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Tarn

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Département Tarn

Tarn ist ein Département in der französischen Region Midi-Pyrénées.

Regionen[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

Cordes-sur-Ciel
Albi: Ufer des Tarn mit Kathedrale und Bischofspalast
  • Albi ist Präfektur (Verwaltungssitz) des Départements und Erzbischofssitz. Das Bischofsviertel mit der Kathedrale und dem Bischofspalast gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.
  • Castelnau-de-Montmiral, ausgezeichnet als eines der schönsten Dörfer Frankreichs
  • Castres
  • Cordes-sur-Ciel, mittelalterlich geprägter Ort auf einem Hügel, wurde zu einem der „beliebtesten Dörfer der Franzosen“ gewählt
  • Gaillac
  • Lavaur
  • Sorèze

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • Naturpark Haut-Languedoc. 3000 km² geschützte Landschaft in den südlichen Ausläufern des Zentralmassivs, mit Hügeln, Felsen, Schluchten, Wäldern, Heiden, Weinbergen, geschichtsreichen Kleinstädten und pittoresken Dörfern.

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächstgelegene Flughafen befindet sich in Toulouse-Blagnac. Ebenfalls nicht weit ist der Flughafen Rodez-Aveyron, dort gibt es aber nur wenige Linienverbindungen. Im Departement Tarn selbst befindet sich der kleine Regionalflughafen Castres-Mazamet, wo die Billiglinie Hop! Direktverbindungen mit Paris-Orly anbietet.

Mit dem Zug[Bearbeiten]

In Albi halten ungefähr im Stundentakt Regionalexpress-Züge (TER) der Linie Toulouse–Carmaux/Rodez. Weitere Bahnhöfe auf dieser Verbindung sind Saint-Sulpice, Rabastens/Couffouleu, Lisle-sur-Tarn, Gaillac und Carmaux. Ebenfalls ungefähr im Stundentakt fahren TER auf der Linie Toulouse–Mazamet über Saint-Sulpice, Lavaur, Damiatte/Saint-Paul, Vielmur-sur-Agout und Castres. Auf der Linie Toulouse–Capdenac/Figeac fahren je Richtung täglich sechs TER mit Halten in Saint-Sulpice, Lisle-sur-Tarn, Gaillac, Cordes/Vindrac und Lexos.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mitten durch das Departement führen die von Toulouse kommende Autobahn A 68 («Autoroute du Pastel») und die abschnittsweise autobahnähnlich ausgebaute Nationalstraße N 88, die das Gebiet mit Rodez sowie mit der A 75 (Montpellier–Clermont-Ferrand) verbindet.

Mobilität[Bearbeiten]

Die departementale Gesellschaft TarnBus organisiert Busverkehr auf 23 Linien, die aber zumeist nur ein paarmal am Tag fahren.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Château de Mayragues
Stadttheater Castres
  • Albi. Bischofsviertel mit ungewöhnlicher gotischer Backsteinkathedrale Sainte-Cécile sowie dem Bischofspalast Palais de la Berbie; Musée Toulouse-Lautrec.
  • Castelnau-de-Montmiral. Zentraler Platz, umgeben von Fachwerk- oder Ziegelsteinbauten mit Pfeilerarkaden oder Ständerwerk; Stadttor; sowie Renaissanceschloss Château de Mayragues.
  • Castres. Kathedrale; barocke Jesuitenkirche Notre-Dame-de-la-Platé; sehenswerte Stadthäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert; historische Häuser, die direkt am Ufer des Agout stehen; Centre national et musée Jean-Jaurès (Castres war der Geburtsort des bedeutenden sozialistischen Politikers); Musée Goya; wunderschönes Stadttheater im Rokoko-Stil.
  • Sorèze. Im 8. Jahrhundert gegründete Benediktinerabtei, später zur Schule umfunktioniert; Militärschule; Stausee Saint-Ferréol; Überreste der Keltenstadt Berniquaut.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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