Erioll world 2.svg
Artikelentwurf

San Diego

Aus Wikivoyage
Zur Navigation springen Zur Suche springen
kein(e) Bild auf Wikidata: Bild nachtragen
San Diego
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen

San Diego liegt im Süden von Kalifornien. Sie ist mit rund 1,4 Mio. Einwohnern die nach Los Angeles zweitgrößte Stadt des Bundesstaats.

Stadtteile[Bearbeiten]

  • Norden: Bay Ho, Bay Park, Carmel Valley, Clairemont Mesa, Del Mar Heights, La Jolla, La Jolla Village, Mission Beach, North City, North Clairemont, Pacific Beach, Torrey Pines, University City
  • Nordosten: Carmel Mountain, Miramar, Mira Mesa, Rancho Bernardo, Rancho Peñasquitos, Sabre Springs, Scripps Ranch, Sorrento Valley
  • Osten: Allied Gardens, Birdland, Del Cerro, Grantville, Kearny Mesa, Lake Murray, San Carlos, Serra Mesa, Tierrasanta
  • Westen: Hillcrest, La Playa, Linda Vista, Loma Portal, Midtown, Midway District, Mission Bay Park, Mission Hills, Mission Valley, Morena, North Park, Ocean Beach, Old Town, Point Loma Heights, Roseville-Fleetridge, Sunset Cliffs, University Heights, Wooded Area
  • Downtown: Balboa Park, Barrio Logan, Core-Columbia, Cortez, Gaslamp Quarter, Golden Hill, Grant Hill, , Harborview, Horton Plaza, Little Italy, Logan Heights, Marina, Memorial, Park West, Sherman Heights, South Park, Stockton
  • Mid-City: City Heights, College Area, Darnall, El Cerrito, Gateway, Kensington, Normal Heights, Oak Park, Rolando, Talmadge, Webster
  • Südosten: Alta Vista, Bay Terrace, Chollas View, Emerald Hills, Encanto, Jamacha-Lomita, Lincoln Park, Mountain View, Mt. Hope, Shelltown, Skyline, Southcrest, Valencia Park
  • Süden: Egger Highlands, Nestor, Ocean Crest, Otay Mesa, Palm City, San Ysidro, Tijuana River Valley

Hintergrund[Bearbeiten]

San Diego mit Hafen

San Diego gehört ursprünglich zum Siedlungsgebiet der Kumeyaay. Die Bucht von San Diego wurde 1542 von Juan Rodríguez Cabrillo entdeckt und für Spanien beansprucht. Den Namen San Diego (spanisch für den Heiligen Didakus) erhielt der Ort 1602 von Sebastián Vizcaíno, der die kalifornische Küste kartierte und dessen Flaggschiff San Diego hieß. Die dauerhafte spanische Kolonisation von San Diego begann aber erst 1769 mit der Gründung der Festung Presidio de San Diego und der Franziskanermission San Diego de Alcalá. San Diego war die erste Mission in Oberkalifornien (entspricht dem heutigen US-Bundesstaat Kalifornien) und wird deshalb der „Geburtsort Kaliforniens“ genannt. Es war auch die erste europäische Siedlung im heutigen Westen der USA überhaupt.

Von der mexikanischen Unabhängigkeit 1821 bis zum Mexikanisch-Amerikanischen Krieg 1846–48 gehörte San Diego zu Mexiko. Am Ende des Krieges versuchte Mexiko, wenigstens San Diego behalten zu können, die siegreichen Amerikaner bestanden aber darauf, auch die gesamte Bucht von San Diego zu erhalten und die Grenze wurde im Vertrag von Guadalupe Hidalgo eine Leuge (3 Meilen) südlich des südlichsten Punkts der Bucht festgelegt. Dort befindet sie sich bis heute.

San Diego bekam 1850 als einer der ersten Orte Kaliforniens (neben San Francisco, Sacramento und San José und noch vor Los Angeles) das Stadtrecht. Ursprünglich lag die Stadt am Fuße des Presidio Hills, an der Stelle des heutigen Old Town Parks. Das war aber eher ungünstig, da mehrere Meilen von der Küste entfernt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde deshalb eine „Neustadt“ unmittelbar an der Küste entwickelt, die der heutigen Downtown und dem Gaslamp Quarter entspricht. In den 1880er-Jahren hatte San Diego seinen ersten großen Bevölkerungsboom: binnen zehn Jahren verfünffachte sich die Einwohnerzahl. Um 1900 hatte die Stadt 17.000 Einwohner. San Diego war 1915/16 und 1935/36 Schauplatz zweier Weltausstellungen, der Panama-California Exposition und der California Pacific International Exposition, für die der Balboa Park gestaltet wurde. In den 1920er-Jahren wuchs San Diego zur Großstadt heran, in den 1950er-Jahren wurde die Halbmillionenmarke geknackt, seit Ende der 1980er-Jahre ist San Diego eine Millionenstadt.

San Diego ist eine wichtige Basis der amerikanischen Kriegsmarine. Ab 1901 unterhielt die Navy hier eine Bekohlungsanlage. 1922 wurde die Naval Base San Diego gegründet, die heute der zweitgrößte Flottenstützpunkt der USA ist. Zwei Flugzeugträger, 15 amphibische Kampfschiffe, acht Kreuzer, 14 Zerstörer, neun Schiffe für küstennahe Gefechtsführung, drei Minensuchboote sowie Unterstützungsschiffe haben hier ihren Heimathafen. 26.000 militärische und zivile Beschäftigte arbeiten auf dem Stützpunkt.

Die Küsten rund um San Diego gehören zu den Ursprungsorten des modernen Surfsports. Die International Surfing Association hat hier ihren Sitz.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von San Diego

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

In San Diego gibt es mehrere Flughäfen. Der mit Abstand größte und wichtigste ist der 1 San Diego International Airport San Diego International Airport in der Enzyklopädie Wikipedia San Diego International Airport im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSan Diego International Airport (Q1333923) in der Datenbank Wikidata („Lindbergh Field“, IATA CodeSAN). Er ist rund 4,5 km von Stadtzentrum entfernt. Jährlich werden hier über 22 Millionen Passagiere abgefertigt, damit ist er auf Platz 26 der größten Flughäfen der Vereinigten Staaten. Die wichtigsten hier vertretenen Fluggesellschaften sind Southwest, United, American und Delta Air Lines.

Direktverbindungen aus Mitteleuropa gibt es mit Lufthansa von/nach Frankfurt und saisonal mit Edelweiss Air von/nach Zürich. Ansonsten bieten sich Umsteigeverbindungen über Chicago, Dallas oder Denver an. Innerhalb der USA sind die meistfrequentierten Verbindungen mit San Francisco (Alaska, Southwest, United), Phoenix (American, Southwest), Denver (Frontier, Southwest, Spirit, United) und Seattle (Alaska, Delta, Southwest).

Buslinie 992 fährt im Viertelstundentakt vom Flughafen in die Innenstadt (Downtown), die Fahrt dauert etwa 20 Minuten.

Das 2 Cross Border Xpress Cross Border Xpress in der Enzyklopädie Wikipedia Cross Border Xpress im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCross Border Xpress (Q18157236) in der Datenbank Wikidata (CBX)-Terminal an der amerikanisch-mexikanischen Grenze stellt einen direkten Zugang von der US-Seite zum 3 Flughafen Tijuana Flughafen Tijuana in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Tijuana im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Tijuana (Q1433064) in der Datenbank Wikidata (IATA CodeTIJ) in Mexiko her. Dort werden ganz überwiegend innermexikanische Verbindungen, etwa mit Mexiko-Stadt, Jalisco oder Sinaloa angeboten.

Am 4 Brown Field Municipal Airport Brown Field Municipal Airport in der Enzyklopädie WikipediaBrown Field Municipal Airport (Q3887604) in der Datenbank Wikidata (SDM) ist der reguläre Flugverkehr eingestellt, er wird nur noch zu Ausweichzwecken genutzt. Der 5 Montgomery-Gibbs Executive Airport Montgomery-Gibbs Executive Airport in der Enzyklopädie Wikipedia Montgomery-Gibbs Executive Airport im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMontgomery-Gibbs Executive Airport (Q3612526) in der Datenbank Wikidata (MYF) ist nur für Privatflüge vorgesehen.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der Pacific Surfliner kommt in San Diego an.

San Diego ist über den Pacific Surfliner von Amtrak an den Schienenverkehr angebunden. Der Surfliner verkehrt mehrmals am Tag zwischen San Luis Obispo an der Kalifornischen Zentralküste und San Diego, über Santa Barbara und Los Angeles. Die Strecke zwischen San Diego und Los Angeles wird von Montag bis Freitag in jede Richtung ca. 12 Mal bedient, die Fahrzeit beträgt knapp drei Stunden. Lediglich zwei Züge fahren pro Tag die gesamte Strecke von San Luis Obispo und sind dafür rund neun Stunden unterwegs; die Verbindung von Santa Barbara wird fünfmal pro Tag angeboten und dauert rund sechs Stunden.

Der Pacific Surfliner hält an zwei Bahnhöfen in San Diego: dem 6 Old Town Transit Center Old Town Transit Center in der Enzyklopädie Wikipedia Old Town Transit Center im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOld Town Transit Center (Q3098253) in der Datenbank Wikidata im Nordwesten der Stadt und dem 7 Santa Fe Depot Santa Fe Depot in der Enzyklopädie Wikipedia Santa Fe Depot im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSanta Fe Depot (Q3097668) in der Datenbank Wikidata im Stadtzentrum (Downtown). An beiden ist ein Übergang zum Regionalzug Coaster und zur grünen Linie des San Diego Trolley möglich.

Der Regionalzug Coaster verbindet San Diego mit den nördlichen Vororten Encinitas, Carlsbad und Oceanside.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Greyhound Lines bieten mehrmals täglich Fernbus-Verbindungen zwischen San Diego und dem Grenzübergang San Ysidro/Tijuana (25 Minuten; ab 8 $), Los Angeles (2:20–3 Std; ab 11 $), Yuma (4:40 Std; ab 32 $) und Phoenix (gut 8 Std; ab 43 $) an; einmal pro Tag mit San Bernardino (2½ Std; ab 20 $).

  • 8 San Diego Bus Station, 1313 National Ave. Tel.: (619) 515-1100. 100 Meter vom 12th & Imperial Transit Center, wo Anschluss an den San Diego Trolley (alle drei Linien) sowie mehrere Stadtbuslinien besteht.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Trotz seiner Lage am Pazifik und der Grenze zu Mexiko ist San Diego mit dem Auto gut erreichbar.

Interstate 5 beginnt an der mexikanischen Grenze südlich von San Diego und verläuft mitten durch die Stadt, von wo er über Los Angeles nach Norden bis nach Seattle und Vancouver führt.

Interstate 15 beginnt im Norden der Stadt und führt östlich am Großraum Los Angeles vorbei, über Las Vegas und Salt Lake City bis nach Kanada.

Interstate 8 beginnt im Nordwesten und führt nach Osten, wo er zwischen Phoenix und Tucson auf Interstate 10 trifft.

Außerdem wird San Diego von einigen, zum Freeway ausgebauten State Routes erschlossen.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Am 9 B Street Pier International Cruise Ship Terminal legen jährlich über 180 Kreuzfahrtschiffe an auf ihrem Weg nach Hawaii oder entlang der amerikanischen Westküste.

Mobilität[Bearbeiten]

San Diego Trolley

San Diego hat einen für US-amerikanische Verhältnisse gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr. Er wird vom San Diego Metropolitan Transit System (MTS oder Metro) betrieben. Dazu gehört der San Diego Trolley, ein Stadtbahnnetz mit drei Linien (blau, grün, orange) und einer Gesamtstrecke von 86 Kilometern. Der Trolley fährt teils im eigenen Gleisbett, teils auf der Straße, ist also ein Hybrid aus S-Bahn und Tram.

Hinzu kommt die „silberne Linie“ mit historischen Straßenbahnwagen aus den 1940er-Jahren, die dienstags, donnerstags, am Wochenende und Feiertagen auf einem gut 4 km langen Ring durch die Innenstadt (Downtown Loop) fahren. Zudem gibt es 93 Buslinien. Jeweils drei davon sind sogenannte SuperLoop- bzw. MTS Rapid-Linien, die durch streckenweise eigene Fahrspuren und bevorzugte Ampelschaltungen etwas schneller vorankommen.

Alle Trolley- und mehrere Buslinien treffen sich am 10 12th & Imperial Transit Center 12th & Imperial Transit Center in der Enzyklopädie Wikipedia 12th & Imperial Transit Center im Medienverzeichnis Wikimedia Commons12th & Imperial Transit Center (Q4548767) in der Datenbank Wikidata in der Nähe des Baseballstadions Petco Park. Dort befindet sich auch die Zentrale des MTS. Eine Einzelfahrt mit Trolley oder Rapid-Linien kostet 2,50 $, mit regulären Buslinien 2,25 $. Senioren ab 60 und Menschen mit Behinderung zahlen jeweils die Hälfte. Eine Tageskarte für alle MTS-Verkehrsmittel im Stadtgebiet ist für 5 $ zu haben, zwei Tage kosten 9 $, drei Tage 12 $, vier Tage 15 $, 14 Tage 43 $. Gesonderte Tarife gelten für Fahrten in die Vororte außerhalb des Stadtgebiets.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

San Diego ist ein beliebtes Ziel für Touristen. Die Attraktionen sind unter anderem:

Historische Stadtviertel[Bearbeiten]

Sherman-Gilbert House in Old Town
  • 1 San Diego Old Town. San Diego Old Town in der Enzyklopädie Wikipedia San Diego Old Town im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSan Diego Old Town (Q3350222) in der Datenbank Wikidata. Man kommt dort am besten mit der Bahn hin, was als solches ja schon Seltenheitswert in den USA hat. Mit der Green Line kann man bis zur Haltestelle Old Town fahren. Dort erwartet einen dann eine nette Ansammlung alter Häuser aus der Zeit der ersten Besiedelung San Diegos. In den Häusern werden alte Handwerksformen wieder lebendig. So kann man in einem historischen Bonbonladen verfolgen, wie früher Bonbons hergestellt wurden. Ein Postmuseum entführt einen in die Zeit von Postkutschen im „wilden Westen“. Für einen Halbtagesausflug kann man Old Town deshalb nur empfehlen (auch nach einem Jetlag).
  • 2 Gaslamp Quarter (oder Gaslamp District) (grüne Linie: Gaslamp Quarter; orange oder blaue Linie: Civic Center). Gaslamp Quarter in der Enzyklopädie Wikipedia Gaslamp Quarter im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGaslamp Quarter (Q1495203) in der Datenbank Wikidata. Denkmalgeschütztes Stadtviertel, das im wesentlichen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstand. Die Gebäude sind typischerweise im viktorianischen Stil gehalten. Damals als „Stingaree“ bekannt, war es das mit einem schmuddeligen Image behaftete Vergnügungsviertel der Stadt, mit einer Vielzahl von Saloons, Spielhöllen und Bordellen. Nach einer Phase dieses Niedergangs und Verfalls wurde es in den 1980er- und 90er-Jahren als Ausgehviertel wiederbelebt, wenngleich weniger verrucht, und bietet eine hohe Konzentration an Restaurants, Geschäften und Nachtclubs. Außerdem ist es Schauplatz des Musikfestivals Street Scene, des Mardi Gras (Karneval) und der St.-Patricks-Day-Umzüge.

Kirchen[Bearbeiten]

  • 1 Mission San Diego de Alcalá, 10818 San Diego Mission Rd (grüne Linie: Mission San Diego). Mission San Diego de Alcalá in der Enzyklopädie Wikipedia Mission San Diego de Alcalá im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMission San Diego de Alcalá (Q617891) in der Datenbank Wikidata. Erste franziskanische Missionsstation der Spanier in Oberkalifornien. Sie wurde 1769 gegründet. Die heutige Kirche an dieser Stelle stammt aber aus dem 19. Jahrhundert.

Parks[Bearbeiten]

Balboa Park
  • 2 Balboa Park (Bus 7 oder 215: Park Bl & Zoo Pl). Balboa Park in der Enzyklopädie Wikipedia Balboa Park im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBalboa Park (Q804697) in der Datenbank Wikidata. Größte öffentliche Grünanlage der Stadt. Der Park wurde anlässlich der Panama–California Exposition 1915 gestaltet. Er beherbergt eine Vielzahl von Museen und Kultureinrichtungen, die in historistischen Gebäuden im spanischen Kolonialstil untergebracht sind.
Mandrille im San Diego Zoo
  • 3 San Diego Zoo, 2920 Zoo Dr (Bus 7 oder 215: Park Bl & Zoo Pl). San Diego Zoo in der Enzyklopädie Wikipedia San Diego Zoo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSan Diego Zoo (Q818395) in der Datenbank Wikidata. Einer der größten und bekanntesten Zoologischen Gärten der USA mit 650 verschiedenen Tierarten. San Diego Zoo war einer der ersten, der Käfige in Gebäuden durch große Anlagen unter freiem Himmel ersetzte, die den natürlichen Lebensräumen der Tiere nachempfunden sind.
  • 4 Mission Bay (erreichbar mit Buslinien 8 und 9 ab Old Town Station). Mission Bay in der Enzyklopädie Wikipedia Mission Bay im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMission Bay (Q3316725) in der Datenbank Wikidata. Künstlich angelegte Lagune. Um sie herum erstreckt sich der über 17 km² große Mission Bay Park, der größte von Menschenhand geschaffene Wasserpark der USA. Er besteht jeweils etwa zur Hälfte aus Wasser- und Landflächen (künstliche Inseln und Halbinseln). Auf den Wasserflächen kann man Segeln, Wakeboard oder Jet-Ski fahren. Auf den umliegenden Landflächen campen, radfahren, joggen, Skateboard oder Inlineskate fahren und sonnenbaden.
  • 5 Presidio Park, 2811 Jackson St (600 m nordwestlich des Old Town Parks; grüne Linie: Old Town Transit Center; Bus 88: Taylor St & Presidio Dr). Presidio Park in der Enzyklopädie Wikipedia Presidio Park im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPresidio Park (Q692520) in der Datenbank Wikidata. Geschichtspark an der Stelle des einstigen Presidio de San Diego, des ersten spanischen Forts in Oberkalifornien. In dem Park befindet sich das Junípero Serra Museum, dessen Ausstellung der Gründungsphase von San Diego gewidmet ist. Es wurde 1925 im spanischen Kolonialstil erbaut, manche halten es irrtümlich für das historische Presidio.

Museen[Bearbeiten]

Museumsschiff USS Midway
  • 6 USS Midway Museum. USS Midway Museum in der Enzyklopädie Wikipedia USS Midway Museum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsUSS Midway Museum (Q3329805) in der Datenbank Wikidata. Zum Museum umfunktionierter Flugzeugträger, der von 1945 bis 1992 (u. a. im Vietnamkrieg) im Dienst war.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • 7 Horton Plaza. Horton Plaza in der Enzyklopädie Wikipedia Horton Plaza im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHorton Plaza (Q25007145) in der Datenbank Wikidata. Parkartig gestalteter Platz im Stadtzentrum (Downtown). Hier befindet sich die 1910 eingeweihte Broadway Fountain, die dem antiken Lysikratesmonument in Athen nachempfunden ist.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Point Loma
  • 8 Point Loma (12 km westlich; erreichbar mit Buslinie 84 ab Old Town Transit Center). Point Loma in der Enzyklopädie Wikipedia Point Loma im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPoint Loma (Q462894) in der Datenbank Wikidata. In den Ozean ragende Halbinsel, die einen natürlichen Schutzwall um die Bucht von San Diego bildet. Felsige Küstenlandschaft (Sunset Cliffs Natural Park), Militärfriedhof Fort Rosecrans, alter Leuchtturm von 1855.

Vororte[Bearbeiten]

Hotel del Coronado

Die Stadtgrenzen von San Diego sind – zum Teil aus historischen Gründen – recht ausgefranst. Während es Exklaven des Stadtgebiets gibt, die 30 oder gar 50 km von der Innenstadt entfernt sind, gibt es mit Coronado, National City und Chula Vista offiziell selbstständige Städte, die viel näher am Stadtzentrum von San Diego liegen und effektiv mit der Stadt zusammengewachsen sind ohne dass es eine erkennbare Trennung gäbe. Im Folgenden werden deshalb Siedlungen im Umkreis von 30 km aufgeführt, unabhängig davon, ob sie Stadtteile von San Diego oder eigenständige Gemeinden sind. Weiter außerhalb gelegene Orte finden sich unter #Ausflüge.

  • 3 Coronado Coronado im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Coronado in der Enzyklopädie Wikipedia Coronado im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCoronado (Q828753) in der Datenbank Wikidata – Seebad auf der Halbinsel vor der San Diego Bay, bekannt für das vornehme 9 Hotel del Coronado Hotel del Coronado in der Enzyklopädie Wikipedia Hotel del Coronado im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHotel del Coronado (Q1631096) in der Datenbank Wikidata, ein viktorianisches Strandhotel, gegründet 1888, in dem 1958 Manche mögen’s heiß mit Marilyn Monroe, Jack Lemmon und Tony Curtis gedreht wurde. Erreichbar mit der Personenfähre Coronado–Convention Center oder über die Coronado Bridge (Buslinie 901 braucht 20 min von Downtown)
  • 4 La Jolla La Jolla im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache La Jolla in der Enzyklopädie Wikipedia La Jolla im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLa Jolla (Q840668) in der Datenbank Wikidata – Villenvorort (20 km nördlich von Downtown, 9 km von der Mission Bay) mit berühmten Stränden (z. B. Black’s Beach), einer der Entstehungsorte der „Surf-Kultur“ der 1960er-Jahre, Sitz der University of California, San Diego, und des Salk Institute for Biological Studies, exklusive Geschäfte für die wohlhabenden Einwohner.
  • 5 Miramar Miramar in der Enzyklopädie Wikipedia Miramar im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMiramar (Q371981) in der Datenbank Wikidata (23 km nördlich von Downtown) – ehemaliger Sitz der United States Navy Fighter Weapons School („Top Gun“), bekannt aus dem Film Top Gun (1986) mit Tom Cruise und der Serie JAG (1995–2005). Rund um den Lake Miramar gibt es einen Park und einen knapp 8 km langen Spazierweg.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Orca-Show im Sea World
  • 1 Sea World. Tel.: +1 619 222 4732. Sea World in der Enzyklopädie Wikipedia Sea World im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSea World (Q1946237) in der Datenbank WikidataSea World auf FacebookSea World auf InstagramSea World auf TwitterSea World auf YouTube. Freizeitpark zum Thema Meereslebewesen mit Aquarien und Ozeaneum. Höhepunkt sind die Orca-, Delfin- und Seelöwen-Shows.
Petco Park
  • 2 San Diego Padres, 100 Park Blvd (Trolley (alle Linien): 12th & Imperial Transit Center). San Diego Padres in der Enzyklopädie Wikipedia San Diego Padres im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSan Diego Padres (Q721134) in der Datenbank Wikidata. National-League-Baseballteam. Heimstadion ist der Petco Park mit gut 42.000 Plätzen.
  • San Diego Fleet. San Diego Fleet in der Enzyklopädie WikipediaSan Diego Fleet (Q54959137) in der Datenbank Wikidata. Nach dem Umzug des bekanntesten Sportteams der Stadt, der San Diego Chargers, nach Los Angeles, wurde zur Saison 2019 ein neues Profi-Football-Team gegründet. Es spielt in der Alliance of American Football (AAF), einer Konkurrenzliga zur etablierten NFL. Heimspielstätte ist das SDCCU Stadium.
  • Die College-Sportteams der San Diego State University (SDSU) werden „Aztecs“ genannt und spielen in der Mountain West Conference der NCAA-Division I.
    • San Diego State Aztecs Football. San Diego State Aztecs Football in der Enzyklopädie Wikipedia San Diego State Aztecs Football im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSan Diego State Aztecs Football (Q7413723) in der Datenbank Wikidata. Heimspiele im SDCCU Stadium.
    • San Diego State Aztecs Men’s Basketball. San Diego State Aztecs Men’s Basketball in der Enzyklopädie Wikipedia San Diego State Aztecs Men’s Basketball im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSan Diego State Aztecs Men’s Basketball (Q7413724) in der Datenbank Wikidata. Heimspiele in der Viejas Arena.
  • 3 SDCCU Stadium, 9449 Friars Rd (grüne Linie: SDCCU Stadium). SDCCU Stadium in der Enzyklopädie Wikipedia SDCCU Stadium im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSDCCU Stadium (Q956072) in der Datenbank Wikidata. Neben Football-Spielen der San Diego Fleet und der Aztecs finden hier auch große Pop- und Rockkonzerte statt.
  • 4 Viejas Arena, 5500 Canyon Crest Dr (grüne Linie: SDSU Transit Center). Viejas Arena in der Enzyklopädie Wikipedia Viejas Arena im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsViejas Arena (Q3557958) in der Datenbank Wikidata. Mehrzweckhalle auf dem Campus der San Diego State University. Wird hauptsächlich für Basketballspiele, aber auch Konzerte, Versammlungen und Vorträge genutzt.
  • 5 The Old Globe. Tel.: +1 619 234 5623. The Old Globe in der Enzyklopädie Wikipedia The Old Globe im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsThe Old Globe (Q7084094) in der Datenbank WikidataThe Old Globe auf FacebookThe Old Globe auf InstagramThe Old Globe auf TwitterThe Old Globe auf YouTube.

Einkaufen[Bearbeiten]

Im Süden San Diegos, unmittelbar an der Grenze zu Mexiko, befindet sich das große Einkaufszentrum 1 Las Americas Premium Outlets Las Americas Premium Outlets in der Enzyklopädie WikipediaLas Americas Premium Outlets (Q18153435) in der Datenbank Wikidata mit zahlreicher vergünstigter Markenmode. Erreichbar ist das Outlet über die I-5 South (letzte Ausfahrt in den USA).

Küche[Bearbeiten]

In San Diego gibt es eine große Anzahl Filialen diverser Ketten, wie Jack in the Box, Wendy´s, Mac Donalds, Hooters, etc. Wer auf der Suche nach "typisch amerikanische Küche" ist, findet bei Phils BBQ ein Restaurant das unter San Diegos Top 10 Restaurants bewertet wurde. Wer gerne ein 50er Jahre Restaurant besuchen möchte, kann dies im Corvette Diner tun.

Ein opulentes Frühstück in einem Restaurant oder einem größeren Kaffeehaus, mit Pfannkuchen und Rührei zu bekommen, ist in San Diego kein Problem. Aufgrund der Nähe zur mexikanischen Grenze gibt es viele Restaurants, die mexikanische Gerichte wie Tacos und Burritos führen. Explizit sollte hier der in San Diego bekannt gewordene California-Burrito erwähnt werden, welcher neben den klassischen mexikanischen Zutaten auch Pommes beinhaltet.

Des weiteren lässt sich auch asiatische Küche, wie vietnamesisch und japanisch und Teehäuser in San Diego finden. In Pubs und Restaurant gibt es meist eine größere Auswahl an Biersorten.

Nachtleben[Bearbeiten]

Gaslamp Quarter bei Nacht

Am östlichen Ende von Downtown (südlich vom Broadway zwischen 4th und 6th Avenue) liegt das 1 Gaslamp Quarter . Hier findet man architektonisches Erbe seit den 1880er Jahren. Das Gaslampviertel besteht aus mühevoll restaurierten Ziegelbauten. Hier im Viertel findet man, was das Herz wünscht: zahlreiche Bars, Clubs, Cafés und Restaurants.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Die Stadt hat zahlreiche Universitäten. Die zwei wichtigsten sind die UCSD (University of California San Diego) und die SDSU (San Diego State University).

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • 10 San Diego Zoo Safari Park, 15500 San Pasqual Valley Rd, Escondido, CA 92027 (50 km nördlich von San Diego). San Diego Zoo Safari Park in der Enzyklopädie Wikipedia San Diego Zoo Safari Park im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSan Diego Zoo Safari Park (Q1368242) in der Datenbank Wikidata.

In der Umgebung liegen unter anderem die Orte:

  • Tijuana (30 km südlich, unmittelbar hinter der mexikanischen Grenze) – beliebtes Ausflugsziel zum billigen Einkaufen, Prostitution, Glücksspiel, Alkoholtrinken für Unter-21-Jährige
  • Del Mar (35 km nördlich) – See- und Strandbad, früher Treffpunkt von Hollywood-Stars, der Skatepark war ein legendärer Ort der Skater-Kultur, hier begann auch Tony Hawk seine Karriere; im Sommer Schauplatz der San Diego County Fair (größtes Volksfest der Region)
  • Carlsbad (55 km nördlich; knapp 1 Std. mit Regionalbahn Coaster) – eine der reichsten Städte Kaliforniens; zahlreiche Golfplätze, Blumengarten The Flower Fields
  • Oceanside (60 km nördlich; 1 Std. mit der Bahn) – Großstadt am Meer; spanische Mission, Seebrücke, Zentrum der Rosenkreuzer-Gesellschaft, California Surf Museum

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
Erioll world 2.svg