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Sri Lanka/Nördliche Zentralprovinz

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Nördliche Zentralprovinz Sri Lanka
Hauptstadt Anuradhapura
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Einwohner 1.259.200 (2012)
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Fläche 10.472 km²
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Lage
Indien Nordprvinz Nordwestprovinz Nördliche Zentralprovinz Zentralprovinz Westprovinz Sabaragamuwa Ostprovinz Uva SüdprovinzNorth Central in Sri Lanka.svg

Die Nördliche Zentralprovinz von Sri Lanka ist recht dünn besiedelt.

Regionen[Bearbeiten]

Die Nördliche Zentralprovinz gliedert sich administrativ in zwei Distrikte:

  • Anuradhapura District (7.128 km²)
  • Polonnaruwa District (3.403 km²)

Orte[Bearbeiten]

Ruwan Weli Stupa in Anuradhapura

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Buddha Statue in Mihintale

Welterbestätten: In dieser Provinz liegen gleich vier Stätten, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören. Diese sind in:

Nationalparks:

  • Kaudulla-Nationalpark
  • Minneriya-Nationalpark
  • Angammedilla-Nationalpark
  • Flood Plains
  • Somawathiya-Nationalpark (zusammen mit der Ostprovinz)
  • Wilpattu-Nationalpark (zusammen mit der Nordwestprovinz

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]


Klima von Anuradhapura
J F M A M J J A S O N D
29.6
20.9
6
31.7
21.3
4
33.8
22.9
5
34.3
24.1
12
32.9
24.8
6
32.7
24.9
2
33.0
24.5
3
33.2
24.4
3
33.1
24.1
6
32.0
23.3
14
30.3
22.5
16
29.1
21.9
14


79 55.4 69 151.6 84 9 27 40 74 255 230 211
32.1
Mittlere Jahreshöchsttemperaturen in °C
23.3
Mittlere Jahrestiefsttemperaturen in °C
1285
Jahresniederschlag in mm
91
Anzahl der Regentage


Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Die nördliche Zentralprovinz liegt in der Trockenzone. Zwar fallen mit einer jährlichen Regenmenge von über 1200 mm fast doppelt so viele Niederschläge wie in Mitteleuropa, das Problem ist jedoch die Verteilung. Es gibt eine schwache Regenzeit im April/Mai und eine deutlich ausgeprägte von Oktober bis Dezember, in den übrigen Monaten reichen die Niederschläge nicht für eine intensive Landwirtschaft. Aus diesem Grund wurden bereits ab dem 5. Jahrhundert ausgedehnte Bewässerungsanlagen angelegt. Ihr Kernstück sind Stauseen, sie erhalten ihr Wasser während der Regenzeit durch ein ausgeklügeltes Kanalsystem. Diese Stauseen, Wewa genannt, werden auch touristisch genutzt, da sie zahlreiche Aktivitäten ermöglichen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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