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Rio de Janeiro

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Rio de Janeiro
Bundesstaat Rio de Janeiro
Einwohner
6.476.631 (2015)
Höhe unbekannt
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Tourist-Info Web www.rio.rj.gov.br
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Lage
Lagekarte von Brasilien
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Rio de Janeiro

Rio de Janeiro ist mit sechs Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Brasiliens nach São Paulo. Es liegt im Südosten des Landes im gleichnamigen Bundesstaat am Atlantik.

Mit seinen zahlreichend Stränden und der weltberühmten Lage an einer bergigen bewaldeten Küste ist „Rio“ das bekannteste Reiseziel Brasiliens. Doch auch die Stadt selbst, die zwischen 1822 und 1960 Hauptstadt des Landes war, hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Stadtteile[Bearbeiten]

Verwaltungsregionen der Stadt Rio de Janeiro

Rio de Janeiro gliedert sich in 33 Verwaltungsregionen (Regiões Administrativas). Diese sind statistisch fünf Planungsgebieten (Áreas de Planejamento) zugeordnet. Die Verwaltungsregionen unterteilen sich in 159 Stadtviertel (Bairros).

  • Área de Planejamento 1 (Zona Central): Centro, Paquetá, Portuária, Rio Comprido, Santa Teresa, São Cristóvão
  • Área de Planejamento 2 (Zona Sul): Botafogo, Copacabana, Lagoa, Rocinha, Tijuca, Vila Isabel
  • Área de Planejamento 3 (Zona Norte): Anchieta, Complexo do Alemão, Ilha do Governador, Inhaúma, Irajá, Jacarezinho, Madureira, Maré Maré, Méier, Pavuna, Penha, Ramos, Vigário Geral
  • Área de Planejamento 4: Barra da Tijuca, Cidade de Deus, Jacarepaguá
  • Área de Planejamento 5: Bangu, Campo Grande, Guaratiba, Realengo, Santa Cruz

Áreas 4 und 5 bilden die Zona Oeste

Die touritisch wichtigsten Stadtteile sind:

Hintergrund[Bearbeiten]

Seine Bekanntheit verdankt die Stadt ihrer wunderschönen Lage zwischen von üppiger Vegetation bedeckten Küstengebirgen und dem Meer. Die Strände von Copacabana und Ipanema werden jährlich von Millionen Touristen aus aller Welt besucht. Ein weiterer Anziehungspunkt ist der weltberühmte Carnaval mit seinen Bandas und Blocos (Straßenumzügen), wo tausende Tänzer und Musikanten der Sambaschulen (Sambistas) durch die Straßen ziehen. Für den Wettbewerb der größten und beliebtesten Sambaschulen wurde eigens ein Stadion, das Sambódromo gebaut.

Rio de Janeiro war lange Zeit Hauptstadt Brasiliens (bis 1960) und auch ihr wirtschaftliches und kulturelles Zentrum, bis in den 1950er Jahren die Retortenhauptstadt Brasília gebaut wurde. Gleichzeitig wurde Rio von São Paulo mit seinen dort ansässigen internationalen Firmen (Autoindustrie) überrundet, so ist São Paulo heute die größte Stadt in Brasilien. Dennoch ist Rio de Janeiro nach wie vor ein wichtiges Zentrum der Wirtschaft Brasiliens. Sein Pro-Kopf-Bruttosozialprodukt gehört zu den höchsten des Landes. In Rio besteht ein großes Gefälle zwischen Arm und Reich, das wegen der hohen Bevölkerungsdichte besonders auffällt. Das beste Beispiel hierfür sind die Elendsviertel (Favelas) wie z.b. Rocinha, das nur wenige hundert Meter vom Wohlstandsviertel Leblon entfernt liegt.

Heute ist Rio de Janeiro eine kosmopolitische Metropole mit Einflüssen aus fast allen Kontinenten. Die Mehrzahl der Einwohner stammt von Europäern (vor allem mit portugiesischen oder italienischen Wurzeln) ab, daneben gibt es eine große Gruppe von Afrobrasilianern. Auch auffällig viele japanische Emigranten haben sich in Rio ein neues Leben aufgebaut. In Rio gibt es daneben eine lebendige jüdische Gemeinde. Eine Minderheit der Indios ist vertreten, viele von diesen haben sich jedoch bereits stark mit europäischstämmigen oder afrobrasilianischen Cariocas gemischt. Wie alle großen Städte in Brasilien unterliegt auch Rio einer hohen Immigration durch Campesinos (Landlose Bauern) aus landwirtschaftlich verarmten Gebieten. Vor allem Nordestinos, Leute aus der Dürrezone im Nordosten Brasiliens, zieht es verständlicherweise in das wirtschaftlich immer noch attraktive Rio de Janeiro.

Das Klima ist mild, fast tropisch und feucht. Beste Reisezeit ist der Winter (Mai bis Oktober), in dem die Temperaturen tagsüber um 25–28 Grad Celsius liegen und es nur selten regnet. Selbst nachts fallen die Temperaturen kaum unter 20 Grad Celsius. Der Sommer ist schwülheiß und sehr feucht.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Rio de Janeiro

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Rios internationaler Flughafen Galeão - Antonio Carlos Jobim, gelegen auf einer Insel in der Bucht von Guanabara (IATA-Flughafencode GIG) ist nach São Paulo die zweitgrößte Drehscheibe des internationalen Flugverkehrs in Brasilien.

Anschluss Bus Richtung Copacabana (Ipanema): Es gibt vollklimatisierten und modern ausgerüsteten Busse, die mit Copacabana ausgewiesen sind. Es ist die preiswerteste und mit Abstand sicherste Verbindung mit den Stadtteilen Copacabana und Ipanema/ Leblon/ Barra de Tjiuca.

Empfehlung: Real Auto Ônibus, die mit der Krone im Logo. Diese Busse sind etwas besser ausgestattet, als die normalen Stadtbusse (u. a. Klimaanlage) und kosten dementsprechend etwas mehr. Sie verkehren etwa alle 15 Minuten zwischen Galeao/Santos Dumont und verschiedenen Zielen der Zona Sul. Je nach Tageszeit kann die einfache Strecke bis zu 90 Minuten in Anspruch nehmen. Eine einfache Fahrt kostet 16 R$.

Für Flüge innerhalb Brasiliens bietet sich ein zweiter Flughafen mit dem Namen Santos Dumont (IATA-Kürzel SDU) an. Auch dieser liegt an der Bucht von Guanabara, jedoch näher am Stadtkern, ist er doch unmittelbar dem Stadtteil Centro, wo Rios Geschäftswelt tagsüber brummt, auf einer Landzunge vorgelagert.

Für günstige Inlandflüge bietet sich übrigens GOL an. Diese Fluggesellschaft wurde zwar im Jahr 2006 von einem schrecklichen Flugzeugunglück heimgesucht, genießt aber bei den Brasilianern wegen ihrer günstigen Flugpreise gutes Ansehen. Im Unterschied zu europäischen Billigairlines ist bei GOL, wie bei allen brasilianischen Airlines, immer ein Gepäckstück im Flugpreis enthalten.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Das Verkehrsmittel schlechthin. Busse fahren von Rio de Janeiro aus in praktisch alle Ecken Brasiliens. Es gibt auch Verbindungen in die Nachbarländer, insbesondere nach Argentinien und Uruguay. Aber auch eine spezielle, zwei Mal die Woche je Richtung angebotene Verbindung über die Transocéanica via São Paulo mit Lima in Peru ist seit kurzem eingerichtet. Die Strecke von über 6200 Kilometern in 102 Stunden soll die längste Buslinie der Welt sein.

Der Zentralbusbahnhof von Rio de Janeiro für alle Destinationen liegt im Stadtteil São Cristóvão, auf dem Weg zwischen dem internationalen Flughafen Galeão - Tom Jobim (GIG) und den Stadtteilen Centro, Copacabana und Ipanema. Die Busse dorthin sind angeschrieben mit Rodoviária oder Novo Rio.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Das Straßennetz in der Region um die Stadt ist gut ausgebaut. Mit dem 430 Kilometer entfernten São Paulo ist Rio de Janeiro über die Via Dutra - Autobahn verbunden.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Stadtbusse[Bearbeiten]

Ganz Rio kann problemlos mit dem Bus entdeckt werden. Die Preise (2,90 BRL Stand 2016) und Destinationen sind in der Frontscheibe angeschrieben. Am besten das Geld abgezählt für den Durchgang beim Kontrolleur bereithalten. Bei Fragen hilft das Buspersonal gerne, allerdings nur auf portugiesisch. Welcher Bus wo hinfährt kann man auf Google Maps herausfinden.

U-Bahn[Bearbeiten]

Es gibt eine U-Bahn (Metrô) in Rio de Janeiro, die allerdings bislang nur drei Linien hat. Deswegen wird der größte Teil des Stadtverkehrs von Bussen bewältigt. Beim Kauf eines Metrotickets kann man ohne Aufpreis ein Anschlussticket für den Metrobus bekommen, der von den Endstationen aus weitere Orte bedient.

Mit dem Zug[Bearbeiten]

Netzplan der SuperVia

Ein Menschenstrom gießt sich unter der Woche aus den Supervia Zügen, die aus dem Norden in der Station Central ankommen. Sie werden von mehreren Zuglinien in die Stadt gebracht. Auch Abends sind die Züge zwischen 17 und 21 Uhr brechend gefüllt.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Seit 2011 steht in der Zona Sul und dem Zentrum ein Fahrradleihsystem zur Verfügung, dass von einer lokalen Bank gesponsert wird. Der Kunde muss sich dafür registrieren und kann für 10 RS im Monat Fahrräder bis zu 60 Minuten kostenlos per Handyapp oder telefonisch (nur auf portugiesisch) ausleihen. Dieser günstige Preis wird allerdings durch kaum gewartete Fahrräder und schlechte Verfügbarkeit relativiert. Hat man eine Station mit der gewünschten Anzahl von Fahrrädern gefunden sollte man unbedingt vor der Leihe überprüfen, ob Reifen, Antrieb und Bremsen in Ordnung sind. Ein vollständiges und funktionsfähiges Fahrrad zu finden ist echte Glückssache. Gelegentlich gibt die Station das angemietete Fahrrad auch nicht frei. In diesem Fall muss man 15 Minuten warten und kann dann ein anderes Fahrrad ausleihen. Mehr Information findet sich auf der Website von BikeRio. Eine sehr hilfreiche Fahrradkarte mit Fahrradstellplätzen, Fahrradläden und Fahrradwegen gibt es online. Fahrradtouren außerhalb des überschaubaren Fahrradwegnetzes sind vor allem Sonntags zu empfehlen wenn der AUtoverkehr spürbar geringer ist.

Seilbahnen[Bearbeiten]

Der Zuckerhut (Pão de Açúcar) im Stadtteil Urca kann mit der Seilbahn in zwei Etappen (Zwischenstation) erklommen werden. Das Ticket für die Fahrt auf den Zuckerhut kostet R$ 76,00 (Standardpreis für Erwachsene hin und zurück; Stand 2016).

Seit Juli 2011 gibt es auch im „Complexo do Alemão“ eine Seilbahn die mit dem Bahnhof „Bonsucesso“ verbunden ist. Die 3,5 km lange Seilbahn kann mit einem SuperVia-Ticket benutzt werden, wenn die „Integracao“ in Bonsucesso verwendet wird. Ansonsten kostet die Fahrt 1 R$. Mit den Gondeln fliegen die Fahrgäste über eines der größten Favelas von Rio de Janeiro.

Straßenbahn[Bearbeiten]

Bon

Das quietschende und uralte Bonde (bõnd͡ʒɪ ausgesprochen) oder auch liebevoll Bondinho genannt, verband Lapa über ein einstiges Aquädukt mit dem hügeligen Künstlerviertel Santa Teresa. Die Talstation befindet sich gleich hinter dem auffälligen Petrobras-Würfelbau. Seit einem Unfall vor einigen Jahren ist nur noch ein kleiner Abschnitt in Betrieb.

In den letzten Jahren sind im Norden des Stadtzentrums neue Straßenbahnstrecken gebaut worden.

Zahnradbahn[Bearbeiten]

Trem do Corcovado. Talstation im Stadtteil Cosme Velho und der gleichnamigen Straße. Auffahrt zu der Rio überragenden Jesusstatue Cristo Redentor Corcovado.

Taxi[Bearbeiten]

Taxis sind nur bedingt zu empfehlen. Und wenn, dann sind nur die registrierten offiziellen Unternehmen mit Telefonnummer zu berücksichtigen. Zum Teil werden Touristen mit übertriebenen Preisen übers Ohr gehauen. Daher immer darauf achten, dass das Taxameter läuft. Dann ist Taxifahren zwar teurer als Bus oder Metro, aber trotzdem bezahlbar.

Tipp: Solltest du mit einem Taxifahrer gute Erfahrungen gemacht haben, so verlange seine Telefonnummer und bevorzuge ihn für deine nächste Fahrt durch Rio. Er wird es dir danken.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Sehenswürdigkeiten nehmen in Rio de Janeiro kein Ende. Phantastisch gelegen an der Bucht von Guanabara und dem offenen Atlantik mit seinen gigantischen Wellen und durchsetzt von bizarren Gebirgsformationen wie dem Corcovado, Zuckerhut oder dem Felsen der Zwei Brüder (Dois Irmãos) bietet Rio ein breites Spektrum von Attraktionen.

Seilbahn zum Zuckerhut

Zu den berühmtesten gehören sicherlich der 1 Zuckerhut und der 2 Cristo Redentor (Jesusstatue, 38 Meter hoch), das Wahrzeichen der Stadt. Auf dem 710 m hohen Corcovado steht Jesus auf dem höchsten Sockel der Welt und breitet seine Arme schützend über die Stadt aus. Der Sage nach soll er dabei Rio de Janeiro in die Stadtteile Nord und Süd (Zona Norte e Zona Sul) geteilt haben. Darüber hinaus geht das leicht selbstironische Gerücht; sollte dieser Jesus einmal seine Arme verschränken, die Cariocas (Einwohner Rios) würden dann endlich zur Arbeit fahren.

Mit der Zahnradbahn Trem do Corcovado oder mit dem Taxi erreicht man den Gipfel des Corcovado, von dem aus man eine überwältigende Aussicht über die Stadt, die Guanabara-Bucht, die Brücke nach Niterói, den Atlantik und die Strände von Botafogo, Copacabana und Ipanema hat. Unmittelbar neben der Talstation der Corcovadobahn befindet sich das Museum der Naiven Kunst, das einen farbenfrohen Einblick darüber gibt wie sich Brasilianer ihre Welt malen. Wachsender Beliebtheit erfreuen sich die allerdings teuren Helikopterrundflüge. Der Rotorenlärm gehört inzwischen zum Stadtbild wie das Quietschen der anhaltenden und abfahrenden Busse.

Von der Praia vermelha (der rote Strand) im idyllisch gelegenen Stadtteil Urca gelangt man mit der weltberühmten Seilbahn auf den Zuckerhut. Oben lohnt sich nicht nur der atemberaubende Ausblick, sondern auch ein kleiner Rundgang durch den Park. Besonders eindrucksvoll ist bei klarer Sicht der Sonnenuntergang, nachdem man unter sich die Stadt zum Nachtleben erwachen sieht. Zur linken Seite der Praia vermelha bei der Talstation führt übrigens ein wunderschöner und schattiger Weg durch die typische Hügelvegetation mit Dschungelflair und mit ein bisschen Glück wird man kleine Äffchen und farbenfrohe Schmetterlinge entdecken.
Im Stadtteil Centro bietet sich der Platz 3 Largo da Carioca als Ausgangspunkt für viele Exkursionen an. Nur wenige hundert Meter entfernt befindet sich die 1 Confeitaria Colombo, Rios bekanntestes und wohl schönstes Café. Nur einige Minuten von hier entfernt befindet sich der Saára, ein riesiger Basar, der sich durch viele Straßen und Hallen zieht, und der Park Campo de Santana, in dem man mitten in der Metropole ein wenig Ruhe unter herrlichen Baumriesen genießen kann.

Ebenfalls nahe des Largo da Carioca befindet sich Cinelândia, ein weiteres Stadtviertel, in dem das Theater, das Museum der schönen Künste und die Nationalbibliothek angesiedelt sind. Läuft man die Prachtstraße Avenida Rio Branco südlich hinunter, so trifft man unweigerlich auf das Museum der Modernen Kunst, dem Museu de Arte Moderna.
Vom Ausgangspunkt Largo da Carioca-Platz aus sieht man auch das kubisch geformte Gebäude der Petrobras (die staatliche Erdölfirma), zu dessen Füßen sich die Haltestelle des Bondinho, der kultigen gelben Straßenbahn befindet. Eine Fahrt mit diesem Kleinod sollte man sich nicht entgehen lassen, denn für ein paar Centavos führt sie ratternd über die Brücke von Lapa und hinauf ins alte Villenviertel Santa Teresa, das heute von der Alternativszene und vielen Künstlern gerne bewohnt wird.

Das Maracaná' während der Abschlußfeier der WM 2014

Wieder am Largo da Carioca-Platz, bringt einen die Metro schnell und günstig zum 4 Estádio do Maracanã, dem sagenumwobenen Fußballstadion, wo Pelé vor geschätzten 200'000 Zuschauern sein tausendstes Tor schoss, sein letztes Spiel in der brasilianischen Auswahl Selecão gab, wo der verstorbene Garrincha von den Bewohnern Rios öffentlich verabschiedet wurde und heute die Stadtklubs Flamengo, Vasco da Gama und Fluminense sich das Heimrecht teilen. Fußball wird übrigens das ganze Jahr durch gespielt. Es gibt dabei vier verschiedene Meisterschaften. In direkter Nachbarschaft zum gigantischen Stadion liegt übrigens der Zoo, der viele tropische Tiere beheimatet.

Ferner empfiehlt sich unbedingt ein Besuch des botanischen Gartens 5 Jardim Botânico, erstellt vom letzten König Portugals (Dom João VI) während seiner Exilzeit (1807-1821) in Brasilien bei der Lagune Rodrigo de Freitas. Der botanische Garten beheimatet viele Blumen, darunter unzählige Orchideenarten und eine Vielfalt an Bäumen, aber auch ein Stück atlantischen Regenwaldes, in dem man Affen, Schmetterlinge und kleine Echsen entdecken kann. Naturliebhabern ist sicherlich auch ein Kurztrip in die 6 Floresta da Tijuca mit seinen zahlreichen Wassserfällen nahe zu legen. Gleich neben dem botanischen Garten befindet sich übrigens auch die Pferderennbahn 7 Jockey Club Brasileiro von Rio, die einen internationalen Ruf genießt. Ein Besuch mit kleinem Wetteinsatz kann sich durchaus lohnen.

Und natürlich ist kein Besuch vollständig ohne die beiden berühmten Strände von 1 Copacabana und 2 Ipanema. Die Strandabschnitte sind unterteilt in Lebensretterposten, den sogenannten Postos. So ist zum Beispiel am Strand von Ipanema der Posto 8 ein beliebter Treffpunkt und Showbühne für Schwule. Wer sich der jungen alternativen Szene verbunden fühlt, der ist am Posto 9 1/2 bestens aufgehoben.

Karneval[Bearbeiten]

Der nächste Karneval findet zwischen dem Sa, 10. 02. 2018 und dem Di, 13. 02. 2018 statt. Weiteres siehe Rio Carnival. Viele Karnevalsanlässe beginnen bereits 14 Tage vor den offiziellen Daten (Pré-Carnaval). Um sich umfassend zu informieren und mitzuerleben, wie die ganze Stadt sich emotional hochschaukelt, empfiehlt es sich daher, einige Tage vorher anzureisen. Am Freitag vor Karnevalsbeginn wird der Stadtschlüssel jeweils offiziell in die Hände des Karnevalskönigs Rei Momo übergeben.

Sambódromo - Der Wettbewerb der Sambaschulen

Aus diesem von Oscar Niemeyer erdachten 8 Sambastadion erreichen uns Europäer die farbenprächtigen Bilder der bekanntesten Sambaschulen Rios. Ein Besuch des Wettbewerbs an einem der Abende erfordert eine gute körperliche Verfassung, der Event dauert jeweils 8-9 Stunden bis in die frühen Morgenstunden hinein.

Terreirão do Samba - Das Sambafestivalgelände

Unmittelbar neben dem Stadion des Sambodromos liegt ein großes Festgelände, wo während des Carnavals allabendlich verschiedenste Musikkonzerte zum Abtanzen veranstaltet werden. Auch eine breite Auswahl an brasilianischem Essen macht den Besuch lohnenswert.

Blocos und Bandas - Straßenumzüge

Das Herz von Rios Karneval. Straßenumzüge an denen jeder teilnehmen kann. Mit dem Kauf eines offiziellen T-Shirts der veranstaltenden Bloco-Vereine ist man bereits aufgenommen im Kreis der Tausenden von Mitfeiernden. Reihe dich ein in die Masse und erlebe nie Dagewesenes!

Die bekanntesten Umzüge:

  • Cordão do Bola Preta - Karnevalssamstag 10.00 Uhr. Start im Centro.
  • Banda de Ipanema - Samstag vor Karneval und Karnevalssamstag jeweils 16.00 Uhr. Start in Ipanema.
  • Dois Pra Lá, Dois Pra Sá - Karnevalssamstag 14.00 Uhr. Start in Botafogo.
Anekdote Rio Folia in Cinelândia - Der alternative Karneval
Besonders der alternative Karneval in Cinelândia gilt als Vorreiter für immer neue Rhythmen und Stile. Beim Aquädukt von Lapa findet man während der ganzen fünf Tage freien Eintritt für traditionelle brasilianische Musik sowie auch die neuesten Trends.
Straßenspektakel

Auf dem Platz Praça Floriano, Cinelândia findet während der fünf Tage eines der größten Straßenspektakel statt. Die größten Idole des Rio-Karneval performen auf einer Bühne, und die Zuschauer singen zusammen mit ihren Stars die großen Hits des Karnevals.

Besuch einer Sambaschule

Ab September öffnen die Sambaschulen ihre Türen und zeigen das bisher Geübte ein erstes Mal auch der breiten Öffentlichkeit. Diese Events sind große Tanzpartys und eine gute Gelegenheit, auch Einheimische kennen zu lernen. Die bekanntesten und beliebtesten Sambaschulen (Escolas de Samba) sind Mangueira, Unidos da Tijuca und Grande Rio.

  • Mangueira, Rua Visconde de Niterói, Mangueira,. Tel.: +55 (021) 2567 4637. 22.00 Uhr Samstags
  • Unidos da Tijuca, Rua Francisco Bicalho 47, Cidade Nova. Tel.: +55 (0)21 2516 4053. 23.00 Uhr Samstags
  • Grande Rio, Rua Almirante Barroso 5-6, Duque de Caixas,. Tel.: +55 (0)21 2775 8422. 22.00 Uhr Samstags

Während des Karnevals finden für Touristen gedachte Vorführungen dieser Sambaschulen auch in den verschiedenen Nachtclubs (z.b. Rio Scala, Avenida Afrânio de Melo Franco 296, Leblon) statt. Nebst ihren Auftritten im Sambódromo natürlich.

Kostümwettbewerbe

Schaubühne für Drag-Queens und Karnevalssüchtige. Veranstaltungen im Hotel Glória.

Centro de Convenções do Hotel Glória - Rua do Russel, 632 - Glória -
Tel.: 2555-7272 - Fax: 2555-7282

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Barra de Tijuca

Einkaufsmäßig wird Barra de Tijuca als das Miami von Rio bezeichnet. Ein Shoppingcenter reiht sich dort ans nächste. Mit dem Bus Barra de Tijuca oder dem Taxi einfach zu erreichen.

Rio Sul

Das mächtige und weitherum sichtbare Einkaufscenter Rio Sul in Botafogo|Botafogo, gleich vor dem Leme-Tunnel zur Copacabana gelegen, bietet eine gute Gelegenheit, sich schnell mit allem, was man sich nur wünschen kann, einzudecken. Auch internationale Stores sind vertreten. Geeignet für Geldwechsel, Fastfood, Kleiderkauf, Souvenirs, Musik, Kinogang etc.

Shoppingmeilen in Copacabana

In der Avenida Atlãntica (Sechsspurige Autostraße dem Strand entlang) und ihren dahinterliegenden Parallelstraßen findet man alles, was man zum Leben brauchst (Reis und schwarze Bohnen) bis hin zu Top-Luxusartikeln (Diamanten bei Juwelier Stern). Halte Ausschau nach günstigen Outlet-Läden.

Biologische Lebensmittel

Bio-Produkte sind mittlerweile auch in einigen brasilianischen Supermärkten angekommen. Die Preise in den Supermärkten sind jedoch deutlich überteuert und nur ein Bruchteil des Geldes geht an die Produzentinnen. Unter anderem deswegen werden im Stadtgebiet von Rio de Janeiro sechs Wochenmärkte mit ausschließlich biologischen Produkten abgehalten. Den Circuito Feiras Organicas Carioca findet ihr hier:

  • Dienstag:

Ipanema, Praça Nossa Senhora da Paz, de 7h às 13h

  • Donnerstag:

Tijuca, Praça Afonso Pena, de 7h às 13h | Leblon, Praça Antero de Quental, von 7 bis 13 Uhr

  • Samstag:

Bairro Peixoto, Praça Edmundo Bittencourt, de 8h às 13h | Glória, Rua do Russel, de 7h às 13h | Jardim Botânico, Praça da Igreja São José da Lagoa, de 7h às 13h

Küche[Bearbeiten]

Für allgemeine Hinweise, siehe auch Brasilien#Küche

  • Fazendola, Rua Jangadeiros 14 A, Ipanema. Tel.: +55 (021)2247-9600.
  • Caravelas do Visconde, Av. Visconde do Caravelas, Botafogo. Eines des besten Steakhäuser der Stadt und dabei nicht mal teuer. Die Portionen sind hier, wie häufig in Brasilien, für zwei (oder mehr) Personen bemessen.

Nachtleben[Bearbeiten]

Ausgehtipps findet man in der aktuellen Ausgabe von Veja Rio, erhältlich an jedem Zeitungsstand in Rio.

Stadtteil Lapa

Unter der Brücke von Lapa (Aquädukt) trifft sich Freitag- und Samstagabend das Jungvolk zu Bier, Samba und Gesang. Die Stadtverwaltung von Rio schließt in diesen Nächten die Durchgangsstraßen. Während des Carnavals kocht diese Gegend über, und es finden spontane Straßenfeste bis zum Morgengrauen statt. Auch sehr populäre Clubs wie das Rio Scenarium und das Carioca da Gema befinden sich dort.

Das Canecão

Die Konzerthalle Canecão mit vielen Gigs brasilianischer und internationaler Musikgrößen das ganze Jahr durch. Gelegen beim Shoppingcenter Rio Sul und dem Leme-Tunnel im Stadtteil Botafogo.

Unterkunft[Bearbeiten]

Wohnen in Santa Teresa[Bearbeiten]

Dank Cama e Café gibt es seit kurzem an den wunderschön gelegenen Hängen von Santa Teresa mit seinen vielen Herrschaftshäusern eine Zimmervermietungsagentur, die verschiedenste Zimmer mit Frühstück zu fairen Preisen anbietet (unter anderem auch im ehemaligen Wohnhaus von Ronald Biggs, dem englischen Bankräuber). Die Qualität des Gästehausverbundes wird dabei von Cama e Café laufend überprüft und das Unternehmen sieht sich auch als Projekt, dem einst etwas heruntergekommenen Stadtviertel Santa Teresa mit einem Touristikangebot wirtschaftlich einen anhaltenden Aufschwung zu verleihen.

Lernen[Bearbeiten]

Das Caminhos Language Centre ist die größte Sprachschule in Brasilien, zum Portugiesisch lernen in Rio de Janeiro. Jeden Tag organisiert die Schule kostenlose Aktivitäten. Die Sprachschule ist als Bildungsurlaub anerkannt und bietet die Möglichkeit mit ein Studentenvisum für 6 bis 12 Monate in Brasilien zu verbleiben.

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Die Stadtverwaltung sowie die Staatsregierung von Rio de Janeiro haben in den letzten Jahren immense Anstrengungen unternommen, die Touristen vor dem Unbill der hohen Kriminalität zu schützen. So wurde unter anderem auch eine eigene Touristenpolizei ins Leben gerufen und problematische Stadtzonen sowie verschiedene Strandabschnitte werden permanent durch Videokameras überwacht. Trotzdem gibt es verschiedene Punkte, die es unbedingt zu beachten gilt:

Der Aufenthalt an allen Stränden nach Sonnenuntergang sollte gemieden werden, werden diese Orte doch bevorzugt von Jugendbanden für Raubüberfälle genutzt.

Gewisse Stadtteile sollten der Sicherheit wegen schlichtweg gemieden werden. Rio de Janeiro befindet sich in einem andauernden Drogenkrieg zwischen Militärpolizei und Drogenbanden, die sich auch untereinander bekämpfen. Auch eine marxistisch verbrämte Organisation (Comando Vermelho), die sich durch Drogen finanziert, befindet sich mit der Staatsmacht auf regem Kriegsfuß. Es ist daher nicht unwahrscheinlich, dass man als Unbeteiligter plötzlich zwischen die Fronten kommt. Das Problem ist, hier wird viel und scharf geschossen und manch ein verirrter Schuss (Bala perdida) hat schon unschuldige Menschenleben gefordert. Bitte erkundigen Sie sich vor Ausflügen nach diesen aktuell unsicheren Stadtteilen. Bei der Planung des Ausflugs sollte man sich stets im voraus folgende Gedanken machen: Wie komme ich dahin und wieder zürück?

Sicherheitstipps[Bearbeiten]

Nimm nur einen Geldbetrag mit auf die Straße, der dir bei Verlust nicht weh tut.

Kleide dich zurückhaltend, schmucklos und leger und nimm dir dabei die Einheimischen zum Vorbild. Trage deine teure Fotokamera oder gar Laptops nicht demonstrativ zur Schau (Alternative: günstige Einwegkameras).

Trage stets eine Kopie deines Passes oder ein anderes Identifikationsdokument bei dir (auch die Militärpolizei kann gewaltig Stunk machen und die Grenzen zwischen Polizei und Kriminellen leider fließend). Andererseits sollte man den Pass im Original lieber im Hotelsafe einschließen.

Berücksichtige nur registrierte Taxen mit Rufnummer. Bevorzuge den Bus, dessen Kontrolleure sind äußerst zuvorkommend! Lass dir im Zweifel beim Einsteigen vom Motorista (Fahrer) den Aussteigeort bestätigen und setz dich am besten in seine Nähe.

Bei einem Überfall ist es wenig empfehlenswert, sich zu wehren. Die Gewaltbereitschaft der meist jugendlichen Täter ist hoch und vielfach sind sogar Waffen im Spiel.

Lass die Finger von harten wie auch weichen Drogen. Die Gefängnisse in Brasilien sind eh schon überfüllt, die hygienischen Bedingungen dort spotten jeder Beschreibung und blutige Aufstände sind nicht selten.

Gesundheit[Bearbeiten]

Essen

Wie überall in tropischen Ländern sollte man Abstand nehmen von Salaten und bereits geschälten Früchten. Bei Nichtbeachtung kann Durchfall die Folge sein.

Bei auftretenden Magenproblemen empfiehlt der Verfasser Coca-Cola. Das hilft erstaunlich oft.

Dengue-Fieber

Das Robert-Koch-Institut rät Brasilien-Reisenden, sich mit Moskito-Netzen und Insektensprays zu schützen. Der Verfasser rät zudem, nie abgestandenes Wasser zu trinken. Seit Dezember 2005 tritt das Dengue-Fieber, das sich durch Mücken überträgt, in Rio de Janeiro vermehrt auf. Die Krankheit, für die es keinen Impfschutz gibt, verläuft normalerweise erst bei einer erneuten Ansteckung tödlich.

Siehe hierzu auch: Nachrichten:2008-03-27:_Dengue_Fieber_in_Rio.

Geschlechtskrankheiten[Bearbeiten]

Wie Salvador da Bahía stellt auch Rio de Janeiro ein beliebtes Ferienziel dar für Sextouristen aus den reichen Industrienationen. Zu den sexuell ausgebeuteten Opfern gehören auch Kinder beiderlei Geschlechts, zu den Tätern Hetero- sowie Homosexuelle. Da vielfach ungeschützter Geschlechtsverkehr die Regel ist und von den Tätern auch gefordert wird, sind schwere gesundheitliche Folgeschäden nur zwangsläufig. Der Verfasser möchte hier nicht dazu auffordern, Kondome zu benützen, sondern weit darüber hinausgehen. Er appelliert an den Anstand und die Vernunft jedes Brasilienreisenden, denn es gilt: „Auch die Würde und Gesundheit jedes Brasilianers und jeder Brasilianerin ist unantastbar“.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Die Carioca-Körpersprache

Im alltäglichen Umgang miteinander wird oft überschwenglich mit Gestik und Mimik miteinander kommuniziert. Hier eine zufällige Auswahl:

Den Daumen nach oben halten und lächeln heißt: Alles klar! Aber auch: Nein danke, ich möchte nichts kaufen!

Den Zeigefinger ans untere Augenlid und Auge damit leicht öffnen--> Achtung aufgepasst!

Daumen in der anderen geöffneten Handfläche wie eine Zigarette ausdrücken--> Schlecht!

Die Handflächen übereinander hinweghuschen lassen--> Hin und Zurück.

Ein zwischen den ersten und zweiten Finger einer geballten Faust geklemmter Finger entspricht in seiner Bedeutung dem europäischen Daumendrücken. Hier aber etwas anzüglich gemeint.

Um Eile anzuzeigen oder jemandem zu bedeuten, er möge sich beeilen, werden die Spitzen von Daumen und Mittelfinger leicht aneinandergelegt. Dann wird die Hand in schneller Folge mehrmals auf und ab geschwungen, als wolle man Wassertropfen abschütteln.

Um jemandem zu drohen, dreht man die Handinnenfläche nach oben und schwingt die Hand mehrmals vor und zurück.

Wenn man etwas nicht will, schlägt man sich auf den Handrücken, so als wollte man sich einer Sache endgültig entledigen.

Vorsicht: Werden die Spitzen von Daumen und Zeigefinger in ovaler Form aufeinandergelegt, so bedeutet dies keineswegs wie in Europa super oder hervorragend, sondern man versucht gerade jemandem zu vermitteln, sein Gegenüber sei ein riesiges A...loch.

Allgemeine Umgangsformen

Die Cariocas (Einwohner Rios) sind ein sehr lebenslustiges und auch äußerst trinkfreudiges Völklein, deren Genussmittel Nummer 1 ist dabei eindeutig das Bier. Bevor man sich versieht, bekommt man vielerorts eine solche Bierdose in die Hand gedrückt und es ist einer künftigen Freundschaft nicht gerade förderlich, eine solche Einladung auszuschlagen. Dasselbe gilt natürlich auch umgekehrt, es ist also nie eine schlechte Idee, jemandem ein Bier auszugeben. Dasselbe gilt auch für Zigaretten.

Eine bestimmte Zeit mit einem Brasilianer abzumachen, erfordert von einem Europäer besonders viel Langmut und Nachsehen. Wenn du dich beispielsweise um zwei Uhr mit ihm verabredest, dann ist für ihn vier Uhr auch noch ganz okay. Diese Verspätungen dürfen aber nicht persönlich genommen werden, sie gehören einfach zu den kulturellen Errungenschaften Brasiliens.

Post

Die meisten Correiros (Poststellen) haben von Montag-Freitag, 08.00 - 18.00 Uhr geöffnet. Poste Restante kann in der Hauptpoststelle abgeholt werden (Rua Primeiro de Março 64, Centro)

Telefon

Internationale Vorwahl: 0055

Vorwahl Inland: 21

Berücksichtige beim Telefonieren im Lande den Code des jeweiligen Telekommunikationsanbieters und kaufe die dazu nötige Prepaid-Telefonkarte am Zeitungsstand. Achtung bei der Anbieterwahl: Wenn du schon einige Bekannte in Rio hast frage sie zuerst welchen Mobilfunkanbieter sie haben. Innerhalb des sleben Netz sind Gespräche sehr günstig - Netzübergreifende Verbindungen dafür sehr teuer!

Internet

Das Internet erfreut sich in Brasilien gleich nach den Telenovelas (TV-Soaps) der zweitgrößten Beliebtheit und Rio de Janeiro wird von Internetcafés geradezu überschwemmt. Viele Hotels und Gästehäuser (Pousadas) bieten freien Zugang.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]



Artikelentwurf Dieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.