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Aischgrund

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Der Aischgrund liegt in Franken, der größere Teil in Mittelfranken, der kleinere in Oberfranken zwischen dem Steigerwald im Norden und der Frankenhöhe im Süden, in einem Dreieck, das die Städte Nürnberg, Bamberg und Neustadt a. d. Aisch bilden.

Regionen[Bearbeiten]

Aischgrund

Orte[Bearbeiten]

  • Ipsheim mit der Burg Hoheneck
  • Möhrendorf ist berühmt für seine historischen Wasserschöpfräder.
  • Münchsteinach mit dem romanischen Münster
  • Neustadt an der Aisch mit dem Karpfenmuseum im Alten Schloss
  • Scheinfeld mit dem Kloster Schwarzenberg
  • Sugenheim mit dem Spielzeugmuseum im Alten Schloss
  • Wilhelmsdorf mit dem Zirkelmuseum
Rathaus von Bad Windsheim

In Oberfranken:

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Aischgrund ist das Land der Teiche und der Fischzucht, am Oberlauf der Aisch. Er ist bekannt für Spezialitäten, wie den Aischgründer Spiegelkarpfen. Die Teichwirtschaft ist ein bedeutender wirtschaftlicher, aber auch kultureller Faktor, der die reizvolle Landschaft der Region prägt.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächste Flughafen ist Nürnberg.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Der Aischgrund zwischen den Autobahnen A 3 und A 73 und wird von der Bundesstraße 470 durchzogen.

Mobilität[Bearbeiten]

Der Aischtal-Radweg führt von Rothenburg ob der Tauber über Bad Windsheim, Neustadt an der Aisch, Höchstadt an der Aisch bis nach Bamberg.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Radweg bei Adelsdorf

Acht Familienbrauereien haben sich zur Aischgründer Bierstraße zusammengeschlossen und bieten alles rund ums Bier, bis hin zu Kutschfahrten von Brauerei zu Brauerei.

Radfahren[Bearbeiten]

Die etwas hügelige Landschaft mit viel Grün lädt zu Radtouren ein.

Küche[Bearbeiten]

Karpfen[Bearbeiten]

Der Karpfen ist die Aischgrunder Spezialität. Infos über den Fisch, Rezepte zur Zubereitung und Restaurants, die Fischgerichte mit dem Aischgrunder Karpfen in der Region anbieten sind unter www.karpfenschmeckerwochen.de zu finden.

Diese kulinarische Spezialität wird aber nur in Monaten serviert, welche den Buchstaben „r“ in ihrem Namen haben, also von September bis April. Neben den altbekannten gebackenem Karpfen und Karpfen Blau haben sich durch das grätengeschnittene Karpfenfilet weitere Möglichkeiten eröffnet, um den Hauptspeisefisch des Aischgrundes zuzubereiten. Häufig werden die Gasthäuser auch als "Fischküchen" bezeichnet.

Die inneren Geschlechtsteile des Karpfens, auch Milchner und Rogen genannt, gelten in ausgebackener Form als besondere Delikatesse und sind in der Gegend als Ingreisch (Innereien) bekannt.

  • Die Aischgründer Karpfenschmeckerwochen finden jedes Jahr im September und Oktober statt. In diesen Wochen werden von den teilnehmenden Gasthäusern besondere kulinarische Zubereitungsarten für die Karpfen angeboten.

Kren[Bearbeiten]

Im Aischgrund gibt es noch rund 100 Krenbauern. Die Meerrettichwurzel liebt die nassen Lehmböden der Gegend. Im April pflanzen die Krenbauern die Fechser, die Ableger der ausgewachsenen Wurzel. Ende Oktober, wenn die grünen Blätter des Krens sich gelb färben, beginnt die Ernte, die bis Weihnachten dauern kann. Einige der Krenbauern sind Selbstvermarkter, verarbeiten den Kren nach traditionellen Rezepten und verkaufen die Produkte in ihren Hofläden und auf Märkten.

Einkaufen[Bearbeiten]

Fischgeschäft Jakob, Kleine Dorfstraße 3, 96172 Mühlhausen. Tel.: +49 9548 8362. Geöffnet: Mittwoch u. Donnerstag 8.30-12.30/14.30-17.30, Freitag 8.30-13.30/14.30-18.00, Samstag 8.00-12.30, Montag u. Dienstag nach Vereinbarung., ein wechselndes Angebot an Meeresfischen, Fischsalaten, Räucherfischen und vielen Süßwasserfischen, mit Imbiss.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Manfred Bayer: Beidseits der Aisch 25 Wanderungen zwischen Bad Windsheim und Forchheim. Nürnberg : Carl, 2004, ISBN 9783418003986, S. 141.

Wanderkarten[Bearbeiten]

  • Fritsch-Wanderkarte 1:50.000, Nr. 66 - Bamberg - Forchheim, neue Auflage kommt im Frühjahr 2009
  • Fritsch-Wanderkarte 1:50.000, Nr. 71 - Frankens gemütliche Ecke (Lkrs. Neustadt/A.), auf dieser Karte ist der Radweg leider nicht eingezeichnet

Weblinks[Bearbeiten]

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