Erioll world 2.svg
Artikelentwurf

Triberg im Schwarzwald

Aus Wikivoyage
Wechseln zu: Navigation, Suche
Triberg, VS - Wallfahrtstr - Triberg v W.jpg
Triberg im Schwarzwald
Bundesland Baden-Württemberg
Einwohner
4.738 (2014)
Höhe
684 m
Tourist-Info Web www.triberg.de
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen
Lage
Lagekarte von Baden-Württemberg
Reddot.svg
Triberg im Schwarzwald

Triberg im Schwarzwald ist eine Stadt im Mittleren Schwarzwald.

Hintergrund[Bearbeiten]

Triberg ist bekannt für seine Wasserfälle, in denen das Wasser der Gutach in 7 Stufen insgesamt 163 m hinabstürzt. Der Ort wurde erstmals 1239 urkundlich erwähnt, gilt seit 1330 als Stadt und gehörte danach bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum Besitz der Habsburger. 1806 kam Triberg zum Großherzogtum Baden. 1969 erhielt die Stadt das Prädikat heilklimatischer Kurort. Seit 1973/74 sind die Ortschaften Nußbach und Gremmelsbach Stadtteile von Triberg.

Die Nachbarorte Schonach, Schönwald, Furtwangen und St. Georgen gehören ebenso wie Triberg zum Schwarzwald-Baar-Kreis. Die Nachbarstadt Hornberg liegt im Ortenaukreis, Schramberg im Kreis Rottweil.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Bahnhof Triberg liegt an der Route der Schwarzwaldbahn, hier halten regelmäßig Regionalzüge.

Vom Bahnhof läuft man in die Stadtmitte etwa 1 km, bis zu den Triberger Wasserfällen sind es rund 1,5 km.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Durch Triberg gehen die Bundesstraßen B33 und B500, sie kommen auf gleicher Trasse von Hausach aus dem Kinzigtal und gehen weiter nach Villingen-Schwenningen bzw. nach Furtwangen und Titisee-Neustadt. Triberg liegt an der Deutschen Uhrenstraße.

Mobilität[Bearbeiten]

Parken[Bearbeiten]

Tribergs Bürgermeister Gallus Strobel auf einem der Männerparkplatze
  • 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Parkhaus "Kreuzstraße" - Mit 224 Stellplätzen zentral im Ort gelegen. Von hier nur 200 m Fußweg bis zum Eingang der Triberger Wasserfälle. 2 Stellplätze sind die weltweit ersten "Männerparkplätze".
Stichwort "Männerparkplätze:" Aufgrund der engen Tallage konnte in Triberg kein ebenerdiger Großparkplatz für die vielen Tagesgäste geschaffen werden. So errichtet man in der Innenstadt auf einer Industriebrache das Parkhaus "Kreuzstraße". Dieses Parkhaus erregte im August 2012 national und International Aufmerksamkeit, da an zwei schwierigen Parkstellen im Gebäude "Männerparkplätze" eingerichtet wurden. Es folgte eine Teils kontroverse Berichterstattung und Diskussion dieser Maßnahme, die Triberg viel kostenlose Werbung bescherte. Jetzt sind die "Männerparkplätze" sogar eine Station auf den Stadtführungen durch Triberg. Weitere Detailinfos siehe Wikipediaartikel "w:de:Männerparkplatz (Triberg)".
Die Männparkplätz befinden sich an der abgeschrägten Nordostecke des Parkhauses (jeweils einer im 1. und einer im 2. Geschoss).
  • 2 Typ ist Gruppenbezeichnung Busparkplatz

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Die Triberger Wasserfälle sind die bekannteste Attraktion der Stadt. Bereits 1805 wurden sie durch ein Wegenetz touristisch zugänglich gemacht, schon 1884 wurde ein Teil ihrer Wasserkraft dazu benutzt, die Fälle zu beleuchten. In den Sommermonaten sind die Fälle bis 22 Uhr beleuchtet. Eintrittsgebühr in den Sommermonaten für Erwachsene 3,50 €, im Winter 1,30 €. Der Hauptzugang ist Ecke Ludwigstraße/Hauptstraße. Zur Besichtigung der Fälle führen 3 ausgeschilderte Wege, der Kaskadenweg, der Kulturweg und der Naturpfad. Der Kulturweg führt an einer weiteren Sehenswürdigkeit vorbei, der Wallfahrtskirche Maria in der Tann am Bergsee, daneben ist das Mesnerhäuschen von 1697.
  • 2 Schwarzwaldmuseum, Wallfahrtstraße 4, 78098 Triberg. Tel.: (0)7722 - 44 34. Geöffnet: geöffnet tägl. 19-17 Uhr, Mai-Sept 10-18 Uhr. Preis: Eintritt: Erw. 5 €.. Das Museum informiert über historische Berufe und Gewerbe, Bergwerk, Schwarzwaldbahn, Trachten, Uhren, Instrumente, Wintersport und Fastnacht. Ein Souvenirshop ist angegliedert. Ortslage: 100 m nördlich das Eingangs zu den Wasserfällen.
  • 3 Typ ist Gruppenbezeichnung Der holzgeschnitzte Rathaussaal kann von Mo-Fr von 10-12 und Mo-Do von 14-16 Uhr bei freiem Eintritt besichtigt werden kann, wenn er nicht durch offizielle Anlässen belegt ist.
  • 4 Typ ist Gruppenbezeichnung Wallfahrtskirche Maria in der Tann in der Ortsmitte.
  • 5 Typ ist Gruppenbezeichnung Stöcklewaldturm mit schöner Aussicht. Der Bau ist auf 1069 m in Alleinlage mitten im Wald gelegen. Die Vesperstube am Turm hat Mo und Di Ruhetag (?, laut Internetseite in 06-2013 nur Di). Der Aussichtsturm ist dann ebenfalls geschlossen.. Im Wanderheim mit 12 Betten kann auch übernachtet werden. Das Bauwerk ist von Triberg aus auch ein gutes Tageswanderziel.
Lage: etwa 5 km Luftlinie südlich der Stadtmitte. Anfahrt per KFZ bis zum Parkplatz an der Straße . von hier noch 600 m Fußweg auf die kleine Anhöhe.
  • 6 Typ ist Gruppenbezeichnung Der ehemalige Galgen an der K5728 bei war bis 1776 in Gebrauch.
Lage: rund 5 km Luftlinie südlich der Stadtmitte

Riesenkuckucksuhren[Bearbeiten]

In und um die Stadt Triberg findet man einige Riesenkuckucksuhren, die man teilweise sogar von innen besichtigen kann. In den 1990 Jahren ist wohl unter den Uhrenhäuser der Region ein kleiner Wettbewerb ausgebrochen, was einen Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde für "Riesenkuckucksuhren" anging.

  • 7 Typ ist Gruppenbezeichnung Die Tribären-Familie außen am Haus der 1000 Uhren nahe des Rathauses. Alle 1/4 Stunde tritt das große, etwa 1,5 m hohe Holzspiel musikalisch in Aktion. Alle halbe und volle Stunde ruft ein Kuckuck.
  • 8 Typ ist Gruppenbezeichnung 1. Weltgrößte Kuckucksuhr in Triberg-Schonach, Untertalstraße 28, - Die 8 m hohe Riesenkuckucksuhr im Maßstab 50:1 in Form eines kleinen Häuschens kann gegen Eintritt besichtigt werden. Zu sehen gibt es u. a. ein originales vergrößertes Riesenuhrwerk aus Holz. www.1weltgroesstekuckucksuhr.de.
- Öffnungszeiten: 10-12 Uhr und 13-17 Uhr
- Eintritt: 1,20 €

Mittlerweile gibt es in Triberg-Schonachbach sogar noch eine größere Riesenkuckucksuhr:

  • 9 Typ ist Gruppenbezeichnung Die Weltgrößte Kuckucksuhr in Triberg-Schonachbach im Eble Uhren-Park . Die Uhr besitzt ein im Maßstab 60:1 vergrößertes Riesenuhrwerk aus Holz um vergleich zu einer normalen Kuckucksuhr. Gegen Eintritt kann das Uhrwerk besichtigt werden (Öffnungszeiten).
Lage an der Bundesstraße 31 Richtung Gutach (etwa 2,5 km nördlich der Ortsmitte).
  • 10 Typ ist Gruppenbezeichnung Hornberger Uhrenspiele - 8 km nördlich von Triberg findet man an der B 31 (=Langstr. 7 im Weiler Niederwasser) noch die Hornberger Uhrenspiele. Sie erhielten 1997 einen Eintrag ins Guinessbuch als "breiteste" Riesenkuckucksuhr der Welt. Das imposante und vielfältige Musikspiel in Form eines 10,8 m hohen und 11,5 m breiten Hauses ertönt zur halben und vollen Stunde. Der von außen frei zugängliche Bau gehört zum Haus der Schwarzwald Uhren (Info)
  • Das Gegenteil gibt es natürlich auch: Die weltweit kleinste Kuckucksuhr in Serienfertigung produziert laut Wikipediaartikel "Triberg" übrigens die Uhrenfabrik Hubert Herr, die ebenfalls in Triberg ihren Sitz hat.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Besuch des Triberger Weihnachtszaubers
  • Hochseilgarten, bei den Triberger Wasserfällen. Typ ist Gruppenbezeichnung Er ist geöffnet während der Schulferien tägl. von 10-18 Uhr, sonst während der Saison (Apr-Nov) von 13-18 Uhr bei guter Witterung. Infos auch bei Sport Hoer in Schonach

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Tourist Information, im Schwarzwaldmuseum, Wallfahrtstraße 4, 78098 Triberg. Tel.: (0)7722-866490, E-Mail: . Die Schwarzwald-Orte Triberg, Schonach, Schönwald, St. Georgen und Furtwangen haben sich zur Touristik-Region Das Ferienland zusammengeschlossen. Hier gilt die Konus-Gästekarte, mit dieser hat man u.a. zusätzlich freien Eintritt in die Freibäder dieser Orte sowie zur kostenlosen Nutzung einiger Skilifts.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Artikelentwurf Dieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.