Nidau

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Nidau
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Nidau ist eine schweizerische Stadt im Kanton Bern.

Hintergrund[Bearbeiten]

Nidau ist auch der Hauptort des gleichnamigen Bezirkes Nidau des Kantons Bern.

Er befindet sich am Ufer der Bielersees, südwestlich von Biel und ist mit der Stadt zusammen gewachsen. Der grösste Teil des Gemeindegebietes befindet sich jetzt auf einer künstlichen Insel, welche von der Zihl und der Aare welche hier im Nidau-Büren-Kanal befindet.

Die Stadt entstand aus dem Schloss Nidau, welches erstmals in einer Urkunde vom 30. August 1196 erwähnt wird. Diese wurde durch den Graf Ulrich III. von Neuenburg ausgestellt, von dem auch angenommen wird, dass er den Bau der trutzigen Wasserburg in Auftrag gegeben hat. Die eigentliche Stadt wurde durch Rudolf III erbaut. Er war einer der mächtigsten Repräsentanten des nidauischen Grafenhauses. Er galt als eifriger Anhänger Österreichs, dennoch lebte er anfangs mit Bern auf freundschaflichem Fuß. Durch den Einfluss der Adeligen, wurde er jedoch von Bern mit der Zeit als Feind angesehen, und vor Laupen erlitt der Stadtgründer im Jahre 1339 den Tod. Aus dieser Zeit sind nur der Eckwehrturm und einige Überbleibsel der Ringmauer als einzigen Zeugen der damaligen Stadt erhalten geblieben. Dennoch kann man deren trapezförmigen Grundriss noch heute deutlich erkennen. Im Jahre 1375 erlosch die mächtige Grafendynastie von Nidau mit dem Tod von Rudolf IV. Infolge dessen kam die Stadt im Jahre 1388 an Bern. Dies bedeutete für Nidau nach einer bewegten Zeit den Anbruch einer ruhigeren Epoche, wurden doch die alten aus der Grafenzeit stammenden, für das städtische Leben wichtigsten Rechtsvorschriften von den Bernern mehrmals bestätigt. Das Schloss wurde in der Folge bis 1831 Sitz der Landvögte, insgesamt walteten während dieser Zeit hier 86 bernische Landvögten und vier Oberamtmänner.

Erst in neuerer Zeit verlor Nidau seinen wichtigen Standort an den Verkehrswegen an Biel. Vor dem Bau des Schienennetzes, welches im Bahnhof Biel einen wichtigen Knoten bildet war Nidau der Umschlagplatz für den Warenverkehr über den Biel und Neuenburgersee.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Bei Anreise mit der Bahn reist man zuerst an den Bahnhof Biel/Bienne, welcher ein wichtiger Knotenbahnhof ist. So gibt es halbstündlich Schnellzüge nach Solothurn-Olten-Zürich-Zürich Flughafen-Ostschweiz und Lyss-Bern. Stündlich gibt es Schnellzüge nach Grenchen Nord-Delémont-Basel und Neuenburg-Yverdon-Lausanne oder Genf, sowie Regionalexpresszüge nach St. Imier-La Chaux-de-Fonds. Von dem Bahnhof führt die schmalspurige Strecke der AAR über Nidau und Täuffeln nach Ins. Diese ist für die letzten Meter der Anreise zu benutzen.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Nidau ist zwar gut mit dem Auto erreichbar, allerdings sind die Strassen oft überlastet.

Die Autobahn/Strasse A 6 führt von Bern über Lyss mitten in die Stadt Nidau und endet da. Von Osten über Solothurn endet vor Biel die Autobahn A 5, welche zwar Richtung Jura als A 16 weiterführt, westwärts muss man sich aber durch die Stadt Biel quälen.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Nidau
  • Nidau ist sehr gut in das Verkehrsnetz der Stadt Biel eingebunden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Schloss Nidau
  • Schlossmuseum. Hier wird auch auf die Geschichte der Juragewässerkorrektion eingegangen. Geöffnet: Mo – Fr 8.00 – 18.00 Uhr, Sa + So 10.00 – 16.00 Uhr.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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