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Caniço

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Caniço
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Caniço ist eine Gemeinde auf Madeira und gehört zum Landkreis Santa Cruz.

Hintergrund[Bearbeiten]

Caniço ist eine der größten und am Schnellsten wachsenden Gemeinden Madeiras, was hauptsächlich der touristischen Entwicklung geschuldet ist, die hier auf Madeira ihren Anfang nahm. Während der Ort in den 1960er Jahren seine damals 1200 Einwohner in vereinzelten Gehöften über die Hänge verstreut hatte, siedelten sich ab den 1970er Jahren vorwiegend deutsche Residenten hier an und die ersten Hotelanlagen entstanden über den Steilküsten. Diese Entwicklung ist durch den Ausbau des Flughafens 2000 in einer zweiten Welle intensiviert worden.

Caniço, seit 2005 zur Stadt erhoben, war und bleibt neben der 7 km entfernten Hauptstadt Funchal der bevorzugte Aufenthaltsort für Besucher. Mittlerweile sind beide Orte zu einer Art Superagglomeration im Südosten zusammen gewachsen. Während das ursprüngliche Ortszentrum sich in der Nähe der Autobahnausfahrt befindet, liegen die touristischen Schwerpunkte in den zur Südostspitze folgenden Ortsteilen Caniço de Baixo und Garajau.

Die ehemals kleinteilige Landwirtschaft ist demzufolge verschwunden. Die hier angesiedelte Tourismusindustrie dürfte aber zu den wichtigsten Arbeitgebern der Insel gehören.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Von Madeiras einzigem Flughafen Santa Cruz ist Caniço über die Küstenautobahn ER-101 in ca. 15 Minuten zu erreichen. Die hier überwiegend logierenden Pauschalreisenden werden mit Charterbussen zu ihren Domizilen gebracht.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Das Unternehmen Horarios de Funchal besorgt den Busverkehr im Großraum Funchal und Caniço wie auch die Anbindung an den Flughafen.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Caniço ist über die Küstenautobahn ER-101 und ein gutes Straßennetz innerhalb des Stadtgebiets von allen Orten der Insel gut zu erreichen.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

In Funchal befindet sich ein Sport- und Verkehrshafen

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Caniço

Entsprechend der touristischen Bedeutung verfügt die Stadt über eine nach madeirensischen Verhältnissen hervorragende Infrastruktur, so dass für einen näheren Aktionsradius öffentliche Verkehrsmittel ausreichen sollten. Für eine Erkundung der ganzen Insel ist aber ein eigenes Mietfahrzeug anzuraten.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

An der Steilküste von Caniço
Talstation der Seilbahn in Garajau
  • 1 Aussichtsplattform Cristo Rei Garajau, Estrada do Cristo Rei 372, Caniço. Die 1927 errichtete Christusstatue blickt von einer Aussichtsplattform übers Meer und soll den Seefahrern eine sichere Heimkehr erbeten. Eine 2007 errichtete Seilbahn führt jetzt von hier zum Meeresgrund der Steilküste.
  • Naturpark Reservat Garajau. Der Unterwasser-Naturpark wurde 1986 eingerichtet, er umfasst 376 ha und erstreckt sich längs einer Küstenlinie von 7 km Länge. Der Strand ist per Seilbahn erreichbar. Baden und Tauchen ist erlaubt, Motorboote, Unterwasserjagd (Harpune) ist untersagt.
  • Forte de São Sebastião. Festung
  • Barocke Pfarrkirche. Aus dem 18. Jhd. mit Glockenspiel nach Big-Ben-Manier.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Eine breite Palette von Anbietern ermöglicht es, von Caniço aus nahezu jede auf der Insel angebotene Aktionsmöglichkeit wahrzunehmen. In der Stadt selbst bietet sich an:

  • Baden Einige Hotels verfügen über eigene Schwimmbäder, die teilweise auch gegen Gebühr zugänglich sind. Empfohlen wird
Lido Galomar, Meerschwimmbad unterhalb des gleichnamigen Hotels, Zugang per Lift oder Treppe mit Meerwasser- und Kinderbecken.
Kiesstrand unterhalb Ponta do Garajau, zu erreichen mit der 2007 errichteten Seilbahn vom Cristo Rei aus.
  • Madeira Diving Center (Tauschstation /-schule), Promenade Reis Magos 9125-121 Canico de Baixo. Tel.: +351 917 842 851, E-Mail: . als sehr familiär und professionell beschriebene Tauchbasis unter deutscher Leitung
  • Daneben existieren noch weitere Tauchschulen am Ort.
  • Biken Mehrere Verleihgeschäfte vor Ort, die auch geführte Touren anbieten.

Einkaufen[Bearbeiten]

Selbstverständlich gibt es alles zu kaufen, was der Tourist brauchen und nicht brauchen kann. Selbstversorger finden hier ihre Utensilien:

  • Cancela Park, Estrada Carajau.
  • Caniço Shopping, Estrada João Gonçalves Zarco.

Küche[Bearbeiten]

Im Rahmen einer Vielzahl an Angeboten jeder Preisklasse und Küchenausrichtung ganz überwiegend positiv bewertet werden

  • A Lareira, Estrada da Ponta Oliveira n.o 2, Canico. Tel.: +351 291 934494.
  • Central Restaurant, 10 Rua João Paulo II (im Stadtzentrum). Tel.: +351 291 934 344.

Nachtleben[Bearbeiten]

findet entweder im Rahmenprogramm der örtlichen Bars und Hotels statt oder in der leicht erreichbaren Hauptstadt Funchal.

Unterkunft[Bearbeiten]

Neben den großen Hotelanlagen werden auch viele Apartments oder Ferienwohnungen von privat angeboten, oft auch von deutschen Residents.

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Aufgrund der guten Verkehrsanbindung an die Küstenautobahn ER-101 (VR-1) lassen sich alle Ziele auf der Insel innerhalb einer Stunde erreichen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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