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Asyūṭ (Gouvernement)

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Gouvernement Asyūṭ
محافظة أسيوط
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Das ägyptische Gouvernement Asyut (arabisch: ‏محافظة أسيوط‎, Muḥāfaẓat Asyūṭ) liegt in Mittelägypten. Es wird im Norden vom Gouvernement el-Minyā, im Osten vom Gouvernement Rotes Meer, im Süden vom Gouvernement Sōhāg und im Westen vom Gouvernement Neues Tal begrenzt. Der Ostteil des Gouvernements erstreckt sich bis in die Arabische Wüste. Das Verwaltungszentrum ist Asyūṭ.

Orte[Bearbeiten]

Westlich des Nils[Bearbeiten]

Lageplan des Gouvernements Asyūṭ
  • 1 Deirūṭ Deirūṭ in der Enzyklopädie WikipediaDeirūṭ (Q951804) in der Datenbank Wikidata, ‏‏ديروط‎‎ – Kreisstadt
  • 2 el-Qūṣīya el-Qūṣīya in der Enzyklopädie Wikipedia el-Qūṣīya im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsel-Qūṣīya (Q310844) in der Datenbank Wikidata, ‏‏القوصية‎‎ – Kreisstadt
  • 3 Manfalūṭ Manfalūṭ in der Enzyklopädie Wikipedia Manfalūṭ im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsManfalūṭ (Q556095) in der Datenbank Wikidata, ‏‏منفلوط‎‎ – Kreisstadt
  • Top-Sehenswürdigkeit 4 Asyūṭ Asyūṭ in der Enzyklopädie Wikipedia Asyūṭ im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAsyūṭ (Q29962) in der Datenbank Wikidata, ‏‏أسيوط‎‎ – Hauptstadt des Gouvernements
  • 5 Abū Tīg Abū Tīg in der Enzyklopädie Wikipedia Abū Tīg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAbū Tīg (Q3502865) in der Datenbank Wikidata, ‏أبو تيج‎‎ – Kreisstadt
  • 6 Ṣidfā Ṣidfā in der Enzyklopädie WikipediaṢidfā (Q3652738) in der Datenbank Wikidata, ‏‏صدفا‎‎ – Kreisstadt
  • 7 el-Ghanāyim el-Ghanāyim in der Enzyklopädie Wikipediael-Ghanāyim (Q3652733) in der Datenbank Wikidata, ‏‏الغنائم‎‎ – Kreisstadt

Östlich des Nils[Bearbeiten]

  • 8 Abnūb Abnūb in der Enzyklopädie WikipediaAbnūb (Q975904) in der Datenbank Wikidata, ‏‏أبنوب‎‎ – Kreisstadt
  • 9 el-Fatiḥ, ‏الفتح‎ – Kreisstadt
  • 10 Sāḥil Salīm Sāḥil Salīm in der Enzyklopädie WikipediaSāḥil Salīm (Q5601237) in der Datenbank Wikidata, ‏‏الفتح‎‎ – Kreisstadt
  • 11 el-Badārī el-Badārī in der Enzyklopädie Wikipediael-Badārī (Q5350647) in der Datenbank Wikidata, ‏‏البداري‎‎ – Kreisstadt

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Westufer des Nils[Bearbeiten]

Nördlich von Asyūṭ[Bearbeiten]

  • 1 Bāwīṭ Bāwīṭ in der Enzyklopädie WikipediaBāwīṭ (Q2883627) in der Datenbank Wikidata, ‏‏باويط‎ – Ruine des Apa-Apollon-Klosters westlich des Dorfes.
  • Top-Sehenswürdigkeit 2 Daschlūṭ Daschlūṭ (Q12211774) in der Datenbank Wikidata, ‏دشلوط‎ – Dorf mit der el-ʿUyūn-Moschee.
  • 3 Deir el-Anbā Ṣarābāmūn, ‏دير الأنبا صرابامون‎ – Sarabamun-Kloster westlich von Deirūṭ asch-Scharīf, ‏‏‏ديروط الشريف‎.
  • Deirūṭ, ‏‏ديروط‎‎ – Kreisstadt (siehe unter Orte).
  • el-Qūṣīya, ‏‏القوصية‎‎ – Kreisstadt (siehe unter Orte).
  • 4 Deir el-Amīr Tāuḍrūs el-Maschraqī, ‏دير الأمير تاوضروس المشرقي‎ – Kloster des Militärheiligen Theodor al-Maschraqī beim Weiler ʿIzbat Wīssā, ‏عزبة ويسا‎.
  • 5 Meir Meir (Q16742873) in der Datenbank Wikidata, ‏مير‎‎ – Im Dorf befindet sich der Palast der Familie Greis.
  • Top-Sehenswürdigkeit 6 Nekropole von Meir Nekropole von Meir in der Enzyklopädie Wikipedia Nekropole von Meir im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNekropole von Meir (Q690841) in der Datenbank Wikidata, ‏مقابر مير‎‎ – Friedhof des Alten und Mittleren Reiches südwestliche vorgenannten Dorfs.
  • Top-Sehenswürdigkeit 7 Deir el-Muḥarraq Deir el-Muḥarraq in der Enzyklopädie Wikipedia Deir el-Muḥarraq im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDeir el-Muḥarraq (Q2177194) in der Datenbank Wikidata, ‏الدير المحرق‎‎ – Kloster.
  • 8 Deir es-Saiyida el-ʿAdhrāʾ Maryam wa-l-Amīr Tādrus esch-Schuṭbī, ‏دير السيدة العذراء مريم والأمير تادرس الشطبي‎ – Kloster der heiligen Jungfrau Maria, der Gottesgebärerin, des Prinzen Tadrus (Theodor) aus Schuṭb und des Vaters Lukas I. nordwestlich von Manfalūṭ.
  • Manfalūṭ, ‏‏منفلوط‎‎ – Kreisstadt (siehe unter Orte).
  • 9 Benī Magd Benī Magd (Q12199620) in der Datenbank Wikidata, ‏بني مجد‎ – Kloster des Erzengels Michael.
  • 10 ʿArab al-ʿAmāʾim ʿArab al-ʿAmāʾim (Q12224619) in der Datenbank Wikidata, ‏عرب العمائم‎ – Im Dorf befindet sich sich Pyramide des Chui, einem König der 8. Dynastie (Erste Zwischenzeit), auch Kōm Dāra, ‏كوم دارة‎, genannt.
  • 11 Deir Abū Seifein, ‏دير الشهيد العظيم أبو سيفين‎ – Kloster des hl. Mercurius (Abu Seifein) südlich der Dörfer el-Gāulī, ‏الجاولي‎, und el-Ḥawātka, ‏الحواتكة‎.
  • 12 Benī ʿAdī Benī ʿAdī (Q12199564) in der Datenbank Wikidata, ‏بني عدي‎ – Dorf im Westen des Bezirks Manfalūṭ.
  • Asyūṭ, ‏‏أسيوط‎‎ – Hauptstadt des Gouvernements (siehe unter Orte).

Südlich von Asyūṭ[Bearbeiten]

  • 13 Schuṭb Schuṭb in der Enzyklopädie Wikipedia Schuṭb im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchuṭb (Q1362966) in der Datenbank Wikidata, ‏شطب‎ – Kirche des Prinzen Theodor, archäologische Stätte.
  • Top-Sehenswürdigkeit 14 Kloster Durunka Kloster Durunka im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Durunka (Q592644) in der Datenbank Wikidata, ‏دير درنكة‎‎ – Dorf und Kloster der hl. Jungfrau.
  • 15 Deir Rīfā, ‏دير ريفا‎ – archäologische Stätte.
  • 16 Deir ez-Zāwiya, ‏دير الزاوية‎ – Kirche des Athanasius.
  • Abū Tīg, ‏أبو تيج‎‎ – Kreisstadt (siehe unter Orte).
  • 17 el-Balāʾiza el-Balāʾiza (Q12184584) in der Datenbank Wikidata, ‏البلائزة‎ – Klosterruine.
  • Top-Sehenswürdigkeit 18 Deir el-Ganādla Deir el-Ganādla (Q12212290) in der Datenbank Wikidata, ‏دير الجنادلة‎ – Kloster der hl. Jungfrau.
  • Ṣidfā, ‏‏صدفا‎‎ – Kreisstadt (siehe unter Orte).
  • el-Ghanāyim, ‏‏الغنائم‎‎ – Kreisstadt (siehe unter Orte).

Ostufer des Nils[Bearbeiten]

Nördlich von Asyūṭ[Bearbeiten]

  • 19 Hatnub-Alabaster-Steinbrüche Hatnub-Alabaster-Steinbrüche in der Enzyklopädie WikipediaHatnub-Alabaster-Steinbrüche (Q922009) in der Datenbank Wikidata, ‏محاجر حتنوب
  • Top-Sehenswürdigkeit 20 ed-Deir el-Muʿallaq ed-Deir el-Muʿallaq im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsed-Deir el-Muʿallaq (Q14207595) in der Datenbank Wikidata, ‏الدير المعلق‎‎ – Hängendes Kloster.
  • 21 Deir el-Gabrāwī Deir el-Gabrāwī in der Enzyklopädie Wikipedia Deir el-Gabrāwī im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDeir el-Gabrāwī (Q262079) in der Datenbank Wikidata, ‏دير الجبراوي‎ – Dorf und archäologische Stätte.
  • Abnūb, ‏‏أبنوب‎‎ – Kreisstadt (siehe unter Orte).
  • 22 Deir Buqṭur Schū, ‏دير بقطر شو‎ – Kirche des Victors von Schu.
  • el-Fatiḥ, ‏الفتح‎ – Kreisstadt (siehe unter Orte).
  • 23 Benī Murr Benī Murr in der Enzyklopädie WikipediaBenī Murr (Q4887910) in der Datenbank Wikidata, ‏بني مر‎ – Kirche des hl. Georg.

Südlich von Asyūṭ[Bearbeiten]

  • Sāḥil Salīm, ‏‏الفتح‎‎ – Kreisstadt (siehe unter Orte).
  • el-Badārī, ‏‏البداري‎‎ – Kreisstadt (siehe unter Orte).
  • Top-Sehenswürdigkeit 24 el-Hammāmīya, ‏الهمامية‎ – Felsengräber des späten Alten Reichs.
  • 25 ʿIzbat Yūsuf, ‏عزبة يوسف‎ – Gaufürstengräber von Qāu el-Kabīr.
  • 26 Deir el-Anbā Harmīnā es-Sāʾih, ‏دير الأنبا هرمينا السائح‎ – Kloster des el-Anba Hermina.

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Die Anreise kann mit Bus, Bahn oder den 1 Flughafen Assiut Flughafen Assiut in der Enzyklopädie WikipediaFlughafen Assiut (Q2107478) in der Datenbank Wikidata (IATA: ATZ) erfolgen

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Ägypten gehört zur subtropischen Klimazone. Diese Zone ist gekennzeichnet durch warmes und trockenes Wüstenklima.

Asyut Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez    
Mittlere höchste Lufttemperatur in °C 20 22 25 31 35 37 36 36 34 30 25 20 Ø 29.3
Mittlere Lufttemperatur in °C 12 14 17 23 27 30 30 29 27 23 17 13 Ø 21.8
Mittlere tiefste Lufttemperatur in °C 5 6 10 14 19 21 22 22 20 16 11 7 Ø 14.4
Niederschläge in mm 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Σ 0
Relative Feuchte in % 52 42 36 28 25 27 32 36 40 42 48 52 Ø 38.3

Feiertag[Bearbeiten]

Am 18. April, dem Gouvernements-Nationalfeiertag, wird an die Schlacht von Benī ʿAdī am 18. April 1799 erinnert. In dem Dorf, etwa neun Kilometer südwestlich von Manfalūṭ am Wüstenrand gelegen, kämpften etwa 3000 Dorfbewohner, teilweise beritten, unter Führung von Scheich Ḥasan el-Chaṭīb, die von 450 ägyptischen Arabern und 300 Mamluken unterstützt wurden, gegen Infanterie- und Kavallerietruppen der französischen Besatzungsmacht unter General Louis Nicolas Davout (Davoust, 1770–1823). In Vorbereitung der Schlacht waren die Häuser befestigt worden, um aus ihnen die französischen Truppen bekämpfen zu können. Das Dorf wurde jedoch durch einen Großbrand vollständig zerstört und konnte deshalb von den französischen Truppen eingenommen und geplündert werden. In der Schlacht fielen etwa 2000 Aufständische auf ägyptischer Seite, während auf französischer Seite nur geringe Verluste vermeldet wurden.[1]

Einzelnachweise

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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