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Eco Pfad Archäologie Altenburg und Falkenstein

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Wegzeichen und Logo des Eco Pfades Archäologie Altenburg und Falkenstein

Der Eco Pfad Archäologie Altenburg und Falkenstein verbindet die vorgeschichtliche Burganlage Altenburg mit der romanische Burganlage Falkenstein. Er soll dazu anregen, sich mit der Geschichte der beiden Höhenburgen zu beschäftigen und diese vor dem Vergessen zu bewahren. Der Eco Pfad führt dabei größtenteils zusammen mit dem Habichtswaldsteig, einem 85 km langen Premiumwanderweg durch den Naturpark Habichtswald, über befestigte und unbefestigte Waldwege.

Wanderparkplatz Altenburg; Zufahrtsstraße von Niedenstein

Streckenprofil[Bearbeiten]

Der Eco Pfad Archäologie Altenburg und Falkenstein
Kleine Informationstafel des Eco Pfades
  • Länge: 5 km. Wer von der Burgruine Falkenstein nicht wieder über die Altenburg zurück wandern möchte, kann alternativ auch über verschiedene Wanderwege nach Elmshagen (2 km) oder Breitenbach (4 km) laufen.
  • Markierung: Der Eco Pfad Archäologie Altenburg und Falkenstein ist mit einer Darstellung der Altenburg markiert.
  • Ausschilderung: Die Ausschilderung des Wanderweges ist als gut zu bezeichnen, das Wanderzeichen findet man auf separaten Holzschildern. Zusätzlich bieten die Markierungen von weiteren Wanderrouten Orientierung.
  • Geeignetes Schuhwerk: Da der Eco Pfad auch über unbefestigte und naturnahe Wegen führt, sollte man bei entsprechenden Witterungsverhältnissen auf festes Schuhwerk zurückgreifen.
  • Familieneignung: Ja, der Eco Pfad Archäologie Altenburg und Falkenstein ist auch mit kleineren Kinder begehbar. Für den steilen Anstieg hinauf zur Altenburg sollte eventuell mehr Zeit eingeplant werden.
  • Mountainbike-Eignung: Ja, die Wanderroute ist in der Regel mit Mountainbikes befahrbar.
  • Beste Jahreszeit: Der Eco Pfad Archäologie Altenburg und Falkenstein sollte bevorzugt bei trockenen Witterungsverhältnissen begangen werden.

Hintergrund[Bearbeiten]

Unterwegs auf dem Eco Pfad (1)
Beginn des Anstieges hinauf zur Altenburg, Einstiegstafel am Parkplatz

Die Eco Pfade in Nordhessen sollen dazu anregen, sich mit der wechselhaften und interessanten Geschichte der Region zu beschäftigen. Es wurden insgesamt 32 Eco Pfade im Landkreis Kassel und zwei im Schwalm-Eder-Kreis eingerichtet.

Im Juni 2007 kam der Eco Pfad Archäologie Altenburg und Falkenstein zum umfangreichen Netz der Eco Pfade Nordhessen hinzu. Die Wanderroute wurde inzwischen vom HWGHV als "Geprüfter Wanderweg" ausgezeichnet.

Anreise[Bearbeiten]

Blick von Eco Pfad und Habichtswaldsteig auf Niedenstein und in den Chattengau
Unterwegs auf dem Eco Pfad (2)
Der nördliche Teil des Rundweges auf dem Plateau der Altenburg

Mit dem Auto[Bearbeiten]

Die Stadt Niedenstein ist über die Landesstraße L 3219 (Kassel-Baunatal-Niedenstein) und die Kreisstraßen K 25 und K 85 (Breitenbach-Elmshagen-Niedenstein) zu erreichen. Nächste Autobahnanschlussstellen sind die Symbol: AS 68 Kassel-Bad Wilhelmshöhe der A44 (Kassel-Dortmund), sowie die Symbol: AS 8 Baunatal-Nord und die Symbol: AS 13 Gudensberg der A49 (Kassel-Schwalmstadt). Ausgangspunkt ist der 1 Wanderparkplatz Altenburg, erreichbar über eine Zufahrtsstraße von Niedenstein aus.

Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln[Bearbeiten]

Die nächste Bushaltestelle vom Eco Pfad Archäologie Altenburg und Falkenstein aus befindet sich in Niedenstein, gut 1,3 Kilometer vom Wanderparkplatz Altenburg entfernt. An der 2 HaltestelleHaltestelle Brücke verkehren Montags bis Freitags die Buslinien 54 nach Gudensberg und Baunatal (Anschluss zur Straßenbahn nach Kassel) und 401 nach Fritzlar.

Streckenbeschreibung[Bearbeiten]

Unterwegs auf dem Eco Pfad (3)
Unbefestigter Waldweg auf dem Falkensteiner Sattel
Plan der Altenburg (ehem. zu finden in der Schutzhütte)
Fundstücke von der Altenburg (nicht mehr vorhandene Schautafel)
Mauerreste der Burgruine Falkenstein
Nordblick von der Burgruine Falkenstein nach Martinhagen

Der Eco Pfad Archäologie Altenburg und Falkenstein ist in beide Richtungen markiert. Während der Rundweg um die Altenburg eine Länge von 3,3 km aufweist, ist der Stichweg zur Burgruine Falkenstein 1,7 km lang. Für eine detaillierte Wanderkarte bitte einfach auf die POI's klicken, die einen sofort an die beschriebene Position leiten. Start des Eco Pfades ist am Wanderparkplatz Altenburg.

Rundweg Altenburg: Vom Wanderparkplatz Altenburg wandert man gleich über geschotterte Forstwege steil den Südhang der Altenburg hinauf. Kurz hinter einem markanten größeren abgestorbenen Baum erreicht man die erste Station des Eco Pfades.

  • Die 1 Wallquelle am inneren Rand des Außenwalls wurde in den Jahren 1912/1913 archäologisch untersucht. Archäologische Funde lassen die Einfassung der Quelle in das Mittelalter oder in die frühe Neuzeit datieren, für eine eisenzeitliche Nutzung gab es keine Hinweise. Seit 1965 wird das Quellwasser in den südlich gelegenen bis ins Jahr 1999 betriebenen Forstgarten, welcher der Aufzucht junger Bäume diente, abgeleitet. Siehe auch dortige Informationstafel des Naturparks Habichtswald (nicht Teil des Eco Pfades Archäologie Altenburg und Falkenstein).

Man folgt weiter dem Schotterweg mit stetigem Höhenmeter Gewinn; von links kommt unter anderem der Herkulesweg (X7) vom Rastplatz Engels Ruh den Hang hinauf, der ab nun im Streckenverlauf identisch mit dem Eco Pfad Archäologie Altenburg und Falkenstein und dem Habichtswaldsteig bis zur Burgruine Falkenstein verlaufen wird.

  • 2 Massenfund am "Goldpfad" - Zwischen 1987 und 1990 wurden am Südhang der Altenburg über 220 eiserne Gegenstände entdeckt, wobei es sich zum Teil um absichtlich zerstörte Waffen handelt. Bei dem Massenfund, der während der gesamten Siedlungsdauer (2. - 1. Jahrhundert v. Chr.) niedergelegt wurde, handelt es sich wahrscheinlich um Opfer- oder Weihegaben an eine oder mehrere Gottheiten. Durch einen weiteren Massenfund aus dem 16. Jahrhundert mit Waffenteilen und goldenen Münzen erhielt der "Goldpfad" seinen Namen.

Wenige Meter hinter der Station Massenfund am "Goldpfad" ist der Aufstieg fürs Erste geschafft und das Plateau der Altenburg erreicht. Am Rande von diesem läuft man nun ohne weitere große An- oder Abstiege auf schmaleren meist geschotterten Forstwegen um die Altenburg herum. Mehrere Markierungen der hier verlaufenden Wanderrouten weisen den Weg.

  • 3 Die jungsteinzeitliche Besiedlung der Altenburg - Durch neuerliche Forschungen ab 1990 wurde herausgefunden, dass die Altenburg zur Zeit der Michelsberger Kultur (4200 - 3500 v. Chr.) besiedelt war. Archäologische Funde aus den Jahren 1905 bis 1913 wie typische Keramik und Steingeräte wurden lange nicht der Jungsteinzeit zugeordnet. Bis heute ist zudem unklar, ob ein Teil der vorhandenen Befestigung neolithisch datiert werden kann oder ob die latènezeitlichen Wälle teilweise auf älteren aufbauen. Pflanzen- und Knochenreste lassen weiter auf die damals angebauten Getreidesorten und eine vermehrte Wildpferdejagd schließen. Weitere Höhensiedlungen der Michelsberger Kultur in Nordhessen sind beispielsweise der Hohe Dörnberg bei Zierenberg (Eco Pfad Archäologie Dörnberg) und der Büraberg bei Fritzlar, hinzu kommen Erdwerke wie bei Calden (Eco Pfad Archäologie Calden) und weitere Flachlandsiedlungen, über die bis jetzt nur wenig bekannt ist.

Zwischenzeitlich weist der benutzte Waldweg alleeartige Abschnitte auf und wird schmaler, ist aber meist in einem guten Zustand.

  • 4 Die eisenzeitliche Besiedlung - Auf dem Plateau der Altenburg, auch "Grüne Platte" genannt, und dem Falkensteiner Sattel konnten Reste von Wohnhäusern nachgewiesen werden, deren Pfosten sich als dunkle Verfärbungen im Boden zeigten. Auch Gruben zur Entsorgung von Abfällen, Feuerstellen und Öfen sowie Wege zwischen den Häusern ließen sich rekonstruieren. Es konnte noch nicht herausgefunden werden, wie viele Häuser auf der Altenburg bestanden und wie viele Menschen in ihnen lebten. Allerdings lassen Funde auf handwerkliche Tätigkeiten, die Lederverarbeitung und den Ackerbau schließen. Die Bewohner ernährten sich zum Beispiel von Getreide, Nüssen und Fleisch vom Schwein oder Rind.

Zwischen den Stationen Eisenzeitliche Besiedlung und Wasserbecken wandert man an einem zum Teil etwas zugewachsenem Aussichtspunkt mit Sitzbank vorbei. Der Blick geht über Niedenstein und Ermetheis hinweg bis zur Söhre am Horizont.

  • 5 Wasserbecken - Während der Ausgrabungen zwischen 1905 und 1913 wurde hier ein künstlich angelegtes Wasserbecken freigelegt. Gefunden wurde ein 5 x 3 m großer Holzkasten in einer Tiefe von 1,75 m, der aufgrund der heute immer noch vorhandenen hohen Bodenfeuchtigkeit gut erhalten war. Die Bodenfläche des Wasserbeckens wurde mit Eichenbohlen ausgelegt, mit denen auch die starken Eckpfosten verzimmert waren.

Bei der Station Wasserbecken kann der ansonsten in der Regel gut begehbare Waldweg auch bei trockener Witterung etwas matschig sein. Es handelt sich aber nur um ein kurzes Stück von wenigen Metern, das schnell passiert ist.

  • 6 Eisenerz - Auch eine Schmiedewerkstatt, von der sich ein Amboss, eine Feile und Eisenbarren fanden, gehörte zur Siedlung auf der Altenburg. Das Eisen zur Herstellung von zum Beispiel Ringen, Messern und Kesselhaken bezogen die Schmiede wahrscheinlich von einem Erzvorkommen in der Nähe von Bad Emstal-Sand, circa 1,5 km von der Altenburg entfernt. Es wird davon ausgegangen, dass die Verhüttung der Erze aufgrund der hohen Feuergefahr nicht auf dem Plateau der Altenburg stattfand. Ihr genauer Standort ist derzeit noch unbekannt.

Von der Station Eisenerz ist es nur ein Katzensprung zur hölzernen Schutzhütte auf der Altenburg, in der auf Tafeln ausgewählte Funde dargestellt werden. Auch ein Wegweiser ist in die Schutzhütte des Naturparkes Habichtswald integriert. Hinter der Schutzhütte findet man zudem eine weitere unüberdachte Tischgruppe.

  • 7 Ausgewählte Funde - Auf zwei Schautafeln, darunter einer des Eco Pfades Archäologie Altenburg und Falkenstein, werden mehrere Abbildungen von ausgewählten Funde von der Altenburg gezeigt, darunter Goldmünzen, Schmuck, Pferdegeschirr, Schüsseln, Becher und verzierte Scherben.

Ab der Schutzhütte Altenburg ist der benutzte Forstweg wieder breiter und besser befestigt, da anscheinend öfter benutzt. Bergab geht es nun hinunter zum Falkensteiner Sattel.

  • 8 Wälle und Tore - An der Station Wälle und Tore sind mehrere Befestigungswerke, sogenannte Wälle der Altenburg erkennbar. Wahrscheinlich befand sich an dieser Stelle in der späten Eisenzeit (2. - 1. Jh. v. Chr.) ein Tor. Wenige Meter weiter befindet sich ein weiterer Durchlass; es wird vermutet, dass beide zeitlich nacheinander und nicht zeitgleich genutzt wurden. Die Wälle, bestehend aus Innenwall, Vorwall I und Vorwall II, sowie Außenwall (letzterer erhalten auf einer Länge von 2,5 km südöstlich unterhalb der Altenburg), sind heute nur noch als Erdaufschüttung vorhanden, waren ehemals aber Mauern aus Basaltsteinen oder Holz-Erde-Konstruktionen. Aufgrund des Fundes von jungsteinzeitlicher Keramik in einem der Wälle wird vermutet, dass diese bereits in der Michelsberger Kultur (4200 - 3500 v. Chr.) errichtet wurden.

Kurz vor dem Falkensteiner Sattel zweigt der Stichweg des Eco Pfades zur Burgruine Falkenstein ab. Siehe dazu die Beschreibung drei Absätze weiter unten. Der Rundweg um die Altenburg führt nun auf etwas schlechter befestigten Waldwegen auf der Nord- und Westseite des Plateaus entlang, bis der Abzweig zur Station Tonlager und Becken erreicht wird. Diese steht etwas im "Nichts" abseits der Wege und kann nur erreicht werden, wenn man sich auf eigene Faust durch das Unterholz schlängelt.

  • 9 Tonlager und Becken - Am heutigen Standort der Station Tonlager und Becken auf dem Plateau der Altenburg wurden bei Ausgrabungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts mehrere Holzkonstruktionen und das sogenannte Tonlager gefunden. Es ist allerdings nicht sicher, ob hier tatsächlich Ton abgebaut wurde. Weiter wurden rechteckige und trapezoide holzverschalte Gruben mit einer durchschnittlichen Größe von 5 x 7 m und einer Tiefe von etwa 1,70 m gefunden, sogenannte Becken, sowie hölzerne Geräte und Bretter, eine Holzschale und ein Türflügel. Während eines der Becken auf das Jahr 193 v. Chr., der Anfangszeit der eisenzeitlichen Besiedlung, datiert werden konnte, wurde das Eichenholz des Türflügels im Jahr 101 v. Chr. verarbeitet.

Vom Abzweig zur Station Tonlager und Becken ist es über einen wieder geschotterten Forstweg nicht mehr weit zum Abzweig vom Plateau der Altenburg hinunter zum Wanderparkplatz Altenburg, den man bereits vom Hinweg kennt.

Stichweg Falkenstein: Über unbefestigte und befestigte Waldwege folgt man den unzähligen Markierungen der verschiedenen Wanderwege über den Falkensteiner Sattel hinweg. Schließlich wandert man über einen schmaleren Waldpfad, alternativ auch einen alten Forstweg - beide Varianten sind markiert - den Berg hinauf bis wenige Meter unterhalb der Burgruine Falkenstein, wo sich bereits eine Informationstafel des Habichtswaldsteiges befindet. Über einen etwas steileren Stichweg erreicht man dann den Gipfel des Falkensteins, von dem man auch eine schöne Aussicht in verschiedene Himmelsrichtungen hat.

  • 10 Burg Falkenstein - Von der Burg sind heute nur noch ein Mauerstück vom mehrgeschossigen Palas inklusive den Resten eines Kamins und einer Säule sowie ein Teil der Befestigungsmauer erhalten, sowie ein kaum noch sichtbares Grabensystem. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg 1346. Zu diesem Zeitpunkt war sie aber wahrscheinlich schon zerstört, da die Ritter Hundt v. Kirchberg und v. Holzhausen in der Urkunde von Landgraf Heinrich II. von Hessen den Auftrag bekamen, die Burg wieder aufzubauen. Im Jahr 1387 belagerten und zerstörten Truppen des Bischofs von Mainz die Burg, welche in den nachfolgenden Jahrhunderten mehrmals den Besitzer wechselte und wohl endgültig im Dreißigjährigen Krieg vermutlich durch die Truppen Tillys zerstört wurde. Die Ruine ist in einem Stich Niedensteins von Wilhelm Dillich aus dem Jahr 1605 erkennbar; in einer Beschreibung von 1778 werden aufrecht stehende Mauerreste mit dem Wappen der Ritter Hundt erwähnt. Die Wappen und ein ebenfalls erwähnter Ziehbrunnen sind heute nicht mehr vorhanden.

Ausflüge[Bearbeiten]

Blick vom Hessenturm auf Niedenstein

Hessenturm[Bearbeiten]

Nach einer Wanderung auf dem Eco Pfad Archäologie Altenburg und Falkenstein ist ein Abstecher zum Hessenturm zu empfehlen. Der 1931 eingeweihte Aussichtsturm auf dem Niedensteiner Kopf ist von Ostern bis Oktober zugänglich und wird an Sonn- und Feiertagen von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr durch den Hessisch Waldeckischen Gebirgs- und Heimatverein Niedenstein bewirtet. Vom Fuße des Berges am Kasseler Pfad oder Rehwiesenweg sind es etwa 600 Meter einfach bis zum Aussichtsturm, vom Rathaus Niedenstein am Obertor circa 1,2 Kilometer. Vom Hessenturm fällt der Blick bei gutem Wetter über den Naturpark Habichtswald hinweg bis hin zum Nationalpark Kellerwald-Edersee.

Eco Pfad Kulturgeschichte Kirchberg[Bearbeiten]

Der Eco Pfad Kulturgeschichte Kirchberg beschäftigt sich mit einen Teil der früher mehr als 400 Flurnamen rund um Kirchberg, die der Bevölkerung einst zur alltäglichen Orientierung dienten. Dabei teilt er sich in die Rundwanderwege A Weißenthalsmühle (7 km) und B Wartberg und Dorf (4 km) auf, welche beide in Kirchberg starten und insgesamt elf Kilometer lang sind. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Eco Pfad Kulturgeschichte Kirchberg über die Buslinien 54 und 401 zu erreichen, sowie mit dem Auto über die Landesstraßen L 3219 und L 3220 und die Kreisstraße K 79.

Eco Pfad Friedenspädagogik Bad Emstal[Bearbeiten]

Der Eco Pfad Friedenspädagogik Bad Emstal verbindet auf einer Länge von sieben, bzw. zehn Kilometern die südlichen Ortsteile der Gemeinde Bad Emstal. Stationen sind die Kriegsgräberstätte Bad Emstal, die ehemalige Synagoge und jüdische Gemeinde Riede, der UNRRA/IRO-Friedhof / Korrigenden und die Landesheilanstalt Merxhausen im Nationalsozialismus. Der Eco Pfad Friedenspädagogik Bad Emstal ist von Niedenstein aus mit dem Auto über die Landesstraßen L 3219 und L 3220 erreichbar.

Eco Pfad Kulturgeschichte Großenritte[Bearbeiten]

Der Eco Pfad Kulturgeschichte Großenritte informiert auf einer Streckenlänge von sechs Kilometern über die Siedlungsgeschichte von Großenritte, einem Stadtteil von Baunatal. Stationen entlang der Strecke sind der Bahnhof, der Hünstein, die Kreuzkirche, die Langenbergkampfbahn, der Burgberg mit Steinbruch, sowie die Heiligenborn und die Pfaffeiche. Erreichbar von Niedenstein über die Landesstraße L 3219 oder mit der Buslinie 54.

Weblinks[Bearbeiten]

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