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Flucht der heiligen Familie nach Ägypten

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Flucht der hl. Familie nach Ägypten
هرب العائلة المقدسة إلى مصر
Die heilige Familie auf ihrer Flucht (Kirche des Johannes des Kleinen in Deir Abu Hinnis)

Das Neue Testament (Mt 2,1–12 EU) berichtet, dass sich zur Zeit Herodes des Großen Sterndeuter aus Bethlehem nach dem neugeborenen König der Juden, Jesus von Nazareth, erkundigten, um ihm zu huldigen. Herodes erschrak und trachtete Jesus nach dem Leben. Auf Anraten eines Engels des Herrn verließen Maria mit ihrem Kinde und Josef der Zimmermann Judäa mit dem Ziel Ägypten und sollten erst nach dem Tode des Herodes nach Nazareth zurückkehren (Mt 2,13–15, 19–23 19–23 EU).

Der Aufenthalt der heiligen Familie in Ägypten spielt im religiösen Leben der Kopten, den orthodoxen Christen Ägyptens, eine bedeutende Rolle, und sie begreifen dies als ihr historisches Erbe. Viele von ihnen begeben sich alljährlich zu großen Festen, den Mulids (arabisch: ‏مولد‎, Maulid/Mūlid, „Geburtsfest“), zu Ehren der hl. Jungfrau an die Etappen der Flucht der heiligen Familie, auch um ihre neugeborenen Kinder taufen zu lassen. Und auch Muslime begegnen diesem Andenken mit großem Respekt.

Da die Bibel kein historisches Werk ist und der Grund der Flucht (der Kindermord von Betlehem) von zweifelhafter Historizität ist, ist es schwierig auszumachen, ob die Flucht nach Ägypten wirklich wie in der Bibel dargestellt bzw. überhaupt stattgefunden hat.

Hintergrund[Bearbeiten]

Zeitliches Umfeld[Bearbeiten]

Mit dem Tode Kleopatras VII. im Jahre 30 v. Chr. endete die ptolemäische Zeit Altägyptens. Von nun an war Ägypten kaiserlich-römische Provinz. Die Anfänge des Judenchristentums in Ägypten wohl um die Zeitenwende liegen im Dunkeln. Ägypten war Zufluchtsland für verfolgte Christen wie nach der römischen Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 n. Chr. Sie siedelten sich zumeist in Alexandria, vielleicht auch in Babylon an. Zur Zeit der Flucht der hl. Familie war Gaius Turranius (7 v. Chr. – 4 n. Chr.) römischer Präfekt in Ägypten.

Berichte im Neuen Testament[Bearbeiten]

Im Neuen Testament erfährt man über die Schlüsselereignisse der Geburt Jesu und seiner frühen Kindheitsjahre:

  • Verkündigung (Verheißung) der Geburt Jesu, Lk 1,26–38 EU,
  • die Geburt Jesu, Lk 2,1–40 EU, Mt 1,18–25 EU,
  • die Huldigung der Sterndeuter (Magier), Mt 2,1–12 EU,
  • die Flucht nach Ägypten, Mt 2,13–15 EU,
  • der Kindermord in Bethlehem, Mt 2,16–18 EU, und
  • die Rückkehr aus Ägypten, Mt 2,19–23 EU.

Die Geburt Jesu[Bearbeiten]

Mit den Angaben aus dem Neuen Testament, der Geschichtsschreibung und der Astronomie lässt sich das Geburtsjahr Jesu auf etwa 7 v. Chr. bestimmen. Als Herodes im Jahr 4 v. Chr. stirbt, kann die hl. Familie nach dreieinhalb Jahren in Ägypten zurückkehren. Der Stern, den die Sterndeuter aufgehen sahen, wird mit der Konjunktion (gleiche scheinbare Lage) von Jupiter und Saturn im Jahre 7 v. Chr. zusammengebracht.

Rekonstruktion der Fluchtroute[Bearbeiten]

Fluchtroute der heiligen Familie

Allerdings ist es nicht möglich, die Route der heiligen Familie aus dem neuen Testament zu erschließen – dies wäre auch nicht seine Aufgabe –, hier stehen das Wirken Jesu und seine Lehre im Vordergrund. So muss man weitere Quellen heranziehen, wie dies z. B. der Philosoph und koptische Theologe Otto F. A. Meinardus getan hat:

  • Dies sind zum einen die so genannten apokryphen („verborgenen“) Schriften – dies sind Schriften, die nicht zum Kanon des Neuen Testaments gehören, aber mit ihm verwandt sind. Hierzu gehören das Arabische und das Armenische Kindheitsevangelium, das Pseudo-Matthäusevangelium, das Kindheitsevangelium des Thomas und die Vision des Theophilus (23. Patriarch von Alexandrien).
  • Predigten (Homilien) verschiedener Geistlicher, wie z. B. eine Homilie des Zacharias (Zacharia), Bischof von Sacha (7./8. Jahrhundert), zwei Homilien des Cyriakus, Bischof von Bahnasā, und eine Predigt, die dem Timotheus II. Aelurus, 26. Patriarch von Alexandrien (gest. 477), zugeschrieben wird.
  • Koptische und äthiopische Synaxarien, dies sind tageweise zugeordnete Beschreibungen von Heiligen und ihren Festen.
  • Weiterhin geben Historiker wie z.B. Maqrizi und Abū el-Makārim (in der Überlieferung von Abu Salih) Auskunft.
  • Zuletzt erfährt man aus mündlichen Überlieferungen Details der Fluchtroute.

Nicht selten enthalten diese Dokumente neben den historischen Daten auch Erzählungen über die Wunder Jesu. Man sollte jedoch bedenken, dass diese Quellen erst einige hundert Jahre nach den Ereignissen, von denen sie berichten, entstanden sind. Archäologische Zeugnisse oder Textüberlieferungen aus der Zeit der Flucht der heiligen Familie wären sicher besser, aber es gibt sie nicht, beziehungsweise sie wurden noch nicht gefunden.

Von Bethlehem ins Nildelta[Bearbeiten]

Geburtskirche Jesu Christi

Nach der Aufforderung eines Engels des Herrn an Josef den Zimmermann, Judäa zu verlassen (Mt 2,13 EU), begab sich Maria mit ihrem Kinde in die später so genannte Milchgrotte (arabisch: ‏مغارة السيدة‎, Maghārat as-Saiyida) in 1 Bethlehem, um ihr Kind zu stillen. Ein Tropfen ihrer Muttermilch fiel zu Boden, woraufhin sich der Felsen weiß färbte. Danach setzte Josef Maria auf einen Esel, ihr Kind hielt sie in ihrem Armen. Josef wird sie neben den Esel laufend während ihrer gesamten Reise nach Ägypten begleiten.

Die frühesten Kindheitsstationen werden im Armenischen Kindheitsevangelium beschrieben. Der Weg der hl. Familie führte sie zuerst in die Hafenstadt 2 Aschkelon, in der sie sechs Monate blieben.

Der weitere Weg über den Sinai ins Nildelta ist kaum bezeugt. Man vermutet, dass die hl. Familie entlang der bekannten Karawanenroute gereist ist. Sie gelangten nach 3 Gaza, einen Tag später nach 4 Jenysos (Chān Yūnis) und nach 5 Raphia (Rafaḥ). Nach weiteren zwei Tagen erreichten sie das Wādī el-ʿArīsch, die natürliche Grenze zwischen Palästina und Ägypten. Über 6 Rhinocolura (el-ʿArīsch) erreichte die Familie 7 Ostrakine (heute die Insel el-Filūsīyāt) westlich von el-ʿArisch. Ihr Weg führte sie weiter nach Westen nahe der Mittelmeerküste nach 8 Pelusium (el-Faramā), wo die hl. Familie mehrere Tage blieb. An der Landenge von 9 el-Qanṭara gelangten sie vom Sinai zum ägyptischen Festland.

Ihre Reise folgte nun dem Wādī eṭ-Ṭumīlāt, in dem sich heute der Ismailiya-Kanal befindet, in der antiken Landschaft Goschen, die im Armenischen Kindheitsevangelium Gebiet von Tanis genannt wird. Ihr Weg führte sie zu den Ortschaften 10 Pithom (Hieropolis, Tell el-Maschūṭa), 11 et-Tell el-kebīr, 12 Pi-Sopt (Ṣafṭ el-Ḥinnā) nach 13 Pi-Beseth (Bubastis im Südosten des heutigen Zaqāzīq) nach 14 Bilbeis.

Es wird berichtet, dass auf ihrem Wege durch Goschen die hl. Familie Unterschlupf in einer Höhle suchte. Ein Drache, der aus der Höhle kam, schrie beim Anblick des Jesus-Kindes auf, fiel zu Boden und betete das Kind an. Da Jesus in der Lage war, wilde Tiere zu befrieden, schlossen sich in der Folgezeit viele wilde Tiere der hl. Familie an (Prophezeiung des Jesaja, Jes 11,6 EU).

Dem koptischen Synaxarium zufolge war Bubastis die erste Stadt auf ihrer Reise durch das Nildelta. Die Vision des Theophilus berichtet, dass deren Einwohner aber mitleidlos der dürstenden hl. Familie das Wasser verwehrten. Nach erfolgloser Suche nach einer Wasserquelle zeichnete Jesus ein Kreuz auf die Erde, worauf sich alsbald eine Quelle auftat. Das Wasser ist für alle heilsam – nur nicht für die Bevölkerung von Bubastis.

Weiter südlich erreichte die hl. Familie die Stadt Bilbeis, in der Jesus einen Toten zum Leben erweckte. Gemäß den koptischen und äthiopischen Synaxarien und der Homilie des Zacharia setzte die Familie ihren Weg nach 15 Samannūd fort. In der Homilie des Zacharia wird als nächster Ort 16 el-Burullus genannt. Ihr weiterer Weg führte sie in die Gegend von 17 Sachā, in der gemäß den koptischen und äthiopischen Synaxarien Jesus einen Fußabdruck im Felsen bei Bicha Isous hinterlassen hatte. Wohl von Terrana aus blickte die hl. Familie auf die 18 Sketis, die von Jesus gesegnet wurde, auf dass sich hier Mönche ansiedeln sollten. Dann führte sie ihr Weg in Richtung des heutigen 19 Kairo.

Von Kairo nach Asyūṭ[Bearbeiten]

Kirche der hl. Jungfrau auf dem Gebel eṭ-Ṭeir

Das Pseudo-Matthäusevangelium berichtet, dass die hl. Familie in 20 On (el-Maṭarīya) ihre erste Stätte im Niltal erreichten. Jesus grub nach einer Quelle und steckte einen Stock in die Erde, aus dem eine Palme hervorging, unter der Maria Rast machte und sich von den Früchten nährte. Die Palme gibt es nicht mehr, die heutige Sykomore stammt aus dem Jahre 1672. Ihre nächste Rast machten sie im Kairener Stadtteil Harat az-Zuweila, wo sich heute u.a. die Kirche der hl. Jungfrau befindet. Man berichtet, dass das Wasser im Brunnen dieser Kirche heilsam ist. Ihr weiterer Weg führte sie über 21 Babylon, 22 el-Gīza und nach 23 el-Maʿādī. Am Fuße des heutigen Kirche der hl. Jungfrau setzten sie ihre Reise mit einem Segelschiff auf dem Nil fort.

Der Historiker Abu Salih berichtet von einem Aufenthalt an der Kirche el-Martuti, die sich wohl südlich des heutigen Badreschein befunden hat. Der Historiker Maqrizi erwähnt eine Palme in 24 Ihnāsyā el-Madīna, unter der Maria Rast machte. Man nimmt an, dass die 19. Sure des Koran hierauf Bezug nimmt (‏ مَريَم‎, Maryam, ab Vers 23), indem sie über Marias Schmerzen bei der Kindgeburt berichtet.

Einer mündlichen Überlieferung zufolge segnete Jesus eine Quelle in 25 Ischnīn en-Naṣārā, 12 km südwestlich von Maghāgha. Ihre nächste Station war 7 km weiter westlich gelegene 26 Baysus (Deir el-Garnūs). Das äthiopische Synaxarium berichtet von einem Brunnen, aus dem die hl. Familie getrunken hat und der hier wie ein Nilometer eingesetzt wurde. 10 km weiter südlich erreichten sie 27 Bahnasā. Überlieferungen zufolge hatte die hl. Familie hier Wasser aus einem Brunnen beziehen können, der als versiegt galt, und Jesus konnte das Alphabet samt seiner göttlichen Bedeutung lehren.

Sie setzten ab 28 Kynopolis (el-Qeis) ihre Fahrt im Boot fort und erreichten nach etwa 35 km den 29 Gebel eṭ-Ṭeir. Hier verhinderte Jesus, dass ein großer Felsbrocken auf das Boot fallen konnte. Danach segelten sie weiter südwärts, bis sie, wie u.a. das Pseudo-Matthäusevangelium bereichtet, Hermopolis magna 30 (el-Aschmūnein) erreichten. In der Stadt, in der es heute keine christlichen Zeugnisse mehr gibt, sollen die Abbilder der Idole der hiesigen Bevölkerung bei der Ankunft der hl. Familie zerfallen sein. Am darauf folgenden Tag konnte Jesus zahlreiche Einwohner von ihren Leiden heilen. Danach verbrachte die hl. Familie jeweils mehrere Tage in 31 Manlau (Mallawī) und 32 Kenis (Dairūṭ esch-Scharīf), wo Jesus weitere Wunder vollbrachte. So konnte er z.B. einen Jungen heilen, der vom Teufel besessen war.

Ihr Weg führte sie weiter über das heute versandete Sanabu und über die Stadt 33 Cusae (el-Qūṣīya). Sie errichteten an der Stelle des heutigen Klosters 34 el-Muḥarraq eine Hütte, wo sie über sechs Monate und zehn Tage blieben. Die an dieser Stelle errichtete Kirche der hl. Jungfrau gilt als die älteste Ägyptens.

Einer mündlichen Überlieferung zufolge ist die südlichste Station der hl. Familie ca. 10 km südlich von Asyūṭ an der Stelle des heutigen Klosters 35 Durunka, an der die hl. Familie in einer Höhle übernachtete. Danach kehrte die hl. Familie nach Deir el-Muḥarraq zurück.

Von Mittelägypten nach Nazareth[Bearbeiten]

Mariä-Verkündigungskirche in Nazareth

Mittlerweile starb Herodes, und ein Engel des Herrn teile Josef im Traum mit, dass sie in das Land Israel zurückkehren können (Mt 2,19–23 EU). Im Wesentlichen folgen sie der Route ihrer Hinfahrt.

Über Hermopolis magna (el-Aschmūnein) erreichten sie 36 Deir el-Barschā, wo sie in der so genannten Jungfrauenhöhle (arabisch: ‏مغارة العذراء‎, Maghārat al-ʿAḏrāʾ) übernachteten.

In Alt-Kairo übernachteten sie in einer Höhle, an deren Stelle sich heute die Krypta der St. Sergius-Kirche befindet. Bei ihrer Fahrt nach Norden machten sie weiterhin Halt in el-Maṭarīya und in 37 Musṭurud (el-Mahamma), wo die hl. Familie im Bereich der heutigen Kirche eine Quelle segnete.

Ihre Rückreise führte sie nun über 38 Leontopolis (Tell el-Yahūdīya), Bilbeis, Wādī eṭ-Ṭumīlāt, der Landenge von el-Qanṭara und Gaza. Aber sie siedelten sich nicht wieder in Bethlehem an, sondern in 39 Nazareth (Mt 2,22–23 EU).

Literatur[Bearbeiten]

  • Allgemeine Darstellungen zur Flucht der hl. Familie:
    • Meinardus, Otto F. A.: The Itinerary of the Holy Family in Egypt. In: Studia orientalia christiana : Collectanea, Bd. 7 (1962), S. 3–44.
    • Meinardus, Otto F. A.: The Holy Family in Egypt. Cairo : The American University in Cairo Press, 2000 (6. Auflage), ISBN 978-977-424-129-1.
    • Gabra, Gawdat: Über die Flucht der heiligen Familie nach koptischen Traditionen. In: Bulletin de la Société d’Archéologie Copte (BSAC), Bd. 38 (1999), S. 29–50.
  • Einen Teil der apokryphen Evangelien, das Arabische Kindheitsevangelium, das Pseudo-Matthäusevangelium, das Kindheitsevangelium des Thomas findet man in:
    • Schneider, Gerhard: Evangelia Infantiae apocrypha ; Apokryphe Kindheitsevangelien. Freiburg u.a. : Herder, 1995, (Fontes Christiani ; 18), ISBN 978-3-451-22133-0.
    • Weidinger, Erich: Die Apokryphen : verborgene Bücher der Bibel. [Aschaffenburg] : Pattloch, 1994, ISBN 978-3-629-91319-7.
  • Das armenische Kindheitsevangelium liegt in englischer Übersetzung vor: Terian, Abraham (Übers.): The Armenian Gospel of the Infancy : with three early versions of the Protevangelium of James. Oxford : Oxford University Press, 2008, ISBN 978-0-19-954156-0.
  • Die Vision des Theophilus findet man als englische Übersetzung in: Mingana, A: Woodbrooke Studies : Christian Documents in Syriac, Arabic, and Garshūni, Bd. 3. Cambridge : Heffer, 1931, S. 1–92.
  • Zu den Predigten des Zacharias, Bischof von Sacha, Cyriakus, Bischof von Bahnasā, und Timotheus II. Aelurus, 26. Patriarch von Alexandrien:
    • Graf, Georg: Geschichte der christlichen arabischen Literatur, Bd. 1: Die Übersetzungen. Città del Vaticano : Biblioteca Apostolica Vaticana, 1944, (Studi e testi ; 118), S. 227–234. Der Abschnitt 55, Die Flucht nach Aegypten, enthält Kurzbeschreibungen der Predigt von Zacharias, der Vision des Theophilus und der Predigten des Cyriakus.
    • Sulaimān, ʿAbd-al-Masīḥ (Hg.): Kitāb Mayāmir wa-ʿaǧāʾib as-saiyida al-Aḏrāʾ Maryam : ʿalā ḥasab mā waḍaʿahū ābāʾ al-kanīsa al-urṯūḏuksīya. Miṣr (Kairo) : Maṭbaʿat ʿAin Šams, 1927 (2. Auflage), S. 56–81 (3. Abschnitt, Homilie des Zacharias, auf S. 71 oben werden die Orte Samannud und el-Burullus genannt), 106–118, 119–139 (5. und 6. Abschnitt, Homilien des Cyriakus). Übersetzung des Titels: Buch der Homilien und Wunder der Herrin, der Jungfrau Maria.
    • Timotheus <Aelurus> ; Boud'hors, Anne ; Boutros, Ramez: L’homélie sur l’église du Rocher attribuée à Timothée Ælure. Turnhout : Brepols, 2001, (Patrologia orientalis ; 47). 2 Teilbände.
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