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Death-Valley-Nationalpark

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Der Death-Valley-Nationalpark (Tal des Todes) liegt im Osten Kaliforniens an der Grenze zu Nevada und ist ein viel besuchter Nationalpark. Er liegt zwischen den Bergketten der Inyo Mountains (3385 m) im Westen und der Amargosa Range (2043 m) im Osten an der Grenze zu Nevada und wird geteilt durch die Panamint Range (3368 m). Der Park erstreckt sich von Nordwesten nach Südosten über ungefähr 210 km. Das Panamint (495 m) und das Death Valley (-86 m) sind bis zu 30 km breit.

Lage
Lagekarte von Kalifornien in den USA
Death-Valley-Nationalpark
Death-Valley-Nationalpark

Orte[Bearbeiten]

Im Park gibt es drei Ansiedlungen, die heute hauptsächlich touristischen Zwecken dienen.

  • Furnace Creek Ranch
  • Stovepipe Wells
  • Panamint Springs

Wegen der Abgeschiedenheit und den dadurch begründeten langen Versorgungswegen sind die Preise für Dienstleistungen dort höher als in dichter besiedelten Gebieten.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Siehe auch die Reiseroute Im Norden des Tal des Todes

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

  • von Las Vegas aus ca. 130 Meilen Richtung Nordwesten über den Nevada Hwy 95 (Veterans Memorial Highway) und Route 373 über Death Valley Junction zur Ostseite des Parks, von dort ca. 20 Meilen zum Besucherzentrum Furnace Creek.
  • alternativ von Las Vegas aus ca. 90 Meilen Richtung Nordwesten über Nevada Route 160 und 372 bis Pahrump und California Route 178 über Shoshone zur Südostseite des Parks, von dort ca. 60 Meilen zum Besucherzentrum Furnace Creek.
  • vom California Hwy 395 aus ab Lone Pine ca. 50 Meilen Richtung Südosten zur Westseite des Parks, von dort ca. 100 Meilen zum Besucherzentrum Furnace Creek.

Mobilität[Bearbeiten]

Übersichtskarte

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Karte des Death-Valley-Nationalparks

Badwater Basin, der tiefste Punkt in Nordamerika
Devil's Golf Course
Artist’s Drive
Zabriskie Point
Dante's View in Richtung Badwater Basin

Der Nationalpark ist überall wegen der geographischen Eigentümlichkeiten besuchenswert. Bereich Furnace Creek (Ostseite)

  • 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Badwater, der tiefste Punkt Nordamerikas liegt etwa 86 Meter unter dem Meeresspiegel
  • 2 Typ ist Gruppenbezeichnung Devils Golf Course, eine mit Salzbrocken übersäte Fläche
  • 3 Typ ist Gruppenbezeichnung Artist’s Drive, eine Straße entlang farbenprächtiger Sedimente
  • 4 Typ ist Gruppenbezeichnung Zabriskie Point, ein bei Fotografen beliebter Aussichtspunkt, 2 Minuten vom Parkplatz
  • 5 Typ ist Gruppenbezeichnung Dante's View, Überblick über fast das ganze Death Valley
  • 6 Typ ist Gruppenbezeichnung Furnace Creek, Oase mit Besucherzentrum, Versorgungs- und Übernachtungsmöglichkeiten für Camper
  • Harmony Borax Works
  • Twenty Mule Team Canyon
  • Golden Canyon
  • Natural Bridge

Bereich Scotty's Castle (Norden)

Scotty's Castle
  • 7 Typ ist Gruppenbezeichnung Scotty's Castle
  • 8 Typ ist Gruppenbezeichnung Titus Canyon
  • 9 Typ ist Gruppenbezeichnung Ubehebe Krater
  • 10 Typ ist Gruppenbezeichnung The Racetrack, Ort der geheimnisvollen, wandernden Steine
  • Eureka Dunes, die größten Dünen

Bereich Stovepipe Wells (Nordosten)

Mesquite Flat Sand Dunes
Titus Canyon
Ubehebe Krater
  • 11 Typ ist Gruppenbezeichnung Mesquite Flat Sand Dunes, die vielleicht schöneren Dünen
  • Mosaic Canyon
  • Salt Creek

Bereich Panamint Springs (Westseite)

  • 12 Typ ist Gruppenbezeichnung Darwin Falls, 15 m hoher Wasserfall
  • 13 Typ ist Gruppenbezeichnung Father Crowley Vista, Aussichtspunkt über das Panamint Valley
  • Lee Flat Joshua Trees
  • Wildrose Charcoal Kilns
  • 14 Typ ist Gruppenbezeichnung Aguereberry Point, alternativer Aussichtspunkt über das Death Valley

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Wanderungen
  • Reiten
  • Camping

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Das Death-Valley ist nicht ganz ungefährlich.

Nicht immer kann Kontakt per Mobiltelefon hergestellt werden. Bei einer Panne bei Anbruch der Dunkelheit ist nicht immer wahrscheinlich, dass noch andere Personen den Weg kreuzen. Auch wenn das Death-Valley der heißeste Ort ist. Es gibt hier auch (ca. 1-5 mal im Jahr) heftige Regenfälle, bis hin zu Schlammfluten, welche im ungünstigsten Fall Fahrzeuge mitreißen oder einfach nur eine Weiterfahrt verhindern.

Auf jeden Fall ist ausreichend Flüssigkeit mitzunehmen, eventuell für 2 Tage und auch etwas zum Essen.

Klima[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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