Unesco-Welterbestätten in Europa
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Moldauklöster

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Rot: UNESCO Weltkulturerbe, Schwarz: bedeutende weitere Kirchen

Die Moldauklöster sind eine Gruppe von Klöstern in der Bukowina (Rumänien) in Rumänien. Den Klöstern ist gemein, dass sie im 15. und 16. Jahrhundert im Fürstenturm Moldau erbaut wurden. Berühmt sind die Klöster für ihre prächtigen Außenfresken. Viele der Bauten gehen auf Stefan den Großen zurück, der angeblich für jede gewonnene Schlacht ein Kloster gründete.

Weltkulturerbestätten[Bearbeiten]

Voroneț im Winter

Die Klosterkirchen der folgenden Klöster sind Weltkulturerbe:

Weitere bedeutende Klöster und Kirchen[Bearbeiten]

Kloster Putna

Mobilität[Bearbeiten]

Als ideale Ausgangspunkte für die Erkundung der Moldauklöster bieten sich die Städe Suceava oder Gura Humorului an.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Die Klöster sind religiöse Stätten und das sollte durch dezente Kleidung respektiert werden. Dazu gehören bedeckte Knie und Schultern. Mobiltelefone sollte man aus- oder stummschalten und Zeremonien sollte man nicht stören.

Am Eingang der Klöster stehen meist Hinweise was das Fotografieren angeht. Meist wird eine Extragebühr für fotografieren erhoben. Auch wenn es nicht unbedingt explizit verlangt ist, sollte man im Inneren auf Blitzlicht verzichten, um die alten Fresken nicht zu schädigen.

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