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Radtour Westsahara

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Die Radroute Westsahara führt von Guelmin in Marokko über Mauretanien bis nach Saint Louis im Senegal. Es sind 2100 km durch die Westsahara, wobei hier der westlichste, ans Meer grenzende Teil der Sahara gemeint ist und nicht das umstrittene Gebiet Demokratische Arabische Republik Sahara.

Zeltplatz im Norden der Westsahara

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Strecke ist von Marokko bis in den Senegal durchgehend asphaltiert. Nur wenige Kilometer an der marokkanisch-mauretanischen Grenze sind weichsandige Piste (Stand 2006) Versorgungsmöglichkeiten gibt es spätestens alle 150 km, entspricht 2 - 3 Fahrtagen. Diese Route ist zur Zeit die einfachste Möglichkeit mit dem Fahrrad von Nordafrika in die Sub-Sahara-Länder zu kreuzen.

Geographie[Bearbeiten]

Die Westsahara teilt sich geografisch, etwa ab dem Kap Boujdour, in einen nördlichen Teil in dem flach gewellte Kies- und Geröllwüsten (Hammada) überwiegen. Das Gelände steigt hier von der Küste ins Landesinnere allmählich bis in eine Höhe von etwa 400 Meter an. Südlich des Kaps ist es beinahe völlig flach mit vereinzelten Sanddünen (Erg), die in der gleichförmigen, fast vegetationslosen Geröllebene nur für wenig Abwechslung sorgen.

Gras- und Buschflächen sowie Akazien markieren den Übergang von der Wüstensteppe zur Dornsavanne des Sahel im südlichen Mauretanien.

Man findet an den trockenen Lebensraum angepasste Tierarten, zum Beispiel Skorpione, Schlangen, Wüstenspringmäuse und Dornschwanz-Agamen. In den Höhlen an der Atlantikküste, vor allem auf der Cabo Blanco-Halbinsel bei Nouadhibou in Mauretanien, leben die größten Populationen der vom Aussterben bedrohten Mittelmeer-Mönchsrobbe.

Klima[Bearbeiten]

Die Sahara ist eine Wendekreiswüste, hervorgerufen durch den beständigen, trocken-heißen NO-Passat. Schon im Zeitalter der Schifffahrt dienten die Passatwinde als kräftige Schlepplifte[1]. Auch auf dem Fahrrad schiebt einem der Passat beständig gegen Süden. Er transportiert aber auch jede Menge Staub und Sand in Bodennähe.

Vor allem im Frühjahr und Herbst können starke Tiefdruckgebiete über dem Mittelmeer Saharaluft ansaugen. Es entstehen die trockenen, heißen südlichen bis südöstlichen Sand- und Staubwinde, der Schirokko. Durch die großen Mengen Sandstaub färbt sich die Luft gelblich-rötlich-braun. Der starke Gegenwind kann ein Vorwärtskommen nach Süden erschweren und einen schnell in eine unangenehme Situation bringen.

Entlang der Küste, nördlich von Nouakchott sind die Temperaturen aufgrund des ausgleichenden Einflußes des Atlantik gemäßigt. Der kalte Kanarenstrom sorgt für die Abkühlung, ist aber auch für die kräftigen Nebel im Küstengebiet verantwortlich. Um die Jahreswende hat es 20°C, im September und Oktober steigt die Temperatur auf 30°C.

An der Küste südlich von Nouakchott und in der Region entlang des Senegalflusses hat es um die Jahreswende 20 - 24°C und steigt im Juli auf 30 - 34°C. Vor allem im Süden ist die Luftfeuchtigkeit deutlich höher mit einer Regenzeit im Juli - Oktober mit insgesamt 400 mm Niederschlag.

Klimatabelle Ad Dakhla[2]
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
mittleres Temperaturmaximum 20,9 22,7 23,7 23,3 24 24,8 25,7 26,5 27,4 26,6 25,1 22,5
mittleres Temperaturminimum 13,3 13,8 14,7 14,9 15,8 16,7 17,5 18,3 18,8 18 16,6 14,5
mittlere Niederschlagssumme 2 3 1 0 0 0 1 2 11 6 3 10
Klimatabelle Nouakchott[2]
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
mittleres Temperaturmaximum 28,8 30,4 32,5 32,8 34 33,3 31,7 32,1 34,1 34,9 32,7 29,2
mittleres Temperaturminimum 12,7 14,3 16,7 17,8 19,6 21,8 23,4 24,1 24,3 21,8 18 14
mittlere Niederschlagssumme 0 2 2 0 0 0 14 37 28 7 1 7
Klimatabelle Saint Louis[3]
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
mittleres Temperaturmaximum 30 32.1 33.6 33.9 33.9 33.8 32.4 32.8 33.6 35 33.6 30.7
mittleres Temperaturminimum 15.4 16.1 17.5 18.2 19.6 22.1 23.6 24.3 24.3 22.6 19.3 16
mittlere Niederschlagssumme 1.6 1.3 0.4 0 0.4 7.6 42.4 89.7 84.9 24 0.9 1.3

Reisezeit[Bearbeiten]

Die Westsahara ist, prinzipiell ganzjährig befahrbar. Regen ist selten und Nebelbildung kommt vor allem in Küstennähe vor. Durch die Nähe zum Meer werden die Temperaturen abgemildert. Der Wind weht meist von Nord nach Süd, nur im Frühling und Herbst muss man mit Gegenwind durch den Schirokko rechnen. Die Wintermonate haben mit den kühlsten Temperaturen und stabilen Passatwinden einen leichten Vorteil in der Wahl der Reisezeit.

Reisedauer[Bearbeiten]

Aufgrund des Passatwindes sind Tagesetappen von 80 Kilometer realistisch. Dann wären es etwa 30 Fahrtage von Guelmin nach Saint Louis. Dazu kommen noch Aufenthaltstage in den größeren Städten und Grenzübertritte.

Vorbereitung[Bearbeiten]

Die Situation kann sich entlang der Route schnell drastisch ändern. Siedlungen können wechseln, Straßen durch Wanderdünen unpassierbar werden. Viele der Angaben im Internet oder Büchern beziehen sich auf die Route vor 2005, als die Straße noch nicht ausgebaut war. Damals musste man über sandige Pisten größere Abschnitte bewältigen. Daher immer die Aktualität der Angaben prüfen.

Daher sind genaue Recherchen vor der Abfahrt nötig. Eine wertvolle Quelle sind die Einheimischen, sowie andere Reisende unterwegs.

Gesundheit[Bearbeiten]

Wasser ist sicher das erste, das einem einfällt bei einer Reise durch die Wüste. Der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch an Trinkwasser liegt bei etwa 5 Liter[4]. Für Touren weiter im Landesinneren, mit extremeren Temperaturen bis 6 Liter und mehr. Dazu kommt noch der Wasserbedarf zum Kochen.

Am besten meidet man die Mittagshitze und fährt am frühen Vormittag und Nachmittag. Bei dem großen Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen solte zusätzlich auch der Salzverlust ausgeglichen werden. Die WHO empfiehlt auf einen Liter Wasser ein Teelöffel Salz und 6 Teelöffel Zucker[5]. Zuviel Salz oder Zucker können die Dehydratation jedoch aggravieren. Das Rehydration Project verwendet nur einen halben Teelöffel Salz mit 6 Teelöffel Zucker auf einem Liter Wasser[6]. Entgegen landläufiger Meinung kann man sich an Wassermangel nicht anpassen.

Den Verbrauch an Wasser zum Kochen kann man reduzieren, indem man wassersparende Lebensmittel verwendet. So braucht man für eine Tasse Couscous eine Tasse Wasser für Reis die doppelte Menge.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Erste Wahl wäre ein Tourenfahrrad. Mit 28'' Reifen kommt man auf dem Asphalt schnell voran und ist dennoch für Wüstenabstecher gewappnet. Ideal ist ein Stahlrahmen, wenn auch heutzutage nur mehr schwer zu bekommen[7]. Stahl lässt sich bei einem Rahmenbruch leichter schweißen als Alu.

Sand und Staub wirken wie Schleifpapier an den Zahnkränzen und die Kette dehnt sich unter den Belastungen. Um die Langlebigkeit zu erhöhen, kann man zwei oder drei Ketten mitnehmen und alle 800 - 1000 km wechseln. So kommt man auf Laufweiten des Antriebs bis 10.000 km. Dann sollte man das gesamte Antriebssystem wechseln[8].

Kochen[Bearbeiten]

Der Nachschub an Gaskartuschen ist in der Westsahara spärlich. Treibstoff für Benzinkocher bekommt man in jedem größeren Ort.

Anreise[Bearbeiten]

Guelmim ist der letzte Ort vor der Wüste und Startpunkt der Radtour. Guelmim selbst ist eine kleine Stadt und verfügt nur über Busanbindungen. Die nächstgelegenen größeren Städte mit Flughäfen sind 1 Essaouira Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Typ ist Gruppenbezeichnung (arabisch: ‏الصويرة‎, DMG as-Ṣawīra), 400 km von Guelmin entfernt, und 2 Agadir Website dieser Einrichtung Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Typ ist Gruppenbezeichnung (arabisch: ‏أكادير‎), 200 km von Guelmin entfernt. Von beiden gibt es Busverbindungen nach 3 Tiznit (engl) Wikivoyage-Artikel zu dieser Einrichtung in einer anderen Sprache Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Typ ist Gruppenbezeichnung (arabisch: ‏تيزنيت‎, DMG Tīznīt). Von dort sind es weitere 110 km nach Guelmin.

Guelmim[Bearbeiten]

1 Guelmim Wikivoyage-Artikel zu dieser Einrichtung in einer anderen Sprache Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung (arabisch: ‏كلميم‎, auch Goulimine oder Guelmin) ist eine 118318 Einwohner zählende Provinzhauptstadt in der Region Guelmim-Oued Noun. Der Platz Bir Anzarane ist der Mittelpunkt der Stadt. Hier findet man die 1 Banque Populaire mit Bankomat und das 1 Postamt. Die 4 Busstation liegt nördlich des Platzes, entlang des Blvd Moulay Rachid.

Route[Bearbeiten]

Karte von Radtour Westsahara

von Guelmin nach Tan Tan (130 km)[Bearbeiten]

Man verlässt Guelmin über die Avenue 3 Mars Richtung Südwesten. Vorbei an der Moschee von Guelmin passiert man das Stadttor.

Tan Tan[Bearbeiten]

3 Tan Tan Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung (arabisch: ‏طانطان‎, DMG Ṭānṭān, auch al-Hamra (die Rote)), ist eine 73209 Einwohner zählende Stadt und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in der Region Guelmim-Oued Noun. Die Stadt liegt südlich der Hauptstraße Ave Hassan II, auf der man die 2 Post und die Bank 2 BMCE, mit Bankomat, neben der Shell Tankstelle findet. Die zweite Hauptstraße ist die Ave Mohammed V, die nach Süden die Stadt kreuzt. Auf ihr befindet sich die 3 Banque Populaire und, am Place de la Marche Verte im Süden der Ave Mohammed V, die 9 Busstation (Gare Routière). Der 10 Flughafen von Tan Tan Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Plage Blanche Airport (IATA: TTA) liegt 8 km westlich der N1 folgend. Er wird bedient von der Royal Air Maroc, welche Tan Tan mit Casablanca und Guelmin verbindet.

von Tan Tan nach Tarfaya (213 km)[Bearbeiten]

Kurz vor Tarfaya

Verlässt man Tan Tan nach Westen auf der N1 erreicht man nach 6 km die Abzweigung zum Flughafen. Einen Kilometer weiter biegt links die R101 ab, die bis ins 240 km entfernte 4 Smara Wikivoyage-Artikel zu dieser Einrichtung in einer anderen Sprache Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung (arabisch: ‏السمارة‎) im Süden führt. Kurz danach biegt rechts eine Piste ab, die zur 35 km entfernten 1 Mündung des Oued Drâa Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Typ ist Gruppenbezeichnung in den Atlantik führt. 25 km nach Tan Tan erreicht man 5 El Ouatia Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung (arabisch: ‏ الوطية‎, auch Tan Tan Plage). Hier gibt es bewachte Parkplätze am Strand.

El Ouatia[Bearbeiten]

El Ouatia, mit seinen 9295 Einwohnern ist einer der größten Fischereihäfen Marokkos. Die Stadt wird zunehmend beliebter bei Surfern und bietet viele Hotels. An der Stadteinfahrt passiert man einen Kreisverkehr, von dem die N1 nach Süden schwenkt. Geradeaus geht es in die Stadt. Die Piste nach Norden führt zur 30 km entfernten Mündung des Oued Drâa in den Atlantik. Neben dem Kreisverkehr findet sich das 1 Hotel Korea House Typ ist Gruppenbezeichnung (+212 641-431661)

Die N1 verläuft in ihrem Weg nach Süden bis Akhfenir ganz nahe der imposanten Steilküste. Nach etwa 35 km überquert man den 11 Oued Chbika (28° 17′ 24″ N 11° 31′ 59″ W). Nach der Auffahrt aus dem Wadi kommt ein Checkpoint mit Versorgungsmöglichkeiten.

  • 14 Teufelsloch (auch Gouffre d'Akhfenir oder Trou du diable). Loch im Boden (28° 6′ 25″ N 12° 2′ 17″ W) . Ein etwa 25 Meter im Durchmesser und 30 Meter tiefes Loch
Gouffre d'Akhfenir
  • 6 Akhfenir (etwa 90 km nach Ouatia). Kleiner Ort mit Versorgungsmöglichkeiten und Bankomat (28° 5′ 43″ N 12° 3′ 0″ W) (2280 Einwohner)

Akhfenir[Bearbeiten]

Südlich von Akhfenir liegt einer der größten Windparks Afrikas mit 131 Windrädern auf einer Fläche von über 8.900 Hektar. Von Akhfenir führt eine Piste zum 20 km entfernten Windpark, der 2015 im Jeune Afrique Magazin als eines der „Zehn Herausragendsten Projekte Afrikas” gelistet wurde.[9]

Ab Akhfenir wird die Küste wieder flacher. Etwa nach 10 km biegt die N1 von der Küste ab und verläuft in einem Bogen um den 2 Khenifiss National Park Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung (arabisch: ‏المنتزه الوطني اخنيفيس‎, französisch: Parc National de Khenifiss).

National Park Khenifiss[Bearbeiten]

Der Nationalpark Khenifiss wurde 2006, aus dem damaligen Naturreservat, eingerichtet und umfasst 1,850 km². Schon 1998 wurde der Park als UNESCO-Weltnaturerbe gelistet.[10] Der Park liegt an der größten Lagune der marokkanischen Küste. Hier brüten Rostgans (Tadorna ferruginea), Marmelente (Marmaronetta angustirostris) und Korallenmöwe (Ichthyaetus audouinii).[11] Das Festland ist gekennzeichnet durch Sabchas, flache, nur zeitweise Wasser führende Becken. Hier wurden auch Cuviergazellen (Gazella cuvieri) gesichtet.[11] In Akhfenir finden sich zahlreiche Guides für Touren in den Nationalpark. Photoexkursionen bietet Rosa Frei Photography, Ouarzazate. E-Mail: . Typ ist Gruppenbezeichnung

Nach dem Nationalpark trifft die N1 wieder die Küste. Man passiert, etwa 163 km nach Ouatia, ein kleines 5 Café ohne WC an der Küste und ein 3 Wrack am Strand Typ ist Gruppenbezeichnung

Nach 35 km erreicht man eine Tankstelle bei der 16 Kreuzung vor Tarfaya (27° 56′ 49″ N 12° 53′ 8″ W). Die N1 biegt nach Süden ab Richtung El Aaiún. Folgt man der Straße geradeaus, erreicht man nach 5 km 7 Tarfaya Wikivoyage-Artikel zu dieser Einrichtung in einer anderen Sprache Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung (27° 56′ 0″ N 12° 55′ 0″ W) (arabisch: ‏طرفاية‎, DMG Ṭarfāya). Sehenswert Museum über die Postflüge und Fort Jubly. Bank und Bankomat sind auch vorhanden.

Tarfaya[Bearbeiten]

Tarfaya Skyline
Denkmal der Postflüge

Tarfaya ist eine Kleinstadt mit 8027 Einwohnern am Kap Juby in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra. Die Stadt ist Verwaltungszentrum der gleichnamigen Provinz.

Die Hauptstraße durch die Stadt ist die Ave Ahmed Haidar. Wo sie im Westen einen Bogen nach Süden macht findet man die 4 Banque Populaire. Am Strand befindet sich ein Denkmal, in Form eines grünen Flugzeuges, für die Postflüge. Unter anderem war hier der Schriftsteller und Pilot Antoine de Saint-Exupéry stationiert. Daneben gibt es seit 2004 das 4 Museum Antoine de St Exupery. Etwa 1 km vor der Küste liegt die Ruine der in den 1880er Jahren von den Engländern erbauten Festung 5 Casa Mar Typ ist Gruppenbezeichnung. Anfang 2008 wurde eine Fährverbindung zwischen Tarfaya und Puerto del Rosario auf Fuerteventura aufgenommen. Das bescherte Tarfaya einen bescheidenen wirtschaftlichen Aufschwung, bis die Autofähre Assalama im April 2008 im Hafen von Tarfaya Leck schlug und im seichten Wasser strandete, wo sie bis heute liegt.[12]

von Tarfaya nach El Aaiún (104 km)[Bearbeiten]

Verlässt man die Stadt nach Süden, erreicht man einen 6 Kreisverkehr. Typ ist Gruppenbezeichnung. Die Straße geradeaus nach Süden führt zurück zur N1. Rechts zweigt eine Straße ab, die näher der Küste folgend bis Foum ed Oued führt (Zustand unbekannt). Nach 30 km an der N1 erreicht man 7 Tah. Kleiner Ort mit Versorgung, Café, Motel, Tankstelle. Denkmal an den Grünen Marsch (27° 40′ 30″ N 12° 57′ 27″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung. 45 km nach Tarfaya passiert man die Abzweigung nach Daoura (Dawra). Daoura liegt etwa 2 km abseits, hat aber laut Einheimischen keine Versorgung. Typ ist Gruppenbezeichnung Nach 100 km erreicht man 8 El Aaiún. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. (27° 9′ 0″ N 13° 12′ 0″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung

El Aaiún[Bearbeiten]

Moschee Moulay Abdel Aziz östlich am Platz Mechouar
Spanische Kathedrale Franz von Assisi

El Aaiún (arabisch: ‏العيون‎, DMG al-ʿUyūn, auch Laâyoune) ist, mit 217732 Einwohnern, die größte Stadt im von Marokko verwalteten Territorium Westsahara und Hauptstadt der marokkanischen Verwaltungsregion Laâyoune-Sakia El Hamra.

Die meisten Banken, Hotels und das Postamt befinden sich auf dem Blvd Hassan II oder dem Blvd de Mekka. Der wichtigste Platz der Stadt ist der 9 Place du Mechouar. Typ ist Gruppenbezeichnung.

Der Flughafen El Aaiun Hassan I (ICAO: GSAI/GMML) liegt 2 km südwestlich an der N1. Er wird am häufigsten von Royal Air Maroc und von der kanarischen Binter Canarias angeflogen. Die Ziele verteilen sich auf drei Länder, Las Palmas (Spanien), Agadir, Casablanca, Ad-Dakhla und Rabat (Marokko) sowie Paris-Orly (Frankreich).

Information[Bearbeiten]
  • 7 Banque Populaire (Bankomat), Place Dchira.
  • 8 BMCE (Bankomat), Place Dchira.
  • 9 BMCE (Bankomat), Place Hassan II.
  • 5 Royal Air Maroc, Place Dchira.
  • 10 Ensemble Artisanale, Blvd de Mekka.
Sehenswert[Bearbeiten]
  • 10 Spanische Kathedrale Franz von Assisi, Ave Hassan II. in einem schönen Park gelegen
  • 11 Souq Djal. der lebhafteste Bezirk der Stadt und das beste Essen Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 12 Moulay Abdel Aziz Mosque, Blvd Moulay Youssef.
  • Smara (arabisch: ‏السمارة‎), Hauptstadt der Provinz Es Semara ist über die N5 erreichbar. Es sind 240 km ins Landesinnere in eine nahezu vegetationslose feste Stein- und Sandwüste.

von El Aaiún nach Boujdour (193 km)[Bearbeiten]

Die Ave Mohammed V geht beim Place du Mechouar in die N1 über, die westlich aus der Stadt führt. Vorbei am Flughafen biegt sie, 13 km nach dem Place du Mechouar scharf nach Süden Richtung El Marsa. An der Biegung zweigt die Straße nach 8 Foum el Oued ab, das man nach weiteren 6 km erreicht.

Foum el Oued[Bearbeiten]

Foum el Oued (arabisch: ‏فم الواد‎), auch als die Riviera der Sahara bezeichnet ist vor allem unter den Einheimischen beliebt.

Von Foum el Oued sind es 10 km über die Küstenstraße Ave Ennahda bis 9 El Marsa Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung

El Marsa[Bearbeiten]

El Marsa (arabisch: ‏المرسى‎, auch Laâyoune Plage) mit etwa 10.000 Einwohnern ist die letzte Stadt bis Boujdour, 160 km weiter südlich. Es gibt einige einfache Cafés und Shops.

  • 8 Café el Puerto.
  • Hotel Marsa, Ave Hassan II.

Kurz nach dem südlichen Ortsende passiert man, auf der N1 das, mit 100 km, weltweit längste 13 Förderband (27° 2′ 37″ N 13° 24′ 54″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung. Es transportiert das Phosphat aus dem Bergbauort Bou Craa (arabisch: ‏بوكراع‎) zum Verladehafen bei El Marsa.[13]

  • 14 Abzweigung zum Plage Kerouma (22 km nach El Marsa). Restaurant am Strand (26° 54′ 19″ N 13° 27′ 35″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 15 Lamsid (arabisch: ‏لمسيد) (82 km nach El Marsa). Ort mit Versorgung im Tankstellenrestaurant (26° 32′ 25″ N 13° 50′ 36″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung

80 km nach Lamsid erreicht man 16 Boujdour. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. (26° 8′ 0″ N 14° 29′ 0″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung

Boujdour[Bearbeiten]

Boujdour (arabisch: ‏بوجدور‎) ist die 42651 Einwohner zählende Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in der von Marokko besetzten Region Laâyoune-Sakia El Hamra am Kap Bojador (arabisch: ‏رأس بوجادور‎, französisch: Kap Boujdour). Es bildet den westlichen Ausläufer des Gebirgszugs Dschebel el Aswad in der Sahara und galt im Mittelalter als das westliche Ende der Welt (finis terrae). Hier finden sich die mit bis zu 130 Meter höchsten bekannten Dünen (Erg) an der sonst aus Hammada bestehenden flachen Küstenebene.

Entlang der N1, die als Ave Hassan II die Stadt passiert, fädeln sich die wichtigsten Geschäfte, Restaurants und Hotels.

  • 17 CTM.
  • 17 Tankstelle. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 6 Post.
  • 11 Marché.
  • 18 Taxi Station.
  • 19 Busbahnhof (Gare Routière).
  • 9 Café Marina.
  • 14 Hôtel Al Qods.
  • 15 Hotel Manarat. E-Mail: .

von Boujdour nach Ad-Dakhla (345 km)[Bearbeiten]

  • 18 Zwei Wracks (18 km nach Boujdour). Piste rechts zum Strand, 2 Wracks (25° 58′ 9″ N 14° 30′ 6″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 19 Wrack. (25° 57′ 28″ N 14° 31′ 11″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 10 Café (140 km nach Boujdour). Erstes Café seit Boujdour, dazwischen keine Versorgungsmöglichkeiten (24° 58′ 31″ N 14° 48′ 56″ W)
  • 20 Tankstelle Sahara (148 km nach Boujdour). Einfaches Restaurant und Tankstelle, kurz danach Abzweigung ins Fischerdorf L'Bir (24° 54′ 39″ N 14° 49′ 12″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 21 Oued Karaa (arabisch: ‏واد لكراع‎, Echtoucan) (180 km nach Boujdour). Café, Restaurant und Tankstelle (24° 40′ 7″ N 14° 52′ 11″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 22 N'Tireft (arabisch: ‏نتيرفت). (24° 4′ 20″ N 15° 35′ 0″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 23 unbekannt (280 km nach Boujdour und 60 km vor Dakhla). Tankstelle, Restaurant (24° 3′ 38″ N 15° 34′ 14″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 24 Kreuzung Dakhla-Argoub. Kreuzung Dakhla-Arghoub mit Tankstelle, Restaurant und Checkpoint. 40 km bis Ad-Dakhla (23° 53′ 32″ N 15° 40′ 22″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 16 inoffizieller Campingplatz (10 km nach der Abzweigung nach Dakhla). Inoffizieller Campingplatz in der Nehrung mit Aussichtspavillon, WC (23° 54′ 2″ N 15° 47′ 11″ W)

Ad-Dakhla[Bearbeiten]

New Mosque, Dakhla
  • 25 Ad-Dakhla (arabisch: ‏الداخلة‎, DMG al-Dāḫila, auch Dakhla, früher Villa Cisneros). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. (23° 43′ 0″ N 15° 57′ 0″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung Ad-Dakhla (106277 Einwohner) ist die südlichste Stadt in der von Marokko beanspruchten Westsahara und die Hauptstadt der Verwaltungsregion Dakhla-Oued Ed Dahab.

Dakhla liegt auf einer 38 Kilometer langen und vier Kilometer breiten Landzunge, die sich in südwestlicher Richtung parallel zur Küste erstreckt und die Bucht, Rio de Oro umschließt. Das angrenzende Festland und die Halbinsel bestehen aus einer fast vegetationslosen Sand- und Geröllebene (Reg). Die zum Meer offene Westküste der Halbinsel verfügt nördlich der Stadt zwischen kurzen felsigen Abschnitten über kilometerlange Sandstrände, die nur wegen der großen Entfernung zu den marokkanischen Touristenorten noch nicht erschlossen sind. Die Stadt erstreckt sich entlang der Ostseite der Halbinsel mit dem Blvd Mohammed V als Uferpromenade. Im Norden verläuft parallel die Hauptgeschäftsstraße Boulevard Walae. Im Süden, rund um die große Moschee erstreckt sich das Geschäftsviertel. Der Flughafen Dakhla (IATA: VIL) wird mehrmals wöchentlich von Casablanca angeflogen.

Informationen[Bearbeiten]
  • 26 Große Moschee.
  • 20 CTM Busse.
  • 12 BMCE Bank.
  • 21 Grande Taxi.
  • 13 Banque Populaire.
  • 27 Kirche Notre Dame de Carmen.
Essen[Bearbeiten]
  • 14 Marché Municipal Couvert, Boulevard Al Masjid.
  • 15 Boulangerie.
  • 16 Supermarché Errihimi.
  • 17 Supermarché Aït Oubaha, Rue Oued Tansift.
  • 18 Bakery Assalam, Rue Oued Tansift.
  • 11 Café Oued Eddahab.
  • 12 Restaurant Samarkand, Blvd Mohammed V.
Unterkünfte[Bearbeiten]

von Ad-Dakhla nach Guerguerat (367 km)[Bearbeiten]

  • 28 El Argoub (arabisch: ‏العرڭوب) (40 km nach der Kreuzung Dakhla-Arghoub). Streusiedlung mit Café, Restaurant und einfachen Geschäften (23° 33′ 33″ N 15° 53′ 57″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 29 Imlili (arabisch: ‏إمليلي) (45 km nach El Argoub). (23° 14′ 4″ N 16° 5′ 23″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 30 Tankstelle Chica (50 km nach El Argoub). Abzweigung rechts auf Piste zum Dorf Chika (23° 12′ 28″ N 16° 5′ 44″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 31 Barbas (arabisch: ‏برباس) (210 km nach el Argoub). Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Hotel Dakmar mit Tankstelle, Restaurant, Geldwechsel (22° 3′ 17″ N 16° 44′ 51″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Felslandschaft (30 km nach Barbas). Hügelige, bizarre, sehenswerte Felslandschaft für 15 km Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Sendemast einer Radarstation (50 km nach Barbas). Sendemast einer Radarstation, von weitem sichtbar, meist besetzt, eventuell Wasser Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Felslandschaft (kurz vor Guerguerat). spektakuläre, hügelige Felslandschaft Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 32 Guerguerat (arabisch: ‏ڭرڭورات مغربية) (80 km nach Barbas). Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. (21° 25′ 36″ N 16° 57′ 44″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung

Grenze Westsahara-Mauretanien[Bearbeiten]

  • 7 Zoll (7 km nach Guerguerat). Letzter marokkanischer Posten, Ausreisestempel, Aufnahme der Daten, Zoll. Danach schlechte, unmarkierte, sandige Piste 6 km bis zur mauretanischen Seite (21° 21′ 44″ N 16° 57′ 38″ W)
  • 8 Bir Guendouz (arabisch: ‏بئر كندوز). Mauretanischer Posten (21° 20′ 2″ N 16° 56′ 50″ W)

von der Grenze nach Nouadhibou (60 km)[Bearbeiten]

  • 33 Querung der Eisenerzbahn und Kreuzung Nouadhibou-Nouakchott (20 km nach Guerguerat, 40 km nach Nouadhibou, 40 km nach Bou Lanouar, 430 km nach Nouakchott). Querung der Eisenerzbahn, dann immer links der Schienen auf guter Straße nach Nouadhibou (21° 17′ 8″ N 16° 53′ 28″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung

Nouadhibou[Bearbeiten]

Nouadhibou, Numerowat

34 Nouadhibou (arabisch: ‏نواذيبو‎, DMG Nawāḏībū, früher Port Étienne). Wikivoyage-Artikel zu dieser Einrichtung in einer anderen Sprache Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Internet, Bank, jedoch kein Bankomat, keine Visa-, Mastercard oder Western Union Akzeptanz (20° 57′ 0″ N 17° 2′ 0″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung (85953 Einwohner) ist die zweitgrößte Stadt, der größte Hafen und das wirtschaftliche Zentrum Mauretaniens, sowie die Hauptstadt der Verwaltungsregion Dakhlet Nouadhibou.

Nouadhibou liegt an der geschützten Ostseite der Landzunge Ras Nouadhibou, die 40 km lang in den Atlantik reicht und die Bucht Dakhlet Nouadhibou (früher Baie du Lévrier) begrenzt. Im Norden liegt der einwohnerstärkste Stadtteil, Numerowat, der in sechs Robinets (franz. Wasserstelle) geteilt ist. Im Zentrum, am nördlichen Ende der halbkreisförmigen Cansado Bucht, liegt das Geschäftsviertel (einfach Ville), an dessen gerader Hauptstraße Blvd Médian und dem östlich davon parallel laufendem Blvd Maritim, Banken, Wechselstuben, Polizei und Verkaufsgeschäfte liegen. Acht Kilometer südlich vom Stadtzentrum liegt der Stadtteil Cansado (spanisch „müde“). Etwas nördlich von Cansado zweigt eine fünf Kilometer lange Straße an die Westküste zu den Ruinen von La Gouira ab, einem ehemaligen spanischen Handelsort. Die Südspitze der Halbinsel wurde als Nationalpark deklariert, dort sind außer mauretanischen Soldaten und einem 35 Leuchtturm Typ ist Gruppenbezeichnung noch einige der seltenen Mittelmeer-Mönchsrobben anzutreffen. 36 Wrack. Typ ist Gruppenbezeichnung

Nouadhibou hat einen internationalen Flughafen (IATA: NDB).[14] Es bestehen regelmäßige Flugverbindungen nach Nouakchott und unregelmäßige zum Flughafen Gran Canaria.

Informationen[Bearbeiten]
  • 19 Markt.
  • 9 Post.
  • 10 Surete Nationale (Polizei), Blvd Median.
  • 20 Bank (BCM).
  • 21 Bank (BMCI).
  • 11 Marokkanisches Konsulat.
Unterkunft und Restaurant[Bearbeiten]
  • 20 Auberge La Chinguetti, Numerowat, 1ere Robinet, Bd Median. (20° 55′ 52″ N 17° 2′ 9″ W)
  • 21 Hotel Al Jazeera, Blvd Maritim.
  • 22 Hotel Sahel.
  • 23 Hotel Prestige.
  • 24 Camping Baie de Levrier, Blvd Median (genau gegenüber der Polizei). (20° 54′ 56″ N 17° 3′ 0″ W)
  • 13 Restaurant Quijote.

von Nouadhibou nach Nouakchott (436 km)[Bearbeiten]

Nationalpark Banc d'Arguin[Bearbeiten]

Der Nationalpark liegt an der Atlantikküste Mauretaniens zwischen Nouakchott und Nouadhibou und wurde 1976 ausgewiesen. Seit 1989 ist er als UNESCO Weltnaturerbe gelistet.[15]

Er umfasst die Arguin-Sandbank, die der Küste Mauretaniens vorgelagert ist und mit ihren seichten Riffen bis zu 30 Seemeilen in den Atlantik reicht. Die Sandbank galt als eine der gefährlichsten Stellen an der westafrikanischen Küste. Schiffe halten in der Regel weiten Abstand von diesem gefährlichen Küstenabschnitt. Außerdem die 37 Insel Arguin. Typ ist Gruppenbezeichnung im Norden und etliche kleinere Inseln, wie die beiden Kiaone-Inseln, 38 Kiaone West Typ ist Gruppenbezeichnung und 39 Kiaone Ost Typ ist Gruppenbezeichnung im Süden.

Der Park zählt zu den international bedeutendsten Überwinterungsgebieten des Regenbrachvogels. Außerdem brüten hier viele Koloniebrüter wie Rosaflamingos, Löffler, Rosapelikane, Raub-, Königs- und Lachseeschwalben sowie Dünnschnabelmöwen.[16]

Unter den Säugetieren sind Dorkasgazellen, Goldschakale, Fenneks, Sandfüchse, Sandkatzen, Falbkatzen, Kleinfleck-Ginsterkatzen, Weißnackenwiesel, Honigdachse und Streifenhyänen erwähnenswert. Bei 40 Cap Blanc (20° 46′ 16″ N 17° 2′ 55″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung lebt darüber hinaus eine kleine Kolonie der hochbedrohten Mittelmeer-Mönchsrobbe. Das Meer beherbergt mehrere Schildkrötenarten und Delfine.

  • 41 Abzweigung zum Dorf Bou Lanouar (80 km nach Nouadhibou). Bou Lanouar, einfach, mehrere Auberge, Epicerie im Dorf. Preise unverhältnismäßig hoch. (21° 17′ 33″ N 16° 31′ 53″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Tankstelle (nur Diesel) (2 km nach Abzweigung nach Bou Lanouar). Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Auberge (45 km nach Bou Lanouar). Zelte, Auberge, Essen Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Baumgruppe (65 km nach Bou Lanouar). Kleines Wäldchen Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 42 unfertige Tankstelle (70 km nach Bou Lanouar). (20° 48′ 41″ N 16° 7′ 15″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Zelte mit Auberge und Epicerie (95 km nach Bou Lanouar). Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Zelte mit Holzbaracken, Café, Auberge (160 km nach Bou Lanouar). Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Zelte, Restaurant (190 km nach Bou Lanouar). Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Baracken (275 km nach Bou Lanouar). Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 43 Barackensiedlung (290 km nach Bou Lanouar). Größere Zelt- und Barackensiedlung (19° 1′ 25″ N 16° 11′ 2″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 44 Abzweigung nach Lemcid (320 km nach Bou Lanouar). Abzweigung nach Lemcid, 2 km rechts der Straße am Meer, einfaches Fischerdorf, Epicerie (18° 41′ 21″ N 16° 6′ 58″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Piste nach rechts zum Fischerdorf Belakahr (340 km nach Bou Lanouar). Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Checkpoint. Die letzten 25 km 4-spurige Straße durch Müllhalden (365 km nach Bou Lanouar). Typ ist Gruppenbezeichnung

Nouakchott[Bearbeiten]

Saudi mosque in Nouakchott

45 Nouakchott Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung (18° 5′ 0″ N 15° 58′ 0″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung (arabisch: ‏نواكشوط‎, DMG Nawākšūṭ), 390 km nach Bou Lanouar, mit 958399 Einwohnern ist die Hauptstadt von Mauretanien.

Die Hauptverkehrsader, Ave Gamal Abdel Nasser, verläuft in Ost-West Richtung durch Nouakchott und endet im Westen im 6 km entfernten Hafen. In der Mitte der Stadt wird sie von der zweiten Hauptstraße, Ave du Général de Gaulle, gekreuzt, die in Nord-Süd Richtung die Stadt kreuzt. An der Kreuzung steht das höchste Gebäude der Stadt, das zehnstöckige 46 Hotel und Kongresszentrum Al-Khaima (18° 5′ 15″ N 15° 58′ 38″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung (arabisch „Zelt“). Am nördlichen Teil der Ave du Général de Gaulle liegen die Geschäfts- und Botschaftsviertel. Der Rest der Stadt besteht aus planquadratig angelegten Erdstraßen.

Informationen[Bearbeiten]
  • 47 Honorarkonsulat Österreich, 10, Rue Mamadou Konaté, Al Khaima City Cente, 5. Stock (bei der Saudischen Moschee). Tel.: +222 4525 5131, E-Mail: . Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 12 Hauptpostamt, Ave Gamal Abdel Nasser.
  • 22 Mauretanische Zentralbank (BMCI), Ave Gamal Abdel Nasser.
  • 13 Landeskrankenhaus (Centre Hospitalier Nationale Sabah), Ave Gamal Abdel Nassar.
Sehenswert[Bearbeiten]
  • 48 Freitagsmoschee. Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. große, weiße Moschee mit einem Dach aus zehn Kuppeln
  • 49 Große Moschee (Mosquée Saudique). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
  • 50 Präsidentenpalast. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 51 Nationalmuseum. archäologische Funde und maurische Volkskunst
Einkaufen[Bearbeiten]
  • 23 Marché Capitale.
  • 24 Cinquième Marché.
Unterkunft[Bearbeiten]
  • 25 Auberge des Nomades, Rue Aliouine Ben Ebi Taleb. einfache Zimmer mit Frühstück
  • 26 Monotel, Rue Abdoubekr Seddigh. bestes Hotel der Stadt mit Pool
  • 27 Hotel Adrar, Rue Samba Thiedel M'baye (südöstlich des Marktes).

von Nouakchott nach Rosso (205 km)[Bearbeiten]

Rosso[Bearbeiten]

14 Rosso Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung (16° 30′ 46″ N 15° 48′ 18″ W) (arabisch: ‏روصو‎, DMG Rūṣū) mit fast 50.000 Einwohnern drittgrößte Stadt Mauretaniens (Stand 2000). Gute Infrastruktur.[17] Die Hauptstraße läuft durch den Ort direkt zum Hafen. Das Zentrum befindet sich östlich der Hauptstraße.

  • 28 Hotel Alasmaa (am nördlichen Ortseingang).
  • Kirche (Wahrscheinlich älteste Kirche Mauretaniens). [18]

Grenze Mauretanien - Senegal[Bearbeiten]

Mit der Unabhängigkeit von Frankreich wurde die Grenze zwischen Mauretanien und Senegal entlang des Senegalflusses gezogen. Rosso wurde dabei geteilt. An der mauretanischen Seite versuchen die Zöllner immer wieder Strafen für falsche Visas oder eine Bearbeitungsgebühr für Stempel zu erheben. Auch der Preis für die Fähre über den Senegalfluss ist im Grunde Verhandlungssache. Besser mehr Zeit einplanen und die Argumente ruhig und kreativ ausdiskutieren. Im Allgemeinen gilt auch hier, als Radfahrer wird man weniger als mögliches Opfer gesehen, als als Autofahrer.

von der Grenze nach St. Louis (98 km)[Bearbeiten]

Die Grenzstadt 52 Rosso (Senegal) Typ ist Gruppenbezeichnung hat etwa 10.000 Einwohner. Die wohl einzige Unterkunft ist die 29 Auberge le Wallo Typ ist Gruppenbezeichnung nahe des Hafens auf der Hauptstraße. Etwas weiter entlang der Hauptstraße befindet sich die 22 Gare Routière.

Abstecher nach Richard Toll[Bearbeiten]

6 km nach Rosso kommt linkerhand die Abzweigung nach 53 Richard Toll Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung (16° 28′ 0″ N 15° 41′ 15″ W) Typ ist Gruppenbezeichnung, das man in weiteren 13 km erreicht. Richard Toll hat etwa 70.000 Einwohner und ist vor allem für die Zuckerrohrverarbeitung bekannt.

Saint Louis[Bearbeiten]

Saint-Louis

58 Saint Louis Website dieser Einrichtung Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Typ ist Gruppenbezeichnung Saint Louis, seit 2000 UNESCO Weltkulturerbe, hat etwa 176000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt liegt auf der Insel Ile de N'Dar, welche über die 500 m lange Pont Faidherbe mit dem Festland verbunden ist. Über eine weitere Brücke, Pont Mustapha Malick Gaye, erreicht man die Halbinsel 59 Langue de Barbarie Wikivoyage-Artikel zu dieser Einrichtung in einer anderen Sprache Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Typ ist Gruppenbezeichnung.

Festland[Bearbeiten]
  • 23 Hauptbahnhof.
Ile de N'Dar[Bearbeiten]
  • 15 Post.
  • 16 Touristeninformation.
  • 60 Kathedrale.
  • 25 Banque Internationale Pour le Commerce et l'Industrie du Senegal, Rue Blanchot.
  • 30 Auberge de Jeunesse L'Atlantide, Ave Jean Mermoz.
Langue de Barbarie[Bearbeiten]
  • 26 Marché Ndar.

Sicherheit[Bearbeiten]

Das Gebiet der Westsahara, im Dreieck der völkerrechtlich umstrittenen Demokratischen Arabischen Republik Sahara, Mauretanien und Algerien ist immer wieder Spannungen ausgesetzt. Genaue und aktuelle Informationen sind vor der Reise unbedingt zu recherchieren. Siehe dazu auch die entsprechenden Länderinformationen.

Marokko[Bearbeiten]

Marokko ist ein recht sicheres und sehr freundliches Reiseland. Wie überall sind es gerade die Großstädte, vor allem Agadir, in denen man eine gewisse Vorsicht walten lassen sollte. Taschendiebstähle kommen vor, vor allem, wenn man seine Sachen unbeaufsichtigt lässt. Bewaffnete Überfälle sind selten.

Auch die Checkpoints in der Westsahara passiert man in der Regel ohne Schwierigkeiten. Eventuell wird versucht mit fantasievollen Argumenten Bußgelder für fehlende Genehmigungen oder Bearbeitungsgebühren einzufordern. Meist lässt sich das genauso fantasievoll ausdiskutieren. Wichtig dabei ist den Stolz der Araber nicht zu unterschätzen. Man sollte seinem Gegenüber immer einen Ausweg in der Argumentation lassen, bei der er sein Ansehen waren kann.

Marokko ist ein muslimisches Land und der Glauben dringt viel tiefer in den Alltag, als bei uns in Europa. Die religiösen Sitten sollte man unbedingt beachten. Man wird als Andersgläubiger jedoch in Marokko mit Respekt behandelt. Das trifft vor allem im Ramadan zu. Während die meisten Marokkaner fasten, sind Kranke, Junge und Alte, Schwangere, genauso wie Reisende davon ausgenommen.[19]

Mauretanien[Bearbeiten]

Die Kriminalität spielt sich auch hier vor allem in den größeren Städten ab. Vor allem am Strand von Nouakchott kommt es immer wieder zu teils gewalttätigen Überfällen. Alkohol ist in Mauretanien nur schwer zu bekommen und wenn zu abenteuerlichen Preisen.

Fotografieren[Bearbeiten]

Die Wüste ist eine atemberaubende Bühne für Fotografen. Die Einwohner sehen das etwas anders. Die Marokkaner und Mauretanier lassen sich nicht gerne fotografieren. Man sollte vorher höflich fragen. Dies gilt insbesondere für Portraits von Frauen. Bei allem, was nur im entferntesten militärisch interessant sein könnte sollte man sehr vorsichtig sein. Das betrifft vor allem Brücken, Checkpoints aber auch größere Straßenkreuzungen und das vor allem im Gebiet der Westsahara. Schnell muß man sich sonst unangenehme Fragen stellen lassen.

Minen, UXO[Bearbeiten]

Das von Marokko besetzte Gebiet der Westsahara wird durch den Berm genannten Wall vom Gebiet der Polisario getrennt. Schätzungen zufolge befindet sich entlang des Berm die weltweit höchste Minendichte[20]. Derzeit arbeiten sowohl die marokkanische Armee, die Polisario und die UNO daran, Minen und UXO (unexploded ordinance, dt. Blindgänger) zu markieren und zu entfernen.[21]

Entlang der Hauptrouten sollte das Risiko sehr gering sein. Vorsicht jedoch abseits der Straße und v.a. im Grenzbereich Marokko-Mauretanien. 2015 gab es Überschwemmungen im Bereich der Westsahara. Seither besteht wieder erhöhte Gefahr durch fortgespüllte Minen.[22]

Visum[Bearbeiten]

Siehe jeweilige Länder zu den aktuellen Informationen und unter Weblinks.

Sonstiges[Bearbeiten]

Such- und Rettungsaktionen in abgelegenen Regionen werden mit genauen GPS Daten erleichtert. Satelitengestütze GPS-Tracker bieten Alarm-Funktionen für Notfälle und sind heutzutage kostengünstig und handlich.[23]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Der 61 Nationalpark Djoudj Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Typ ist Gruppenbezeichnung liegt 60 km nordöstlich von Saint Louis im Mündungsgebiet des Senegalflusses. Seit 1981 gehört das drittgrößte Vogelreservat der Erde zum Weltnaturerbe der Unesco
  • Der 62 Nationalpark Saloum Delta Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Typ ist Gruppenbezeichnung befindet sich 200 km südlich von Saint Louis.
  • Von Saint Louis sind es 260 km über die N2 bis in die Hauptstadt 10 Dakar Website dieser Einrichtung Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.

Literatur[Bearbeiten]

Reiseführer[Bearbeiten]

  • Jim Hudgens, Richard Trillo: West Africa. London : Rough Guide Ltd, 1999 (3. Auflage), ISBN 1-85828-468-6 (eng).
  • Mark Ellingham: The Rough Guide to Morocco. Rough Guides, 2010, ISBN 1848364776 (eng).
  • Anthony Ham, Alison Bing: Morocco. Victoria, Australien : Lonely Planet Publications, 2007 (8. Auflage), ISBN 978-1-74059-974-0 (eng).
  • Helmut Hermann: Fahrrad Weltführer. Deutschland : Reise-Know-How Verlag, 1993 (1. Auflage), ISBN 3-9800975-8-7.

Karten[Bearbeiten]

  • Michelin - Nationalkarte Nordwest-Afrika (741). Maßstab: 1:4.000.000. Michelin Editions des Voyages. Trotz ihres großen Maßstabes erstaunlich genaue Karte.
  • Michelin - Marokko (959). Maßstab: 1:800.000. Michelin Editions des Voyages.
  • Open Street Map (https://www.openstreetmap.org)

Weiteres[Bearbeiten]

  • Rainer Höh: Wildnis-Küche. Bielefeld : Reise-Know-How Verlag, 2002 (3. Auflage), ISBN 3-8317-1077-5.
  • Isabelle Young: Healthy Travel - Africa. Victoria, Australien : Lonely Planet Publications, 2000 (1. Auflage), ISBN 1-86450-050-6 (eng).
  • Wolfgang Linke: Orientierung mit Karte, Kompass, GPS: Grundwissen-Verfahren-Übungen. Herford : Busse und Seewald, 1998 (9., überarbeitete und erweiterte. Auflage), ISBN 3-512-03184-6.
  • Horst Eichler: Gesichter der Erde, Weltvademecum, geographisches Hand- und Lesebuch für Reise, Schule und erdkundliche Weiterbildung. Hannover : Touristbuch, 1999 (3., völlig neu bearbeitete, aktualisierte und stark erweiterte. Auflage), ISBN 3-924415-23-4.

Weblinks[Bearbeiten]

Referenzen[Bearbeiten]

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