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Toulouse

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Toulouse
Tolosa (okzitanisch)

Toulouse ist eine Stadt im Südwesten Frankreichs im Département Haute-Garonne und Hauptstadt der Region Midi-Pyrénées. Mit über 450.000 Einwohnern ist Toulouse die viertgrößte Stadt Frankreichs.

Stadtteile[Bearbeiten]

Toulouse hat ein verhältnismäßig kleines Stadtzentrum. Darum gruppieren sich das Vieux Quartier, Matabiau (das Bahnhofsviertel), Les Carmes, St. Cyprien (auf der 'anderen' Seite der Garonne).

Hintergrund[Bearbeiten]

Wegen ihrer Häuser aus rotem Backstein, die das Zentrum dominieren, wird Toulouse auch die Rote Stadt (frz. ville rose) genannt. Sie besitzt zahlreiche Prachtbauten, die vor allem von reichen Händlern als Wohnpaläste erbaut wurden. Aufgrund der Basilika Saint-Sernin ist sie ein bedeutendes Wallfahrtszentrum und liegt auf einem der vier Jakobswege Frankreichs.

Die Innenstadt wird eingerahmt vom Fluss Garonne und dem Canal du Midi. Ihr zentraler Platz ist Place du Capitole. In dessen Nähe liegen alle Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt.

Aufgrund ihrer internationalen Konzerne und ihrer zahlreichen Studenten ist Toulouse eine junge und kosmopolitische Stadt.

Geschichte[Bearbeiten]

Bereits die Kelten siedelten auf dem Gebiet des heutigen Toulouse. Deren Siedlung wurde jedoch von den Römern zerstört, die ihrerseits auf den Ruinen die Stadt Tolosa erbauten. Durch ihre günstige Lage an wichtigen Handelswegen zwischen Mittelmeer und Atlantik wuchs die Stadt rasch an und erlangte überregionale Bedeutung. Nach den Katharerkriegen verlor Toulouse jedoch seine Autonomie gegenüber dem französischen König. Ihre Blütezeit erlebte die Stadt durch den prosperierenden Handel mit Färberwaid (Pastel), das in der Gegend angebaut wurde. In dieser Zeit entstanden viele der heute noch bestehenden Bürgerpaläste, der sogenannten Hôtel. Mit dem Aufkommen des billigeren Indigoblaus setzte der wirtschaftliche Niedergang ein. Dieser wurde erst durch die Fertigstellung des Canal du Midi, der den Verkehr beschleunigte, gestoppt. Nach dem ersten Weltkrieg entwickelte sich Toulouse zum größten Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Frankreich.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der internationale Flughafen Toulouse-Blagnac liegt etwa 8 km außerhalb der Stadt. Er ist am besten mit dem Flughafenbus zu erreichen, der in der Innenstadt mehrere Haltestellen ansteuert. Lufthansa bietet mehrere Direktflüge täglich von Frankfurt am Main und München an. Germanwings fliegt von Hamburg aus direkt. Ryanair fliegt täglich ab von Frankfurt am Main.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Mit der Bahn geht es ab Österreich oder Deutschland nachts bis Paris Est; danach fährt man mit der Metro bis Paris Montparnasse, von wo man am besten mit dem TGV weiter bis Toulouse-Matabiau fährt. Der Bahnhof Toulouse-Matabiau liegt nordöstlich des Zentrums, welches sich von dort zu Fuß in ca. 15 Minuten erreichen lässt.

Es gibt gute Verbindungen in nahezu alle Regionen Frankreichs. Neben Paris werden z.B. auch Bordeaux und Montpellier mit den TGV direkt bedient. Regionalzüge fahren in die Städte der näheren Umgebung wie z.B. Albi, Montauban, Foix oder Auch.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Aus verschiedenen deutschen Städten fahren Fernreisebusse nach Toulouse. Sie halten an der Gare routière (68, Boulevard Pierre Sémard), direkt neben dem Bahnhof Matabiau. Von Berlin dauert die Fahrt ca. 29 Stunden, mit Umstiegen in Köln und Liège sowie diversen Zwischenhalten.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von Süddeutschland bieten sich zwei Routen nach Toulouse an. Die erste führt über das Burgund, das Zentralmassiv und Montauban, liegt aber nicht durchgängig auf Autobahnen. Als Alternative kann man über Lyon und Montpellier fahren. Aus der Schweiz bietet es sich an, über Genf und das Rhonetal und dann ebenfalls über Montpellier zu reisen.

Toulouse ist von einer gebührenfreien Ringautobahn umgeben. Von dort gelangt man über die A61 ans Mittelmeer, über die A20 in nördlicher Richtung ins Quercy und über die A62 nach Bordeaux.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Toulouse liegt am Radfernweg Canal des deux mers, der Bordeaux mit dem Mittelmeer verbindet. Der Weg führt entlang der Garonne bis Toulouse und von dort am Canal du Midi entlang bis nach Agde.

Mobilität[Bearbeiten]

Métro- und Straßenbahnnetz

In Toulouse gibt es zwei Metrolinien (A, B) und zwei Straßenbahnlinien (T1 und T2). Diese verkehren in der Relation Garossos-Aéroconstellation nach Palais de Justice (T1) und Aéroport nach Palais de Justice (T2). Es gibt S-Bahn ähnliche Eisenbahnstrecken, die von der SNCF betrieben werden, eine dieser Linien trägt der Buchstaben C. Darüberhinaus verfügt die Stadt über ein ausgedehntes Busnetz.

Die Straßenbahn verkehrt in der Hauptverkehrszeit (HVZ) alle 15 Minuten, am Streckenabschnitt Palais de Justice-Ancely verschränkt auf 7,5 Minuten. Die Métro verkehrt in der HVZ ca. alle 2 Minuten.

Zudem bietet "VélôToulouse" über die ganze Stadt verteilt 253 Leihfahrrad-Stationen. Die Jahersabonnements sind sehr günstig und ermöglichen es, jederzeit ohne Aufpreis ein Fahrrad aus den Stationen für eine halbe Stunde zu nutzen. Danach bringt man es an einer beliebigen Station zurück. Es ist aber auch ohne vorherige Anmeldung bei VélôToulouse möglich, günstig ein Rad zu leihen. Wer kein Abonnement hat, kann einfach mit der Kreditkarte oder der "Carte Bleue" ein Fahrrad ausleihen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen, Moscheen, Synagogen und Tempel[Bearbeiten]

Basilika Saint-Sernin
Palmettenpfeiler in der Apsis der Jakobinerkirche
  • Basilika Saint-Sernin. Romanische Emporenbasilika mit auffälligem, achteckigen Glockenturm. Sie ist die größte romanische Kirche Europas und das Wahrzeichen von Toulouse. Als Wallfahrtskirche konzipiert wurde sie zum Vorbild weiterer Pilgerkirchen am Jakobsweg. Besonders sehenswert sind die Skulpturen der Portes des Comtes, der Porte Miégeville und des Chorumgangs.
  • Église des Jacobins. Jakobinerkonvent mit Klosterkirche, gotische zweischiffige Kirche. Besonders sehenswert sind die hohen Palmettenpfeiler mit bunten Bögen, die an Palmwedel erinnern, und die schönen Kirchenfenster, besonders wenn das Sonnenlicht hindurch scheint. Die Kirche besitzt einen achteckigen Glockenturm im sogenannten Toulouser Stil und beherbergt die Reliquien des heiligen Thomas von Aquin unter dem Altar. Zum Konvent gehört ein schöner Kreuzgang aus dem 13. Jahrhundert mit angrenzendem Kapitelsaal, der ein Meisterwerk der Gotik ist.
  • Kathedrale Saint-Étienne, Place Saint Etienne. Stammt aus der Übergangszeit von der Romanik zur Gotik. Sie wurde zwischen dem 12. und 17. Jahrhundert erbaut und gilt durch ihren Stilmix als unausgewogen.
  • Église Notre Dame du Taur, Rue du Taur. Die gotische Ziegelsteinkirche besitzt einen zweistöckigen Glockengiebel.
  • Église Notre Dame de la Dalbade, Rue de la Dalbade. Die Kirche aus dem 16. Jahrhundert besitzt ein schönes Tympanon aus Keramik.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

  • Kapitol (Capitole de Toulouse), Place du Capitole. Prachtbau auf dem gleichnamigen Platz, der als Tagungsort des Magistrats (in Toulouse Capitouls genannt) diente. Der Donjon (Archivturm) stammt noch aus der Renaissance (16. Jh.), die Galerien des Cour Henri IV. sind aus dem ersten Jahrzehnt des 17. Jahrhunderts erhalten. Die heute bekannte klassizistische Hauptfassade aus Ziegeln und Kalkstein wurde um 1750 gestaltet. Das Gebäude dient heute als Rathaus und Theater (Théâtre du Capitole). Im Inneren des Gebäudes sind die barocke Ehrentreppe, der Salle Gervais mit Wandmalereien des Künstlers Paul Gervais aus der Zeit um 1900, die die Liebe in verschiedenen Lebensaltern darstellen, sowie der Salle des Illustres aus den 1890er-Jahren mit Büsten bedeutender Toulouser Persönlichkeiten zu besichtigen.

Bauwerke[Bearbeiten]

Hôtel d'Assézat
  • Hôtel d'Assézat, Place d'Assézat. Repräsentatives Kaufmannshaus aus dem 16. Jahrhundert mit aufwendigen Dekorationen, beherbergt heute die Fondation Bemberg (eine Kunstgalerie).
  • Hôtel d'Augier-Ferrier, Rue Saint-Rome. Nobles Bürgerhaus mit schöner Fassade aus der Renaissance.
  • Hôtel de Bernuy, Rue Gambetta. Der heute zum Lycée Pierre de Fermat gehörende Prunkbau eines Pastel-Händlers besitzt wunderschöne Innenhöfe im Stil der Renaissance.
  • Pont Neuf. Entgegen ihrem Namen älteste Brücke der Stadt über die Garonne. Die Aussparungen in den Pfeilern sollen den Wasserdruck bei Hochwasser verringern. Von hier bietet sich ein toller Blick auf die Stadt.

Denkmäler[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Musée des Augustins
  • Musée des Augustins, Rue de Metz. Das Kunstmuseum ist im ehemaligen Augustinerkloster untergebracht, alleine die herrlichen Räumlichkeiten, zu denen auch ein wunderschöner Kreuzgang gehört, lohnen bereits den Besuch. Die Gemäldesammlung zeigt vor allem französische Meister vom Mittelalter bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts, die Skulpturenabteilung vor allem Werke der südfranzösischen Romanik. Highlight des Museums ist die Sammlung romanischer Kapitelle.
  • Fondation Bemberg, Place d'Assézat. Kunstsammlung mit Werken von der Renaissance bis zur Moderne.
  • Musée St-Raymond, Place Saint-Sernin. Das in einem Renaissance-Gebäude untergebrachte Museum zeigt archäologische Funde aus Toulouse und Umgebung. Besonders bemerkenswert ist die umfangreiche Sammlung römischer Skulpturen.
  • Le Château d'eau, Place Laganne. Fotografieausstellung im ehemaligen Wasserturm.
  • Les Abattoirs. Private Ausstellung moderner und zeitgenössischer Kunst in einem ehemaligen Schlachthof.
  • Le Bazacle. Kulturzentrum der EDF mit wechselnden Ausstellungen.
  • Aeroscopia. Luftfahrtmuseum, der Besuch kann mit einer Führung durch das Airbus-Werk kombiniert werden.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Place du Capitole. 12 000 m² großer Hauptplatz der Stadt, das Pflaster zeigt das okzitanische Kreuz. An der dem Rathaus gegenüber liegenden Seite sind oberhalb der Arkaden Deckengemälde zu sehen, die Szenen der Stadtgeschichte sowie bedeutende Persönlichkeiten zeigen.
  • Place Saint-George. Der Baum bestandene Platz, an dem sich zahlreiche Restaurants und Cafés niedergelassen haben, ist einer der ältesten und beliebtesten der Stadt.
  • Rue Saint-Rome. Die Straße im Herzen der Altstadt, die bereits von den Römern angelegt wurde, ist heute Fußgängerzone. Zu beiden Seiten finden sich einige Prachtbauten aus der Pastel-Ära.
  • Rue des Filatiers. Die Straße bildet die Verlängerung der Rue Saint-Rome und besitzt noch einige schöne Fachwerkhäuser.

Parks[Bearbeiten]

  • Jardin des Plantes, Allée Frédéric Mistral. Der größte Park der Stadt ist wegen seinen Spielplätzen vor allem bei Familien beliebt.
  • Jardin Japonais, Boulevard Lascrosses. Japanischer Garten mit Teichen, Teepavillon und exotischen Pflanzen.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Cité de l'Espace
  • Cité de l'Espace, Avenue Jean Gonord. Großer Themenpark zur Raumfahrt und zum Weltall, man sollte sich dafür viel Zeit nehmen. Ausstellungen zur Geschichte der Raumfahrt, zum Alltag der Astronauten, zum Weltall und vieles mehr. Besitzt eine maßstabsgetreue Kopie der Rakete Ariane 5 und einen begehbaren Nachbau der Raumstation MIR sowie ein Planetarium.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Bootstour auf dem Canal du Midi und der Garonne, Radtour an dessen Ufern mit den Leihfahrrädern VêloToulouse.
  • Fußball: Das 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Stadium Municipal hat eine Kapazität von ca. 40.000 Zuschauern.

Einkaufen[Bearbeiten]

Die überdachten Märkte, Victor Hugo und Les Carmes, bieten ein schönes Einkaufserlebnis. Sie enthalten auch Restaurants, in denen man ein Menü, die der Koch mit auf den Märkten erworbenen Lebensmitteln zubereitet. Sie haben nur mittags geöffnet und bieten ein leckeres und günstiges Dreigängemenü an.

Die meisten Geschäfte befinden sich in der Fußgängerzone um die Rue Saint-Rome und den angrenzenden Straßen.

Küche[Bearbeiten]

  • Pizzéria de l'Opéra, 15 place St. Georges. An einem der schönsten Plätze in Toulouse und nicht so teuer wie am Place du Capitole. Bietet durchschnittliche Qualität.
  • La Creperie du Taur, 75 Rue du Taur. Eine Creperie, die sich vor allem auch in der Mittagszeit urplötzlich mit den Massen aus Büros füllt. Ungemütlich aber korrektes Preisleistungsverhältnis, vor allem wenn die sogenannten Formules bestellt, die z.B. auch ein Getränk beinhalten und wesentlich billiger sind als die Einzelkomponenten.
  • Au Coin de la Rue, Ecke Rue Pargaminieres/Rue Valade nahe dem Place Saint Pierre. Ein Bistrot/Brasserie nahe der Garonne in dem eher studentisch geprägten Viertel.
  • La faim des haricots, 2 Rue du Puits Vert. Vegetarisches Restaurant in der Altstadt, das neben einem Tagesgericht Buffets für Salat, Quiche und Dessert anbietet. Die Speisen werden frisch zubereitet und zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis angeboten, daher viele studentische Gäste. Jeden Tag mittags und abends geöffnet.
  • Le Moderni'thé, 2 Rue du Coq d'Inde. Café bzw. Teehaus im Stadtteil Les Carmes, das neben kleinen Gerichten auch sehr gute selbstgemachte Kuchen und heiße Schokoladen anbietet. Teilweise werden auch vegane Speisen und Getränke (Kakao ohne Milch) angeboten.

Nachtleben[Bearbeiten]

  • Place St. Pierre. Der Place St. Pierre versammelt mehrere Bars und Studentenkneipen.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • Hotel Ours Blanc Wilson, 2 Rue Victor Hugo nahe Place Wilson. Komfortables Hotel in einem Art-Deco-Gebäude mit guter Lage am Rand der Altstadt und in Laufentfernung zum Bahnhof.

Gehoben[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Die Universität von Toulouse ist die drittälteste Frankreichs und ist mittlerweile in mehrere Hochschulen aufgespalten. Insgesamt gibt es ungefähr 100000 Studenten in Toulouse.

Arbeiten[Bearbeiten]

Toulouse ist das wichtigste Zentrum für die Luft- und Raumfahrtindustrie in Frankreich. Dabei sind Airbus und EADS die größten Arbeitgeber. Es haben sich aber auch Firmen aus der Metall- und Elektrobranche in der Region angesiedelt. Der Arbeitsmarkt ist international geprägt, es arbeiten Menschen aus allen möglichen Nationen in Toulouse.

Sicherheit[Bearbeiten]

Im Allgemeinen ist Toulouse eine sichere Stadt. In der Innenstadt und in Menschenmassen sind die üblichen Vorsichtsmaßnahmen vor Taschendieben angebracht.

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Toulouse ist in einer Hinsicht ganz anders als der Rest Frankreichs. Die Internationalisierung der Stadt durch Flugzeug- und Luftfahrtindustrie macht die meisten Bewohner stolz und die Kommunikation mit anderen Sprachen als Französisch ist selbstverständlich und wird gerne gepflegt.

Die Hauptpost befindet sich hinter dem Capitol, am Place Charles De Gaulle.

Ausflüge[Bearbeiten]

Von Toulouse aus lassen sich die umliegenden kleineren Städte wie Albi im Département Tarn (mit der Cité épiscopale d'Albi, dem Bischofsviertel, inklusive der Kathedrale Sainte-Cécile) oder Foix im Département Ariège, in den Pyrenäen, gut für einen Tagesausflug per Bahn erreichen.

Nach Andorra la Vella verkehren regelmäßig Busse.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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