Ins

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Ins BE
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Ins ist eine schweizerische Gemeinde im Kanton Bern. Der selten benutze französische Name ist Anet.


Hintergrund[Bearbeiten]

Die Gemeinde Ins liegt im Grossen Moos, welches zum Berner Seeland gehört. Diese Gegend ist sehr fruchtbar und das Gemüseanbaugebiet der Schweiz.

Die Gegend ist nachweislich seit der Mittelsteinzeit besiedelt. Es wurde auch eine Dolchklinge aus der Bronzezeit gefunden. Auf dem Schaltenrain befinden sich keltischen Fürstengräber, welche auf dem Areal der späteren Hasenburg gelebt hatten, werden der stammen der älteren Eisenzeit (Hallstattzeit) zugeordnet. Es führte eine römische Militärstrasse von der Broye geradewegs nach Ins, diese verband Aventicum (Avenches) mit Augusta Raurica und Vindonissa. Die Brücke der Strasse über die Broye war 84 Meter lange und 7,6 Meter breit. Daneben wurden noch Reste von Siedlungen aus gallo-römischer Zeit, in der Murstuden, Sommerstauden und auf dem Brüehlzelgli gefunden. Als die Römer sich um das Jahr 400 sich zurück zogen, strömten von Westen die romanisierten Burgunder ins schweizerische Mittelland und von Osten die Alemannen. Dadurch wurde das Mittelland zweisprachig. Der Legende nach soll im Jahre 851, der Bischof David von Lausanne in Ins beim Blutstein an der Müntschemiergasse ermordet worden sein. Dieser markante rote Findling, war aber sicher schon vorher rot gewesen. Denn er wurde vom Rhonegletscher während der letzten Eiszeit hierher verfrachtet, und stammt wahrscheinlich von den Aiguilles Rouges. Die Gemeindegebiet von Ins gehörte zuerst zum Königreich Burgund und kam mit diesem später ins Deutsche Reich. Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte im Jahre 1009. Auf dem Schaltenrains entstand am Westende die Hasenburg, welche der Stammsitz der Grafen von Fenis wurde. Aus diesem Geschlecht gingen auch die Grafen von Neuenburg, Nidau, Strassberg und Valangin hervor. Im Jahre 1375 wurde die Region savoyisch und ging 1407 an die Grafen von Chalon. Ebenfalls im Jahre 1375 wurden bei Ins die Gugler geschlagen. Die Berner eroberten im Zusammenhang mit den Burgunderkriegen, im Jahre 1474 die Herrschaft Erlach und setzte einen Landvogt ein. Und somit wurde auch Ins ein Teil des Kanton Berns. Die Inser kauften sich im Jahr 1491 aus der Leibeigenschaft frei. Zu dieser Zeit wurde Ins zur Hochgerichtsstätte, und hatte dadurch eine wichtige Bedeutung in der Landvogtei Erlach.

Die heutige Bedeutung als Agrardorf erhielt Ins im Zusammenhang mit der Juragewässerkorektion, welche den Grundwasserspiegel im Grossen Moos absenkte und die Überschwemmungen eindämmte.

Im Jahre 1891 wurde die Strafanstalt Witzwil gegründet, sie befindet sich im Südwesten der Gemeinde. Und ist heute noch als halboffene Strafanstalt mit rund 190 Plätzen in Betrieb.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Am Bahnhof Ins treffen sich drei Schweizer Privatbahnen. Von Bern über Kerzers und weiter nach Neuenburg die normalspurige Strecke der BLS (ehm. BN). Von Freiburg über Murten die normalspurige Strecke der TPF (ehm. GFM). Sowie die schmalpurige Strecke der ASm (ehm. BTI) von Biel über Täuffeln, diese hat eine zusätzliche Haltestelle im Dorf.

Daneben gibt es noch eine Buslinie nach Erlach.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Hauptstrasse Nummer 10 führt von Kerzers, wo sich der Autobahnanschluss an die Autobahn A1 befindet (Bern-Lausanne) nach Ins. Sie führt als Autostrasse um Ins herum, weiter nach Thiele wo sie in die Autobahn A 5 mündet welche von (Biel)-La Neuveville nach Neuenburg-Yverdon führt

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Reformierte Kirche
  • Geburts- und Arbeitshaus. Von Albert Anker. In ihn befindet sich nun ein Museum
  • An der Mündung des Broyekanals in den Neuenburgersee gibt es ein Vogelschutzgebiet.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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