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Székesfehérvár

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Székesfehérvár (deutsch: Stuhlweißenburg) ist die Hauptstadt des Komitates Fejér.

Székesfehérvár (ung.), Stuhlweißenburg (dt.), Stolni Biograd (kroat.), Alba Regia Regina (lat.)
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Hintergrund[Bearbeiten]

Die Gegend ist bereits seit der Jungsteinzeit besiedelt. Eine Vorläuferstadt am Ort von Székesfehérvár wurde zur Zeit der ungarischen Landnahme um 970 gegründet. Sie war kurzzeitig die Hauptstadt Ungarns, daher stammt auch der Name: fehér (ung. weiß) und vár (ung. Burg, Stadt) sowie Székes- (Stuhl-, also Herrschaftssitz). Der Name wurde so in alle anderen ausländischen Exonyme übertragen.

Im ungarischen Sprachgebrauch wird die Stadt meist kurz als "Fehérvár" bezeichnet, der lange Name wird nur für offizielle Schriftstücke verwendet sowie im historischen Kontext, um die Stadt von anderen "Weißenburg"-Städten zu unterscheiden (z.B. Alba Iulia in Rumänien - ung. Gyulafehérvar oder auch Belgrad - historisch auf ungarisch ebenfalls Fehérvár genannt).

Anreise[Bearbeiten]

Székesfehérvár ist ein wichtiger Bahn- und Straßenknotenpunkt.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächste internationale Flughafen ist Budapest. Am Westende des Balaton befindet sich der Flughafen Sármellek, der hauptsächlich von Urlaubschartern angeflogen wird.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Zugsverbindungen gibt es u.A. mit Budapest (Déli pu.), Győr, Zagreb und Graz.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Entfernungen
Veszprém47 km
Dunaújváros51 km
Budapest64 km
Győr86 km
Szombathely161 km
Subotica176 km
Pécs177 km
Wien207 km
Szeged209 km
Osijek233 km
Graz275 km
Zagreb285 km

Im Süden der Stadt verläuft die Autobahn M7 (Budapest-Balaton (Südufer)-Zagreb). Durch die Stadt verläuft die Nationalstraße 8, die bei Székesfehérvar von der M7 abzweigt und über Veszprém und Körmend nach Graz verläuft. Sie ist teilweise als Schnellstraße ausgebaut, teilweise wird an ihrem Ausbau gearbeitet. Von Wien erreicht man Stuhlweißenburg am besten über die A4-M1 und die Regionalstraße 81 ab Győr. Ab Pécs, Osijek und Sarajevo fährt man am besten über die Autobahn M6 bis Dunaújváros und ab der Ausfahrt Nr. 67 weiter über die Regionalstraße 62.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Das Stadtzentrum besticht durch schön renovierte, vorgründerzeitliche Bausubstanz und ist großteils Fußgängerzone.

  • Kathedrale.
  • St. Anna Kapelle.
  • Csalapuszta-Palast, in der Umgebung.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Großer Tesco-Hypermarkt, an der nördlichen Umfahrungsstraße. Geöffnet: 7 Tage, rund um die Uhr.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Von Székesfehérvár sind sowohl das Ostende des Balaton wie auch der Velencer See leicht erreichbar, beide Gewässer sind im Sommer beliebte Badeorte für Ungarn und ausländische Touristen gleichermaßen.
  • Die Stadt Dunaújváros ca. 35 km südöstlich ist eine Neugründung der späten 1940er-Jahre rund um ein Stahlwerk und besticht durch gut erhaltene Architektur aus dieser Zeit.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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