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Tübingen

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Tübingen

Tübingen ist eine Universitätsstadt in Baden-Württemberg. Die Stadt am Neckar liegt etwa 48 Kilometer südlich von Stuttgart. Mit über 27.000 Studenten ist sie die jüngste Stadt Deutschlands und entsprechend geprägt.

Karte von Tübingen

Hintergrund[Bearbeiten]

Die ältesten Stadtteile liegen an der Nord- und Ostflanke des Schlossberges, einem parallel zum Neckar verlaufendem Höhenzug, unterhalb des Schloss Hohentübingen. Die Oberstadt, noch am Hang gelegen und die Unterstadt im Tal der Ammer, eines Seitenbach des Neckars, bilden die historische Altstadt. Die Oberstadt, einst bewohnt von Kaufleuten und Gelehrten, zeigt reich verzierte mehrstöckige Fachwerkhäuser. Dagegen ist die Unterstadt, bewohnt von Landarbeitern und Weinbauern, den Gogen, wesentlich schlichter, auch ärmlicher gebaut.

Tübingen ist eine der ältesten Universitätsstädte Deutschlands, schon früh prägten Universitätsgebäude die Stadt. Dies sind sowohl spätmittelalterliche Bauten in der Oberstadt wie auch ein ausgedehntes Universitätsviertel nordöstlich der Altstadt (und ein Neubaugebiet der Uni ausserhalb auf dem Berg gelegen). Schlossberg und der östlich angrenzende Österberg sind mit üppigen Gründerzeitvillen und auch Häusern von Studentenverbindungen bebaut.

Südlich des Neckars, zwischen Fluss und Bahnhof, liegt ein Geschäftszentrum mit Handel, Bankfilialen und Hotels. Jenseits (südlich) der Bahnanlagen folgen auch Industriegebiete, die in Tübingen eher rar sind. Es gibt vergleichsweise Industrie in Tübingen. Nordwestlich der Altstadt gibt es ein noch Gewerbemischgebiet, aber man sieht der Stadt an, dass sie eine Beamten- und Hochschulstadt ist.

Auf der Südseite des Neckars im Südosten der Stadt lag ein Kasernengelände, das noch bis in die 1990er Jahre militärisch genutzt war und jetzt zu einem neuen Stadtteil umgebaut wurde. Mit den angrenzenden Vororten, Lustnau im Osten, Derendingen und Weilheim im Süden, ist Tübingen mittlerweile zusammengewachsen.

Anreise[Bearbeiten]

Tübingen ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch im Individualverkehr gut zu erreichen, solange man den Pendlerverkehr zu vermeiden weiß.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächstgelegene Flughafen ist der Flughafen Stuttgart. Hier bestehen nationale und internationale Anbindungen sowohl innereuropäisch als auch transkontinental. Von hier gelangt man mit dem Auto über die B27 in 25 Minuten nach Tübingen. Außerdem steht ein "Airport Sprinter" - Linie 828 - zum Tübinger "Busbahnhof" zur Verfügung, der 50 Minuten benötigt. Der Bus fährt werktags tagsüber stündlich von der Bushaltestelle ab, die sich zentral vor Terminal 1 auf der Ankunftsebene befindet. Am Wochenende sind die Abfahrtszeiten unregelmäßiger.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der Tübinger Bahnhof wird von Regionalzügen aus verschiedenen Richtungen angefahren. Wichtigste Anbindung ist die Bahn im Neckartal über Plochingen nach Stuttgart Hauptbahnhof, dem nächsten Fernverkehrshalt. Es verkehren stündlich Züge nach Tübingen. Die Fahrt dauert zwischen 45 und 60 Minuten. Eine zweite Möglichkeit ist, mit der S-Bahn (S1) nach Herrenberg zu fahren und von dort mit der Ammertallbahn nach Tübingen. Die Fahrt dauert etwas mehr als eine Stunde und führt durch eine sehenswerte Landschaft. Daneben erreichen die Neckartalbahn von Horb und die Zollernalbbahn von Hechingen/Sigmaringen den Bahnhof Tübingen.

Am 1 Bahnhof Tübingen angekommen, ist alles bequem zu Fuß zu erreichen. Das Stadtzentrum mit der Neckarbrücke liegt 500 m entfernt. Vor dem Bahnhof ist ein Taxihalt.

Weitere Bahnhalte befinden sich in den Vororten

  • 2 Haltepunkt Tübingen-Lustnau an der Strecke nach Plochingen;
  • 3 Haltepunkt Tübingen-Derendingen an der Strecke nach Hechingen;
  • 4 Haltepunkt Tübingen-West an der Strecke nach Herrenberg.

Gemeinsam ist ihnen ihre eingeschränkte Bedeutung für Besucher.

Tübingen ist der Endpunkt eines als Kulturbahn vermarkteten Sondertarifs der DB Regio auf der Verbindung Maulbronn/Pforzheim - Nagold - Eutingen - Horb - Tübingen.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Vom zentralen 5 Busbahnhof am Europaplatz direkt vor dem Bahnhofsgebäude existieren u.a. mit Flixbus mehrmals täglich Verbindungen nach z.B. Ulm, Freiburg i.Br. , Stuttgart, München. Je nach Zielort kann dies eventuell schneller sein als mit dem Zug.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von Stuttgart sind es über die B27 rund 40 km bis Tübingen. Eine Alternative ist die A81 von Stuttgart Richtung Singen am Bodensee. An der Abfahrt Herrenberg (B28) verlässt man die Autobahn. Von hier sind es auf der Landstraße B28 rund 20 km nach Tübingen.

Aus Ulm kommend fährt man die A8 bis zur Ausfahrt Tübingen/Reutlingen - B27 in der Nähe des Flughafens oder wählt die reizvolle Strecke über die Alb auf der B28 über Bad Urach und Reutlingen (bei Stau auf der A8 zu empfehlen).

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Tübingen liegt direkt am Hohenzollern-Radweg, einem schönen Radweg am Ostrand der Alb und am Neckartal-Weg, einem der schönsten Radwanderwege in südlichen Baden-Württemberg. Folgt man einem der beiden Wege Richtung Süden, hat man in Esslingen Anschluss an den Alb-Neckar-Weg.

Mobilität[Bearbeiten]

Die Tübinger Altstadt lässt sich am besten zu Fuß erkunden, denn die größten Teile sind verkehrsberuhigt. Auch sind hier Parkplätze kostenpflichtig, so dass es sich lohnt, das Auto stehen zu lassen. Es gibt dafür genügend Parkhäuser am Rande der Altstadt.

Mit dem Fahrrad ist man in Tübingen am schnellsten unterwegs. Die Fahrradwege sind gut ausgebaut, aber ebenso stark frequentiert. Allerdings sollten Radler in der Fußgängerzone bevorzugt schieben, da Fahrrad fahren dort verboten ist und dieses Verbot durch Ordnungsdienste relativ stark kontrolliert wird.

Ansonsten hat Tübingen ein sehr gut ausgebautes Busnetz, das auch die abseits von der Innenstadt liegenden Stadtteile direkt anbindet. naldo-Fahrscheine gelten nicht nur in Bussen, sondern auch in Zügen innerhalb des Gebietes, so dass man recht günstig Tagestouren zu näheren Zielen wie der Burg Hohenzollern unternehmen kann. Das naldo-Gebiet reicht im Süden bis fast an den Bodensee (Aulendorf), so dass sich viele Ziele am Westrand der Schwäbischen Alb und auf der Alb selbst mit einer Gesamtnetzkarte erreichen lassen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Tübinger Altstadt ist eine Sehenswürdigkeit für sich. Hier finden sich die ältesten Gebäude der Universität, alte Fachwerkhäuser, Kirchen und Gassen. Nicht abschließend zu nennen sind das evangelische Stift, die Alte Burse (Philosophische Fakultät) und die Alte Aula. Über der Altstadt liegt auf dem Schlossberg das Schloss Hohentübingen. Auf der südlichen Seite der Altstadt fließt der Neckar, der von der Neckarbrücke überquert wird. Hier teilt sich der Fluss in zwei Arme und lässt Raum für eine Insel, die sogenannte Platanenallee, ein beliebter Ort zum Flanieren. Von hier kann man den bekannten, gelbfarbenen Hölderlinturm, benannt nach dem gleichnamigen Dichter, der hier wohnte, sehen.

Kirchen, Moscheen, Synagogen und Tempel[Bearbeiten]

1 Stiftskirche. Nicht ganz sauber geostete dreischiffige Hallenkirche aus dem 15. Jh mit Westturm auf älteren Vorläuferbauten. Geöffnet: tgl. 9 - 16 Uhr, sofern kein Gottesdienst.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Ein Besuch des Schlosses Hohentübingen ist ein absolutes Muss. Wenn man sich vor dem zweiten Burgtor nach rechts wendet, gelangt man nach ca. 80 m zu einem der besten Aussichtspunkte über die Tübinger Altstadt. Das Schloss ist im Sommer bis 20h geöffnet und kostet keinen Eintritt. Wenn man die Treppe gegenüber vom Haupteingang nimmt und dann rechts abbiegt, gelangt man in den kleinen, aber feinen Schlossgarten. Der Tunnel rechts daneben führt auf die ein Plateau und dann zum Tor auf der anderen Seite des Schlosses. Sonntag vormittags kann man im Schlossgarten darunter öfters traditionellen Bogenschützen beim Üben zuschauen. Ferner beginnt im Innenhof am Tunnel auch der gut ausgeschilderte Wanderweg zur Wurmlinger Kapelle.

Das Schloss beherbergt neben verschiedenen Instituten der Universität Tübingen auch ein Museum. Höhepunkte der Ausstellung sind u.a. die altsteinzeitlichen Vogelherdfiguren, die frühgeschichtlichen Funde aus der Region und die Abgusssammlung griechischer und römischer Skulpturen und die Sammlung des ebenfalls im Schloss ansässigen Instituts für klassische Archäologie.

Bauwerke[Bearbeiten]

Hölderlinturm am Neckarufer
  • 2 Hölderlin-Turm. pittoresk am Neckarufer gelegenes ehemaliges Wohnhaus des gleichnamigen Dichters Geöffnet: bis Ende 2019 wegen Bauarbeiten nicht zu besichtigen.

Denkmäler[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Parks[Bearbeiten]

Verschiedenes[Bearbeiten]

Nördlich der Altstadt erstrecken sich Teile der Universität. Vom Lustnauer Tor führt die Wilhelmstraße entlang zahlreicher Fakultäten. Erwähnenswert ist die Neue Aula, Sitz der Juristischen Fakultät, ein sehenswerter, nunmehr renovierter Bau aus der Wende des 19. zum 20. Jahrhundert.

Ca. 5 km außerhalb von Tübingen liegt der Ortsteil Bebenhausen mit einem mittelalterlichen Kloster, sehr sehenswert zwischen sanften Hügeln gelegen. Das Kloster kann besichtigt werden.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Die Altstadt Tübingens bietet eine große Zahl von kleinen Boutiquen, Geschäften und Lädchen. Hervorzuheben ist:

  • 1 Heckenhauer, Holzmarkt 5, 72070 Tübingen. Tel.: +49 (0) 7071 23018, E-Mail: . DAS Antiquariat der Universitätsstadt seit bald 200 Jahren, durch dessen Regale schon manch Professorennachlass ging. Hermann Hesse lernte hier von 1895 bis 1899, Erinnerungsstücke an die Zeit sind auch zu sehen. Geöffnet: Mi, Do 15—18 Uhr, Fr 12—18 Uhr, Sa 11—17 Uhr.
  • Auch im Nonnenhaus, findet man im "Scriptum" ein sehr umfangreiches Sortiment an Bürobedarf, Stadtplänen, Reiseführern und Landkarten über Reiseziele in Deutschland, Europa und der ganzen Welt.

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Fast food ist in Tübingens Innenstadt ebenfalls vertreten, allerdings abgesehen von diversen Döner- und Falafel-Buden (z. B. links unterhalb der Deutschen Bank am Lustnauer Tor) eher ungewohnt: Es gibt keinen McDonald's in der Innenstadt, sondern nur in der Reutlinger Straße mit zusätzlichem Drive-in. Dafür gibt es eine erstklassige Burgerbude, das "X" (neben dem Stadtmuseum), in dem die Burger frisch gebraten und belegt werden. Diese ist bei Studenten sehr beliebt und oftmals letzte Station einer Kneipentour, deswegen ab 0.30 Uhr recht stark frequentiert.

Italienische Spezialitäten findet man im "Da Toni", das direkt hinter dem Jugendhaus "Epple-Haus" zu finden ist, für den kleinen Geldbeutel gibt es im "Unckel" (Wilhelmsstraße linke Seite) gute Pizzen für 5 € (4 € zum mitnehmen),

  • 1 Neckarmüller, Gartenstraße 4, 72074 Tübingen. Tel.: (0)7071 27848. Hausmannskost und in der eigenen sowie der nahegelegenen Mössinger Brauerei gebrautes Bier findet man im Neckarmüller mit Biergarten mit Blick über den Neckar, direkt an der Neckarbrücke. Geöffnet: tgl. 10-01 Uhr.

Mittel[Bearbeiten]

Empfehlenswert ist auch die "manufaktur" (am Haagtor), allerdings preislich eher im oberen Bereich anzusiedeln.

  • 2 Wurstküche, Am Lustnauer Tor 8, 72074 Tübingen. Tel.: (0)7071 92750. Typisch schwäbische Küche kann man, in der "Wurschtküche" am Lustnauer Tor (links unterhalb der Deutschen Bank), gehobenes Preisniveau
  • 3 Mauganeschtle, Burgsteige 18, 72070 Tübingen. im Hotel am Schloss, schwäbische Karte+Küche

Gehoben[Bearbeiten]

  • 4 Forelle, Kronenstraße 8, 72070 Tübingen. Tel.: (0)7071 5668980. Traditionshaus mit 200-jähriger Geschichte Geöffnet: Mi-Mo 11-23.

Ausführlichere Informationen sind im offiziellen Gastroführer der Stadt Tübingen enthalten.

Nachtleben[Bearbeiten]

Im gleichen Gebäude wie der Neckarmüller, ein Stockwerk höher, liegt das "El-Chico". Eine Trendkneipe im mexikanischen Stil, die allerdings den Geldbeutel nicht sehr schonend behandelt.

In der Innenstadt findet man das "Alt-Tübingen", in dem es u.a. Bier aus Tonkrügen gibt und Montags Abend einen "Song-Rate-Wettbewerb", bei dem der Gewinnergruppe eine Gratisrunde Schnaps winkt. Tübingen ist eine Stadt der Kneipen, in der Innenstadt braucht man nicht mehr als 5 Minuten bis zur nächsten Kneipe, deswegen sollte man sich mit einer ausgedehnten Kneipentour am besten selbst ein Bild von den zahlreichen und unterschiedlichen Kneipen Tübingens machen.

  • 1 Storchen, Ammergasse 3, 72070 Tübingen. Urig, eng, verraucht (sic!). Traditionsreiche Studentenkneipe, einst Treffpunkt der 68er. Den letzten Langhaarigen hat man vor einigen Jahren direkt ins Anatomische Museum getragen Geöffnet: tgl. ab 1500 (Sa ab 1200) bis spät.

Außerdem findet sich an der Reutlinger Straße die Top10 Diskothek, in der an jedem Wochenende ein anderes "Special" ist.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • 1 Jugendherberge, Hermann-Kurz-Str. 4. Tel.: +49 7071 23002, Fax: +49 7071 25061, E-Mail: . Die Jugendherberge liegt am Rande der Altstadt direkt am Neckar. Sie ist vom Bahnhof in 15 min bequem zu Fuß erreichen. Insgesamt 200 Betten in 65 Zimmern, großteils mit eigenem Du/WC. Schöner Speiseraum mit Blick auf den Neckar, Frühstücksbuffet ist der übliche Jugendherbergsstandard. Barrierefrei. Bett&Bike. Check-in: Rezeption geöffnet 8.00 - 22.00 Uhr.
  • 2 Zeltplatz Neckarcamping, Rappenberghalde 61 (am Neckar, am südwestlichen Stadtrand). Tel.: +49 7071 43145, Fax: +49 7071 35070, E-Mail: . Kleiner Campingplatz am südlichen Stadtrand. Sehr gepflegte Sanitäranlagen, allerdings ist der Preis des Platzes insbesondere für Zelter verhältnismäßig teuer. Viele v.a. schattige Stellplätze für Wohnwagen/Camper, die Wiese für Zelte ist eher klein.

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Eine Übersicht über weitere Unterkunftsmöglichkeiten bietet das Verzeichnis der Stadt Tübingen.

Arbeiten[Bearbeiten]

Tübingen hat sich die Technologieförderung auf die Fahne geschrieben. Im Norden Tübingens entsteht der sogenannte Technologiepark, der z.B. jetzt schon Max-Planck-Institute beherbergt. Die TFRT berät Existenzgründer und vermietet Labor- und Büroflächen.

Ausflüge[Bearbeiten]

In der wärmeren Jahreszeit bieten sich Ausflüge in die Umgebung von Tübingen an:

  • Die Wurmlinger Kapelle liegt malerisch auf einem Berg, der einen herrlichen Ausblick auf das schwäbische Stufenland in Richtung Rottenburg bietet. Auf dieser privaten Seite findet man eine Wegbeschreibung mit zahlreichen Fotos.
  • Die beiden Baggerseen "Hirschauer Baggersee" und "Kirchentelleninsfurter Baggersee" laden zum Grillen, Baden und Sonnen-Anbeten ein.
  • Der erhöht gelegene Schwärzlocher Hof bietet einen wunderschönen Ausblick und gute schwäbische Hausmannskost.
  • Baumwipfelpfad Schwarzwald - Bad Wildbad (70 km)
  • Wildline Hängebrücke - Bad Wildbad (70 km)
  • Jugendstilkirche Bad Wildbad - Aichelberg (1907) (60 km)
  • Fautsburg (60 km)
  • Hermann Hesse Museum Calw (40 km)

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

  • https://www.tuebingen.de/ – Offizielle Webseite von Tübingen
  • TÜpedia Tourismus-Portal auf dem Stadtwiki von Tübingen
  • Partykel Veranstaltungen in Tübingen und die Region
  • Sudhaus soziokulturelles Zentrum Tübingen mit breitem Angebot
  • naldo-Seite mit Gebietsplan und Busplänen für Tübingen, Ausflugsvorschlägen und Fahrplanauskunft
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