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Iași

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Iași
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Iași (gesprochen: jasch, das letzte ‚i‘ ist kaum hörbar) ist die inoffizielle Hauptstadt der Region Moldau im Osten Rumäniens. Es ist die viertgrößte Stadt des Landes.

Hintergrund[Bearbeiten]

Iași (auf deutsch als Jassy bekannt) ist eine Universitätsstadt im Nordosten Rumäniens in der Region Moldau und die Hauptstadt des Kreis Iași. Von 1565 bis 1859 war es die Hauptstadt des Fürstentums Moldau und galt als kulturelle Hauptstadt Rumäniens (das damals noch kein einiger Staat war). 1640 wurde die Academia Vasiliană als höhere Schule für Latein und slawische Sprachen gegründet, die erste höhere Bildungsinstitution Rumäniens. 1707 folgte die Fürstliche Akademie von Iași, die dem Beispiel der europäischen Aufklärung folgte und an der Mathematik, Naturwissenschaften gelehrt wurden. Auf Druck der osmanischen Oberherrschaft wurde sie 1821 wieder aufgelöst. An sie knüpfte 1834 die Academia Mihăileană an, die Fakultäten für Jura, Philosophie und Theologie hatten. Viele rumänische Persönlichkeiten und Künstler lebten, studierten oder arbeiteten hier.

Nach der Vereinigung der Moldau und der Walachei im Jahr 1859 war Iași kurze Zeit auch Hauptstadt des geeinten Rumäniens, bevor Bukarest diese Funktion übernahm. 1860 wurde die nach dem damaligen Fürsten Alexandru Ioan Cuza benannte Universität gegründet, sie besteht bis heute und hat über 25.000 Studenten. Während des Ersten Weltkriegs war Iași erneut provisorischer Regierungssitz. Auch während der sogenannten „Goldenen Periode“ zwischen den beiden Weltkriegen galt es als bedeutendes kulturelles Zentrum. Iași war auch ein Siedlungsschwerpunkt der rumänischen Juden. Um 1900 machten sie bei einer Erhebung sogar mehr als die Hälfte der städtischen Wohnbevölkerung aus. Unter der Herrschaft des faschistischen Diktators Ion Antonescu wurde 1941 ein verheerendes Pogrom verübt, bei dem über 13.000 Juden starben und bei der alle bis auf eine der 127 Synagogen der Stadt zerstört wurden.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert verdreifachte sich die Einwohnerzahl. Es wurden – wie in anderen rumänischen Städten – die typischen Plattenbausiedlungen errichtet, um die vielen zugezogenen Arbeiter zu beherberhgen. Größte Arbeitgeber der Stadt sind heute die Universität „Alexandru Ioan Cuza“ und das Universitätsklinikum „St. Spiridon“.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der internationale 1 Flughafen Iași Flughafen Iași in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Iași im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Iași (Q1431529) in der Datenbank Wikidata (IATA CodeIAS) befindet sich 5 Kilometer nordöstlich der Stadt. Täglich gibt es mehrere Flüge aus Bukarest und London-Luton. Aus dem deutschsprachigen Raum kann man mit Austrian Airlines ab Wien, mit Wizz Air ab Dortmund oder mit der rumänischen Billiglinie Blue Air ab München und Köln-Bonn fliegen. Tarom bietet zudem tägliche inner-rumänische Verbindungen von/nach Cluj-Napoca und Timișoara an.

Vom Flughafen gelangt man mit der Buslinie 50 Aeroport in die Innenstadt (Piața Unirii, Bahnhof) bzw. von dieser zurück zum Flughafen. Das Einzelticket kostet 2 RON.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Empfangsgebäude des Bahnhofs Iași

Der 2 Bahnhof Iași Bahnhof Iași in der Enzyklopädie Wikipedia Bahnhof Iași im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBahnhof Iași (Q5983536) in der Datenbank Wikidata liegt an der Strecke BukarestUngheni (Moldawien). Es halten aber größtenteils nur Regionalzüge. Von Bukarest fahren täglich fünf durchgängige Interregios, die für die Strecke etwa 6:45 Std. brauchen, einer davon ist ein Nachtzug mit Schlaf- und Liegewagen.

Von Ungheni an der moldawischen Grenze gibt es täglich drei Züge, die zwischen 1½ und 2 Stunden brauchen. Von der moldawischen Hauptstadt Chișinău gibt es täglich einen durchgängigen D-Zug, mit dem man 5:20 Std. unterwegs ist. Von Suceava gibt es neun Züge am Tag, die Interregios brauchen zwei, die Regios drei Stunden. Von Galați gibt es täglich zwei durchgängige Interregios (4½ Stunden), von Cluj-Napoca fünf (9–9½ Stunden). Täglich ein Interregio fährt direkt von Brașov (8½ Stunden).

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Iași liegt an der Kreuzung der Fernverkehrsstraßen DN 24 und 28 sowie an der Europastraße E58. Von Bukarest hierher sind es 390 Kilometer, für die man etwa 5½ Stunden Fahrt einplanen muss. Von der moldawischen Hauptstadt Chișinău sind es 145 Kilometer, Fahrtzeit ca. 2½ Stunden; von Galați 220 km (3:15 Std.); von Brașov 305 km (4:45 Std.)

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Iași

Es gibt ein Straßenbahnnetz mit acht Linien und 82 Kilometern Netz. Die meisten Sehenswürdigkeiten konzentrieren sich aber im Stadtzentrum, das nur einen Durchmesser von etwas über einem Kilometer hat, und sind somit fußläufig untereinander erreichbar.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen, Klöster, Synagoge[Bearbeiten]

Kirchen in Iași
Metropoliten-Kathedrale
  • 1 Metropoliten-Kathedrale (Catedrala Mitropolitanǎ). Metropoliten-Kathedrale in der Enzyklopädie Wikipedia Metropoliten-Kathedrale im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMetropoliten-Kathedrale (Q8273856) in der Datenbank Wikidata. Frühes 19. Jahrhundert
  • 2 Fürstenkirche St. Nikolai (Biserica Sfântul Nicolae Domnesc). Fürstenkirche St. Nikolai in der Enzyklopädie Wikipedia Fürstenkirche St. Nikolai im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFürstenkirche St. Nikolai (Q12721969) in der Datenbank Wikidata. Ehemalige Hof- und Krönungskirche der moldauischen Herrscher. Erbaut Ende des 15. Jahrhunderts während der Herrschaft Stefans des Großen; erneuert 1884–1904 unter Leitung des französischen Architekten André Lecomte du Noüy.
  • 3 Armenische Kirche (Biserica Armeană). Armenische Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia Armenische Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsArmenische Kirche (Q12721781) in der Datenbank Wikidata. Eine Inschrift datiert den Bau der Kirche auf das Jahr 1395, ihre Echtheit ist aber umstritten. Sicher existiert die Kirche mindestens seit dem 16. Jahrhundert; 1803 wurde sie erneuert.
  • 4 Große Synagoge (Sinagoga Mare). Große Synagoge in der Enzyklopädie Wikipedia Große Synagoge im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGroße Synagoge (Q2778323) in der Datenbank Wikidata. Orthodoxe Synagoge, die älteste erhaltene von Iași, erbaut 1671.
  • 5 Kloster Cetǎțuia. Kloster Cetǎțuia in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Cetǎțuia im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Cetǎțuia (Q4687890) in der Datenbank Wikidata. Festungskloster aus dem 17. Jahrhundert, vom Fürsten Gheorghe Duca gestiftet.
  • 6 Kloster Galata. Kloster Galata in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Galata im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Galata (Q5518002) in der Datenbank Wikidata. Erbaut 1579–1584, Erbauer Petru Schiopu.
  • 7 Kloster Golia (Înălțarea Domnului). Kloster Golia in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Golia im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Golia (Q5580705) in der Datenbank Wikidata. Erbaut 1650–1653 vom Wojewoden Vasile Lupu und dessen Sohn Ștefăniță Vodă.
  • 8 Kloster Sf. Trei Ierarhi (Die heiligen drei Hierarchen). Kloster Sf. Trei Ierarhi in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Sf. Trei Ierarhi im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Sf. Trei Ierarhi (Q668463) in der Datenbank Wikidata. Erbaut 1637–1639 unter der Herrschaft des Fürsten Vasile Lupu in einem einmaligen westlich-orientalischen Stilmix aus europäischer Gotik und Renaissance mit armenischen, georgischen, persischen, arabischen und osmanischen Elementen. Hier sind u. a. die Gattin und der Sohn Vasile Lupus, der aufklärerische Universalgelehrte Dimitrie Cantemir (ein Freund Voltaires und Montesquieus sowie Alexandru Ioan Cuza, der erste Herrscher des geeinten Rumäniens, bestattet. Das Kloster gehört zu den rumänischen Kandidaten für das UNESCO-Weltkulturerbe.
  • 9 Katholische Kirche Mariä Himmelfahrt (Biserica Adormirea Maicii Domnului). Katholische Kirche Mariä Himmelfahrt in der Enzyklopädie Wikipedia Katholische Kirche Mariä Himmelfahrt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKatholische Kirche Mariä Himmelfahrt (Q18537272) in der Datenbank Wikidata. Ehemalige katholische Bischofskirche aus dem 18./19. Jahrhundert.
  • neue 10 katholische Kathedrale Maria Königin (Catedrala Sfânta Fecioară Maria Regină). katholische Kathedrale Maria Königin in der Enzyklopädie Wikipedia katholische Kathedrale Maria Königin im Medienverzeichnis Wikimedia Commonskatholische Kathedrale Maria Königin (Q1736138) in der Datenbank Wikidata. Postmoderner Rundbau, erbaut ab 1992, geweiht 2005.
  • Römisch-katholisches Bischofshaus.

Paläste[Bearbeiten]

Kulturpalast
  • 11 Kulturpalast (Palatul Culturii). Kulturpalast in der Enzyklopädie Wikipedia Kulturpalast im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKulturpalast (Q2522104) in der Datenbank Wikidata. Gewaltiges Märchenschloss im neogotischen Stil, erbaut 1906–1925 teils auf den Ruinen des mittelalterlichen Fürstenpalasts von Moldau, teils anstelle des klassizistischen Palasts aus dem frühen 19. Jahrhundert. Bis 1955 diente der Bau als Verwaltungs- und Justizpalast, dann wurde er zum Kulturzentrum umfunktioniert. Heute beherbergt er vier Museen (siehe unten).

Bauwerke[Bearbeiten]

Bauwerke in Iași
Rathaus
  • 12 Rathaus (Palatul Roznovanu). Rathaus in der Enzyklopädie Wikipedia Rathaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRathaus (Q7375396) in der Datenbank Wikidata. Klassizistisch, 1830–33 erbaut. Während des Ersten Weltkriegs vorübergehend Sitz der rumänischen Regierung.
  • 13 Casa Dosoftei, Str. Anastasie Panu nr. 69. Casa Dosoftei in der Enzyklopädie Wikipedia Casa Dosoftei im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCasa Dosoftei (Q12723524) in der Datenbank Wikidata. Einer der ältesten, erhaltenen Profanbauten Iașis. Der beinahe quaratische Ziegelbau mit Arkadenportiko auf der Frontseite stammt aus dem späten 17. oder frühen 18. Jahrhundert und wurde vermutlich für einen Kaufmann errichtet. Heute ist hier das Museum für alte moldauische Literatur untergebracht (Teil des Nationalmuseums für Rumänische Literatur).
  • 14 Grand Hotel Traian, Piața Unirii nr. 1. Grand Hotel Traian in der Enzyklopädie Wikipedia Grand Hotel Traian im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGrand Hotel Traian (Q18548666) in der Datenbank Wikidata. An der Stelle, wo heute das Traian Hotel liegt, befanden sich zwischen 1877 und 1879 viele kleine Läden des Anwalts Scarlat Pastia (1827-1900) und Bürgermeister von Iaşi. Obwohl die Geschäfte auf dem Unirii-Platz und auf den Straßen von Arcu und Lăpuşneanu einen beträchtlichen Gewinn brachten, beschloss der Bürgermeister, sie abzureissen, um ein Nationaltheater zu bauen. Das Projekt wurde jedoch nicht durchgeführt, und anstelle des kulturellen Gebäudes wurde das Hotel Traian gebaut. Dank der Qualität der Eiffel-Brücke in Ungheni sprach Scarlat Pastia auch den berühmten französischen Ingenieur Gustave Eiffel (der Schaffer von Meisterwerken der modernen Kunst wie des Pariser Eiffelturms und der Freiheitsstatue in New York) an, um das Bauprojekt zu bauen. Das Gebäude wurde im neoklassizistischen französischen Stil auf einer Metallkonstruktion, mit gusseisernen Säulen und Metallplattformen (zu dieser Zeit eine Neuheit) errichtet. Die Bauarbeiten wurden zwischen 1879 und 1882 von der Firma Eiffel ausgeführt. Aufgrund der sehr hohen Baukosten schuldete Scarlat Pastia so viel, dass es ihn ruinierte. Um seine Schulden zu decken, musste er das Gebäude an Urban Credit (einen seiner Gläubiger) abgeben. Der neue Eigentümer verwandelte das Anwesen in ein Hotel, das mehr Einkommen brachte, als ein Theater. Anschließend gehörte das Hotel der jüdischen Familie Theitler. Der Kaufmann Adolf Theitler starb 1930 mit zwei Kindern: Jacques (verstorben 1941, ohne Nachkommen) und Carol. Im Jahr 1942 wurde das Anwesen von den Erben Adolf Theitlers enteignet. Im Jahr 1943 renovierte das Rathaus von Iasi das Hotel mit eigenen Mitteln.1950 wurde das Hotel Traian dann verstaatlicht. Nach der Revolution wurde das Hotel Traian in die SC "Turism Moldova" SA verlegt. Im Jahr 2001, nach dem Gesetz Nr. 10/2001, beanspruchte die israelische Staatsbürgerin Carol Theitler (1924 in Pascani geboren und in den 1960er Jahren nach Israel ausgewandert) beanspruchte 36 verstaatlichte Grundstücke, darunter die Hotels Traian, Astoria und Continental. Sie forderte die Rückerstattung des Hotels in Form von Sachleistungen, welche durch Verschuldung in Aktienform bedient wurden. Von 2001 bis 2003 kaufte der Dănuţ Prisecariu solange diese Aktienpakete auf, bis ihm 90% des Aktienkapitals der Firma gehörten, die das Traian Hotel besaß. Im Jahr 2006 wurde das Hotel Traian nach Investitionen von über 4 Millionen Euro in ein 4 **** Hotel eingestuft.
  • 15 Alexandru-Ioan-Cuza-Universität. Alexandru-Ioan-Cuza-Universität in der Enzyklopädie Wikipedia Alexandru-Ioan-Cuza-Universität im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAlexandru-Ioan-Cuza-Universität (Q1523902) in der Datenbank Wikidata. Hauptgebäude, entworfen vom Schweizer Architekten Louis Blanc, 1897 eingeweiht.
  • 16 Nationaltheater „Vasile Alecsandri“. Nationaltheater „Vasile Alecsandri“ in der Enzyklopädie Wikipedia Nationaltheater „Vasile Alecsandri“ im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNationaltheater „Vasile Alecsandri“ (Q5983528) in der Datenbank Wikidata. Neobarocker Prachtbau, 1894–96 errichtet, entworfen von den Wiener Architekten Ferdinand Fellner Junior und Hermann Helmer.
  • 17 Palais Braunstein, Str. Cuza Vodă nr. 2. Palais Braunstein in der Enzyklopädie Wikipedia Palais Braunstein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPalais Braunstein (Q18545111) in der Datenbank Wikidata. Repräsentatives Eckgebäude im historistischen Stil, errichtet 1913–14 für den jüdischen Unternehmer Adolf Braunstein. Architekt war Herman Clejan. In dem Gebäude befindet sich die Galerie Cupola der Bildenden Künstlervereingung.

Denkmäler[Bearbeiten]

  • 18 Löwenobelisk (Obeliscul cu lei), im Copou-Park. Löwenobelisk in der Enzyklopädie Wikipedia Löwenobelisk im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLöwenobelisk (Q12737008) in der Datenbank Wikidata. Denkmal zur Erinnerung an das Regulamentul Organic (Organisches Reglement) von 1834/35, das so etwas wie die erste Verfassung Rumäniens war.
  • 19 Reiterstandbild Stefans des Großen, vor dem Kulturpalast. Reiterstandbild Stefans des Großen in der Enzyklopädie Wikipedia Reiterstandbild Stefans des Großen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsReiterstandbild Stefans des Großen (Q12741360) in der Datenbank Wikidata.
  • 20 Statue Alexandru Ioan Cuzas, auf dem Piața Unirii. Statue Alexandru Ioan Cuzas in der Enzyklopädie Wikipedia Statue Alexandru Ioan Cuzas im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStatue Alexandru Ioan Cuzas (Q12741335) in der Datenbank Wikidata. Denkmal für den ersten Herrscher des vereinten Rumäniens.

Museen[Bearbeiten]

  • Nationaler Museumskomplex Moldau, im Kulturpalast.
    • Kunstmuseum.
    • Moldauisches Geschichtsmuseum.
    • Volkskundliches Museum Moldau.
    • Museum für Naturwissenschaft und Technik.
  • 21 Nationalmuseum für Rumänische Literatur (Muzeul Național al Literaturii Române din Iași). Nationalmuseum für Rumänische Literatur in der Enzyklopädie WikipediaNationalmuseum für Rumänische Literatur (Q18542252) in der Datenbank Wikidata. Dezentrales Museum mit zwölf, über die Stadt verstreuten Standorten, die überwiegend einem bestimmten Schriftsteller gewidmet sind. Hauptgebäude ist die Villa des Dichters und ehemaligen Bürgermeisters Vasile Pogor in der Str. Vasile Pogor nr. 4.
    • 22 Hütte des Ion Creangă (Bojdeuca lui Ion Creangă), Str. Simion Bărnuțiu nr. 4. Hütte des Ion Creangă in der Enzyklopädie Wikipedia Hütte des Ion Creangă im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHütte des Ion Creangă (Q12722849) in der Datenbank Wikidata. Bojdeuca beeutet so viel wie „kleines, armseliges Haus“. Hier lebte der beliebte rumänische Erzähler Ion Creangă (1837–1889) von 1872 bis zu seinem Tod.
    • weitere Erinnerungshäuser: Mihai Eminescu, George Topârceanu, Mihail Sadoveanu, Otilia Cazimir und andere.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • 23 Piața Unirii Typ ist Gruppenbezeichnung (Platz der Einheit), großer Platz und wichtiger Verkehrsknoten im Nordwesten der Innenstadt
  • 24 Bulevardul Ștefan cel Mare Typ ist Gruppenbezeichnung (Stefan-der-Große-Boulevard), die zentrale Achse der Innenstadt verbindet auf einer Länge von einem Kilometer den Kulturpalast mit dem Piața Unirii, vorbei an wichtigen Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten wie dem Kloster der Drei Hierarchen, der katholischen wie der orthodoxen Kathedrale und dem Rathaus. Gesäumt ist der Boulevard von zahlreichen Lindenbäumen sowie Geschäften.

Parks[Bearbeiten]

Botanischer Garten

Iași ist eine Stadt der Linden. Von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart wurden viele hundert Exemplare dieser Baumart gepflanzt, sowohl in Parks als auch entlang von Straßenzügen. Die Linde ist ein inoffizielles Symbol der Stadt.

  • 25 Botanischer Garten. Botanischer Garten in der Enzyklopädie Wikipedia Botanischer Garten im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBotanischer Garten (Q4118460) in der Datenbank Wikidata. Mit 100 ha der größte Rumäniens und einer der größten Europas.
  • 26 Parcul Copou. Parcul Copou in der Enzyklopädie Wikipedia Parcul Copou im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsParcul Copou (Q4118458) in der Datenbank Wikidata.
  • Parcul Expoziției. Parcul Expoziției in der Enzyklopädie Wikipedia Parcul Expoziției im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsParcul Expoziției (Q5983519) in der Datenbank Wikidata.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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