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Saint-Pol-de-Léon

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Saint-Pol-de-Léon
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Saint-Pol-de-Léon ist eine Kleinstadt in der Bretagne.

Hintergrund[Bearbeiten]

Saint-Pol (bretonisch: Kastell-Paol) war seit dem sechsten nachchristlichen Jahrhundert bis zum Jahr 1790 einer der Bischofssitze in der Bretagne. Nach der Französischen Revolution verödete sie infolge des Verlusts der religiösen Funktion. Gustave Flaubert bezeichnete sie 1847 als „tote Stadt“. Mit der Schaffung eines Bahnanschlusses 1883 lebte sie wieder auf und entwickelte sich zum führenden Gemüseexporthafen.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Nächstgelegener Flughafen ist Aéroport Brest-Bretagne (IATA-Code BES, ICAO-Code LFRB; von Paris mit Air France für ca. 50 EUR).

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Mit dem TGV von Paris (Gare Montparnasse) bis Morlaix; dort muss in den Regionalzug TER Richtung Roscoff umgestiegen werden.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von Rennes aus erreicht man Saint-Pol über die durchgehend vierstreifig ausgebaute Nationalstraße N 12 (Europastraße 50), der man bis Morlaix folgt. Dort auf die zunächst ebenfalls vierstreifig ausgebaute D 58, auf der es noch 18 km bis Saint-Pol sind. Nach Rennes führt von Paris die mautpflichtige Autoroute A 11 über Chartres und Le Mans, von Le Mans weiter die Autoroute A 81. Weiter kann Saint-Pol von Rouen über die ebenfalls mautpflichtige Autoroute A 13 nach Caen, die mautfreie Autoroute A 84 (Europastraße 401) bis Avranches und weiter auf den Nationalstraßen 176 und 12 über Dinan, Saint-Brieuc, Guingamp und Morlaix erreicht werden (größtenteils vierstreifig).

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Fährverbindungen (Brittany Ferries) bestehen vom benachbarten Roscoff nach Plymouth (6 bis 8 Stunden) in Südengland und Rosslare Europort in Irland.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Saint-Pol liegt am Radreiseweg EuroVelo 1 (in Frankreich: Vélodyssée), der von Roscoff ausgehend entlang der französichen Atlantikküste zur spanischen Grenze führt. GPS-Track im Radreise-Wiki.

Mobilität[Bearbeiten]

Das Zentrum der kleinen Stadt lässt sich gut zu Fuß bewältigen. Der Parkplatz vor der ehemaligen Kathedrale wird von den Einheimischen gut genutzt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die ehemalige Kathedrale
Turm der Kreisker-Kapelle
Taubenturm in Kerigou
  • Die dem ersten Bischof Paul Aurelien geweihte ehemalige Kathedrale aus dem 12. bis 16. Jahrhundert. Die Fassade wird bis 2020 renoviert.
  • Die Kreisker-Kapelle (Notre-Dame du Kreisker) mit dem höchsten Kirchturm der Bretagne (78 m hoch), von Vauban als das gewagteste Gebäude bezeichnet, das er je gesehen habe.
  • Häuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Der enge und steile Aufstieg auf en Turm kostet 1,50 EUR; lohnende Aussicht!
  • Burg und Park Kernevez.
  • Das 1706 als „Neuer Bischofspalast“ erbaute Rathaus mit einer Monumentaltreppe.
  • Das im 16. Jahrhundert im Renaissancestil erbaute Pfrundhaus.
  • Der als Monument historique klassifizierte Taubenturm im Weiler Kerigou.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Internationale Presse gibt es gegenüber der Kathedrale.

Küche[Bearbeiten]

  • Auberge La Pomme d'Api, 49 rue Verderel, Tel. 0298690436, Michelin-Stern, Menu abends 49-105 EUR.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Campingplätze[Bearbeiten]

Bed and Breakfast[Bearbeiten]

  • 3 Le Clos St-Yves, 5 rue St Yves, 29250 Saint-Pol-de-Léon. Tel.: +33(0)298690598. B+B. Preis: 100-150 EUR. Typ ist Gruppenbezeichnung

Hotels[Bearbeiten]

  • 4 Hôtel de France ***, 29 rue des Minimes, 29250 Saint-Pol-de-Léon.
  • 5 Hôtel du Cheval Blanc **, 6, rue Au Lin, 29250 Saint-Pol-de-Léon.

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Bei Saint-Pol gibt es mehrere Badestrände mit Namen wie „Tahiti“, „Petit Nice“ (Klein-Nizza), „Sainte-Anne“.

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Der fünf Kilometer nördlich gelegene Ort Roscoff bietet nicht nur Fährverbindungen nach England und Irland sowie auf die Insel Batz, sondern auch zwei Kirchen aus dem 15. und 16. Jahrhundert.
  • Die Insel Batz.
  • Die befestigte Burg Kérouzéré aus dem 15. Jahrhundert, von deren ursprünglich vier Türmen noch drei erhalten sind, rund 7 km westlich.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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