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Bukowina (Rumänien)

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Lage der historischen Regionen Bukowina (oliv), Moldau (gelb) und Bessarabien (ocker)

Die Bukowina (rumänisch Bucovina, ukrainisch Буковина/Bukowyna) ist eine Region im Norden Rumäniens. Dabei handelt es sich um den südlichen Teil der historischen Region Bukowina, deren nördlicher Teil heute in der Ukraine liegt. Im Osten grenzt die Bukowina an Moldau, im Süden an die Region Moldau und Siebenbürgen und im Westen an die Region Maramureş.

Regionen[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

Suceava
  • Suceava ist die Hauptstadt des rumänischen Teils.
  • Câmpulung Moldovenesc ist eine graue Kleinstadt mit ca 20.000 Einwohnern.
  • Gura Humorului bietet sich als Ausgangspunkt für die Besichtigung der Moldauklöster an.
  • Rădăuți liegt an der unkrainischen Grenze unweit des Klosters Putna.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Bemalte Klosterkirche von Moldovița, einem der Moldauklöster

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Bukowina war einst Teil des historischen Fürstentums Moldau. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde das Fürstentum ein Vasallenstaat des Osmanischen Reiches.

1775 trat das Osmanische Reich die Bukowina an Österreich ab. Anschließend wurden Deutsche aus Südwestdeutschland, Böhmen und Österreich angesiedelt, die später als Buchenland- oder Bukowinadeutsche bezeichnet wurden. Die Bukowina war dadurch stark multiethnisch und multikulturell geprägt. Bei der Volkszählung 1910 waren 41 % „Ruthenen“ (d. h. Ukrainer), 31 % Rumänen, 22 % deutschsprachig (wobei Jiddisch auch als Deutsch gezählt wurde). 13 % der Bevölkerung waren jüdischen Glaubens. 1918 wurde die Bukowina Teil des jungen Staates Rumänien.

Im Zweiten Weltkrieg besetzte die Sowjetunion den überwiegend von Ukrainern besiedelten Nordteil der Bukowina. Anschließend wurden annähernd 100.000 Bukowinadeutsche ins Deutsche Reich umgesiedelt. Die verbliebenen siedelten nach Kriegsende in die Bundesrepublik aus, sodass es seither praktisch keine deutsche Minderheit mehr gibt. Die jüdische Bevölkerung wurde im Holocaust vernichtet oder wanderte nach Palästina und Amerika aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Region dann in einen Nordteil, der an die Ukraine (bzw. Sowjetunion) ging, und einen Südtteil, der bei Rumänien blieb, aufgeteilt.

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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