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Czorsztyn

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Czorsztyn
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Czorsztyn (von deutsch: Burg Zornstein) ist ein Bergort am Dunajec, der hier zum Stausee Czorsztyn gestaut ist, in der Woiwodschaft Kleinpolen im südöstlichen Polen zwischen den Pieninen und den Gorce.

Hintergrund[Bearbeiten]

Burg vom See

Die Burg Czorsztyn wurde Anfang des 13. Jahrhunderts im Podhale am Dunajec zum Schutz des Handelswegs von Krakau nach Ungarn errichtet. Auf der gegenüberliegenden Flussseite, bereits in der Zips, liegt die Burg Niedzica. Der Ort entwickelte sich bei der Burg. Unter Kasimir III. dem Großen wurde die gotische Burg bedeutend ausgebaut, jedoch bereits 1433 von den Hussiten zerstört. Wiederaufgebaut diente sie den aufständischen Bauern 1651 und den Konföderaten von Bar 1772 als Rückzugsort. 1996 wurde der Stausee geflutet und der mittelalterliche Ortskern liegt nunmehr unter Wasser. Das höher errichtete neue Czorsztyn ist ein Touristenort.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der internationale Flughafen Krakau befindet sich nordwestlich und der internationale Flughafen Rzeszów nordöstlich von Czorsztyn.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der nächstgelegene größere Bahnhof befindet sich in Nowy Targ und ist mit der Bahn von Krakau erreichbar.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Regionalbusse fahren nach Krakau, Nowy Targ und die umliegenden Ortschaften.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Verbindungsstraßen führen nach Nowy Sącz und Nowy Targ.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Czorsztyn
See von der Burg

Der Ort ist gut zu Fuss oder mit dem Fahrrad zu erkunden. Da der Ort im Gebirge liegt, ist es recht hügelig und eine gewisse Kondition schadet nicht. Am Stausee legen Ausflugsschiffe Richtung Niedzica und anderer Gemeinden am See ab.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Hauptanziehungspunkt ist die Burgruine der gleichnamigen Burg. Es gibt auch eine Kapelle aus dem 18. Jahrhundert. Sehenswert ist auch der Damm am Stausee.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Czorsztyn läd zum Wassersport und Wandern ein. Auch sind Floß- und Kajakfahrten auf dem Dunajec möglich.

Wandern[Bearbeiten]

Ein Wandervorschlag über den Kammweg nach Krościenko bzw. Szczawnica, ca.18km.

Wir starten am Eingang des Nationalparks. Der blau markierte Kammweg führt uns über die Majerzalm zur Pass Szopka, wo wir einen gelben Pfad kreuzen, der nach Süden (rechts) zur Hütte "Trzy Korony" und Sromowce Niżne absteigt. Nach Norden (links) ist der Abstieg nach Kroscienko. Wir aber folgen dem blauen Falkenpfad zum Drei-Kronen Gipfel und machen eine Schleife über die Ruinen des Zamek Pieninski. In dieser Burg sollte sich Kinga, die Tochter des ungarischen Königs Bela IV, vor den Tataren versteckt haben. Die spätere Königin und Frau des Königs Bolesław V wurde 1999 heilig gesprochen. Am Ende der Schleife treffen wir wieder auf den gelben Weg, der uns nach Kroscienko bringt. Wer nach Szczawnica will sollte nach 15min auf den blauen Abzweig Richtung Sokolica/Szczawnica achten. Nach dem Astbruch im Sept.2018 ist die Sokolica Kiefer nicht mehr so fotogen, aber der Blick zum Dunajec Durchbruch ist nachwievor überwältigend. Nach dem Besuch der Sokolica steigen wir ab zum Flussufer. Wir müssen uns aber vergewissern, dass die Fähre unten am Dunajec uns auf die andere Seite bringt. Das kann man am Eingang zum Nationalpark in Czorsztyn erfragen. Die Fähre verkehrt vom Mai bis Oktober, eine Brücke gibt es dort nicht. Am anderen Ufer führt ein Radweg nach Szczawnica.

Der Eintritt in den Nationalpark ist frei. Geringe saisonalen Gebühren für die Drei-Kronen und Sokolica Aussichsplattform.

Einkaufen[Bearbeiten]

Souvenirs und Gegenstände des täglichen Bedarfs können vor Ort erworben werden. Zum Shopping sollte man nach Nowy Sącz oder Nowy Targ fahren.

Küche[Bearbeiten]

Es gibt zahlreiche Restaurants. Zur polnischen Küche siehe den entsprechenden Abschnitt im Artikel zu Polen.

Nachtleben[Bearbeiten]

Das Nachtleben findet eher im nahen Nowy Targ oder Zakopane statt.

Unterkunft[Bearbeiten]

Fremdenzimmer, kleinere Hotels und Pensionen gibt es in Fülle.

Sicherheit[Bearbeiten]

Es ist recht sicher.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Siehe Artikel zu Polen.

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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