Bukowina (Rumänien)

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Biserica si curtea manastirii Sucevita.jpg
Bukowina (Rumänien)
Einwohnerzahl
Höhe
Lagekarte von Rumänien
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Bukowina
Lage der historischen Regionen Bukowina (oliv), Moldau (gelb) und Bessarabien (ocker)

Die Bukowina (rumänisch: Bucovina, ukrainisch: Буковина, Bukowyna) ist eine Region im Norden Rumäniens. Dabei handelt es sich um den südlichen Teil der historischen Region Bukowina, deren nördlicher Teil heute in der Ukraine liegt. Im Osten grenzt die Bukowina an Moldau, im Süden an die Region Moldau und Siebenbürgen und im Westen an die Region Maramureş.

Orte[Bearbeiten]

Karte von Bukowina (Rumänien)
  • 1 Suceava internet, Bulevardul 1 Mai nr. 5A, Suceava, 720224. Tel.: +40 230 21 26 96 wikipedia commons wikidata facebook. ist die Hauptstadt des rumänischen Teils.
  • 2 Câmpulung Moldovenesc, Str. 22 Decembrie nr. 2, Câmpulung Moldovenesc. Tel.: +40 230 31 44 25 wikivoyage wikipedia commons wikidata. ist eine graue Kleinstadt mit ca 20.000 Einwohnern.
  • 3 Gura Humorului internet, Piata Republicii nr.14, Gura Humorului, jud. Suceava. Tel.: +40 230 23 50 51 wikipedia commons wikidata facebook. bietet sich als Ausgangspunkt für die Besichtigung der Moldauklöster an.
  • 4 Radautz (Rădăuți), Primăria Rădăuți, Strada: Piața Unirii Nr. 2; Judet: Suceava; Cod Postal: 725400. Tel.: +40 230 56 11 40 wikivoyage wikipedia commons wikidata facebook. liegt an der unkrainischen Grenze unweit des Klosters Putna.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Bemalte Klosterkirche von Moldovița, einem der Moldauklöster
  • Moldauklöster (Bisericile pictate din nordul Moldovei) wikipedia commons wikidata. Hauptattraktion der Region sind die Moldauklöster, von denen die schönsten zum Weltkulturerbe gehören und die für ihre prächtigen Außenbemalungen berühhmt sind. Teil des Welterbes sind die Klöster. unesco
  • 1 Kloster Voroneț (Mănăstirea Voroneț; În cartierul Voroneț) wikivoyage wikipedia commons wikidata. unesco
  • 2 Kloster Humor (Mănăstirea Humor) wikipedia commons wikidata. unesco
  • 3 Kloster Moldovița (Mănăstirea Moldovița) wikivoyage wikipedia commons wikidata. unesco
  • 4 Kloster Sucevița (Mănăstirea Sucevița) wikivoyage wikipedia commons wikidata. unesco
  • 5 Kloster Arbore (Biserica Arbore) wikipedia commons wikidata. unesco
  • 6 Kloster Putna (Mănăstirea Putna) wikipedia commons wikidata. wurde von Stephan dem Großen ursprünglich als Grabstelle angelegt.
  • 1 Waldbahn Moldoviţa (gara Moldovița) commons wikidata. Die Waldbahn Moldoviţa wurde 1888 mit einer Länge von 24 km zwischen Moldoviţa und Roşoşa eröffnet und erreichte bis 1987 eine Gesamtausdehnung von 73 km. . Die Einstellung der Waldbahn erfolgte 2003. Im Jahr 2005 wurde ein 3,5 km langes Teilstück in Privatinitiative wieder instandgesetzt und sporadisch befahren, ab 2009 konnte ein regelmäßiger Touristikbetrieb aufgenommen und die Strecke sukzessive verlängert werden.
  • 2 Slătioara Secular Forest (Codrul secular Slătioara) wikipedia wikidata. Das Reservat ist ein von der Zivilisation unberührter Hochwald in gebirgiger Lage. Die Bäume, die dieses Reservat bilden, gehören zu den ältesten in Rumänien und sogar in Europa. Die Hauptarten sind Fichte, Tanne und Buche. unesco

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Bukowina war einst Teil des historischen Fürstentums Moldau. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde das Fürstentum ein Vasallenstaat des Osmanischen Reiches.

1775 trat das Osmanische Reich die Bukowina an Österreich ab. Anschließend wurden Deutsche aus Südwestdeutschland, Böhmen und Österreich angesiedelt, die später als Buchenland- oder Bukowinadeutsche bezeichnet wurden. Die Bukowina war dadurch stark multiethnisch und multikulturell geprägt. Bei der Volkszählung 1910 waren 41 % „Ruthenen“ (d. h. Ukrainer), 31 % Rumänen, 22 % deutschsprachig (wobei Jiddisch auch als Deutsch gezählt wurde). 13 % der Bevölkerung waren jüdischen Glaubens. 1918 wurde die Bukowina Teil des jungen Staates Rumänien.

Im Zweiten Weltkrieg besetzte die Sowjetunion den überwiegend von Ukrainern besiedelten Nordteil der Bukowina. Anschließend wurden annähernd 100.000 Bukowinadeutsche ins Deutsche Reich umgesiedelt. Die verbliebenen siedelten nach Kriegsende in die Bundesrepublik aus, sodass es seither praktisch keine deutsche Minderheit mehr gibt. Die jüdische Bevölkerung wurde im Holocaust vernichtet oder wanderte nach Palästina und Amerika aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Region dann in einen Nordteil, der an die Ukraine (bzw. Sowjetunion) ging, und einen Südtteil, der bei Rumänien blieb, aufgeteilt.

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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