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Las Vegas

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Las Vegas
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Las Vegas ist die größte Stadt im Bundesstaat Nevada im Südwesten der USA. Die Stadt wird manchmal auch als Sin City (Stadt der Sünde) bezeichnet.

Stadtteile[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Las Vegas bei Nacht.

Las Vegas liegt mitten in der Mojave-Wüste und ist vor allem wegen seiner Spielcasinos bekannt. Las Vegas wird mit Hilfe des naheliegende Hoover-Damms, der den Colorado River eindämmt, mit Wasser und Strom versorgt. Vor der Eröffnung des Hoover-Damms war Las Vegas lediglich eine kleine Bahnstation in der Wüste. 1931 wurde in Nevada das Glücksspiel legalisiert, sodass aus der ehemals kleinen Wüstensiedlung eine Großstadt wurde, die immer noch wächst. In den 1950er Jahren und den 1960er Jahren wurde Las Vegas zu einer Geldwaschanlage der Mafia aus Chicago. In den letzten Jahren versucht Las Vegas von dem Image der reinen Spielerstadt und großen Rotlichtviertel abzukommen. Es wird versucht, ein familienfreundlicheres Image aufzubauen.


Die ersten Casinos von Las Vegas entstanden nicht auf dem Strip, sondern in Downtown Las Vegas. Mittlerweile ist der Strip von Las Vegas, der etwa 6 Kilometer südlich der Innenstadt liegt, berühmter. Einige bis heute existierende Casinos entstanden in den 1940er Jahren in der Innenstadt von Las Vegas. In Las Vegas mangelt es, verglichen mit anderen Städten der Region, an älteren Gebäuden. Selbst Gebäuden, die nur schon 100 Jahre alt sind, sucht man beinahe vergebens. Daher fehlt der Stadt etwas der historische Charme, den andere Städte des Südwestens ausstrahlen. Teile von Downtown Las Vegas wirken mit ihrem Brachland etwas unbelebt, auch wenn die Politik dem mittlerweile entgegenzuwirken versucht. Die Suburbanisierung ist auch in Las Vegas in vollem Gange.

Anreise[Bearbeiten]

Datum der Reise[Bearbeiten]

Die Preise für Unterkunft, Karten für Shows und auch viele andere Attraktionen variieren sehr stark, abhängig der erwarteten Besucherzahl. Grundsätzlich ist es Montag bis Donnerstag viel günstiger. An Wochenenden, an amerikanischen Feiertagen/Brückentagen und bei großen Veranstaltungen wie Messen, Kongresse, Sportveranstaltungen können die Preise 100 % - 150 % höher sein. Und vieles ist dann überlaufen und es kann lange Warteschlangen geben. Eine Recherche im Internet hilft, diese ungünstigen Termine zu meiden.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

McCarran International Airport Terminal 3

Von Deutschland aus fliegt nur Condor dreimal pro Woche direkt nach Las Vegas. Die Flugdauer von Frankfurt/Main aus beträgt etwa 11 Stunden und 45 Minuten. Ansonsten muss man umsteigen. Alle großen Fluggesellschaften, u.a. United, British Airways, Lufthansa und Delta Air Lines bieten Umsteigeverbindungen. Dabei sollte man auf jeden Fall genügend Zeit zum Umsteigen einrechnen, da es aufgrund der Sicherheitskontrollen und Wegstrecken auf großen Flughäfen lange dauern kann, bis man sein jeweiliges Gate erreicht.

Der McCarran-Airport liegt direkt am Las Vegas Blvd und in der Nähe der Interstate I-15 ("Las Vegas Freeway") und der I-215. Die meisten Autovermieter sind im Rent-A-Car Center untergebracht, einem zentralem Gebäudekomplex in der Gilespie Street südlich des Flughafens, zu dem ein ständiger Bus-Shuttle-Service verkehrt. Die Hotels am Strip lassen sich wie von jedem Flughafen über Taxis erreichen, eine Fahrt kann jedoch je nach gewählter Strecke (nicht selten nehmen Taxis einen längeren Umweg über den Freeway I-15) oder die häufige Stausituation am Strip teuer werden. Die günstigste Möglichkeit, vom Flughafen zum Strip oder nach Downtown zu kommen, ist vom Terminal 1 (erreichbar von Terminal 3 über einen kostenlosen Shuttleservice) in der untersten Ebene Level 0 den Bus zu nehmen. Richtung Downtown Las Vegas (Fremont Street) verkehrt die Buslinie WAX (Westcliff Airport Express), sowie rund um die Uhr die Buslinien 109 und 108 (northbound Richtung Bonneville Transit Center (BTC)). Der Fahrpreis für einen "Single Ride" sind 2 USD, die man direkt beim Fahrer richtig abgezählt in Bar bezahlen kann. Um mit den parallel zum Strip verkehrenden Bussen direkt den Strip zu erreichen, muss bei den Linien 109 und 108 jedoch umgestiegen werden: beispielsweise Buslinie 109 southbound Richtung South Strip Transfer Terminal (SSTT), und dort Umstieg in die Linie Deuce oder SDX, oder bei Richtung northbound Umstieg am Bonneville Transit Center. Statt bar bezahlten Einzelfahrten kann man mit Kreditkarte am Automaten an der Busstation auch einen 2-Stunden Fahrpass (6 USD) oder einen 24-Stunden Fahrpass (8 USD) erwerben, der für alle Busrouten inklusive der am Strip verkehrenden Routen Deuce und SDX gilt. Es existiert ebenfalls ein privater Minibus-Service vom Flughafen in die Hotels am Strip oder Downtown (6,50 USD / 8 USD pro Fahrt).

Mit dem Auto[Bearbeiten]

Das Welcome to Fabulous Las Vegas Schild

Jedes Casino bietet ein Parkhaus oder einen großen Parkplatz, auf dem man sein Auto selbst abstellen kann ("Self-Parking"). Meist sind die Parkhäuser direkt mit den Hotels bzw. Casinos verbunden und direkt über eine Zufahrt vom Strip aus erreichbar. In den wenigen Fällen, wo die Parkplätze außerhalb vom Hotel liegen, gibt es auch einen Fahrservice. Während bis 2016 für alle Casinos am Strip grundsätzlich galt, dass die Nutzung der Parkhäuser kostenlos war, verlangen nun viele Casinos Parkgebühren zwischen 9 und 12 USD meist ab der zweiten Stunde. Zu den Casinos, deren Parkhäuser noch kostenlos sind, gehören (Stand: 2018) das Venetian, Palazzo, Circus Circus, Planet Hollywood, SLS Las Vegas, Tropicana und Treasure Island. In Downtown Las Vegas um die Fremont Street sind die meisten öffentlichen Parkplätze gebührenpflichtig.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Es verkehren mehrmals am Tag in 4–6 Stunden Greyhound-Busse zwischen Las Vegas und den südkalifornischen Küstenzentren, ebenso gibt es eine längere Verbindung von Denver aus über Grand Junction, Colorado. Das Greyhound Bus Terminal befindet sich nahe der Fremont Street.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Siehe auch: Bahnreisen in den USA Las Vegas besitzt einen Bahnhof unweit der Fremont Street, es fährt jedoch seit Mitte der 1990er kein Personenzug mehr von oder nach Las Vegas. Amtrak bietet lediglich einen Bus von einigen der Bahnhöfe im erweiterten Umland sowie von Los Angeles aus an.

Mobilität[Bearbeiten]

Ein Teil der Casinos ist mit einer Monorailbahn erreichbar. Dies bietet sich auf jeden Fall tagsüber bei den heißen Temperaturen an. Allerdings befindet sich die Monorail auf der Rückseite der Casinos, man muss also jedesmal durch die Casinos um vom Strip zur Monorail zu kommen. Ansonsten kann man den Strip mit den ganzen Casinos auch gut erlaufen, gute Schuhe vorausgesetzt.

Expressbus Linie SDX

Entgegen der landläufigen Meinung verfügt die Stadt über ein ausgebautes Busnetz. Die wichtigsten Linien verkehren rund um die Uhr. Den Strip erschliessen die Doppelstockbusse der Linie Deuce (24 Stunden Betrieb) und die Expressbusse der Linie SDX (Strip & Downtown Express, 9.30 Uhr - 0.30 Uhr), die auch das alte Zentrum an der Fremontstreet erschließen. Für diese Linien sind Fahrscheine für 2 Stunden (6 USD), 24 Stunden (8 USD), 3 Tage (20 USD) und 30 Tage (65 USD) nur im Vorverkauf erhältlich, kein Verkauf durch den Fahrer. Die übrigen Linien sind billiger (Einzelfahrt ab 2 USD). Nahezu alle Bushaltestellen entlang des Strips sind mit Fahrkartenautomaten ausgestattet, die Bargeld (kein Wechselgeld!) und Kreditkarten akzeptieren. Gerade eine Fahrt im Oberdeck eines Deuce-Busses entspannt vom Pflastertreten und ist trotzdem Sightseeing. Allerdings sind die Deuce-Busse häufig voll bis überfüllt und wegen des dichten Verkehrs am Strip selten pünktlich.

Da die Stadt recht eben ist und die Attraktionen alle zentral liegen, kann man auch gut mit dem Fahrrad durch die Stadt kommen. Am Strip ist das Fahrrad eher nicht zu empfehlen. Der Straßenverkehr am Strip ist meist sehr dicht, es gibt dort keine Fahrradwege und nur sehr wenige Abstellmöglichkeiten.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Hotel und Casino New York New York
Das Hotel und Casino Stratosphere Las Vegas mit dem Stratosphere Tower

Jedes Casino für sich ist eine Sehenswürdigkeit! Egal ob das Mirage, vor welchem abends ein künstlicher Vulkanausbruch stattfindet, oder das Treasure Island, vor welchem eine Seeschlacht nachgestellt wird, oder die sogenannten "Themenhotels", welche bekannte Städte und Orte nachbauen – z.B. das Paris (mit Eiffelturm), das Bellagio oder das New York. Es ist unglaublich, was man sich in Las Vegas alles so einfallen lässt. Und man kann alle paar Jahre nach Las Vegas zurückkehren – man findet immer wieder neue Hotels, die alten findet man dafür nicht mehr.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten am "Strip":

Alle Casinos sind an sich schon einmal sehenswert – viele haben ein Thema.

  • Das Luxor ist eine Pyramide und eingerichtet im altägyptischen Stil.
  • Das Excalibur (das erste große Hotel der neueren Zeit (Eröffnung 1991) mit einem Thema (Märchenschloss) ist von außen nett anzusehen. Im ersten Stock gibt es eine Backstraße von Krispy Kreme Doughnuts (durch Glasfenster zu beobachten und dann frisch zu kaufen/ essen).
  • Im New York New York gibt es im unteren Geschoss eine Flaniermeile die dem Hafen von New York nachempfunden ist. Hier gibt es individuellere Snack-Möglichkeiten als die sonst überall anzutreffenden Futter-Ketten. Eine Achterbahn fährt um das Hotel herum.
  • Das MGM Grand steht im Zeichen des brüllenden Löwen und darum konnte man hier auch neben Erinnerungen an Filmklassiker ein paar verpennte Raubkatzen hinter Glas bewundern. Die Löwen gibt es allerdings leider nicht mehr. Zauberkünstler David Copperfield lässt sich hier auch noch ab und an blicken.
  • Das Monte Carlo ist dem glamourösen europäischen Monte Carlo nachempfunden.
  • Die Shopping Mall um das Planet Hollywood wird derzeit umgebaut, beherbergt aber viele kleine Läden und einige gute Restaurants.
  • Nebenan ist das Paris mit dem Eiffelturm (ca. 1/3 so groß wie das Original) auf den man fahren kann.
  • Das Bellagio ist ein absolutes Highlight!!! Im Inneren gibt es eine kleine Edel-Shopping Mall: Chanel, Armani etc. Aber außen sind die Fountains of Bellagio - Wasserfontänen, die nach Musikstücken (z.B. "Viva Las Vegas" von Elvis, aber auch Klassik mit Andrea Bocelli) choreografiert sind. Absolut sehenswert (vor allem nachts, wenn sie angeleuchtet sind).
  • Im Caesars gibt es ebenfalls eine Shopping Mall, die von Jahr zu Jahr exclusiver wird. Noch vor einigen Jahren gab es auch lustige kleine Läden, in denen man stöbern konnte - inzwischen machen sich auch hier Chanel und Co. breit.
  • Das Flamingo ist das älteste verbliebene Casino am Strip und aus zahlreichen Filmen bekannt.
  • Im Venetian gibt es eine ebenfalls riesige unterirdische Mall mit Kanälen, auf denen man sich in Gondeln fahren lassen kann (und der Gondoliere singt auch dabei)
  • Das Circus Circus in einem Zeltartigen Bau zeigt rund um die Uhr kurze akrobatische Darbietungen und besitzt außerdem einen kleinen Indoor-Freizeitpark.
  • Das Mirage hat einen feuerspuckenden Vulkan, der regelmäßig ausbricht. Außerdem kann man in "Siegfried and Roys secret Garden" weiße Tiger und Delfine beobachten.
  • Das Wynn hat einen riesigen Wasserfall.
  • Das Encore richtet sich mit seinen Nachtclubs XS Nightclub, Encore Beach Club und Surrender Nightclub vor allem an ein junges Publikum.
  • Der Stratosphere Tower ist ein etwa 350 Meter hoher Turm des Hotels und Casinos Stratosphere Las Vegas. Hier hat man die beste Aussicht über ganz Las Vegas bis in die umgebende Wüste und Berge. Auch Nachts ist ein Besuch sehr eindrucksvoll, wenn die ganze Stadt blinkt und leuchtet. Oben kann man zwar nicht mehr Achterbahn fahren, aber sich von einem Roboterarm über die Kante hängen lassen, den Freefall Tower besetzen oder sich todesmutig an einem Seil dem Strip entgegen stürzen. In der Turmspitze befindet sich das Top of the World Restaurant.

Sehenswürdigkeiten abseits des "Strips":

  • Fremont Street Experience Downtown Las Vegas wurde die alte Fremont Street mit einer riesigen Videoleinwand überdacht. Auf der Strasse darunter tummeln sich Touristen und Straßenkünstler. Hier finden sich auch die preiswerteren und älteren Hotels wie das "4 Queens" und das "Golden Nugget". Das älteste Hotel der Stadt (1906 eröffnet) ist das "Golden Gate Hotel" mit der Telefonnummer 001.
  • Fremont East Südlich der überdachten Fremont Street Experience schließt sich das Unterhaltungsviertel Fremont East an. Hier sind zahlreiche Bars und Musik-Clubs und der Downtown Container Park, eine familienfreundliche Outdoor-Attraktion, zu finden.
  • Neon Museum Das Neon Museum ist ein Freilichtmuseum nördlich von Downtown, in dem man die Neon-Lichtanlagen von historischen Casinos besichtigen kann. Der reguläre Eintritt beträgt 20 USD. Beim Fotografieren sollte man darauf achten, die Steinbegrenzungen am Wegrand nicht zu übertreten, um die teilweise fragilen historischen Ausstellungsstücke nicht zu beschädigen.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Spielen, shoppen und schwitzen! Ach ja - und essen: Fast jedes Casino bietet günstige Frühstücks-, Mittags- und Abendbuffets an, all you can eat natürlich!

Wenn man in einem der großen Hotels wohnt, sollte man sich den Swimming Pool nicht entgehen lassen. Die Swimming Pools sind sehr schön gemacht mit Flüssen, auf denen man sich treiben lassen kann und Getränkeservice bis an den Pool.

Spielen[Bearbeiten]

Spielautomaten in einem Casino

Bereits am Flughafen begrüßen den anreisenden Gast die ersten Spielautomaten. In den Casinos der Stadt stehen ganze Batterien von Slot Machines, häufig nach Typen gruppiert. Die einarmigen Banditen, noch aus Filmen der 1950er und 1960er bekannt, sind verschwunden wie auch die damit verbunden Pappbecher für die Münzen. Alles läuft nun vollelektronisch als Video. Die Automatentypen unterscheiden sich hinsichtlich der Gewinnermittlung: es gibt ‚one line‘ und ‚multi line‘ Versionen, d.h., im ersten Fall müssen die passenden Symbole auf einer Linie erscheinen, im anderen Fall können auch verschiedene Über-Kreuz-Varianten einen Gewinn bringen. Die Maschinen können mit Beträgen ab 1 Cent gefüttert werden - nach oben ist die Skala offen.

An Spieltischen werden unterschiedliche andere Spiele angeboten.

Grundsätzlich sind die Spielgewinne für nicht-US-Bürger steuerfrei und sollten vollständig ausgezahlt werden. In vielen Casinos werden Ausländern wie bei US-Bürgern vorgeschrieben, bei Gewinnen ab 10.000 $ automatisch 30 % Steuern abgezogen und einbehalten. Mit dem Formular 1042-S der US-Steuerbehörde können Ausländer aus dem Ausland diese gezahlten Steuern zurückfordern. Es ist empfehlenswert, alle Belege sorgfältig aufzubewahren.

Heiraten[Bearbeiten]

Little White Chapel

In Las Vegas kann sehr schnell und unkompliziert geheiratet werden. In einem County Clerk's Office kann man mit gültigem Reisepass und Mindestalter 18 meist ohne Wartezeit verheiratet werden. Öffnungszeiten täglich 9.00 Uhr - 0.00 Uhr. Kosten pro Person 60 $. Danach kann man, wenn es etwas romantischer sein soll, mit dieser 'marriage license' sich von einer Person seiner Wahl (Pastor, Priester, Rabbi, Schamane...) trauen lassen. Die Heirat muss aber nach der Rückreise beim zuständigen Standesamt angezeigt werden.

Die meisten großen Hotels und Hochzeitskapellen von Las Vegas bieten Hochzeitspakete für Hochzeitszeremonien an. Alles dafür erforderliche, wie Hochzeitskleid, Cadillac, Entertainment, und sogar die Hochzeitsgäste kann man mieten.

Festivals[Bearbeiten]

  • Electric Daisy Carnival Der Electric Daisy Carnival (EDC) in Las Vegas ist mit bis zu 400.000 Teilnehmern eines der größten Festivals der elektronischen Tanzmusik weltweit. Das dreitägige Festival findet jährlich am letzten Juni-Wochenende statt.

Einkaufen[Bearbeiten]

Das am Strip gelegene Einkaufszentrum Fashion Show Mall

Las Vegas bietet ausgezeichnete Einkaufsmöglichkeiten. In und bei den Hotels gibt es Malls und Shopping-Bereiche mit allem, was Touristen gerne kaufen. Das heißt Klamotten, Zubehör für Teddybären, Kitsch, etc. Die Malls sind aufwändig gestaltet und nach einem Thema gemacht, z.B. arabische Stadt oder römische Mall. In den Malls gibt es auch Kleinkunstaufführungen oder künstlichen Regen. Direkt am Strip gibt es zudem das große, vor allem auf Mode spezialisierte Einkaufszentrum Fashion Show Mall.

Riesenrad High Roller an der The Linq Promenade

Wesentlich kostengünstiger als in den Shops der Casinos kann in den verschiedenen Outlet-Malls eingekauft werden.

  • Las Vegas South Premium Outlets, 7400 South Las Vegas Blvd, erreichbar über die Buslinie SDX
  • Premium Outlet Center, 875 South Grand Central Parkway (hier unbedingt auf die Temperatur achten, da die Wege allesamt im Freien verlaufen. Es kann je nach Wetter extrem heiß und belastend sein)

Wer preiswerte DVD und CD sucht, findet in Las Vegas etliche Pawn Shops, die für 2 $ Musik und für 5 - 10 $ Filme gebraucht verkaufen.

Küche[Bearbeiten]

Wer bei USA und Essen nur an Fast-Food denkt wird spätestens, wenn er in Las Vegas ist eines besseren belehrt. Fast alle größeren Casinos bieten ein riesiges Buffet mit "all you can eat" preiswert (Frühstück zwischen 10 und 25 US-$, Abends großes Buffet ab ca. 20 US-$ bis zu 35 US-$) an. Meistens auch 24 Stunden durchgehend. Abends Frühstücken, Morgens Abendessen, alles kein Problem. Die Qualität und Auswahl ist meistens hervorragend. Die Idee dahinter ist natürlich, wo man isst verspielt man dann später vielleicht auch sein Geld beim Glücksspiel. Nur wenige Touristen essen außerhalb der Casinos, obwohl man dort auch alles findet, von der ganz normalen Fast-Food-Küche bis hin zur Top-Küche.

Zu beachten ist, dass man einen Sitzplatz zugewiesen bekommt. In den Casinos wird vor dem Betreten des Buffet-Restaurants kassiert, dann reiht man sich in die Warteschlange ein um dann zu einem Tisch geleitet zu werden. Es ist wichtig, den Platzanweisern die Zahl der Gäste zu nennen (z.B. „a party of two“), dann kann es u.U. etwas schneller gehen. Am Ende hinterlässt man auf dem Tisch ein kleines Trinkgeld; ein US-Dollar pro Person gilt als noch angemessen.

Nachtleben[Bearbeiten]

Ausgehviertel Freemont East in Downtown

Las Vegas hat sehr viele Shows. In den letzten Jahren versucht man, familienfreundlich in Las Vegas zu werden. Das über die Jahre aufgebaute Image einer „sündigen“ Stadt ist aus europäischer Perspektive nur eingeschränkt nachzuvollziehen, doch bedeutet es für manch einen Amerikaner bereits die große Freiheit, wenn er auf der Fremont Street beim Betrachten der Lasershow eine Bierdose offen in der Hand halten kann. Die meisten Shows sind daher recht zahm. Viele Shows sind vom Cirque de Soleil. Man kann die Karten im Voraus im Internet bestellen oder in einem Ticketshop in Las Vegas kaufen. Entlang des Las Vegas Blvd können Resttickets an verschiedenen Ständen für den jeweiligen Abend gekauft werden. Für Kurzentschlossene lassen sich so bis zu 50 % Rabatt ermöglichen. Viele Casinos beherbergen zudem Clubs und Großraumdiskotheken, in denen zumeist Star-DJs der EDM-Szene auflegen, wie beispielsweise Omnia, XS Nightclub, Hakkasan, Encore Beach Club, oder Drai's. Es gibt in Las Vegas auch ein Nachtleben abseits des Strips. Im bekanntesten Ausgehviertel Fremont East in Downtown findet man Bars, Musik- und Nachtclubs mit alternativerem Charakter, in welche auch die Einheimischen ausgehen.

Unterkunft[Bearbeiten]

Generell ist die Unterkunft, gemessen an den allgemeinen Übernachtungspreisen in den USA, sehr günstig. So kann man schon ab ungefähr 50 US-$ ein Doppelzimmer in einem großen Casino mieten, wie immer in den USA ohne Frühstück. Das Frühstücksbuffet kostet zwischen 10 und 25 US-$ pro Person und ist auch für den europäischen Geschmack sehr reichhaltig.

In jüngster Zeit wird in vielen Hotels zusätzlich zu dem regulären und oft voraus bezahlten Übernachtungspreis eine „Resort Fee“ von 20 bis 35 US-$ erhoben, unabhängig davon ob man die Einrichtungen wie Pool oder Fitness Room benutzt.

Zum Wochenende steigen die Preise meist um über 100 Prozent.

Für Reisende aus Deutschland bzw. dem Euro-Raum ist es insbesondere bei einem hohen Dollar-Kurs empfehlenswert die Hotelangebote der großen Reiseveranstalter (Eigenanreise) zu prüfen, da dort häufig günstige Übernachtungspreise angeboten werden. Teilweise enthalten diese Angebote bereits die o.g. Resort Fee, doch sollte man darauf achten, dass dieses auf dem Voucher vermerkt ist.

Die Unterkünfte können in drei Kategorien eingeteilt werden:

Am Teuersten: Die großen Casinos am Strip. Unter der Woche können jedoch insbesondere die älteren unter ihnen auch sehr günstig sein.

Am Preiswertesten: Die Casinos und Motels in der Fremont Street, dem alten Las Vegas.

So Mittendrin: Die weiter außen liegenden Hotels und Motels. Die nützen aber nur, wenn man immer mit dem Auto fahren möchte.

Sport[Bearbeiten]

  • Schwimmen Die Pools in den Casinos sind zum Planschen und Abkühlen gedacht und für sportliche Aktivität ungeeignet. Es gibt aber im Stadtgebiet einige kleine öffentliche Schwimmhallen und Freibäder, wie bespielsweise den Baker Pool nahe Downtown, in denen Sportschwimmer ihre Bahnen ziehen können.
  • Klettern Erfahrene Sportkletterer finden in den Red Rocks im Red Rock Canyon nur wenige Meilen hinter der westlichen Stadtgrenze ein Kletterparadies mit einer großen Anzahl an Mehrseillängenrouten.
  • Wintersport Wen es im Winter nach Las Vegas verschlägt, findet nur 55 Autominuten vom Strip entfernt das auf 2600 Metern über dem Meeresspiegel gelegene Las Vegas Ski and Snowboard Resort im Lee Canyon, welches über 30 Skipisten verfügt.

Lernen[Bearbeiten]

Campus der University of Nevada, Las Vegas (UNLV).

Etwa 5 Autominuten vom Strip entfernt befindet sich der relativ weitläufige Campus der University of Nevada, Las Vegas (UNLV). Mit etwa 28.600 Studenten (2015) ist sie die größte Hochschule in Nevada. Weitere staatliche Hochschulen sind das Nevada State College in Henderson, und das College of Southern Nevada.

Arbeiten[Bearbeiten]

Die meisten Arbeitsplätze in Las Vegas bieten die Stadtverwaltung, die zahlreichen Casinos, Hotels und Motels, die Unterhaltungsbranche sowie die Hochschuleinrichtungen.

Sicherheit[Bearbeiten]

Für den überwiegenden Teil der Touristen, die Las Vegas, besuchen, empfehlen sich Sicherheitshinweise, die auch in anderen Großstädten der Welt Gültigkeit haben. Vor dem Hintergrund, dass die Stadt versucht ihr schmuddeliges Image abzulegen hat man seitens der Stadtverwaltung in den vergangenen Jahren einerseits die Präsenz von Polizei und Sicherheitspersonal in den touristischen Bereichen rund um Strip und Fremont Street verstärkt, zum anderen hat die Verteuerung des Baugrundes und die Ansiedlung der großen Casinos rund um den Strip dunkle Ecken und zwielichtige halblegale Etablisements weitestgehend abgelöst.

Aus diesem Grund kann man sich auf dem Strip zwischen dem Stratosphere-Komplex im Norden und dem Mandalay Bay im Süden zu jeder Tages- und Nachtzeit sicher bewegen. Angesichts der großen Menschenmengen sollte man besonderes Augenmerk auf seine Wertsachen legen. Günstig erweist sich die Entwicklung, dass in den Casinos der Einsatz an den Automaten fast nur noch über ein Bon-System abgewickelt wird, sodass man größere Mengen an Bargeld getrost im Hotel lassen kann.

Vorsicht walten lassen sollte man beim Verlassen des Strips, insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit. Aufgrund der relativ hohen Obdachlosenzahlen sowie der hohen Anzahl an Drogensüchtigen kommt es gelegentlich zu Übergriffen, Raubüberfällen auf Tankstellen sowie hin und wieder auch zu kleineren Schießereien, welche im Zusammenhang mit der Drogenkriminalität stehen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, sich außerhalb des Strips, vor allem nachts, nur im Fahrzeug fortzubewegen. Angesichts der Tatsache, dass die anderen Stadtteile von Las Vegas jedoch touristisch relativ uninteressant sind stellt dies keine gravierende Einschränkung dar.

Auch der Bereich des Las Vegas Blvd zwischen Strip und Fremont Street ist nach Einbruch der Dunkelheit nach wie vor nur mit Vorsicht zu betreten. Hier finden sich zum Teil noch einige von Las Vegas' früheren Lokalitäten wie Stripclubs, Tabledance-Bars und, obwohl in Nevada illegal, auch Bordelle. Entsprechende Flyer werden auch noch auf dem Strip verteilt, allerdings geschieht dies größtenteils unaufdringlich und muss nicht weiter beachtet werden.

Zu später Stunde sollte mit einer vermehrten Zahl an Betrunkenen auf dem Strip gerechnet werden.

Angesichts der sehr hohen Temperaturen, vor allem in den Sommermonaten, sollte auf eine ausreichende Trinkmenge und entsprechenden Sonnenschutz geachtet werden.

Gesundheit[Bearbeiten]

Einige Apotheken befinden sich direkt am Strip (CVS Pharmacy und Walgreens Pharmacy), aber auch in den großen Discountmärkten wie Target gibt es meist einen Apothekenbereich.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Das Mindestalter für Casinobesucher ist 21 Jahre. Unabhängig vom Alter, immer den Reisepass mitnehmen, um sich Ausweisen zu können.

Die Geldspielautomaten sind in den Casinos in Gruppen aufgestellt. Je nach Mindesteinsatz und entsprechender Gewinnmöglichkeit. Wenn man an den kleinen ($0,05) oder Quarter-Automaten ($0,25) spielt, bekommt man nach etwas Warten Getränke (auch Alkohol) gratis. Bei den $1 Automaten ist der Service wesentlich besser, man bekommt schnell alle Getränke und Snacks gratis. Ein Trinkgeld wird vom Service dennoch erwartet, etwa $1 pro Bestellung. Sollte man zuviel Geld haben, und bei den $100 Automaten spielen, ist der Service entsprechend fürsorglich. Wenn man nicht US-Bürger ist und einen sehr großen Gewinn macht (etwa ab $10.000) kann es passieren, dass 30 % Steuer abgezogen werden, die man aber nachträglich normalerweise vom USA-Finanzamt (IRS) wiederbekommen kann. Belege gut aufbewahren.

Bei Roulette und den Karten und Würfelspielen ist es ähnlich, es gibt Tische mit unterschiedlichen Mindesteinsätzen. Falls man als Besucher unsicher über die örtlichen Gepflogenheiten ist, zuerst einfach anderen Spielern zuschauen. Alles(!) wird mit Kameras überwacht und jedes Casino hat seinen Sicherheitsdienst.

In den Casinos findet man keine Uhren und die Ausgänge sind nur sehr schlecht ausgeschildert. Dies hat Methode, um den Spieler möglichst lange im Casino zu halten.

Auch wenn einem Karten mit den Details von Prostituierten dauernd in die Hand gedrückt werden, ist Prostitution in Las Vegas illegal. Deswegen heißen die Damen auch offiziell Stripperinnen (Privat Dancer).

Das Spielen, ob am Automaten oder am Spieltisch, ist als Unterhaltung anzusehen und bedarf einer angemessenen Disziplin. Grundsätzlich muss man sich des Umstandes bewusst sein, dass ein effektiver Gewinn kaum zu erwarten ist. So empfiehlt es sich, vorher ein festes Budget zum verspielen zu definieren und dieses auch einzuhalten.

In Las Vegas funktioniert das GSM 1900 Netz problemlos. Man benötigt für das Telefonieren ein Tribandhandy. Auch findet man sehr viele Internetcafés, meist in Souvenirläden gelegen.

Internetzugang in den Casinos ist häufig nur in den Lounges frei. Es ist fast immer eine Registrierung bzw. Anmeldung erforderlich. In zahlreichen Casinos wird der Internetzugang im Zimmer über die Resort Fee abgedeckt, ist aber von der Bandbreite her begrenzt. Mehr Bandbreite ist nur über eine Zuzahlung erhältlich.

Ausflüge[Bearbeiten]

Tagesziele[Bearbeiten]

Red Rock Canyon
  • Red Rock Canyon Nur etwa 25 Autominuten vom Strip entfernt und wenige Kilometer hinter der westlichen Stadtgrenze befindet sich der Nationalpark Red Rock Canyon. Damit ist er auch für Halbtagestouren geeignet. Hier kann man den Scenic Drive befahren, wandern, Sportklettern, Mountainbiken oder campen. Der Tagespass für ein Kraftfahrzeug kostet 15 Dollar (Stand: November 2018). Der Red Rock Canyon ist als Filmkulisse für die Wüsten- und Highwayszenen des Films Fear and Loathing in Las Vegas (1998) bekannt. In etwa zwei Kilometer näher an Las Vegas befindet sich zudem das Wandergebiet Calico Basin, mit kostenlosen Parkplätzen und dem beliebten Picknickplatz Red Spring Desert Oasis, der mit seinen Laubbäumen besonders als Fotokulisse für jungvermählte Paare beliebt ist.
Valley of Fire
  • Valley of Fire In etwa 55 Autominuten oder 80 Kilometer Wegstrecke vom Strip entfernt befindet sich nordöstlich von Las Vegas der Valley of Fire State Park. Hier kann man wandern oder nach Anmeldung auf vorhandenen Campingplätzen (mit Stromversorgung) campen. Im Valley of Fire können jahrtausendealte Felszeichnungen der Anasazi-indianer besichtigt werden, beispielsweise am Atlatl Rock. Die Felsformationen des Tals sind bei Ansässigen auch ein beliebtes Motiv für Hochzeitsfotos. Die Gebühr für den Tagespass für ein Kraftfahrzeug von 10 Dollar (Stand: Juli 2017) muss man passend dabei haben und mittels eines vor Ort verfügbaren Umschlags in einen Briefkasten werfen. Das Tal ist unter anderem als Kulisse des Films Star Trek: Treffen der Generationen bekannt.
Mount Charleston
  • Mount Charleston Nur etwa 50 Autominuten oder 65 Kilometer vom Strip entfernt befindet sich nordwestlich von Las Vegas in den Spring Mountains der Mount Charleston mit dem 3,632 Meter hohen Charleston Peak. Hier trifft man nur eine Stunde vom quirligen Leben und Wüstenklima der Casinostadt entfernt auf eine alpine Bergkulisse mit einem etwas kühleren Mikroklima. Die hinter der Ortschaft Mount Charleston gelegenen Parkplätze dienen als Ausgangspunktfür gut vorbereitete Bergtouren. Im Nachbartal Lee Canyon befindet sich das Wintersportgebiet Las Vegas Ski and Snowboard Resort.
  • Lake Mead Nur etwa 30 Autominuten oder 37 Kilometer vom Strip entfernt befindet sich südöstlich von Las Vegas die Lake Mead National Recreation Area. Hier kann man wandern, schwimmen gehen, Bootsausflüge buchen oder auf vorhandenen großen Campingplätzen wie dem Boulder Beach Campground campen. Im Park herrscht meist ein sehr heißes Wüstenklima. Der berühmte Hoover-Damm (auch Boulder Dam genannt) befindet sich nur 10 Autominuten hinter der östlichen Ausfahrt des Parks. Die Gebühr für ein Kraftfahrzeug beträgt 20 Dollar (Stand: Juli 2017) und gilt für 7 aufeinanderfolgende Tage. Vom Lake Mead aus kann man ebenfalls das Valley of Fire über die Northshore Road (NV-167) erreichen.

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen: Auch bei diesen Naherholungszielen sollte man insbesondere im Sommer auch bei nur kurzer Entfernung vom Fahrzeug immer größere Mengen Trinkwasser mit sich führen. Kleinkinder und Haustiere sollten niemals allein im Auto zurückgelassen werden, durch die Aufheizung der abgestellten Fahrzeuge besteht Lebensgefahr.

Weiter entfernte Ziele[Bearbeiten]

  • Grand Canyon Las Vegas ist der ideale Ausgangspunkt für Touren in die Canyons. So kann man innerhalb eines Tages den Zion National Park erreichen. Der Grand Canyon liegt etwa 5 bis 7 Autostunden entfernt im Bundesstaat Arizona, über Kingman und Williams direkt zum Grand Canyon Village oder zum etwas größeren Ort Flagstaff kann man entweder auf der Interstate, aber auch über die legendäre Route 66 H66 fahren. Die Gebühr für die Einfahrt in den Grand Canyon National Park bzw. das Grand Canyon Village für ein Kraftfahrzeug beträgt 30 Dollar (Stand: Juli 2017). Auf dem Weg nach Osten kommt man bereits kurz hinter Henderson nach einer halben Stunde südöstlich vom Strip auf dem Highway H95 am berühmten Hoover-Damm vorbei. Will man einen organisierten Ausflug zum Grand Canyon buchen, lohnt sich ein Preisvergleich. Ein im Hotel gebuchter Ausflug kann dreimal so teuer werden wie ein im einzelnen Ausflugsbüro gebuchter.
  • Rhyolite und Death Valley Nördlich von Las Vegas kann man auch Rhyolite besuchen, eine Geisterstadt aus der Zeit des Goldrausch in Kalifornien. Sie ist auf dem Weg zum Tal des Todes (Death Valley) etwa eine Stunde entfernt. Der Death-Valley-Nationalpark selbst ist dann noch ein Stück weiter Richtung Westen, mit dem Auto etwa 1,5 h von Las Vegas entfernt.
  • Phoenix Die Stadt Phoenix im Bundesstaat Arizona liegt südöstlich von Las Vegas etwa 480 Kilometer oder mindestens 5 Autostunden entfernt.
  • Los Angeles Die Stadt Los Angeles im Bundesstaat Kalifornien ist südwestlich über die Interstate 15 zu erreichen und etwa 420 Kilometer oder mindestens 4 Autostunden entfernt.
  • Extraterrestrial Highway H395 bis Rachel/Nevada Rund 240 Straßenkilometer nördlich von Las Vegas liegt Rachel/Nevada am östlichen Rand der AREA 51. UFO-Liebhaber kennen diesen Ort, das Little A'Le'Inn mit der fliegenden Untertasse davor hat in diesen Kreisen Kultstatus. Der Extraterrestrial Highway H395 ist über die I15 und den Great Basin Highway H93 rasch zu erreichen. Die zumeist schnurgerade Straße führt durch eine sehr einsame Gegend, so dass man durchaus nach einiger Zeit Außerirdische wahrnimmt. Entlang der Strecke bitte auf wilde Pferde achten, die auf die Straße laufen können. Rachel selbst ist ein kleines Wüstennest das von Ufologen und Verschwörungstheoretikern bevölkert bzw. besucht wird. Der Ausflug ist langwierig, hat aber einen gewissen Reiz wenn man viele andere Dinge rund um Las Vegas bereits besucht hat.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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