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Mosbach/Neckarelz

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Neckarelz ist ein Stadtteil von Mosbach und liegt an der Mündung der Elz in den Neckar. Bis zur Kreisreform um 1975 war Neckarelz eine selbstständige Gemeinde, dann wurde es zusammen mit dem Stadtteil Diedesheim nach Mosbach eingemeindet. Während die alten Ortskerne in der Talebene zwischen Neckar und Elz liegen, erstrecken sich die Stadtteile auch entlang der Hänge zum Schreckberg und zum Industriegebiet von Mosbach.

Tempelhaus Neckarelz

Hintergrund[Bearbeiten]

Neckarelz wurde erstmals 773 urkundlich erwähnt. Nach wechselvoller Geschichte kam der Ort 1806 zu Baden. Durch die günstige Lage am Neckar siedelten sich in dem durch Landwirtschaft und Fischerei geprägten Ort etliche Industrieunternehmen an. Dazu beigetragen hat auch die Eisenbahn; in Neckarelz kreuzten sich die Neckartalbahn Heidelberg-Stuttgart und die Odenwaldbahn Heidelberg-Würzburg. Während des zweiten Weltkriegs waren hier auch Rüstungsbetriebe angesiedelt, als Arbeitskräfte mussten in den letzten Kriegsjahren Häftlinge des KZ Neckarelz dienen. Inzwischen sind Neckarelz und Diedeshein zusammengewachsen und haben sich zu beliebten Wohngemeinden entwickelt, auf dem Gelände von Neckarelz befindet sich ein Teil des Industrieparks Mosbach.

Anreise[Bearbeiten]

Lage
Lagekarte von Baden-Württemberg
Mosbach/Neckarelz
Neckarelz

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von Süden kommt die B27 von Neckarsulm über Bad Friedrichshall und Gundelsheim nach Neckarelz, sie wendet sich nach Osten und geht durch Mosbach weiter nach Buchen. Von Norden kommt die B37 von Heidelberg, Neckargemünd und Eberbach durch das Odenwälder Neckartal nach Neckarelz. Aus dem Westen gelangt man von Sinsheim auf der B292 nach Neckarelz und zum Mosbacher Kreuz, dort vereinigt sie sich mit der B27.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Neckarelz

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Das 1 Tempelhaus Tempelhaus in der Enzyklopädie WikipediaTempelhaus (Q2402733) in der Datenbank Wikidata war eine ehemalige Johanniterburg und stammt aus dem 11./12. Jahrhundert, bis 1955 war es kath. Stadtkirche
  • 2 KZ-Gedenkstätte KZ-Gedenkstätte in der Enzyklopädie Wikipedia KZ-Gedenkstätte im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKZ-Gedenkstätte (Q1719400) in der Datenbank Wikidata, Mosbacher Straße 39, Tel. 06261 670653

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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