel danach fragt. Allerdings kommt es schon mal vor, dass eine Taxifahrt nicht wie gewollt vor dem eigenen Hotel, sondern vor der nächsten Polizeistation endet, wenn Alkohol zu exzessiv in der Öffentlichkeit getrunken wird.

Aufpassen muss man auch, wenn man alkoholische Getränke mit sich führt und der Weg zum Ziel durch das Emirat Sharjah führt, was aufgrund der räumlichen Nähe und des Verkehrsaufkommens in Dubai schon mal vorkommen kann. Dort ist jeglicher Konsum und Besitz von Alkohol eine Straftat.

Günstig[Bearbeiten]

Günstig sind in Dubai nur Privatparties mit Alkohol aus dem duty free, den man am besten gleich nach der Landung kauft. Ansonsten bewegen sich die Preise z.B. für Cocktails auf dem internationalen Niveau, das man auch aus Städten wie New York oder Hongkong kennt (d.h. umgerechnet ca. 10 bis 15 € je Drink).

Mittel[Bearbeiten]

Unbedingt sehenswert ist das Soukh Madinat in der Nähe des Burj el Arab. Dieser künstliche Soukh hat viele Einkaufsmöglichkeiten (Souvenirs etc.) und auch sehr viele Restaurants bzw. Cafés. Hier kann man einen schönen Blick auf das Burj el Arab erhaschen und sehr schöne Stunden beim Rauchen einer Shisha und dem Genießen eines marokkanischen Tees verbringen. Die Preise sind sehr günstig. Am Donnerstag Abend ist hier Party angesagt und es ist sehr voll. Viele Europäer zieht die Disko auf drei Etagen sowie die vielen Musikcafés an. Ab 21 Uhr darf man nicht mit landesüblicher Kleidung (Kandoras) in einige Bars. Eine angemessene Kleidung ist nicht vorgeschrieben, jedoch sollte zu sportliche Kleidung (Shorts, Badelatschen) vermieden werden, da ansonsten der Eintritt in einige Lokalitäten verwehrt werden könnte.

Gehoben[Bearbeiten]

An der Dubai Marina hat sich eine Vielzahl von Bars und Clubs entwickelt. Da das Gebiet sich noch in der Entwicklung befindet, schließen Clubs noch schneller, als man sie nennen kann. Das Magazin Time out betreibt die umfassendste Sammlung des Nachtlebens.

Unterkunft[Bearbeiten]

Burj Al Arab, Aussenansicht
Burj Al Arab, in der Lobby

Dubai hat sich einen Namen als Stadt der Luxushotels gemacht und die Preise der meisten Hotels sind hoch, da fast alles importiert werden muss sowie die Grundstückspreise während des Immobilienbooms sehr angezogen haben. Heute werden auch verstärkt Zwei- bis Drei-Sterne-Hotels in der Nähe des Flughafens/Deira sowie in Bur Dubai gebaut. Nicht verheiratete Paare müssen bei der Hotelbuchung aufpassen, da es vereinzelt Hotels gibt, die eine gemeinsame Übernachtung in einem Zimmer nicht akzeptieren. Strandhotels verfügen fast immer über Privatstrände, die sie teilweise gegen Eintritt auch für Nichthotelgäste öffnen. Es gibt aber auch öffentliche Strände.

Die beste Lage für ein Hotel war früher Deira, mittlerweile hat sich das Leben in Dubai durch die Dubai Mall, Downtown und die Mall of the Emirates Richtung Jumeirah verschoben, so dass es sich lohnt, dort auch ein Hotel zu suchen.

Es bietet sich aufgrund der hohen Hotelpreise auch an, nach privaten Mietwohnungen zu suchen, die meist günstiger zu haben sind.

Für Hotelempfehlungen schaue man in die Artikel der Stadtteile

Zimmer im Burj
  • Burj al Arab. Wenn man sich auch nicht die Nacht in diesem 7*-Hotel leisten kann, einen Besuch ist es allemal wert. Für ca. 50 US-Dollar kann man sich für ein paar Stunden wie in 1001 Nacht fühlen. Seit Juni 2005 wurde der Zugang nur mit Reservierung eines Zimmers oder Tisches in einem der Restaurants gewährt. Im Burj al Arab (Turm der Araber, das Wort Burj wurde zur Zeit der Kreuzzüge vom deutschen Wort Burg entlehnt) werden auch soziale Anlässe der Emiratis (z.B. Abschlussfeier der High School) durchgeführt.

Lernen[Bearbeiten]

Es gibt einige internationale Schulen und Universitäten verschiedener Länder in Dubai, die alle internationalen Abschlüsse anbieten. Obwohl im Bildungssystem extrem gut bezahlt wird, ist die allgemeine Qualität der Ausbildung deutlich hinter dem europäischen Niveau; dafür gibt es viel mehr Fachgebiete, auf die man sich spezialisieren kann, als in Deutschland.

Arbeiten[Bearbeiten]

Dubai erholt sich von einer geplatzten Immobilienblase. Wachstumsmotor ist der Tourismus sowie der Handel.

Ca. 85 % der in Dubai lebenden Menschen sind Arbeitsmigranten, die vor allem aus Afrika und Südasien (Indien und Pakistan) stammen. Teilweise gut ausgebildete Inder und Südafrikaner bestimmen das Lohnniveau. Während Bauarbeiter und Servicekräfte in der Regel in abgelegenen Vorstädten in Massenunterkünften leben, sind europäische und nordamerikanische Spezialisten in Villenvierteln untergebracht. Voraussetzung dafür ist aber immer eine Arbeitsgenehmigung, die von einem Arbeitgeber gesponsert werden muss. Ohne Arbeit muss man Dubai nach 14 Tagen verlassen. Diese Regel wird strikt umgesetzt.

Respekt[Bearbeiten]

Dubai ist westlich ausgerichtet. Dies merkt man an vielen Dingen wie dem dezenten Ruf des Muezzin, den man nur in einigen Malls wahrnimmt oder am Kleidungsstil. Dennoch sollte man einige Regeln beachten. Im öffentlichen Raum sollte man sich konservativer kleiden (Knie und Schultern bedeckt), in privaten Restaurants unterscheidet sich der Kleidungsstil nicht von Europa. In den Restaurants ist es nicht üblich, dass Frauen leicht bekleidet eintreten. Sie sollten sich einen leichten Schal über die Schultern legen, falls sie ein ärmelloses Kleid tragen. Herren in Shorts werden in den meisten Restaurants beim Dinner abgewiesen, zum Lunch kann man auch kurze Hosen tragen.

Sicherheit[Bearbeiten]

Dubai ist eine Stadt, in der man sich recht sicher fühlen kann. Allerdings sollte man wissen, dass in den Vereinigten Arabischen Emiraten die Rechtsprechung auf der Schari'a beruht. Drogenbesitz und der Besitz von nicht verordneten Medikamenten wird hart bestraft, ebenso der Genuss von alkoholischen Getränken in der Öffentlichkeit, der Konsum alkoholischer Getränke für Touristen ist jedoch in den Hotelbereichen und an privaten Hotelstränden gestattet, der Aufenthalt durch alkoholisierte Personen in der Öffentlichkeit wird zudem nicht geduldet. Andere Straftatbestände sind der Besitz von pornographischem Material, der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit und auch praktizierte Homosexualität, daher sollten gemeinsam Reisende Männer in Hotels keine Doppelzimmer buchen. Man darf nicht damit rechnen, dass die Polizei bei diesen Vergehen auf die gleiche Weise reagiert wie in mitteleuropäischen Ländern. Spektakulär auch der Fall einer Norwegerin im Jahr 2013, die nach Anzeige einer Vergewaltigung selbst zu einer Haftstrafe wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs verurteilt wurde. Allgemein ist darauf hinzuweisen, dass die VAE nicht als einwandfreier Rechtsstaat bezeichnet werden können und die Polizei, wie auch die Einwohner selbst, häufig Unterschiede zwischen Einheimischen, Touristen und Gastarbeitern (in absteigender Reihenfolge) machen. In den öffentlichen Stadtbussen sowie in der Dubai-Metro existieren abgeschirmte Sitz- und Stehbereiche für Frauen und Kinder, diese dürfen auch von Touristinnen genutzt werden, eine Pflicht zur Nutzung der abgeschirmten Bereiche besteht jedoch nicht. Männer dürfen in der Öffentlichkeit keine fremden Frauen ansprechen, ausgenommen jedoch wenn es sich um Frauen an ihrem Arbeitsplätzen handelt wie in Geschäften und der Gastronomie sowie Polizistinnen. Während der Gebetsrufe, welche auch in Einkaufszentren und der Dubai Metro übertragen werden, sollten auch nicht-Muslime sich ruhig verhalten, keine Musik hören und keine Handys und Smartphones benutzen, auch nicht zum Schreiben und Lesen von Massenger-Nachrichten.

Gesundheit[Bearbeiten]

Dubai hat eine gute private medizinische Versorgung. Die deutsche Botschaft hat eine Ärzteliste mit allen Fachbereichen für Notfälle und normale Untersuchungen.

In Dubai werden Innenräume auf ungefähr 18-20 Grad heruntergekühlt. Bei Außentemperaturen von teilweise über 50 Grad (in den Monaten Juni bis September) kann dies zu Kreislaufproblemen führen.

Ansonsten kann man in den Straßencafés, Restaurants etc. alles bedenkenlos essen oder trinken.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Zur Metrostation sind es noch 600 m

Auch wenn die Amtssprache Arabisch ist, kommt man mit Englisch sehr weit, da dies die Handelssprache in Dubai ist. Anzumerken ist, dass Englisch in der Regel nicht die Muttersprache der meisten Migranten ist, und deshalb häufig Englisch mit einem starken Akzent gesprochen wird. Die meistgesprochenen Sprachen in Dubai sind Hindi und Urdu, aufgrund der großen Anzahl von südasiatischen Bauarbeitern. Außerhalb der Baustellen sind Russisch und Englisch die weitestverbreiteten Sprachen, auf dem Gewürzmarkt sprechen die Verkäufer auch etwas deutsch.

In Dubai gibt es nur zwei Handynetzanbieter (Etisalat und du Telecom), die beide teilweise unter staatlicher Kontrolle sind. Beide betreiben ein GSM-Netz, das man mit europäischen Standard-Handys (3G, UMTS, LTE) nutzen kann. Man sollte nur die hohen (Roaming-)Gebühren für Gespräche nach Europa bedenken. Die Telefonkosten vom Hotelzimmer aus sind aber ebenfalls hoch. Wer in Dubai mobile Daten nutzen möchte, sollte sich am Flughafen gegen Vorlage des Reisepasses eine Prepaid-Karte bei Etisalat oder du Telecom kaufen. Bei Etisalat (das Geschäft befindet sich z.B. in Terminal 3 im Bereich der Gepäckbänder) kosten 5 GB für 30 Tage 250 AED. Vor dem Kauf der SIM-Karte sollte man prüfen, ob das eigene Smartphone SIM-Karten aus den Emiraten unterstützt, bei Samsung Galaxy S4 oder Galaxy Note 3 kann es bei in Europa gekauften Geräten zu Problemen kommen.

Kostenloses WiFi gibt es nur am Flughafen und in der Dubai Mall, bei Starbucks benötigt man einen Useraccount, den man ohne Kosten an der der Theke erhält. Ansonsten ist außerhalb von Hotels auch für kostenpflichtiges WLAN eine SIM-Karte aus den Emiraten notwendig, da man eine SMS für die Aktivierung erhält. VoIP oder Skype ist in Dubai weder über WLAN noch über das Mobilnetz möglich.

Die Post in Dubai funktioniert anders als in Europa. Briefe und Karten sollte man direkt in der Poststelle abgeben. Nach Deutschland beträgt die Laufzeit ca. 1-2 Wochen. Wer in Dubai Post empfangen will, braucht eine P.O. Box. Briefe werden nicht nach Hause gebracht. Wer keine P.O. Box hat, bekommt die Post in eine öffentliche P.O. Box, für die bei Abholung "Mietgebühren" fällig werden. Auf alle Fälle muss die Telefonnummer des Empfängers auf der Postsache vermerkt sein, damit der Empfänger über den Eingang und den Ort der Abholung informiert werden kann.

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Hatta. Was dem Emirat Abu Dhabi die Stadt „Al Ain“, ist dem Bewohner Dubai-Citys die Oase Hatta. Ein ländliches Refugium, Erholung vom modernen Stadtleben. Angekommen in der traditionsschweren Vergangenheit des Landes. Ein Leben mit Hahnenschrei, Schaf- und Ziegenhirten.
  • Abu Dhabi. Rund 90 Autominuten bzw. knapp 2 Stunden mit dem Linienbus von Dubai entfernt liegt die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Dort kann man unter anderem die Sheikh Zayed Moschee, Ferrari Abu Dhabi World, die Formel-1-Rennstrecke und die Yas Waterworld besuchen.

Weblinks[Bearbeiten]

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Brauchbarer ArtikelDies ist ein brauchbarer Artikel. Es gibt noch einige Stellen, an denen Informationen fehlen. Wenn du etwas zu ergänzen hast, sei mutig und ergänze sie.