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Niederlausitzer Neiße

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Die Niederlausitzer Neißeregion ist der an Polen grenzende Teil der Niederlausitz. Besonders einladend ist die Region für Radfahrer. An der Neiße selbst sowie zwischen den angrenzen Feldern, Wiesen und verstreut liegenden Dörfern gibt es eine Reihe schöner Radwege.

Die Neiße bei Pusack

Regionen[Bearbeiten]

Die niederlausitzer Neißeregion läßt sich von Nord-nach Süd in folgende Regionen einteilen.

  • Bärenklauer Heide - Wald- und Heidelandschaft südlich von Guben.
  • Jänschwalder Heide - Waldregion nördöstlich von Cottbus. Sie wird sich mit dem Fortschreiten des Tagebaus Jänschwalde nach und nach tiefgreifend verändern
  • Forster Umland - Durch Felder und Wiesen geprägte Landschaft rund um die Kreisstadt Forst.
  • Wiesengrund - Der Wiesengrund ist eher dünn besiedelt und liegt zwischen Cottbus und Forst.
  • Malxeland - Dörfliche Region südwestlich der Kreisstadt Forst
  • Jerischker Wald - Schöne Region im Süden an der Grenze zu Sachsen

Orte[Bearbeiten]

Der Wasserturm in Forst (Lausitz)
  • Forst (Lausitz) - Die Grenzstadt ist bekannt für ihren Rosengarten.
  • Guben - Auch bekannt durch den neuen Besuchermagneten - das Plastinarium.
  • Neuzelle - Der Ort ist bekannt für sein Zisterzienserkloster
  • Döbern - Stadt am Muskauer Faltenbogen.


Anreise[Bearbeiten]

Ausgangspunkt für den Besuch Region sind die beiden größeren Städte Guben und Forst (Lausitz). Guben besitzt einen Bahnhof, an welchem der Regionalzug zwischen Cottbus und Frankfurt (Oder) (bzw. Berlin) hält. Forst ist durch die Ostdeutsche Eisenbahn mit Cottbus verbunden. Die Autobahn A15 verbindet Forst mit Cottbus bzw führt weiter nach Polen

Mobilität[Bearbeiten]

Neben dem Auto bietet sich in der Neißeregion ein umweltfreundliches Reisemittel förmlich an: Das Fahrrad. Schöne Radwege, besonders an der Neiße entlang lassen den Reisenden die Region recht gemütlich erkunden. Ein öffentlicher Busverkehr verbindet die Dörfer der Region mit Cottbus, Guben und Forst.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die ländliche Region besteht aus Wäldern und Wiesen durchsetzt von kleineren Dörfern. Einige von ihnen besitzen sehenswerte Kirchen und alte Herrenhäuser. Am besten lassen sich die Ortschaften mit dem Rad über einen der vielen Radwege erkunden.

  • Der sehr sehenswerte Rosengarten von Forst ist überregional bekannt für seinen vielen Rosenarten
  • Das Plastinarium in Guben war zur Zeit der Eröffnung nicht unumstritten. Die Schauwerkstatt und Ausstellung des Körperwelten-Gründers ist mittlerweile ein beliebtes Ausflugsziel.
  • Die Zisterzienserabtei von Neuzelle stammt aus dem Jahre 1286, wurde aber 1817 aufgegeben. In der angeschlossenen Klosterbrauerei wird noch immer ein sehr beliebter Gerstensaft hergestellt.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Radtouren: Die Region besitze einige schöne Radwege, die zu kurzen oder auch längeren Touren einladen.

  • Oder-Neisse-Radweg - Der gut ausgebaute Radweg von Zittau nach Uckermünde führt durch die Regeion und folgt dem Verlauf der Neiße.
  • Fürst Pückler Weg - Logo.svg Fürst-Pückler-Weg - Die Lausitz neu erfahren lautet das Motto des ca. 500 Kilometer langen Fürst-Pückler-Weges, der im Nordwesten seiner Tour durch die Neiße-Region führt. Landschaftlich schöner Radweg auf guten Wegen.
  • Niederlausitzer Bergbautour - Logo.svg Niederlausitzer Bergbautour - Dem Teufel auf der Spur lautet das Motto des insgesamt 510 Kilometer langen Radweges durch die Lausitzer Bergbauregion, der auch durch den Wiesengrund und das Malxland führt.
  • Altbergbautour - Logo.svg Altbergbautour - Netter Themenradweg im Süden der Region im Norden des Muskauer Faltenbogens

Baden:

  • Am Nordrand des Dorfes Jethe befindet sich eine alte Kiesgrube. Wenn auch niocht öffentlich, wird der See trotzdem von den Einheimischen gern zum Baden aufgesucht.


Nachtleben[Bearbeiten]

Wer sich in der Neißeregion aufhält mag es wohl eher gemütlich ist. Für so etwas wie Nachtleben bieten nur die Orte wie Guben bzw. Forst (Lausitz) ein paar Möglichkeiten.

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