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Gorce

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Das Flusstal der Jamne im Gorce-Gebirge mit Blick auf die Tatra

Gorce ist ein Gebirgsmassiv in den Beskiden in der Woiwodschaft Kleinpolen in Polen. Der Turbacz ist mit über 1300 m der höchste Berg. Die schützenswertesten Regionen werden im Nationalpark Gorce geschützt.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Gorce

Das Gebiet ist touristisch gut erschlossen. Anreisen kann man über Krakau auf der Zakopianka nach Rabka.

Mobilität[Bearbeiten]

Die Ortschaften sind durch Regionalbusse verbunden. Wer jedoch über einen eigenen Pkw oder ein eigenes Motorrad gefügt, ist bedeutend flexibler und schneller unterwegs.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Nationalpark Gorce. Der Nationalpark Gorce umfasst den zentralen und nordöstlichen Teil der Gorce-Berge. Er liegt im südöstlichen Teil Kleinpolens. In der Gorce-Landschaft dominieren sanfte, kuppelförmige Gipfel. Die Flusstäler schneiden tief in das Massiv, dessen Gestalt dadurch an einen Oktopus erinnert, mit dem Gipfel des Turbacz als zentralem Scheitelpunkt. Höchster Berg ist der Turbacz (1310 m). Die Parkfauna ist typisch für die Beskiden. Die reiche Welt der Vögel repräsentieren Mäusebussarde, Wespenbussarde, Baumfalken, Habichte, Eulen, Spechte, Waldhühnervögel und viele andere. Im Park leben der Luchs, der Wolf, der Bär, die Kreuzotter, die Ringelnatter und am verbreitetsten Hirsche, Rehe und Wildschweine. Der hier sehr häufige Feuersalamander ist Symbol des Nationalparks. Die Gorce, damit auch der Park, verfügen über viele Denkmäler volkstümlicher Architektur. Auf den Berglichtungen kann man Hirtenhütten besichtigen, die wiederholt zu Denkmälern der materiellen Kultur erklärt worden sind. Angesichts seiner Lage hat der Park viele Aussichtspunkte, von denen sich ein schönes Panorama der benachbarten Bergketten bietet. Besonders beeindruckend sind die Aussichten auf die Tatra, den Nationalpark Babia Góra und die Pieninen

Orte[Bearbeiten]

Die höchsten Gipfel[Bearbeiten]

  • 1 Turbacz Turbacz in der Enzyklopädie Wikipedia Turbacz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTurbacz (Q7853729) in der Datenbank Wikidata – 1310 m ü.d.M.
  • 2 Jaworzyna Kamienicka Jaworzyna Kamienicka (Q31791540) in der Datenbank Wikidata – 1288 m ü.d.M.
  • 3 Kiczora Kiczora im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKiczora (Q11738924) in der Datenbank Wikidata – 1282 m ü.d.M.
  • 4 Kudłoń Kudłoń (Q31788983) in der Datenbank Wikidata – 1276 m ü.d.M.
  • 5 Czoło Turbacza Czoło Turbacza im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCzoło Turbacza (Q9199582) in der Datenbank Wikidata – 1259 m ü.d.M.
  • 6 Mostownica Mostownica im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMostownica (Q11785999) in der Datenbank Wikidata – 1251 m ü.d.M.
  • 7 Gorc Gorc im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGorc (Q11708059) in der Datenbank Wikidata – 1228 m ü.d.M.
  • 8 Lubań Lubań in der Enzyklopädie WikipediaLubań (Q11762970) in der Datenbank Wikidata – 1211 m ü.d.M.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wandern im Sommer und Skifahren im Winter. Wer nicht selbst den Weg nach oben herauf laufen will, kann die Seilbahn in Koninki benutzen. In den Gorce gibt es folgende größere Skigebiete:

Einkaufen[Bearbeiten]

An den Eingängen zum Nationalpark und in den Berghütten gibt es Souvenirs, Landkaren, Postkarten und kleine Snacks.

Küche[Bearbeiten]

In den Schutzhütten gibt es in der Regel gute Hausmannskost zu günstigen Preisen.

Nachtleben[Bearbeiten]

Das Nachtleben konzentriert sich auf Nowy Targ.

Unterkunft[Bearbeiten]

In den Gorce gibt es Berghütten des PTTK, des polnischen Gegenstücks zum Alpenverein.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Siehe Artikel zu Polen.

Weblinks[Bearbeiten]

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