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Sōhāg (Gouvernement)

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Gouvernement Sōhāg
محافظة سوهاج
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Das ägyptische Gouvernement Sohag (arabisch: ‏محافظة سوهاج‎, Muḥāfaẓat Sōhāǧ/Sauhāǧ) liegt in Mittelägypten. Es grenzt im Norden an das Gouvernement Asyūṭ, im Osten an das Gouvernement Rotes Meer, im Süden an das Gouvernement Qinā und im Westen an das Gouvernement Neues Tal. Der Ostteil des Gouvernements erstreckt sich bis in die Arabische Wüste. Das Verwaltungszentrum ist Sōhāg.

Orte[Bearbeiten]

Lageplan des Gouvernements Sōhāg

Mit Ausnahme von Achmīm und Sāqulta befinden sich die Städte auf der Nil-Westseite:

  • 1 Ṭimā Ṭimā in der Enzyklopädie WikipediaṬimā (Q2511670) in der Datenbank Wikidata, ‏طما‎ – Kreisstadt mit der Bischofskirche des hl. Phoibammon des Soldaten.
  • 2 Ṭahṭā Ṭahṭā in der Enzyklopädie WikipediaṬahṭā (Q951369) in der Datenbank Wikidata, ‏طهطا‎ – Die Stadt befindet sich 30 Kilometer nordwestlich von Sōhāg. Die Kirche des Quiricus und seiner Mutter Julitta ist die einzige in Ägypten, die diesen Märtyrern geweiht ist.
  • 3 el-Marāgha el-Marāgha in der Enzyklopädie Wikipediael-Marāgha (Q3645531) in der Datenbank Wikidata, ‏المراغة‎ – Kreisstadt mit der Kirche des hl. Barsum des Nackten.
  • 4 Guheina Guheina (Q23949850) in der Datenbank Wikidata, ‏جهينة‎ – Kreisstadt, in der der Schlacht gegen die napoleonischen Truppen im Jahr 1799 gedacht wird. Mit mehreren Kirchen und einem Felsgräberfriedhof.
  • 5 Sāqulta Sāqulta in der Enzyklopädie WikipediaSāqulta (Q4166068) in der Datenbank Wikidata, ‏ساقلتة‎ – Kreisstadt mit dem Top-Sehenswürdigkeit Kloster des Anba Thomas des Einsiedlers und dem östlichen Kloster des Anba Schinūda (Schenute)
  • 6 Sōhāg Sōhāg in der Enzyklopädie Wikipedia Sōhāg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSōhāg (Q388108) in der Datenbank Wikidata, ‏‏سوهاج‎‎ – Die Hauptstadt des Gouvernements bietet günstige Startpunkte in die nähere Umgebung. Selbst bietet die Stadt zwei sehenswerte Moscheen.
  • Top-Sehenswürdigkeit 7 Achmīm Achmīm in der Enzyklopädie Wikipedia Achmīm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAchmīm (Q340572) in der Datenbank Wikidata, ‏‏أخميم‎‎ – Unweit von Sōhāg auf der Nilostseite bietet die Stadt zahlreiche Zeugnisse aus pharaonischer, koptischer und islamischer Zeit. Wichtigstes Denkmal ist die Statue der Meritamun, der Ehefrau Ramses’ II.
  • Top-Sehenswürdigkeit 8 Girgā Girgā in der Enzyklopädie Wikipedia Girgā im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGirgā (Q749187) in der Datenbank Wikidata, ‏‏جرجا‎ – Die Stadt war lange Zeit bedeutendstes Zentrum in Oberägypten. Wichtig ist nach wie vor die islamische Altstadt.
  • 9 el-Balyanā el-Balyanā in der Enzyklopädie Wikipediael-Balyanā (Q2210877) in der Datenbank Wikidata, ‏‏البلينا‎ – Die Stadt war lange Zeit nur Durchgangsstation zu den Tempeln von Top-Sehenswürdigkeit Abydos. Zukünftig ist hier der Bau mehrerer Hotels geplant.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hinweise zu den Denkmälern aus pharaonischer Zeit[Bearbeiten]

Gegenwärtig sind nur die Tempel von Abydos und das Grabungsgelände von Achmīm (siehe oben) für Besucher frei gegeben. Für alle anderen Stätten benötigt man eine Genehmigung der obersten Antikenbehörde, des Supreme Council of Antiquities (SCA), in Kairo. Es gibt kaum ein Gouvernement, in dem Besichtigungsmöglichkeiten so restriktiv gehandhabt werden – selbst wenn man nur die Besichtigung von außen vorhat. Wirklich!

Es ist vorgesehen, zukünftig ausgewählte Gräber in el-Ḥawāwīsch, Nagʿ ed-Deir und Nagʿ el-Maschāyich für Besucher zugänglich zu machen.

Westseite des Nils[Bearbeiten]

Nördlich von Sōhāg[Bearbeiten]

Blick auf das Weiße Kloster
  • Ṭimā, ‏طما‎ – Kreisstadt (siehe unter Orte).
  • Ṭahṭā, ‏طهطا‎ – Kreisstadt (siehe unter Orte).
  • el-Marāgha, ‏المراغة‎ – Kreisstadt (siehe unter Orte).
  • Guheina, ‏جهينة‎ – Kreisstadt (siehe unter Orte).
  • 1 Bāṣūna Bāṣūna (Q12195763) in der Datenbank Wikidata, ‏باصونة‎ – Dorf mit einer Moschee in moderner Architektur.

Östlich von Sōhāg[Bearbeiten]

  • Top-Sehenswürdigkeit 2 Rotes Kloster Rotes Kloster in der Enzyklopädie Wikipedia Rotes Kloster im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRotes Kloster (Q7304611) in der Datenbank Wikidata, ‏الدير الأحمر‎‎ – Nördlich des vorgenannten Klosters ähnelt es ihm sehr.
  • Top-Sehenswürdigkeit 3 Weißes Kloster Weißes Kloster in der Enzyklopädie Wikipedia Weißes Kloster im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWeißes Kloster (Q202661) in der Datenbank Wikidata, ‏الدير الأبيض‎‎ – Auch wenn man wenig Zeit hat, dieses Kloster aus dem 5. Jahrhundert ist ein Muss! Das Kloster wurde vom Kirchenvater Schinūda (Schenute) gegründet.
  • 4 esch-Scheich Ḥamad esch-Scheich Ḥamad in der Enzyklopädie Wikipedia esch-Scheich Ḥamad im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsesch-Scheich Ḥamad (Q755738) in der Datenbank Wikidata, ‏الشيخ حمد‎ – Im Westen des Weilers befinden sich die Ruinen des antiken Athribis.

Südlich von Sōhāg[Bearbeiten]

  • 5 er-Raqāqna er-Raqāqna (Q12187826) in der Datenbank Wikidata, ‏الرقاقنة‎ – Dorf mit Kirche des hl. Georg und Mastabagräbern aus dem Alten Reich.
  • Top-Sehenswürdigkeit Girgā, ‏‏جرجا‎ – Kreisstadt (siehe unter Orte) mit sehenswerter islamischer Altstadt.
  • 6 Beit Challāf Beit Challāf in der Enzyklopädie Wikipedia Beit Challāf im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBeit Challāf (Q803982) in der Datenbank Wikidata, ‏بيت خلاف‎ – Hier befinden sich mehrere Mastabagräber der 3. Dynastie.
  • el-Balyanā, ‏‏البلينا‎ – Kreisstadt (siehe unter Orte)
  • 7 Deir es-Sitt Damyāna Deir es-Sitt Damyāna in der Enzyklopädie WikipediaDeir es-Sitt Damyāna (Q1183369) in der Datenbank Wikidata, ‏دير الست دميانة‎ – Das Kloster, auch Deir Abū Mūsā genannt, befindet sich drei Kilometer nordwestlich von Abydos.
  • Top-Sehenswürdigkeit 8 Abydos Abydos in der Enzyklopädie Wikipedia Abydos im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAbydos (Q192268) in der Datenbank Wikidata, ‏أبيدوس‎ – Das absolute Highlight sind natürlich die Tempel Sethos’ I. und Ramses’ II. aus dem Neuen Reich. Die frühdynastischen Friedhöfe und andere Friedhöfe sind für Besucher nicht zugänglich.
  • 9 Benī Ḥamīl Benī Ḥamīl (Q12199475) in der Datenbank Wikidata, ‏بني حميل‎ – Das Dorf ist eines der größten im Bereich von el-Balyanā. Im Dorf befindet sich die Große Moschee.

Ostseite des Nils[Bearbeiten]

Nördlich von Sōhāg[Bearbeiten]

In geringer Entfernung nördlich von Sōhāg, aber schon zum Gouvernement Asyūṭ gehörend:

  • 10 el-Hammāmīya, ‏الهمامية‎ – Drei Felsgräber des Alten Reichs sind für Besucher zugänglich.
  • Top-Sehenswürdigkeit 11 ʿIzbat Yūsuf, ‏عزبة يوسف‎ – Auf die Gaufürstengräber von Qāw el-Kabīr lässt sich von der nahen Straße schon ein Blick werfen.

Dann folgen:

  • Sāqulta, ‏ساقلتة‎ – Östlich der Kreisstadt (siehe unter Orte) befinden sich das östliche 12 Kloster des Anba Schinūda (Schenute) und das Top-Sehenswürdigkeit 13 Kloster des Anba Thomas des Einsiedlers
  • 14 eṣ-Ṣawāmiʿa Scharq eṣ-Ṣawāmiʿa Scharq (Q12189515) in der Datenbank Wikidata, ‏الصوامعة شرق‎ – Am Nordrand des Dorfes befinden sich die Kirche des Klosters für Pachom und seine Schwester Ḍālūschām (Deir el-Anbā Bāchūm wa-Uchtiha Ḍālūschām) und das Kloster des Prinzen Tadros des Orientalen.
  • 15 es-Salāmūnī es-Salāmūnī in der Enzyklopädie Wikipediaes-Salāmūnī (Q5350671) in der Datenbank Wikidata, ‏السلاموني‎ – Felsgräbernekropole. Sicher ist der Felsentempel des Eje nicht uninteressant. Hierfür benötigt man in jedem Fall eine Genehmigung des Obersten Antikendiensts in Kairo!
  • 16 el-Kauthar, ‏الكوثر‎ – Im Bereich der Stadt befinden sich drei Klöster: 17 Deir el-Malāk Mīchāʾīl (Kloster des Erzengels Michael), 18 Deir esch-Schuhadaʾ (Märtyrerkloster) und 19 Deir el-ʿAḏrāʾ (Kloster der hl. Jungfrau).
  • 20 el-Ḥawāwīsch el-Ḥawāwīsch in der Enzyklopädie Wikipedia el-Ḥawāwīsch im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsel-Ḥawāwīsch (Q5350657) in der Datenbank Wikidata, ‏الحواويش‎ – Felsengräber des Alten Reichs.
  • Top-Sehenswürdigkeit Achmīm, ‏‏أخميم‎‎ – Kreisstadt (siehe unter Orte) mit zahlreiche Zeugnisse aus pharaonischer, koptischer und islamischer Zeit.

Südlich von Sōhāg[Bearbeiten]

  • 21 Deir Mār Girgis el-Ḥadīdī Deir Mār Girgis el-Ḥadīdī im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDeir Mār Girgis el-Ḥadīdī (Q14207559) in der Datenbank Wikidata, ‏دير مار جرجس الحديدي‎‎ – Das Kloster befindet sich 10 Kilometer südlich von Achmīm.
  • 22 Deir el-Anbā Bisāda Deir el-Anbā Bisāda im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDeir el-Anbā Bisāda (Q14207564) in der Datenbank Wikidata, ‏دير الأنبا بسادة‎‎ – Das Kloster befindet sich 18 Kilometer südlich von Achmīm.
  • 23 Deir el-Malāk Mīchāʾīl, ‏دير الملاك ميخائيل‎ – Das Kloster des Erzengels Michael befindet sich bei Girgā.
  • 24 Nagʿ ed-Deir, ‏نجع الدير‎ – Dorf mit frühdynastischen Gräbern.
  • 25 Nagʿ el-Maschāyich, ‏نجع المشائخ‎ – Felsengrab des Inḥertmosi, Neues Reich.

Hintergrund[Bearbeiten]

Das heutige Gouvernement, insbesondere das Gebiet um Abydos und Girgā, bildete zu allen Zeiten ein wichtiges, insbesondere religiöses Zentrum des antiken und neuzeitlichen Oberägyptens.

Das Gebiet des heutigen Gouvernements ist mindestens seit der späten vordynastischen Zeit besiedelt. Die bedeutendsten Stätten sind Abydos und Achmīm. Nahe der antiken Stadt Abydos wurde einer der bedeutendsten Friedhöfe angelegt, auf dem u.a. auch die Könige aus der Zeit der Reichseinigung bestattet wurden. Der Friedhof spielt auch im altägyptischen Bestattungsritual eine wichtige Rolle: als eine der letzten Stationen des Rituals wurde die rituelle Bootsfahrt der Mumie oder Statue zu diesem Friedhof durchgeführt. Auch Achmīm ist kontinuierlich wohl seit vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Die Gräber im Umfeld der Stadt wurden seit der 4. Dynastie angelegt.

Das Gouvernement erlebte in frühchristlicher Zeit einen bedeutenden Aufschwung, was sich auch an der Vielzahl der hier gegründeten Klöster ablesen lässt. Zu den wichtigen Klostergründern zählen die Kirchenväter Pachomius und Schenute, die im vierten Jahrhundert n. Chr. lebten. Mit ihnen entstanden Gemeinschaftsklöster wie z.B. das Weiße und Rote Kloster – im Gegensatz zu den von Antonios dem Großen gebildeten Zusammenschlüssen getrennt lebender Einsiedler.

In islamischer Zeit bildeten sich insbesondere die Städte Girgā und Achmīm als wirtschaftliche Zentren heraus.

Die Heere Napoléons konnten 1799 bis hierher vordringen. In der Schlacht von Ǧuheina/Ǧiheina am 10. April 1799 wurden sie aber vernichtend geschlagen. Dieses Ereignis ist Anlass für den Gouvernementsfeiertag.

Bis in die Zeit des Vizekönigs Muḥammad ʿAlī Pascha (Regierungszeit 1805–1848) war Girgā die Hauptstadt Oberägyptens bzw. des späteren Gouvernements Girgā. Muḥammad ʿAlī unterteilte die Verwaltungsbereiche – also Oberägypten –, es entstand u.a. das deutlich kleinere und bedeutungslosere Gouvernement Girgā, und verlegte dessen Hauptstadt nach Sōhāg. Das Gouvernement wurde aber erst 1960 in Sōhāg umbenannt.[1]

Wichtigster Wirtschaftszweig des Gouvernements ist die Landwirtschaft. Das Hauptanbauprodukt ist Zuckerrohr. Das Zuckerrohr wird hauptsächlich in Girgā und el-Kauthar verarbeitet. Nach der Revolution von 1952 wurde in Sōhāg eine Universität errichtet, die seit 2006 selbständig ist.

Anreise[Bearbeiten]

Die Anreise erfolgt mit Bus, Bahn oder den 1 Flughafen Sohag International Flughafen Sohag International in der Enzyklopädie WikipediaFlughafen Sohag International (Q4115512) in der Datenbank Wikidata (IATA: HMB).

Mobilität und Sicherheit[Bearbeiten]

Im Dezember 2008 wurde die Konvoipflicht für Oberägypten weitgehend abgeschafft: in der Zeit von 06:00 bis 18:00 Uhr gibt es keine Konvoipflicht mehr. Nachts sind Konvois weiterhin Pflicht.

In den Dörfern kommt es gelegentlich zu Familienstreitigkeiten, die auch mit Waffengewalt ausgetragen werden. Die Polizei ist hier eher hilflos. Man meide diese Orte bzw. entferne sich von den Streitigkeiten so schnell wie möglich. Man mische sich auf keinen Fall in diese Streitigkeiten ein und ergreife für niemanden Partei.

Feiertag[Bearbeiten]

Am 10. April, dem Gouvernements-Nationalfeiertag, wird an die blutige Verteidigungsschlacht gegen die französischen Besatzungsmacht bei Guheina/Giheina erinnert. Hier fand 1799 die südlichste Schlacht gegen die französischen Truppen statt.

Die Schlacht bei Guheina/Giheina wird meist engl.: battle of Géhémi oder frz.: combat de Géhémi (Gehemi, Gehmi) genannt. Nach französischer Darstellung erreichte Antoine Charles Louis de Lasalle (1775–1809), Kommandeur der „22e demi-brigade de chasseurs à cheval“, einer leichten Kavalleriebrigade, zusammen mit einer Kanone am 10. April 1799, am 21. Germinal, das große Dorf Guheina, wo bereits ein arabisches Heer, mit Musketen bewaffnet, aus der Stadt Yanbuʿ el-Baḥr im heutigen Saudi-Arabien Aufstellung genommen hatte. Lasalle ließ das Dorf umzingeln und marschierte zusammen mit der 88. Infanteriebrigade auf die arabischen Truppen zu. Die arabischen Truppen zogen sich hinter eine doppelte Befestigungsmauer zurück, die sie für diesen Zweck errichtet hatten, und leisteten über mehrere Stunden heftigen Widerstand. Die französischen Truppen konnten die Mauern durchbrechen und töteten etwa 300 arabische Soldaten. Etwa 1.000 bis 2.000 arabischen Soldaten gelang die Flucht in die Wüste.[2]

Klima[Bearbeiten]

Ägypten gehört zur subtropischen Klimazone. Diese Zone ist gekennzeichnet durch warmes und trockenes Wüstenklima.

Sohag Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez    
Mittlere höchste Lufttemperatur in °C 22 24 28 34 38 40 39 38 36 34 28 24 Ø 32.1
Mittlere Lufttemperatur in °C 14 16 19 24 29 31 31 30 28 25 20 15 Ø 23.5
Mittlere tiefste Lufttemperatur in °C 7 9 12 17 21 23 24 23 21 18 13 9 Ø 16.4
Niederschläge in mm 0 1 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 Σ 2
Relative Feuchte in % 57 50 44 36 30 31 37 43 45 44 51 56 Ø 43.7

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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