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Mosonmagyaróvár

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Mosonmagyaróvár (dt. Wieselburg-Ungarisch Altenburg, slowak. Mošon-Uhorský Starhrad)
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Mosonmagyaróvár (dt. Wieselburg-Ungarisch Altenburg) ist eine Stadt im Komitat Győr-Moson-Sopron und wichtiger Verkehrsknoten Westungarns. Die Doppelstadt ist ein wenig wegen der zahlreichen angesiedelten Zahnärzte in Verruf geraten, die billiger als ihre österreichischen Kollegen anbieten. Das soll aber nicht darüber hinweg täuschen, dass die Stadt auch kulturell einiges zu bieten hat!

Hintergrund[Bearbeiten]

Mosonmagyaróvár liegt an der Mündung der Leitha (Lajta) in den Wieselburger Donauarm (Mosoni Duna).

Stadtteile[Bearbeiten]

Die Stadt ist eine Doppelstadt, die 1939 aus dem Zusammenschluss der beiden benachbarten Siedlungen Moson (Wieselburg) und Magyaróvár (Ungarisch Altenburg) entstand. Sie gliedert sich administrativ in die folgenden Bezirke:

  • Lucsony
  • Moson
  • Magyaróvár
  • Városközpont (Stadtmitte)
  • Majorok

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Nächstgelegene Flughäfen mit Linienbetrieb sind Bratislava (ca. 40 km) und Wien (ca. 60 km)

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der Bahnhof befindet sich am Südende der Stadt. Hier halten alle internationalen Fernzüge, die zwischen Wien Hauptbahnhof und Budapest Keleti verkehren. Ab Budapest Déli kann man auch mit IC-Zügen, ab Wien auch mit Regionalexpresszügen nach Győr anreisen.

Ein bedeutenderer Bahnknoten ist etwa 10 km nordwestlich die Grenzstadt Hegyeshalom, wo alle Züge wegen Personalwechsels halten und weiters die Regionalbahnstrecken nach Bratislava und Csorna-Szombathely abzweigen.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Entfernungen
Győr43 km
Bratislava44 km
Bruck an der Leitha47 km
Sopron73 km
Komárom86 km
Wien87 km
Szombathely109 km
Budapest162 km

Mosonmagyaróvár liegt an der Kreuzung der Europastraßen E60 (Wien-Budapest), E65 (Brünn-Bratislava-Szombathely) und E75 (Warschau-Budapest). Die Autobahn M1 verbindet Wien mit Budapest und führt südlich der Stadt vorbei. Westlich der Stadt zweigt die M15 nach Bratislava ab (Autobahn im Halbausbau). Die Nationalstraße 86 verlässt die Stadt nach Süden ri. Csorna und Szombathely.

Ungarische Autobahnen sind vignettenpflichtig! Das gilt auch für die wenigen Meter der M1 und der M15 zwischen der Staatsgrenze und der ersten Ausfahrt! Wer nur kurz über die Grenze nach Mosonmagyaróvár möchte und nicht vorhat, in Ungarn weiterzureisen, kann folgende mautfreie Anfahrtsrouten wählen:

  • Aus Österreich: Autobahn A4 Ausfahrt Nickelsdorf und weiter über die alte Bundesstraße B10 und die ungarische Fernstraße 1
  • Aus der Slowakei: In Petržalka nicht auf die Autobahn D2 auffahren sondern die Fernstraße 2 durch Rusovce und die ungarische Fernstraße 15 durch die Ortschaft Rajka

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Mosonmagyaróvár

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Burg von Altenburg (Magyaróvár).
  • Kleine Altstadt von Magyaróvár. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Stadtzentrum von Wieselburg (Moson). Aus den 1960er-Jahren. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Antal Wittmann Park in Majorok.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Im Winter Eislaufen auf den zugefrorenen Teichen und Altarmen

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Tesco-Supermarkt, an der Westeinfahrt in die Stadt. Geöffnet: täglich 10.00 – 23.00 Uhr.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

  • Karolina Korház. Karolinenkrankenhaus.
  • Wegen der Grenznähe zu Österreich haben sich in Mosonmagyaróvár zahlreiche Zahnärzte und andere Ärzte (plastische Chirurgen, Chiropraktiker usw.) angesiedelt, die in Ungarn medizinische und kosmetische Leistungen deutlich günstiger als in Österreich oder Deutschland anbieten. Viele von ihnen sprechen deutsch, einige von ihnen sind sogar Deutsche oder Österreicher, die in Ungarn ordinieren.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Seewinkel.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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