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Dunakiliti

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Dunakiliti
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Dunakiliti ist eine Gemeinde in Ungarn.

Hintergrund[Bearbeiten]

1165 wird die Gemeinde unter dem Namen Kelud urkundlich erstmals erwähnt, es werden auch weitere Namensgebungen genannt. Die bis 1918 übliche deutsche Benennung lautet Frauendorf.

Ein aus Bratislava stammender Leibeigener der Kilit hieß, auch möglich der Papst hl. Cletus (Kilit), das Wort kilit hat auch Bedeutung in der türkische Sprache und sollte hier Schlüssel heißen. In frühere Zeiten flossen bei Dunakiliti mehrere Wasserläufe der Donau, so wurden durch heutige Ausgrabungen frühere Handwerke entdeckt. Es sind Schiffsreste und Utensilien der Fischer, Spuren der Forstarbeiter und Köhler. Die Gegend ist früher wesentlich baumreicher gewesen, jedoch durch die starke Abholzung hat sich die Zahl der Wälder stark minimiert.

Die Gemeinde Dunakiliti befindet sich in dem Kleingebiet Mosonmagyaróvár.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der nächste Bahnhof befindet sich in Rajka, 7 km nordwestlich von Dunakiliti. Rajka liegt an der Nebenbahn zwischen Bratislava-Petržalka und Hegyeshalom. In Hegyeshalom sowie in Mosonmagyaróvár hat man Anschluss an internationale Fernzüge der Strecke Wien-Budapest.

Auf der Straße[Bearbeiten]

  • Aus Wien ankommend ist der Fahrt zunächst auf der A4 Richtung Bruck an der Leitha, bei der Ausfahrt A6 Richtung Kittsee weiter fahren. Ausfahrt Bratislava-Jarovce E75/E65 Richtung Budapest nehmen. Weiter auf der Route E65, bei der Ausfahrt 150 Richtung Rajka und bis Dunakiliti fahren. Teilweise sind die Straßen gebührenpflichtig.
  • Aus Richtung Budapest auf der Autobahn M1 westlich bis Mosonmagyaróvár reisen, dann nördlich auf der Bundesstraße 86 Richtung Feketeerdő und Dunakiliti. Die Straßen sind zum Teil gebührenpflichtig.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Kirche. Errichtet 1910 im neogotischen Stil.
  • Die Flora und Fauna an und um den Inseln unweit der Gemeinde.
  • Schlosshotel.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Wassertouren und Fischen an den Nebenarmen der Donau.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

In Rajka gibt es einen Campingplatz, Ferienapartments sowie ein Hotel. Mehr Auswahl an Unterkünften gibt es auch in Mosonmagyaróvár. In der Ortschaft selbst ist der einzige Beherbergungsbetrieb das Schlosshotel:

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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