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Región de Aysén

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Die Región de Aisén del General Ibáñez del Campo ist die flächenmäßig drittgrößte und am dünnsten besiedelte Region Chiles. Sie liegt im Süden des Landes.

Nur ein Teil der Region ist ans Verkehrsnetz angeschlossen, zahlreiche Orte insbesondere auf den vielen Inseln sind praktisch von der Zivilisation abgeschnitten.

Lage
Lagekarte von Chile
Región de Aysén
Región de Aysén

Orte[Bearbeiten]

Karte von Región de Aysén
  • 1 Coyhaique Website dieser Einrichtung Coyhaique in der Enzyklopädie Wikipedia Coyhaique im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCoyhaique (Q3810) in der Datenbank Wikidata, die Hauptstadt, 50.000 Einwohner, in einem der wenigen fruchtbaren Täler
  • 2 Puerto Aysén Puerto Aysén in der Enzyklopädie Wikipedia Puerto Aysén im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPuerto Aysén (Q1909281) in der Datenbank Wikidata, ehemalige Hafenstadt mit 20.000 Einwohnern, westlich von Coyhaique. Ausgangspunkt für Reisen ins Campo de Hielo Norte (Laguna San Rafael). Der eigentliche Hafen befindet sich im 15 km entfernten Puerto Chacabuco.
  • 3 Chile Chico Website dieser Einrichtung Chile Chico in der Enzyklopädie Wikipedia Chile Chico im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsChile Chico (Q3770) in der Datenbank Wikidata, an der Grenze zu Argentinien am Lago General Carrera, mit mildem und relativ trockenem Mikroklima, 4.000 Einwohner.
  • 4 Cochrane Website dieser Einrichtung Cochrane in der Enzyklopädie Wikipedia Cochrane im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCochrane (Q3800) in der Datenbank Wikidata, 3.000 Einwohner, südlichster größerer Ort
  • 5 Puerto Cisnes Puerto Cisnes in der Enzyklopädie Wikipedia Puerto Cisnes im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPuerto Cisnes (Q940455) in der Datenbank Wikidata, 3.000 Einwohner, wichtige Hafenstadt
  • 6 Melinka Melinka in der Enzyklopädie Wikipedia Melinka im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMelinka (Q6812539) in der Datenbank Wikidata, 1.500 Einwohner, auf einer abgelegenen Insel im Nordwesten, bekannt für die Blauwale in der Umgebung, aber nur schwer zu erreichen und praktisch ohne touristische Infrastruktur
  • 7 Caleta Tortel Website dieser Einrichtung Caleta Tortel in der Enzyklopädie Wikipedia Caleta Tortel im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCaleta Tortel (Q200955) in der Datenbank Wikidata, kleine Pfahlbausiedlung am Fjord im äußerten Süden, zunehmend Touristenziel
  • 8 Villa O’Higgins Website dieser Einrichtung Villa O’Higgins in der Enzyklopädie Wikipedia Villa O’Higgins im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVilla O’Higgins (Q992143) in der Datenbank Wikidata, 500 Einwohner, Endpunkt der Panamericana. Erst seit 1999 mit dem Rest der Region verbunden, gelegen an der Grenze zu Argentinien.
  • 9 Villa Cerro Castillo Villa Cerro Castillo in der Enzyklopädie WikipediaVilla Cerro Castillo (Q23659707) in der Datenbank Wikidata, Dorf beim Nationalreservat Cerro Castillo, viele Wandermöglichkeiten
  • 10 Puyuhuapi Puyuhuapi in der Enzyklopädie Wikipedia Puyuhuapi im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPuyuhuapi (Q22981909) in der Datenbank Wikidata, Touristenort am Nationalpark Queulat, bekannt für seinen Hängegletscher

Nationalparks und Reservate[Bearbeiten]

General Carrera See

Weite Flächen der Provinz (48%) stehen unter Naturschutz, insbesondere in den abgelegen Gebieten der Küstenkordillere und der Inlandeisfelder.

Nationalparks[Bearbeiten]

Nationalreservate[Bearbeiten]

674.500 Hektar

Naturmonumente[Bearbeiten]

  • Cinco Hermanas, Insel im Aisén Fjord vor Puerto Aysén, 228 Hektar
  • Dos Lagunas, östlich von Coyhaique, 180 Hektar

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Región Aisén ist das wohl abgelegenste und wildeste Gebiet Chiles überhaupt. Lange Zeit waren die meisten Orte nur über Argentinien oder auf dem Luftweg zu erreichen, bis in den 1970er Jahren die ökologisch umstrittene Carretera Austral, die Fortsetzung des Panamericana-Netzwerks, gebaut wurde. Sie ist bisher eine Schotterpiste, deren Durchquerung immer noch ein Abenteuer ist, in den nächsten Jahren soll sie jedoch gegen den Widerstand von Umweltorganisationen geteert werden.

Geprägt wird die Region durch immergrüne, subpolare Regenwälder, Fjorde, zahlreiche oft nur schwer zu erreichende Inseln und die Gletscherlandschaften von Campo de Hielo Norte und Campo de Hielo Sur. Touristische Infrastruktur gibt es nur in einzelnen Orten. Die Distanzen dazwischen sind groß.

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Am bequemsten ist neben dem Luftweg (Coyhaique und Chile Chico) die Anreise über Argentinien. Eine weitere Möglichkeit stellt die Anfahrt auf der Fähre von Puerto Montt oder dem Chiloé Archipel dar.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • 5 Laguna San Rafael Website dieser Einrichtung (Parque nacional Laguna San Rafael). Laguna San Rafael in der Enzyklopädie Wikipedia Laguna San Rafael im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLaguna San Rafael (Q1703052) in der Datenbank Wikidata. Gletschersee von atemberaubender Schönheit. Weniger bekannt als der argentinische Lago Argentino mit dem Nationalpark Los Glaciares, aber landschaftlich beinahe ebenbürtig.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Das Klima gehört zu den regnerischsten der Erde, insbesondere direkt an der Küste werden zum Teil über 5000 mm im Jahr gemessen. Im Sommer sind die Temperaturen kühl (um 15 °C) im Winter dagegen relativ mild (um 5 °C).

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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