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Suceava

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Suczawa
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Suceava ist eine Stadt in der Bukowina in Rumänien.

Hintergrund[Bearbeiten]

Suceava war einst Hauptstadt der Moldau im Mittelalter. Leider wird das historische Erbe durch die vielen Betonbauten der kommunistischen Zeit überlagert. Mit der Georgskirche im Johanneskloster hat Suceava auch eines der Moldauklöster, die auf der UNESCO Weltkulturerbeliste stehen.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

8 Kilometer östlich von Suceava befindet sich der kleine Flughafen Stefan cel Mare, den Tamrom von Bukarest mehrmals täglich (Stand 2019) anfliegt. WIZZ Air fliegt mehrmals wöchentlich London-Luton, Mailand-Bergamo und Memmingen. Dazu eine mehrmals wöchentliche Verbindung von/nach Antalya. Ein weiterer internationaler Flughafen ist in Iași, dorthin gibt es auch Flüge aus dem deutschsprachigen Raum. Von dort sind es 150 km (2½ Stunden mit dem Auto) nach Suceava.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Suceava

Die Hauptsehenswürdigkeiten in der Innenstadt (Johanneskloster, Demetriuskirche und das Fürstliche Gästehaus) liegen alle fußläufig nah beieinander. Die Festung und das Freilichtmuseum liegen ca. 3 Kilometer außerhalb.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Stadtfestung
  • 1 Fürstliches Gästehaus (Hanul Domnesc), Strada Ciprian Porumbescu 5. Tel.: +40 230 216 439. Das prächtige Gebäude wurde Ende des 16. Jahrhunderts als Gästehaus errichtet. Unter den Habsburgern wurde es zum Jagdhaus umgewidmet. Mittlerweile befindet sich ein Etnografiemuseum im Gebäude.
  • 2 Festung (Cetatea de Scaun), Aleea Cetății. Die Festung wurde 1388 das erste mal erwähnt. Die Festung wurde 1675 von den Türken geschliffen nachdem sie in den Jahrhunderten zuvor erfogreich gegen die Polen (1497) und Türken (1476) verteidigt werden konnte. Die Festung verfügte über 10 Meter hohe und 4 Meter dicke Mauern. Heute trennen weiße Trennlinien die originalen von den restaurierten Teilen der Festung.
St.-Johannes-Kloster
  • 3 St.-Johannes-Kloster (Mănăstirea Sfântul Ioan cel Nou), Strada Ion Vodă Viteazul 1. Der Schutzpatron ist der Heilige Johannes aus der heutigen Türkei. Er starb 1330 als Märtyrer als er auch unter Folter nicht seinen Glauben aufgeben wollte. Seine Gebeine ruhen in einem Schrein im Hauptraum der Georgskirche (Biserica Sfântul Gheorge) im Klosterinnenhof. Die Klosterkirche gehört zum Weltkulturerbe der Moldauklöster und stammt aus dem Jahr 1514 und wurde von Bogdan III erbaut. Die Außenmalereien sind leider nur noch an der Westwand und teilweise an der Südwand erhalten. Die Westwand zeigt das Jünste Gericht. Im Inneren der Kirche befinden sich ebenfalls prächtige Malereien.
  • 4 Demetriuskirche (Biserica Sfântul Dumitru), Strada Ștefan cel Mare 1. Von den Außenfresken die Mitte des 16. Jahrhunderts gemalt wurden, sind leider nur noch letzte verblasste Reste an der Südwand zu sehen. Die Kirche wurde 1535 erbaut, der freistehende Glockenturm kam 1561 hinzu. Die Innenfresken wurden 2004 restauriert.
  • 5 Bukowina Dorfmuseum (Muzeul Satului Bucovinean), Aleea Cetății. Tel.: +40 213 131918, E-Mail: . Unweit der Festung liegt ein kleines Freilichtmuseum das sich dem architekturellen Erbe der Bukowina Dörfer verschrieben hat. Gegründet bereits in kommunistischer Zeit erlebte es seit Ende der 1990er Jahre einen größeren Ausbau. Zu sehen sind Mühlen, Kneipen und andere Gebäude meist aus der Zeit um 1900. Highlight ist eine Holzkirche von 1783 die vorher in Valma stand.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Das Freilichtmuseum hat einen kleinen Shop mit Souvenirs.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • 6 Kloster Dragomirna (Mănăstirea Dragomirna), DJ208U 1. Tel.: +40 230 533839. Das Kloster liegt etwa 10 Kilometer nördlich von Suceava hinter dem gleichnamigen Ort - Ausschilderung folgen. Das Kloster steht frei umgeben von hohen Mauern an einem See. Bemerkenswert sind die Abmessungen der Klosterkirche. Bei einer Höhe von 42 Metern ist sie weniger als 10 Meter breit. Gegründet und erbaut wurde das Kloster zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Außenfresken hatte das Kloster nie, die Innenfresken sind leider nur teils erhalten. Angeschlossen ist ein Museum in dem es alte Manuskripte und Miniaturen aus dem Kloster zu bewundern gibt.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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