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Wollin Nationalpark

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Der Wollin Nationalpark ist ein Nationalpark in Polen, auf der Insel Wollin (polnisch: Wolin) und einigen Nebeninseln.

Hintergrund[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Der Nationalpark wurde 1960 eingerichtet. 1996 wurde die Fläche erheblich erweitert (ehemals militärisch genutzte Flächen kamen hinzu).

Landschaft[Bearbeiten]

Es handelt sich um eine 11.000 ha große Fläche östlich und südlich der Ortschaft Misdroy sowie auf einigen Nebeninseln südlich von Swinemünde

Flora und Fauna[Bearbeiten]

  • Birken, Kiefern, Buchen, weniger Eichen
  • Seeadler

Klima[Bearbeiten]

  • gemäßigt (Seeklima)

Anreise[Bearbeiten]

Der Nationalpark Wollin ist sowohl aus polnischer wie auch aus deutscher Sicht etwas abgelegen; längere Fahrtzeiten aus den Großstädten Stettin und Berlin sind unvermeidbar; selbst die Anreise aus der Nachbarinsel Usedom ist umständlich, mit den Fährverbindungen über die Swine. Vgl. auch Artikel Misdroy.

Gebühren/Permits[Bearbeiten]

  • Der Zutritt zum Nationalpark ist frei.
  • Gebührenpflichtig sind einige Parkplätze sowie das Wisentgehege.
  • Den Aussichtspunkt in Lubin kannst du gegen eine geringe Gebühr (2015: 3,50 Złoty) betreten. Betrachte es als eine Spende für den Nationalpark – die Aussicht lohnt sich unbedingt! Außerdem gibt es hier eine kleine Gaststätte mit kostenloser Toilette.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Stettiner Haff (polnisch: Zalew Szczeciński) bei Lubin, Blick auf die alte Swine (polnisch: Stara Świna)
  • Gosenberg (polnisch: Góra Gosań)
  • Kaffeeberg (polnisch: Kawcza Góra): Aussichtspunkt zur Küste in Richtung Osten, eine sehr schöne Holztreppe führt die Steilküste hinunter zum Strand.
  • Wiesentgehege: Wisent, Hirsch, Reh, Wildschwein, Adler – also recht überschaubar, nur fußläufig auf Waldwegen zu erreichen.
  • Ehemaliges Artilleriegelände (Marineflakschule III) Weißenberg (polnisch: Biała Góra), fußläufig von Misdroy 30 min (schwarz markierter Wanderweg), Info-Tafeln auch mit deutschen Texten.
  • Raketenstellungen aus dem 2. Weltkrieg
  • Türkissee (polnisch: Jezioro Turkusowe): Romantischer See in einer alten Kreidegrube, lohnenswerter Rundweg (Höhenweg) mit sehr schönen Ausblicken auf den See und (teilweise) das Haff, ca. 45 min.
  • Aussichtspunkt in Lubin (polnisch: Grodzisko w Lubinie): Sehenswerter Blick über das Stettiner Haff

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Wandern: Es gibt einige ausgeschilderte, gut laufbare Wanderwege; andere Wege sind mit Verbotsschildern gekennzeichnet. Leider ist die Aussichtsplattform auf dem Gosenberg für Fußgänger schlecht erreichbar.
  • Radwandern: Eine Landkarte mitnehmen, für Wald- und Radwege gibt es nahezu keine Ausschilderung. Die Hauptstraße 102 von Misdroy Richtung Osten (Kolberg, polnisch: Kołobrzeg) sollten Radfahrer unbedingt meiden, sie ist schmal und verkehrsreich.
  • Wassersport

Kaufen[Bearbeiten]

Essen und Trinken[Bearbeiten]

Schlafen[Bearbeiten]

Hotels und Herbergen[Bearbeiten]

  • Vestina. Wellness und SPA, drei Sterne, Ausstattung teilweise modernisiert, nicht immer ordentlich, sanitäre Einrichtungen sauber, Essen bodenständig und schmackhaft.

Camping[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Seenkette im Nordosten zwischen Warnowo und Wisełka: Seen sind nur teilweise zugänglich, aber romantisch gelegen. Der See bei Wisełka (Jezioro Wisełka) ist ein Badesee. Anfahrt mit dem Auto oder mit dem Fahrrad (von Misdroy auf einem Waldweg) möglich. In Wisełka gibt es 200 m nördlich der Hauptstraße mehrere gastronomische Einrichtungen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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