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Moldau (Region)

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Lage der Region Moldau in Rumänien

Die Region Moldau (rumänisch Moldova) liegt im Nordosten Rumäniens. Zur Unterscheidung von der östlich angrenzenden Republik Moldau wird sie auch Westmoldau genannt. Im Süden grenzt sie an die Walachei, im Westen an Siebenbürgen und im Norden an die Bukowina.

Regionen[Bearbeiten]

Vollständig oder größtenteils zur Region Moldau gehören die Verwaltungskreise (Județe) Iași, Vaslui, Galați, Botoșani, Neamț, Bacău und Vrancea.

Orte[Bearbeiten]

Kulturpalast in Iaşi
  • Iași ist die ehemalige Hauptstadt des Fürstentums Moldau und die viertgrößte Stadt Rumäniens. Die Stadt bietet reges Studentenleben, historische und kommunistische Prachtbauten.
  • Galați, zweitgrößte Stadt, liegt am Unterlauf der Donau, nicht weit vom Beginn des Donaudeltas.
  • Bacău liegt am Rand der Ostkarparten.
  • Botoșani ist eine Stadt im Norden der Region mit etwas über 100.000 Einwohnern.
  • Focşani
  • Piatra Neamț hat eine kleine erhaltene Altstadt, inmitten einer eher grauen modernen Stadt.
  • Târgu Neamț wartet mit einer großen Festung aus dem Mittelalter auf, sowie einigen schönen Klöstern.
  • Vaslui

Weitere Ziele[Bearbeiten]

In der Bicaz-Klamm
  • Die Bicaz-Klamm (rumänisch Cheile Bicazului) liegt in den Ostkarparten und verbindet die Regionen Moldau un Siebenbürgen. Die tiefeingeschnittene ca 6km lange Schlucht ist an der engsten Stelle nur wenige Meter breit und bis zu 300 Meter tief. Hindurch führt eine der malerischten Straßen Rumäniens.
  • Auf der Straße die zur Bicaz-Klamm führt liegt auch der Rote See (rumänisch Lacul Roşu). Der See ist ein natürlicher Stausee der durch einen Erdrutsch 1837 entstanden ist. Bis heute sieht man noch Bumstümpfe aus dem Wasser ragen. Die rote Farbe erhält vorallem nach starken Regen wenn Eisenoxidsedimente die in den See gespült werden.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Region Moldau geht auf das historische Fürstentum Moldau zurück, dessen Fläche heute auf drei Länder verteilt ist: der östliche Teil entspricht dem historischen Bessarabien und liegt heute in Moldawien. Der nördliche Teil ist die Bukowina, wobei nur die Südbukowina in Rumänien liegt und die Nordbukowina in der Ukraine. Der westliche Teil entspricht der heutigen Moldau Region in Rumänien. Benannt ist die Region nach dem gleichnamigen Fluss Moldau, der in der Gegeng um Suceava entspringt und in den Sereth mündet.

Das Fürstentum Moldau wurde im 14. Jahrhundert von Fürsten aus der Region Maramureş gegründet um eine weitere Nation als Schutz vor den Tartareneinfällen einzusetzen. Sein Blütezeit erlebte das Fürstentu unter Stephan des Großen (rumänisch Ștefan cel Mare) in den Jahren 1457 bis 1503. Er konnte die Unabhängigkeit Moldaus gegen die beherrschenden Mächte Polen, Ungarn und des Osmanischen Reichen behaupten. 1512 wurde Moldau dann ein Vasallenstaat des Osmanischen Reiches. Ab dem 18. Jahrhundert begann ein Konflikt mit Russland und Österreich und 1775 wurden die Bukowina an Österreich abgetreten. 1812 wurde dann der Ostteil an Russland übergeben. 1861 wurde dann der verbleibende Teil des ehemaligen Fürstentums Teil des neu proklamierten Staates Rumänien.

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Die wichtigsten Flughäfen in der Region sind in Iași und Bacău. Erstgenannter wird auch von Orten im deutschsprachigen Raum aus angeflogen.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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