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Drohiczyn

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Drohiczyn
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Drohiczyn ist ein historischer Ort in der polnischen Woiwodschaft Podlachien unweit der Grenze zu Masowien an dem Bug. Die Stadt liegt in der historischen Region Podlachien im Drohiczyner Land auf der Drohiczyner Hochebene. Die Stadt ist die historische Hauptstadt Podlachiens und wichtiger Handelsplatz zwischen Masowien und der Kiewer Rus seit dem frühen Hochmittelalter. Die reiche Handelsstadt war lange zwischen Polen, Litauen und der Rus umkämpft. In des Zeit des Spätbarocks und Rokokos wurde das Stadtbild im Auftrag des Bischofs und der zahlreichen Klöster von Giacomo Fontana geprägt.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Drohiczyn
Bug vom Burgberg
Allerheiligenkirche
Marienkirche
Innenraum
Kathedrale
Nikolauskirche
Franziskanerkloster
Jesuitenkolleg

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächstgelegene internationale Flughafen befindet sich bei Olsztyn. Weitere nahe internationale Flughäfen sind der Flughafen Okęcie und der Flughafen Modlin bei Warschau sowie der Flughafen Świdnik bei Lublin.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der Ort verfügt über einen Bahnhof, der über Białystok erreichbar ist.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Regelmäßig verkehren Überlandbusse nach Białystok und Fernbusse in weitere Städte in der Region.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Das Straßennetz wird ausgebaut, ist jedoch noch relativ dünn.

Von Berlin führt die A12 zur Grenze bei Słubice und weiter als Autostrada A2 nach Warschau. Dort wechselt mach auf die Schnellstraße S8 Richtung Białystok. Noch in Masowien verlässt man die S8 und fährt auf der Schnellstraße S61 Richtung Suwałki. Der Ort liegt unweit der S61.

Aus Süddeutschland und der Schweiz kann man alternativ über Prag und aus Österreich über Brünn fahren und dann ab der polnisch-tschechischen Grenze die Autostrada A1 zur A2 nehmen.

Mobilität[Bearbeiten]

Der Ortskern ist gut zu Fuß zu erkunden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Reste der mittelalterlichen Königsburg
  • barockes Jesuitenkloster
  • barocke Dreifaltigkeitskathedrale
  • barockes Jesuitenkolleg
  • barockes Franziskanerkloster
  • barocke Marienkirche
  • barocker Glockenturm
  • barockes Bendiktinerinnenkloster
  • Rokoko-Allerheiligenkirche
  • barocke Nepomukkapelle
  • klassizistische orthodoxe Kirche
  • Annakapelle
  • Bunkeranlagen der Linie Molotow aus dem Zweiten Weltkrieg
  • Reste des barocken Basilianerklosters
  • jüdischer Friedhof
  • Soldatenfriedhof
  • Reste der Synagoge
  • Reste des Hafens am Bug
  • Stadtpark
  • Stadtsee

Aktivitäten[Bearbeiten]

Im Sommer ist Wandern und Mountainbiken sehr beliebt.

Einkaufen[Bearbeiten]

Einkaufsmöglichkeiten sind gegeben. Für das ausgiebige Shoppen empfiehlt sich ein Besuch Białystoks.

Küche[Bearbeiten]

Aufgrund der zahlreichen Wälder und Flüsse ist die regionale Küche auf frische Waldfrüchte, Wild und Fisch spezialisiert.

Nachtleben[Bearbeiten]

Zum Feiern empfiehlt sich ein Besuch Białystoks.

Unterkunft[Bearbeiten]

Im Ort gibt es zahlreiche Hotels, Fremdenzimmer und Pensionen.

Sicherheit[Bearbeiten]

Es ist recht sicher.

Gesundheit[Bearbeiten]

Zu allgemeinen Fragen über (Kur)Leistungen für in Deutschland oder Österreich gesetzlich Versicherte, Versorgung mit Apotheken und deutschsprachigen Ärzten/Apothekern, siehe Artikel zu Polen.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Siehe Artikel zu Polen.

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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