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Brenner

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Brenner
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Die Gemeinde Brenner (ital.: Brennero) liegt am gleichnamigen Alpenpass am nördlichen Ende des Südtiroler Wipptals in Italien.

Hintergrund[Bearbeiten]

Gemeinde Brenner[Bearbeiten]

Die politische Gemeinde Brenner umfasst die Ortschaften 1 Typ ist Farbbezeichnung Brenner, 2 Typ ist Farbbezeichnung Pflersch, 3 Typ ist Farbbezeichnung Brennerbad, 4 Typ ist Farbbezeichnung Giggelberg, 5 Typ ist Farbbezeichnung Pontigl sowie den Hauptort 6 Typ ist Farbbezeichnung Gossensaß.

Der Ort Brenner ist ein langgezogenes Straßendorf entlang der Brennerbundesstraße. Die Bundesstraße ist hier in zwei Einbahnstraßen, nämlich die Via Karl Von Etzel von Süd nach Nord und in die Via San Valentino von Nord nach Süd aufgeteilt. Unmittelbar an der Nordseite verläuft die österreichische Staatsgrenze mit einigen Gebäuden schon auf österreichischem Grund und zu Gries am Brenner gehörend.

Der Gebirgsübergang selber ist hier ein recht langes und auch vergleichsweise breites Hochtal mit Platz für das Dorf mit den Bahngeleisen und der Autobahn im Talboden nebeneinander, die südlich und nördlich anschließenden Teile des Wipptals sind verschiedentlich sehr viel enger und tiefer eingeschnitten.

Ortsgeschichte[Bearbeiten]

Die Besiedelung des Brennerraums wird um 1.000 n. Chr. datiert, eine Deutung zur Herkunft des Namens ist die eines Alpenvolks namens „Breuni” oder „Brenni”. Bis in das 13. Jahrhundert heißt der Ort noch „Mittenwald”, seit 1288 ist urkundlich „der Hof eines Prennerius” bekannt, entstanden vermutlich durch Brandrodung.

Valentinskirche

Mittelalterliches Zentrum im Ort und in der Region war die Valentins Kirche, ein Vorgängerbau findet möglicherweise bereits im Jahre 565 als „templum Valentini“ in einem Reisebericht des Venantius Fortunatus Erwähnung. Der Ort Brenner ist im Mittelalter ein Dorf am Brennerpass und gehört zu Sterzing / Tirol und damit zu Habsburg / Österreich.

Mit der Fertigstellung der Brennerbahn im Jahre 1867 erlebte der Transitverkehr über den Brenner und damit auch der Ort einen deutlichen Aufschwung.

Im Zuge des Anschlusses von Südtirol an Italien wurde Brenner ab 1918 zum Grenzort und wegen der strategischen Bedeutung ab 1922 unter den Faschisten und Mussolini ein Opfer der Italianisierung (nichts anderes als eine ethnische Säuberung von der deutschsprachigen Südtiroler Bevölkerung): die Südtiroler Einwohner im Ort Brenner gerieten zunehmend unter Auswanderungs- oder Assimilierungsdruck, die Gemeinde Brenner war damals mit deutsch-italienischem Einvernehmen der erste Versuch der geschlossenen Absiedelung einer ganzen Gemeinde.

Die jetzige politische Gemeinde Brenner entstand im Jahre 1929 nach einem Regierungsdekret und aus den bis dahin selbständigen Gemeinden Brenner, Gossensaß und Pflersch, Sitz der Gemeinde Brenner wurde Gossensaß.

Im zweiten Weltkrieg war der Brenner und seine Umgebung als wichtige Route für die Militärtransporte der deutschen Truppen immer wieder das Ziel alliierter Luftangriffe.

Mit der Fertigstellung der Brennerautobahn in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts, Italien war zu diesem Zeitpunkt noch kein EU-Mitglied, wurde der Ort Brenner für viele Schnäppchenjäger aus Nordtirol interessant: man fuhr mal kurz mit dem Auto zum Brenner und über die Grenze, um dann auf der italienischen Seite billig einzukaufen. Es entstanden zahlreiche Einkaufs- und Supermärkte neu und auch die Italientouristen aus Deutschland hielten damals hier gerne mal kurz zum Shoppen an.

Die Gemeinde am Brenner gehört heute zu den Verlierern der europäischen Einigung: Der EU-Beitritt Österreichs mit Nordtirol zu Beginn des Jahres 1995 führte zum Abzug der Infrastruktur an der Grenze und damit zum Verlust an Arbeitsplätzen. Der Euro als die gemeinsame EU- Währung führte zu einem Ausgleich der Unterschiede im Preisniveau zwischen Italien und Österreich, die vielen kleinen Geschäfte gaben auf oder wanderten ab. Derzeit erfolgt am Brenner eine wirtschaftliche Neuausrichtung auf den Tourismus und auf den Dienstleistungssektor, begleitet von Infrastrukrurmaßnahmen wie dem neu errichteten Factory - Outlet Center.

Brennerpass[Bearbeiten]

Allgemeine Informationen zur Transferroute Brenner siehe auch im entsprechenden Absatz zum Bundesland Tirol, Infos zu den Verkehrswegen Brennerbahn und zur Brennerautobahn siehe im Abschnitt Mobilität.

Der Brennerpass liegt auf 1.374 Meter Seehöhe und ist der niedrigste Pass über den Zentralen Hauptkamm der Alpen, er ist daher seit der Vorzeit die wichtigste Nord-Süd-Verbindung in Zentraleuropa.

Westseitig schließen die Stubaier Alpen an, ostseitig die Tuxer Alpen und die Zillertaler Alpen. Der Pass ist auch die Wasserscheide zwischen der Sill, die nach Norden in das Nordtiroler Wipptal abfließt und dem Eisack, der nach Süden das Südtiroler Wipptal entwässert. Der Brenner ist damit Hauptwasserscheide zwischen der Adria und dem Schwarzen Meer.

Die Nutzung des Brennerpasses ist bereits für die Bronzezeit belegt, unter den Römern wird die strategisch wichtige Route zur Militärstraße (Via Claudia Augusta) ausgebaut. Teile dieser historischen Route sind auch heute noch erhalten.

Im Mittelalter befandet sich am Brennerpass eine Rast- und Pferdewechselstation.Laut Statistik gingen 66 Deutsche Kaiser über den Brenner nach Rom, um sich dort vom Papst krönen zu lassen.

Anreise[Bearbeiten]

Lage
Lagekarte von Italien
Brenner
Brenner
Entfernungen (Straßen-km)
Sterzing14 km
Innsbruck41 km
Bozen84 km
Meran113 km
München197 km

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Die nächsten Flughafen sind der in Bozen (82 km, eine knappe Autostunde) und der Innsbruck Airport in Österreich (48 km, ca. eine dreiviertel Autostunde). Der internationale Großflughafen in München ist in ca. 2,5 Autostunden zu erreichen (245 km).

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Bahnhof Brenner

Der Bahnhof am Brenner ist der nördlichste Bahnhof Italiens in Südtirol, er ist Station an der Brennerbahn von Innsbruck über Bozen nach Verona und ist Station für Intercity- und Eurocity-Züge.

Der Bahnhof befindet sich fast im Ortszentrum.

(Zugfahrpläne unter www.trenitalia.com).

Auf der Straße[Bearbeiten]

Brenner liegt an zwei wichtigen Straßenrouten über den Brennerpass: der Brennerautobahn und der alten Brennerbundesstraße. Die Zufahrt in den Ort ist nur über die Bundesstraße möglich, wer also in den Ort will und über die Autobahn kommt muss die Autobahn vorher verlassen (von Norden: Abfahrt "Grieß am Brenner", von Süden: Abfahrt "Brennersee")

  • Die Brennerbundesstraße ist sowohl für den italienischen als auch für den österreichischen Teil mautfrei, allerdings ist die gesamte Trasse auch recht verkehrsreich und sicherlich kein Zeitvorteil, auch nicht bei einer überfüllten Autobahn. Wegen der kurvigen Strecke gibt es zahlreiche berechtigte Verkehrsbeschränkungen, die von den Ordnungskräften mit stationären Anlagen und auch gerne mobil überwacht werden.
  • Die Brennerautobahn Innsbruck-Brenner-Brixen-Bozen-Trient (A 13 - Brennerautobahn, in Italien die A 22 bis Bozen) ist sowohl für den italienischen als auch für den österreichischen Teil mautpflichtig. Auf italienischer Seite gilt Höchstgeschwindigleit 110 km/h für die Strecke Brenner-Bozen.

Kostenlose Parkmöglichkeiten im Ort sind vorhanden.

Mobilität[Bearbeiten]

Brennerbahn[Bearbeiten]

Brennerbahn

Die Brennerbahn von Innsbruck nach Bozen wurde am 17. August 1867 als nach der Semmeringbahn zweite Gebirgsbahn in Europa eröffnet. Die 127 km lange Strecke entstand in nur drei Jahren Bauzeit unter Planung und Leitung von Ing. Karl von Etzel, Etzel erlebte die Eröffnung selbst nicht mehr, er verstarb bereits 1864.

Die Schwierigkeiten in der Streckenführung beim Neubau der Brennerbahn ergaben sich aus dem Höhenunterschied zwischen Innsbruck (574 m) und dem Brennerpass (1371 m): für knapp 800 m standen nur 32 km Luftlinie zur Verfügung.

Zu diesem Zeitpunkt gehört Südtirol noch zu Österreich / Habsburg, die italienische Grenze für die österreichische Eisenbahn war damit von 1866 bis 1918 Ala (nördlich von Verona) als Grenzbahnhof der damaligen österreichischen Südbahn.

Nach dem Ende des ersten Weltkriegs gelangte Südtirol zu Italien, der Bahnhof am Brenner wurde damit ab 1918 auch Zoll- und Grenzstation.

Seit dem 6. Oktober 1928 ist die Brennerbahn elektrifiziert.

Heute hat, einhergehend mit der europäischen Einigung, die Station am Brenner ihre Bedeutung als Zoll- und Grenzstation verloren. Der Bahnhof ist aber immer noch ein Systemwechselbahnhof, die österreichischen Wechselstromlokomotiven werden gegen die italienischen Gleichstrommaschinen ausgetauscht. Vom gesamten Güterverkehr am Brenner, das sind ca. 49 Millionen Tonnen pro Jahr, werden rund 17 Millionen Tonnen auf der Schiene transportiert (Zahlen für 2008).

Der Brennerbasistunnel (BBT) als ebene Unterquerung des Alpenhauptkamms und Teil der insgesamt 2200 km langen Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsachse Berlin–Palermo entsteht derzeit neu. Nach der Fertigstellung wird der Tunnel mit einer Länge von 55 km der künftig zweitlängste Tunnel der Welt sein. Im Jahr 2016 waren von rund 230 km bereits 50 km Tunnel vorgetrieben die Fertigstellung ist für Ende 2025 vorgesehen.

Brennerautobahn[Bearbeiten]

Europabrücke
Europabrücke

Die A22 Brennerautobahn entstand in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts und war eine der ersten Gebirgsautobahnen der Welt, sie wurde seinerzeit als fortschrittlich und weltweit noch einmalig mit einer Kriechspur für Bereiche mit einer Steigung über 3% ausgestattet.

Der Österreichische Teil der Brennerautobahn ist die A13, er schreibt sich offiziell "Brenner Autobahn", er reicht vom Autobahnknoten mit der Inntalautobahn (A12) bei Innsbruck bis zum Brennerpass. Der Südtiroler Teil der Brennerautobahn ist die italienische A22 vom Brenner bis Verona und Modena, auf italienisch Autostrada del Brennero oder auch kurz Autobrennero bezeichnet.

Wichtigstes und bekanntestes Bauwerk ist die zwischen 1959 und 1963 errichtete und 815 m lange Europabrücke im Nordtiroler Wipptal. Mit einer Höhe von 190 Metern ist sie immer noch die zweithöchste Brücke Europas. Auch auf der italienischen Seite entsteht eine Reihe an technisch anspruchsvollen Brücken, Viadukten und Tunnels.

Heute ist die Brennerautobahn als schnellste und billigste Verbindung nach Süden mit rund 70.000 Autos, fast 5500 Lastwagen und bis zu 220 Zügen pro Tag die wichtigste Transitstrecke Europas, die Tendenz im Verkehrsaufkommen ist steigend. Die Konsequenzen für die Anwohner sind dramatisch: Verkehrslärm und die Messwerte für Schadstoffe wie Ruß und Staub haben die zulässigen Grenzwerte weit überschritten, auch ein Nachtfahrverbot für LKW bringt hier keine Fortschritte, eine Regulierung der Verkehrszahlen wird hier von der EU verhindert. Eine kurze Ruhe haben die Anwohner nur bei Stau auf der Autobahn und bei den mehrfach durchgeführten Verkehrsblockaden.

Gebühren für die Brennerautobahn:

  • Die Mautgebühren für den österreichischen Teil der Brennerautobahn betragen:
Ab / bis Sondemautststelle Schönberg: 9.- € je PKW, zahlbar an der Mautstelle oder auch vorab an österreichischen Raststätten und dann mit der Möglichkeit zur Fahrt durch eine der Videomautschleussen.
Für Fernreisende kommt immer auch die allgemeine Gebühr für das auf den österreichischen Autobahnen erforderliche Pickerl hinzu.
Wer die Sondergebühr für den österreichischen Teil der Brennerautobahn sparen will, muss die Brennerroute vorab bei der Anschlussstelle Innsbruck Süd verlassen.
  • In Italien sind an der Mautstelle bei Sterzing 1,- € je PKW für die Brennerautobahn zu bezahlen.
Seite der italienischen Brennerautobahn: www.a22.it (Verkehrslage, Baustellen, Wetterbericht).

Mautfrei und Pickerlfrei ist die Benutzung der Brennerbundesstraße, aber sicher nicht schneller: zu den Haupturlaubszeiten ist der Zeitverzug rund mindestens eine Stunde.

Mautfrei ist auch ein Teil der Brennerbundesautobahn selber. Allerdings muss nach Süden die Autobahn schon vor dem Brenner verlassen werden, sonst wird die italienische Maut fällig, weil es ab dem Brennersee keine Abfahrt mehr bis zur italienischen Mautstelle bei Sterzing gibt, in Fahrtrichtung Norden sind die Verhältnisse ähnlich: wer die italienische Maut nicht zahlen will, darf erst ab Brennersee auffahren. Zeitverzug siehe Brennerbundesstraße vor.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Maria am Wege
  • Kirche zum Hl. Valentin (Alte Pfarrkirche): Das heutige Kirchengebäude wurde durch Herzog Friedrich IV. im Jahre 1449 errichtet, im 17. Jahrhundert umgebaut und im Jahre 1790 nochmals vergrößert.
  • Kirche Maria am Wege (Neue Pfarrkirche), zwischen 1960 und 1962 nach Plänen des Architekten Luis Plattner neu errichtet.
  • Denkmal für Karl von Etzel im Bahnhof, seinerzeit leitender Ingenieur für den Neubau der Brennerbahn.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Der Ort Brenner ist ganzjährig ein Stützpunkt für Touren in die umgebende Bergwelt der Brennerberge, Stubaier Alpen, Tuxer Alpen und Zillertaler Alpen.

Sommer[Bearbeiten]

Winter[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Via San Valentino

Die Einkaufsmöglichkeiten und die Auswahl sind als gut bis sehr gut zu bezeichnen, auch wenn die Schnäppchenjäger nicht mehr die Preisvorteile wie zu den Zeiten vor dem italienischen EU-Beitritt ausnutzen können: Entlang der Via San Valentino gibt es zahlreiche kleinere Läden für Kleidung, Wintersportartikel und Südtiroler Spezialitäten, hinzu kommt das moderne und im November 2007 eröffnete Designer Outlet Brennero (DOB).

  • DOB (Designer Outlet Brennero), St. Valentinstraße 9/A, I-39040 Brenner. Rund 40 Shops auf 10.000 m² zu den Bereichen Kleidung, Sport, Outdoor, Fashion, Jeans und Schuhmode sowie Gastronomie.
  • Brennermarkt: Lebensmittel, Obst und Gemüse, Bekleidung , jeweils am 5. und am 20. des Monats.

Küche[Bearbeiten]

  • Bar Pizzeria Terminus (nördlichster Capuccino Südtirols und Italiens), St. Valentinstrasse 4, I-39041 Brenner. Tel.: +39 (0)472 631154.
  • Testa Rossa Caffèbar, St. Valentinstrasse 9a, I-39040 Brenner (im DOB). Tel.: +39 (0)472 636 786.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Kurzinfos
Telefonvorwahl+39 (0) 472
Postleitzahl39041
ZeitzoneUTC+1
Ärztenotdienst0471 90 82 88
Notrufe, auch Handy, ohne Vorwahl
Notruf118
Feuerwehr115
Polizei112

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • Siehe auch den Artikel Bergsteigen, er enthält Infos auch zum Thema Bergwandern;

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • verschiedene ; Alpenverein (Hg.): Berg '95. 1995, (Alpenvereinsjahrbuch), ISBN 9783763380589. Kartengebiet Brennerberge:
Waltzer Klier: Über den Brenner, Berichte aus alter und neuer Zeit; Franz-Heinz Hye: Mehr Klammer als Grenze, der Brenner und seine Stellung in der Geschichte Tirols; Bernd Lammerer: Der geologische Knoten von Sterzing, über die verzwickte Geologie der Brennerberge; und weitere;

Karten[Bearbeiten]

für Wanderer und Bergsteiger:

  • Deutscher Alpenverein (Hg.): Alpenvereinskarte Brennerberge, Bd. 31 / 3. , ISBN 9783928777513. 9,80 €; Maßstab 1:50.000; Stubaier Alpen (Ost) / Zillertaler Alpen (West) / Tuxer Alpen (Nord)

Weblinks[Bearbeiten]


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