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Vesoul

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Vesoul
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Vesoul ist eine Stadt im französischen Département Haute-Saône in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie ist Sitz der Präfektur dieses Départements in der früheren Region Franche-Comté (Freigrafschaft).

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Stadt im Becken des Durgeon, eines Nebenflusses der Saône, entstand im 13. Jahrhundert am Fuß einer Burg an der Stelle einer frühgeschichtlichen Siedlung und später eines römischen Legionslagers (Castrum Vesulium). Die Burg wurde 1595 geschleift. Bis zur Französischen Revolution war Vesoul Hauptort der Vogtei Armont, die 1678 an Frankreich kam. Nach 1850 entwickelte sich Vesoul zu einem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt. Bei Vesoul betreibt Peugeot Citroën eine größere Fabrik. Der Name der Stadt ist in einem Chanson von Jacques Brel verewigt.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächstgelegene Verkehrsflughafen mit Linienverkehr ist der rund 140 km entfernte EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg. Der etwas näher gelegene Flughafen Dijon wird im Linienbetrieb nicht angeflogen.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Vesoul liegt an der Bahnstrecke Paris-Mulhouse und wird von einer TER-Verbindung bedient.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die von Paris kommende Autobahn Autoroute 5 wird bei Langres durch die Route Nationale 19 fortgesetzt, die in die Stadt führt. Aus Richtung Straßburg und Basel wird Vesoul über Belfort und Lure erreicht, von Straßburg alternativ auch über die Vogesen; Saint-Dié-des-Vosges, Épinal und Luxeuil-les-Bains. Über Épinal führt auch die kürzeste (nicht die schnellste) Anreise von Luxemburg, Metz und Nancy. Aud der Zentralschweiz nutzt man am besten die Schweizer Autostrasse A 16 über Delémont und Porrentruy nach Belfort. Aus der Westschweiz kann eine Anreise über Besançon günstiger sein.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Vesoul

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Place du Palais de Justice
  • Saint-Georges. Die klassizistische Sankt-Georgs-Kirche aus dem 18. Jahrhundert besitzt eine Marmorfigur von Antonio Canova und ein Heiliges Grab aus dem 16. Jahrhundert.
  • Stadtkern. Der alte Stadtkern mit einigen Gebäuden aus dem 15. und dem 16., überwiegend aber aus dem 18. Jahrhundert (u.a. mit Hôtel Lyautey de Colombe und Hôtel Raillard de Grandvelle an der Place du Grand Puits und dem Justizpalast).
  • Colline de la Motte. Die Anhöhe Colline de la Motte mit kleiner Kapelle (mit einem Kreuzweg), von der Marienfigur auf der Terrasse schöne Aussicht bis zum Plateau von Langres im Westen und zum Jura im Süden, manchmal bis zu den Alpen.
  • Musée des Beaux Arts et d’Archéologie Georges-Garret. In einem ehemaligen Ursulinenkloster aus dem 17. Jahrhundert, u.a. mit Funden aus der gallorömischen Zeit.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

  • Hôtel du Lion, 4 Place de la République. Preis: DZ ca. 75 EUR.
  • Bienvenue chez Zina, 10A Rue des Cassis. Preis: DZ ca. 80 EUR.

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Pusy-et-Épenoux. Rund 4,5 km nördlich mit zwei Schlössern, davon in einem die Gemeindeverwaltung, im anderen ein Hotel. Die Kirche aus dem 19. Jahrhundert weist eine bemerkenswerte Ausstattung aus dem 17. und 18. Jahrhundert auf; einbezogen ist der Chor aus dem 16. Jahrhundert.
  • Rocher de la Baume. Mit Aussicht auf die Stadt; in der Nähe ist die Höhle Grotte de Solborde.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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