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Burggrafenamt

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Bezirksgemeinschaften Südtirols

Das Burggrafenamt (ital. Burgraviato) liegt in Südtirol und ist historisch der Verwaltungsbezirk der Burggrafen von Tirol, die Region ist das Kerngebiet des historischen Tirol.

Heute bezeichnet der Begriff zum einen das Burggrafenamt als einen der acht in Südtirol aus freiwilligen Zusammenschluss verschiedener politischer Gemeinden gebildeten Zweckverband, außerdem wird der Begriff in der Tourismusbranche für die Vermarktung der Regionen rund um Meran verwendet.

Unter dem Begriff Ferienregion Meraner Land vermarkten sich die im Tourismusverband zusammengeschlossenen Tourismusvereine der Region um Meran.

Regionen und Orte[Bearbeiten]

Das Burggrafenamt erstreckt sich auf verschiedene Regionen rund um Meran:

Meraner Land[Bearbeiten]

  • 1 Typ ist Farbbezeichnung Meran ist der Hauptort des Gebietes
  • 2 Typ ist Farbbezeichnung Algund ist bekannt für den Algunder Waalweg und die Forst Brauerei
  • 3 Typ ist Farbbezeichnung Dorf Tirol
  • 4 Typ ist Farbbezeichnung Hafling
  • 5 Typ ist Farbbezeichnung Marling mit dem viel begangenem Marlinger Waalweg
  • 6 Typ ist Farbbezeichnung Kuens
  • 7 Typ ist Farbbezeichnung Vöran

Etschtal[Bearbeiten]

  • 8 Typ ist Farbbezeichnung Lana (310 m, Apfeldorf) und Umgebung
  • 9 Typ ist Farbbezeichnung Burgstall
  • 10 Typ ist Farbbezeichnung Gargazon
  • 11 Typ ist Farbbezeichnung Schenna
  • 12 Typ ist Farbbezeichnung Tisens,
  • 13 Typ ist Farbbezeichnung Nals
  • 14 Typ ist Farbbezeichnung Tscherms mit dem Schloss Lebenberg

Ultental[Bearbeiten]

  • 15 Typ ist Farbbezeichnung Ulten
  • 16 Typ ist Farbbezeichnung St. Pankraz

Passeiertal[Bearbeiten]

  • 17 Typ ist Farbbezeichnung Moos
  • 18 Typ ist Farbbezeichnung St. Leonhard
  • 19 Typ ist Farbbezeichnung St. Martin
  • 20 Typ ist Farbbezeichnung Riffian

Deutschnonsberg[Bearbeiten]

Folgende Orte gehören geographisch zum Vinschgau, sind aber in der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt:

  • 24 Typ ist Farbbezeichnung Naturns
  • 25 Typ ist Farbbezeichnung Plaus
  • 26 Typ ist Farbbezeichnung Partschins (626 m), Urlaubsgemeinde und Ausgangspunkte für Touren in die Texelgruppe (Ötztaler Alpen);

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Südtirol (italienisch Alto Adige oder Sudtirolo) ist die nördlichste Provinz Italiens und bildet zusammen mit der Provinz Trient die autonome Region Trentino-Südtirol. Südtirol ist ein Schmelztiegel der Kulturen und Gegensätze. Deutsche, Italiener und Ladiner leben hier mit- und nebeneinander. Das Meraner Land ist die mildeste Region in Südtirol und gleichzeitig des gesamten Alpenraums.

Sprache[Bearbeiten]

Deutsch und Italienisch sind die beiden offiziellen Landessprachen. In der Stadt Meran werden beide Sprachen zu gleichen Teilen gesprochen, in den Tälern herrscht vorwiegend die deutsche Sprache vor.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Zu den nächsten Flughäfen gehören die Flughäfen Innsbruck im Norden und Verona im Süden. Angeflogen wird aus Deutschland und Großbritannien auch der Flughafen Bergamo. Vom Flughafen München kann man bequem mit der Bahn in die Region anreisen (ca. 4 Stunden). Auch die Flughäfen Treviso und Venedig werden angeflogen.

Auf der Straße[Bearbeiten]

NORDEN: München – Rosenheim – Kufstein (A 12 Inntalautobahn, mautpflichtig) – Innsbruck (A 13 Brennerautobahn, mautpflichtig) – Brenner (A 22 Brennerautobahn, mautpflichtig) – Bozen Ausfahrt Bozen Süd) – Meran (MEBO-Schnellstraße) München – Garmisch – Innsbruck – Brenner (A 22 Brennerautobahn, mautpflichtig) – Bozen (Ausfahrt Bozen Süd) – Meran (MEBO-Schnellstraße) Alternativ: Brenner – Sterzing – Jaufenpass – Passeiertal – Meran oder Ötztal – Timmelsjoch – Passeiertal – Meran

WESTEN: Ulm – Kempten – Füssen – Fernpass – Imst – Landeck – Reschenpass (Staatsstraße 40 + 38) – Meran Bregenz – Feldkirch – Arlberg – Landeck – Reschenpass (Staatsstraße 40 + 38) – Meran St. Moritz – Ofenpass – Münster – Taufers in Münster – Glurns – Meran Zürich – Landquart – Klosters – Vereinatunnel – Zernez – Ofenpass – Münster – Taufers in Münster – Glurns – Meran

OSTEN: Lienz – Innichen – Pustertal (Staatsstraße 49) – (A 22 Brennerautobahn, mautpflichtig) Bozen – Meran (MEBOSchnellstraße) – Meran.

Mobilität[Bearbeiten]

Der öffentliche Nahverkehr wird vor allem durch Züge, Busse und Shuttle-Dienste abgedeckt. In den Bergen spielen auch Bergbahnen, Seilbahnen und Gondeln eine wichtige Rolle.

Um all diese Angebote und Transportmöglichkeiten effektiv und kostengünstig zu nutzen, wurden mehrere Erlebnis- und Vorteilskarten wie die Mobilcard, die BusCard, die museumobil Card, die bikemobil Card oder die GuestCard für Gäste und Einheimische eingeführt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

In der Kleinstadt Meran findet man Promenaden, elegante Villen und die prachtvollen Fassaden der Grandhotels vor. Künstler, Modemacher und Designer haben sich früher wie heute hier niedergelassen und repräsentieren die moderne Seite Merans.

Die Täler der Umgebung sind geprägt von Schlössern und Burgen sowie von traditionellen Bauernhäusern aus Holz und Stein, die die bäuerliche Wohnkultur widerspiegeln und sich im Rahmen der Kulturwanderwege entdecken lassen.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Region gehören Schloss Tirol, die Gärten von Schloss Trauttmansdorff, das Prokulus-Kirchlein in Naturns, das „Knottnkino“ in Vöran, der Labyrinthgarten Kränzel in Tscherms, die Klosteranlage von Karthaus im Schnalstal, die Timmelsjoch-Erfahrung im Passeiertal, die Ultner Urlärchen, viele Burgen und Schlösser, Museen und Märkte.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Inmitten der abwechslungsreichen Landschaft verläuft der Meraner Höhenweg um den Naturpark Texelgruppe, einem der schönsten Rundwanderwege der Alpen. Auf dieser Tour bewegt man sich auf einer Höhenlage von 1.000 bis knapp 3.000 Metern. Vier bis sechs Tage dauert die gesamte Runde von 80 km um den Naturpark Texelgruppe, Gelegenheit zum Übernachten, Ausruhen oder Verweilen bieten die zahlreichen Schutzhütten.

Die Waalwege der Region, speziell die sogenannten Meraner Waalrunde (Pfade an schmalen Wasserwaalen, die einst zur Bewässerung der Felder angelegt wurden) sind geeignet für längere Wanderungen. Besonders schön ist der Marlinger Waalweg von Töll nach Lana. Mit dreizehn Kilometern als längster seiner Art in ganz Südtirol, führt er auf niedriger Höhenlage an Obstanlagen, Weinbergen, Kastanienwäldern oder Schlössern vorbei und informiert bei Bedarf auf dem Walderlebnispfad gleichzeitig über das sensible Ökosystem.

Auch wenn die Umgebung um Meran für ihr mildes Klima bekannt ist, bieten die fünf Skigebiete im Meraner Raum zahlreiche Möglichkeiten für diverse Wintersport-Aktivitäten - von Ski alpin über Langlauf und Snowboarden bis hin zu Winterwanderungen und Skitouren.

Küche[Bearbeiten]

Siehe auch die Ausführungen zur Küche im Artikel zu Südtirol

Zu den typischen Produkten aus der Region um Meran gehören das zarte Fleisch des „LaugenRind“ und Bio-Brot der Bäckerei „Ultner Bot“ aus dem Ultental, Weine wie der leichte Vernatsch, der dunkle Lagrein und frische Rieslinge der Kellerei Meran und Nals, würziger Käse der Biobergkäserei Passeier, Südtiroler Apfelsekt des Sandwiesenhofs in Gargazon, selbstgemachte Kräutertees vom Wegleithof im Ultental, Äpfel aus Lana, der größten Apfelanbaugemeinde Europas und viele Arten selbstgemachter Marmelade.

Nachtleben[Bearbeiten]

Zum Nachtleben in Meran gehören Cocktailbars, Cafes und Clubs, vor allem im Sommer spielt sich das Leben vorwiegend draußen ab.

Sicherheit[Bearbeiten]

Die Kleinstadt Meran sowie die umliegende Umgebung gelten als sehr sicher. Bei größeren Veranstaltungen oder Gruppenansammlungen ist jedoch immer ratsam, gut auf seine Handtaschen und Rucksäcke aufzupassen.

Klima[Bearbeiten]

Das Meraner Land ist eine der mildesten Regionen im gesamten Alpenraum. Die durchschnittlichen Temperaturen im Meraner Land: Januar, Februar: 5,5 - 12°C März, April: 10 - 25°C Mai, Juni: 21 - 28°C Juli, August: 26 - 32°C September, Oktober: 18 - 27°C November, Dezember: 8 - 15°C

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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