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Medina Sidonia

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Medina-Sidonia
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Medina Sidonia ist eine Stadt in der Provinz Cádiz in der spanischen Region Andalusien.

Hintergrund[Bearbeiten]

Medina Sidonia erhebt sich sehr markant auf 340 m Höhe über die umliegende Hügellandschaft und erinnert von der Lage an eine toskanische Kleinstadt. Die ehemalige Landstraße von Chiclana nach Paterna und Arcos de la Frontera "teilt" den Ort. Im südlichen Bereich findet sich die Altstadt unterhalb der Burg, die 2001 als Ensemble zum spanischen Kulturgut erhoben wurde. Der nördliche Bereich beherbergt die Neustadt, in der sich auch einige Hotelanlagen befinden. Medina Sidonia liegt wegen seiner Entfernung zur Küste etwas abseits der Touristenströme, obwohl sich hier entsprechend der Jahrtausende währenden Geschichte durchaus sehenswerte Kulturgüter angesammelt haben.

Archäologische Funde belegen eine durchgehende Besiedlung schon seit der Steinzeit. Phönizier und später Römer haben hier ihre Zelte aufgeschlagen. Seine Blütezeit erlebt der Ort, als nach der Reconquista (der christlichen Rückeroberung der Gegend aus maurischer Hand) das gleichnamige Herzogtum von hier aus die gesamte Region beherrschte. Dabei ist der Stadtname namensgebend für das Fürstengeschlecht das der Familie Guzman "El Bueno" entstammt. Der Stadtname selbst bezieht sich auf die phönizische Zeit und bedeutet soviel wie "Stadt derer von Sidon". Aus diesem Erbe heraus rühmt sich die Stadt, der Ort mit den meisten Monumenten und Kulturstätten der gesamten Provinz zu sein und tut auch sehr viel dazu, diese zu erhalten und zunehmend touristisch zu vermarkten.

Die ursprüngliche Bedeutung von Ackerbau und Viehzucht tritt daher auch hier gegenüber dem Tourismus zunehmend in den Hintergrund, selbst wenn wohl auch in Zukunft Heerscharen von Touristen wie in Ronda nicht zu befürchten stehen. In Medina Sidonia ist auch ein bedeutender industriell-gewerblicher Komplex entstanden, der besonders die Bautätigkeit an der Küste unterstützt. Besonders stolz ist man hier auf die Herstellung von Süßwaren in maurischer Tradition, die auch landesweit vertrieben werden.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Den Ort kann man über die Flughäfen Jerez de la Frontera (ca. 35 Kilometer), Sevilla (120 Kilometer), Málaga (180 Kilometer) oder Gibraltar erreichen.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Medina Sidonia verfügt über keinen Bahnanschluß. Der nächste Bahnhof befindet sich in San Fernando, von wo aus sich die Anschlüsse an das Fernbahnnetz aus Cádiz realisieren lassen.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Der Ort ist an den Verkehrsverbund der Metropolregion Cádiz angeschlossen. Es gibt mehrere Verbindungen täglich nach Jerez sowie nach Cádiz über Chiclana oder Puerto Real sowie San Fernando (teilw. mit Umsteigen), ferner nach Alcala de Los Gazules im Süden. Die Busse fahren vom Busbahnhof (Estacion Autobuses) an der Avenida del Mar.

Auf der Straße[Bearbeiten]

In der Altstadt

Medina Sidonia ist sehr zentral in das Straßennetz der Provinz Cádiz eingebettet und daher aus allen Richtungen gut zu erreichen. In Nord-Süd-Richtung führt die als Autobahn ausgebaute 1 A-381 von Jerez nach Algeciras am Ort vorbei, die auch für andere Orte eine bessere Alternative zur Anbindung an die Costa del Sol darstellt als die nahe A-48 von Cádiz nach Tarifa, deren zweispuriger Ausbau bei Vejer de la Frontera endet.

Diese ist westwärts über die A-390 an der 2 Anschlußstelle Chiclana schnell (ca. 20 km) zu erreichen und damit auch die Strände der Costa de la Luz. Als ländliche Alternative zur Autobahn führt die 3 A-393 nordwärts auf engen Straßen nach Arcos de la Frontera und 4 südlich nach Vejer.

Ein weiträumiger Ring von Landstraßen schirmt Medina Sidonia vom Durchgangsverkehr ab und "verteilt" diese Zugangswege. Dessen Beschilderung ist intuitiv nicht leicht zu erfassen. Der einfachste Zugang zum Ortskern erfolgt über die CA-202 von Westen her am Kreisverkehr der Anschlußstelle der A-390 nach Chiclana. Direkt zur Altstadt führt dabei der (ausgeschilderte) kleine 5 Ableger.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Die nächsten Seehäfen sind Cadiz und Tarifa.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Medina Sidonia

Die neuere Altstadt um die Plaza Espana ist problemlos zu befahren. In den Gassen hinter dem Rathaus gibt es mehrere Parkplätze wie auch an der wenig entfernten 6 Ortszufahrt von Süden her. Manche sind als "gratuito" ausgeschildert, werden aber von Rentnern "bewacht". Gegen einen freundlichen, freiwilligen Obolus versorgen diese einen mit Stadtplänen und ersten Informationen.

Taxis gibt es an der C/ San Juan Tel: 956 410 139 und an der Plaza Corredera Tel: 677 106 133

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Das Rathaus an der Plaza Espana

Die südlich der Hauptstraße gelegene Altstadt gliedert sich in einen neuzeitlicheren Teil um die Plaza de Espana mit weißen Fassaden aus dem 16.-19. Jhd., dem von der ehemaligen Stadtmauer umgebenen, mittelalterlichen Kern (recinto amurallado) weiter oberhalb und der ehemaligen Burg auf der Hügelkuppe, innerhalb dessen Alcazars die ursprüngliche Besiedlung ihren Schutzfried gefunden hat. Unter Überwindung einiger Höhenmeter kann man den gesamten Bereich bequem zu Fuß erkunden.

Im neueren Bereich um die Plaza de Espana[Bearbeiten]

  • 1 Das barocke Rathaus (Ayuntamiento) am Ende des Hauptplatzes Plaza de Espana (La Alameda).
  • Die 1871 erbaute Markthalle 2 Plaza de los Abastos ist kürzlich renoviert worden. Sie kopiert den Mudejarstil und ist wieder in Betrieb.
  • 3 Iglesia de la Victoria
Die dreischiffige Kirche ursprünglich aus dem 17. Jahd. hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich, diente als Kloster und Krankenhaus und brannte 1873 ab und wurde 1875 wiedereröffnet. Sie beherbergt einige bemerkenswerte Bilder, besonders am Hochaltar das der Virgen de la Victoria von Juan Martínez Montañés sowie das Marienbild außen am Turm.
  • 4 Museo Etnografico Municipal, C/ Altamirano 10 (zwei Gassen oberhalb der Plaza Espana). Tel.: 956 410 013. Das Volks- und Heimatkundemuseum zeigt Exponate des landwirtschaftlichen Lebens der Region, alte Fotos und Darstellungen des Wohnlebens sowohl der ärmlichen wie der bürgerlichen Bewohner Medina Sidonias in den letzten Jahrhunderten.
  • 5 Im 1969 entdeckten, aber erst 1991 freigelegten Conjunto Arqueológico Romano (Calle Ortega) lassen sich gut erhaltene Überreste eines altrömischen, unterirdischen Kanalisationssystems besichtigen.

Der Recinto amurallado und die Burg[Bearbeiten]

Der Retabel von Santa Maria la Mayor
Doña Blanca
ist eine besondere "Berühmtheit" von Medina Sidonia, ein Turm der Festung ist ihr gewidmet. Die französische Prinzessin Blanca de Bourbon wurde aus politischen Gründen mit dem spanischen König Pedro I., dem Grausamen, verheiratet, der sie aber nicht wollte und wegen Streitereien um die Mitgift nach mehreren anderen Stationen in Medina Sidonia einkerkerte, wo sie letztendlich verstarb. Hieraus entwickelten sich schöne Legenden und vor allem Spukgeschichten, die sich im Stadtbild immer wieder finden lassen.
  • 6 Iglesia Santa María la Coronada (La Mayor)
Die ab 1518 erbaute und 1623 mit Errichtung des barocken Turms fertiggestellte Kirche im gotischen Stil ist die architektonische Hauptsehenswürdigkeit und wurde 1931 zum spanischen Kulturgut erhoben. Das dreischiffige Innere sowie das Querschiff zieren Kreuzrippengewölbe und Sterngewölbe. Der platereske Hochaltar Retabel, eine Gemeinschaftsarbeit von Roque Balduque, Juan Bautista Vázquez el Viejo und Miguel Vallés gilt als einer der schönsten der Provinz. Seine 40 Einzelbilder beschäftigen sich hauptsächlich mit dem Leben Jesu und der Jungfrau Maria sowie der Marienkrönung.
Auch diese Kirche wurde auf den Fundamenten der ursprünglichen Moschee errichtet. Diesen Einfluss bemerkt man noch im Eingangsbereich, dem ein Patio vorgelagert ist. Hier finden sich noch Einflüsse der Mujedarkunst besonders an den Portalen.
Heute wird die Kirche nur noch für besondere Gottesdienste genutzt. Hochzeiten, Taufen, Christmette und ähnliche Anlässe. Eine kulturelle Besichtigung ist täglich möglich, solange nicht eine der seltenen kirchlichen Nutzungen vorliegt. Der Eintritt beträgt 2,50 Euro und kommt dem Förderverein zum Erhalt der Kirche zugute. Ein Museum im Kirchenkomplex ist geplant, teilweise auch schon umgesetzt, aber noch nicht eröffnet.
  • 7 Unterhalb der Kirche das Kloster Convento Jesús, María y José, einem Rundtempel aus dem 17. Jhd. mit bemerkenswerten Kuppelgemälden (18. Jhd.) und schönem Hochaltar. Es beherbergte die Simi la Hebrea, eine Gemeinschaft jüdischer Konvertiten, die aus Gibraltar gekommen waren.
  • Die in Teilen gut erhaltene Stadtmauer mit der 8 Puerta de Belén am Castillo, dem aus dem 10. Jhd. erhaltenen 9 Arco de la Pastora am Eingang zur Altstadt im maurischen Stil und der 10 Puerta del Sol am nördlichen Abhang.
  • 11 Im Tonnengewölbe der ehemaligen Reitställe Caballerizas del Duque aus dem 16. Jhd. finden heutzutage Ausstellungen und andere kulturelle Aktivitäten ihren Platz.
  • Die Burgruine 12 Castillo besticht vor allem durch ihre prachtvolle Aussicht auf das Umland und die Altstadt. Zu Recht wird sie als "archäologischer Bezirk" geführt. Seine Geschichte als ursprünglich römisches Kastell, dann arabische Festung (siehe Arco de la Pastrora), die 1264 von den Christen übernommen wurde und innerhalb seiner Mauern die ursprüngliche Siedlung beherbergte, kann man sich nur mit viel Fantasie noch vor Augen führen.

Außerhalb der Altstadt[Bearbeiten]

  • 13 Ermita de los Santos Mártires. Die Einsiedelei außerhalb der Stadt gilt als Älteste Andalusiens (630 geweiht) und wurde auf den und mit den Resten einer römischen Villa erbaut. Auf dem weissen Marmoraltar wird das Bildnis der Virgen del Loreto verehrt, Schutzpatronin der Landwirte und Viehzüchter. Es wurde 1666 aus Italien hierher verbracht. Auffallend die Verschiedenheit der Säulen und Kapitäle, die das Hauptschiff stützen.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Lokale Feste und Aktivitäten[Bearbeiten]

Die in ganz Andalusien begangenen religiösen Feste wie San Antonio, die Semana Santa (Karwoche), Cruces de Mayo und die Weihnachtstage werden auch hier entsprechend gefeiert. Auch der Karneval hat hier nahe des berühmten Karnevals in Cádiz eine besondere Bedeutung.

Von lokaler Besonderheit sind speziell

  • Cabalgata de los Reyes Magos großes Kinderfest am Vorabend des Dreikönigstags
  • Die Schutzheiliger der Stadt, Virgen de la Paz, wird am 24. Januar gefeiert
  • Stadtfest Feria del Ganado (Ende Mai/Anfang Juni) mit Livemusik und Zuchtviehausstellung.
  • Romería de San Isidro Mitte Mai
  • Während der Jornadas de Puertas Abiertas Anfang Dezember können ansonsten private Gebäude in geführten Routen besichtigt werden. Begleitet wird das Event von einem Kunsthandwerksmarkt.
  • Ebenfalls im Dezember am Sonntag vor Weihnachten stellen über 600 Laiendarsteller anlässlich von Belén Viviente Weihnachtsszenen als lebende Krippen dar. Das seit 2003 inszenierte Spektakel erfreut sich zunehmender Beliebtheit und zieht mittlerweile Zehntausende von Besuchern an.

Es gibt zwei städtische Schwimmbäder, CUBIERTA am Prado de la Feril und VERANO (Freibad) Avenida de Cádiz

Outdoor[Bearbeiten]

Südöstlich erstreckt sich der Parque Natural de los Alcornocales, nordöstlich beginnt der Parque Natural de la Sierra de Grazalema. Hier bietet sich ein reiches Betätigungsfeld für Wanderer, Biker oder einfach für Naturbeobachtungen.

  • 1 Campo Abierto ((etwa: offenes Land/Feld)), Los Alburejos‎, A396, km 1 (Ausfahrt 31 der Autobahn A 381). In einer kleinen Arena gibt es anschauliche Vorführungen zur Aufzucht von Kampfstieren und andalusischer Pferdezucht. Anschließend kann die Finca des Sherrybarons Álvaro Domecq aus Jerez besichtigt werden. Geöffnet: Ende März bis Ende Okt. jew. Mi, Do, Sa (außer Gründonnerstag). Check-in: ab 10:30, Vorführung von 11:30 bis 13:00. Preis: 20 €, Kinder 3-11 J. 10 €.

Einkaufen[Bearbeiten]

Zu Recht rühmt sich Medina Sidonia seiner Tradition der Süßwarenherstellung. In den auffällig vielen Bäckereien der Altstadt finden sich Kuchen und Schnittchen, die es sonst nirgendwo in Andalusien zu kaufen gibt. Berühmt sind die mit Mandelpaste gefüllten Tortas Pardas, Amarguillos aus Marzipan oder lebkuchenähnliche Röllchen, El alfajor de Medina Sidonia.

Frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Milchprodukte gibt es in der Markthalle Mercado de Abastos nahe der Plaza Espana zu kaufen.

Küche[Bearbeiten]

Verschiedene Tapabars und Cafes rund um das Rathaus. Empfehlenswert ist das Restaurant "La Vista" (s. Unterkunft) gegenüber der Kirche "Maria la Mayor" mit schönem Blick über die Altstadt.

Auch in der Umgegend gibt es einige Landgasthöfe (Ventas) mit oft solider Küche zu erkunden.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Auf der Burg von Medina Sidonia

Das Angebot an Hotels, Pensionen, Casas Rurales und Ferienwohnungen ist nicht so überwältigend wie an der Küste, aber ausreichend. Gerade wegen der Konkurrenz zur Küste sind einige Ferienwohnungen architektonisch bemerkenswert gestaltet und über die einschlägigen Portale zu buchen.

  • 1 Hotel Medina Sidonia (***), Plaza Llanete de Herederos (am Austieg zur alten Altstadt). Tel.: +34 956 41 23 17. das von Besuchern meistfrequentierte und nach wie vor gut bewertete Haus, 16 Zimmer im Stadtpalais mit schönem Patio. Die Eigner bewirtschaften auch das eigene Restaurant "Cabeza del Toro".
  • 2 Hotel Asur Al-Medina Wellness (****), Avenida del Mar. Tel.: +34 956 42 32 10. Höherpreisiges Wellness-Hotel mit schöner Aussichtsterrasse in zentraler Lage nahe der Busstation, wird aber gerade wegen seiner gastronomischen Leistungen öfters kritisiert
  • 3 La Vista de Medina, Plaza de la Iglesia Mayor No.2 (zentral an der Iglesia Mayor). Tel.: +34 956 410 069, Fax: +34 690 626 360, E-Mail: . Schöne Zimmer modern renoviert im Kern der mittelalterlichen Altstadt mit teilw. schöner Aussicht zu zivilen Preisen. Eigener Pool.
  • 4 Camping Medina Sidonia (**), Hoyo de Santa Ana - Hacienda San Juan de la Cruz. (Unterhalb der östlichen Stadtgrenze und Burg). Tel.: +34 670 589 907. Geöffnet: Juli/August und Großereignisse, sonst am Wochenende.
  • Posada Alegria (Spanien, Gästehaus), Calle Manso 1, 11170 Medina Sidonia (100 m vom Plaza Espaῇa entfernt). Tel.: +34 956 41 14 16, Mobil: 654 831 404, E-Mail: .Posada Alegria auf Facebook. Das Gästehaus Posada Alegria befindet sich im Herzen des historischen Städtchens Medina Sidonia, direkt um die Ecke vom Plaza Espaῇa. Das Gästehaus wurde um 1900 gebaut und später hochwertig restauriert, der ursprüngliche Charme eines typisch andalusischen Patio Hauses wurde dabei erhalten. Das Gebäude besteht aus 3 Doppelzimmern und 5 Apartments mit Küche. Check-in: 14:00-22:00. Check-out: 12:00. Preis: 50,- - 120,- €. Akzeptierte Zahlungsarten: Master, Visa, Amex, Bargeld.

Gesundheit[Bearbeiten]

  • Es gibt 6 Apotheken in Medina Sidonia.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

7 Banken unterhalten Zweigstellen und Bankomaten, die meisten in und um die Plaza de Espana

Ausflüge[Bearbeiten]

Wegen der guten Verkehrsanbindung lassen sich zumindest mit eigenem Fahrzeug problemlos Ausflüge in der gesamten Provinz Cádiz, dem benachbarten Sevilla, nach Ronda oder Gibraltar durchführen, per Bus auch nach Cádiz oder Jerez. Ein Besuch des Naturparks La Donana empfiehlt sich allenfalls über dessen südlichen Endes bei Sanlucar, das mit eigenem PKW problemlos und schnell erreicht werden kann.

In der näheren Umgebung empfiehlt sich

  • Chiclana und Novo Sancti Petri mit dem weiten Sandstrand von La Borrosa
  • Vejer de la Frontera
  • der Naturpark von Los Canos de Meca
  • Arcos de la Frontera als Ausgangspunkt der Strasse der weißen Dörfer El Bosque, Ubrique, Benaocaz und Grazalema
  • die angrenzenden Naturparks Parque Natural de los Alcornocales und Parque Natural de la Sierra de Grazalema

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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