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Palma de Mallorca

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Kathedrale La Seu
Palma
RegionBalearen
Einwohner
434.516 (2017)
Höhe
13 m
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Lage
Lagekarte der Balearischen Inseln
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Palma de Mallorca

Palma de Mallorca ist die Hauptstadt der spanischen Insel Mallorca.

Hintergrund[Bearbeiten]

Seit 1983 ist Palma nicht nur die Hauptstadt von Mallorca sondern auch Sitz der Regionalregierung der autonomen Gemeinschaft Balearische Inseln.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Rollbahnen auf dem Flughafen in Mallorca

Der Flughafen von Palma de Mallorca (IATA CodePMI) wird von vielen Fluggesellschaften (Condor, Eurowings, Germania, Hahn Air, Laudamotion, Lufthansa, Ryanair, Tuifly) ab Deutschland direkt angeflogen. Die Flugzeit von Deutschland beträgt ca. 2 Stunden.

Der Anflug auf den Flughafen erfolgt in der Regel über die ganze Insel, weil der Flughafen im Süden der Insel liegt. Den sollte man schon genießen. Man fliegt über die weite Ebene Mallorcas. Sitzt man auf der linken Seite des Flugzeugs, kann man die Bergkette auf der Nordwestseite der Insel gut sehen.

Der Flughafen ist neu und nach europäischen Standards ausgebaut. Kommt man auf Mallorca an, so kann es durchaus sein, dass man zunächst erst einmal lange Wege zurück legen muss, da der Flughafen nur ein Terminal hat. Diese Wege werden aber durch die langen Rollbahnen vereinfacht. Die Gepäckrückgabe ist übersichtlich und einfach. Wagen kosten kein Geld.

Die Vertreter der Reisegesellschaften warten schon am Ausgang des Gepäckrückgabebereiches. Hier kann und muss man sich informieren, welchen Bus man als Transfer zu nehmen hat. Das ist nötig, denn vor der Tür warten eine Menge Busse. Die Busfahrer sind freundlich und hilfsbereit, verstehen aber kein Deutsch und kein Englisch.

Am Flughafen hat man die Möglichkeit, von allen bekannten Autovermietern Autos aller Klassen zu leihen. Im Gegensatz zu anderen Inseln ist hier ein Geländewagen nicht nötig. Eine Klimaanlage ist meist Standard, kostet aber ansonsten auch nicht viel Aufpreis. Die Antennen sind, wenn man ein Auto leiht, abgeschraubt. Sie liegen in der Fahrertür. Die Anbieter sind sehr kulant. Man kann besondere Dinge mit ihnen aushandeln. Etwa, wo man das Auto wieder abgeben möchte. Man kann durch geschicktes Verhandeln erreichen, dass das Auto ohne Aufpreis am Hotel abgeholt wird.

Check-In auf Mallorca

Der Abflug ist genauso unproblematisch. Man wird mit den Transferbussen zum Flughafen gebracht. Die Reiseleitung wartet schon und weist einem die richtigen Check-In Schalter zu. Die Ankunft ist meist im großen Terminal. Hier findet man neben den Schaltern der Reisegesellschaften und den Check-In-Schaltern nur einen kleinen Supermarkt, in dem man Zeitschriften, Snacks und Getränke kaufen kann.

Der Check-In ist unproblematisch, das Personal sachlich und sprachlich ausreichend gewandt. Das Sperrgepäck liegt zentral und es kann ein recht langer Weg hierhin sein, wenn man Sperrgepäck aufzugeben hat. Sollte man privat unterwegs sein, empfiehlt es sich, etwas Zeit einzukalkulieren.

Nach dem Check-In geht es in die Luftsicherheitskontrolle, die europäischen Standard hat. Es geht hier etwas sachlicher zu als in deutschen Kontrollstellen. Auf Diskussionen sollte man sich gar nicht erst einlassen, denn die Damen und Herren, die hier arbeiten, sind doch etwas konsequenter als in Deutschland. Ihrer Kleidung nach zu urteilen, würde man sie eher als Polizisten identifizieren. Dazu gibt es auch immer ein paar Beamte der Guardia Civil.

Erst nach der Luftsicherheitskontrolle findet man einen großen Duty-Free-Shop, Restaurants und Gelegenheiten zum Shopping. Dabei sollte man beachten, dass die Flugsteige nicht immer nahe am Terminal liegen. Auch hier führen Rollbahnen zu den Flugsteigen.

Das Boarding ist genauso professionell wie in Deutschland. Alles geht seinen gewohnten Gang. Der Flughafen ist sehr sauber. Ein Toilettengang vor dem Flug erspart die Bordtoilette.

Nach dem Start geht es meist auf das Mittelmeer hinaus. Ist man auf dem Rückweg nach Deutschland, so folgt eine Schleife Richtung Norden. Je nach dem, wo man sitzt, hat man einen schönen Blick auf Palma de Mallorca.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der rote Blitz

Auf Mallorca gibt es zwei nennenswerte Bahnverbindungen. Die eine ist die Museumseisenbahn vom Palma de Mallorca nach Sóller, der so genannte Rote Blitz, eine Elektroeisenbahn, die schon 1906 ihren Betrieb aufgenommen hat. Sie führt von Palma de Mallorca zunächst durch die Ebene, dann über die Berge nach Sóller. Hier gibt es auch ein paar Haltestellen. Obwohl die Wagen während de Fahrt sehr wackeln, beeinträchtigt das die Sicherheit nicht. Die Fahrt ist sehr eindrucksvoll. Die Aussicht in der Ebene und im Gebirge ist immer sehr schön. Kommt man dann nach Sóller, hat man direkt Anschluss an eine Straßenbahn, die zum Hafen nach Puerto Sollér führt. Die Gebäude der Bahn sind erhalten und haben immer noch ihr Flair aus den Anfangstagen. Nicht nur für Bahnnostalgiker ist das ein Genuss.

Der Bahnhof in Palma de Mallorca ist nicht einfach zu finden. Es gibt aber genügend Parkplätze. Gleich neben dem Bahnhof des roten Blitzes ist auch der Bahnhof der Bahn nach Inca. Die fährt aber auf einem komplett anderen Streckennetz.

Von diesem Bahnhof geht die zweite wichtige Bahnstrecke Mallorcas ab. Man kann sie mit den hiesigen S-Bahn-Verbindungen vergleichen. Die Hauptstrecken geht von Palma de Mallorca nach Inca. Hier teilt sich die Strecke in zwei Verbindungen. Die eine geht weiter Richtung Norden nach Sa Pobla, wo sie auch endet. Die andere geht Richtung Osten. Sie führt über Sinéu und Petra nach Manacor.

Diese Bahnverbindung wird hauptsächlich von Mallorquinern genutzt, die nach Palma de Mallorca zur Arbeit fahren. Für Touristen ist die Bahn an sich eher uninteressant. Aber man sollte einmal mit der Bahn fahren. Man hat einen guten Blick auf die Landschaft der Ebene von Mallorca. Außerdem kostet es nur wenige Euro.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Lage von Palma auf Mallorca

Palma de Mallorca hat ein gut ausgebautes Bussystem zu bieten. Dieses ist allerdings mehr für die Mallorquiner gedacht, die zur Arbeit fahren möchten. Für den Tourismus hat dieses eine geringere Bedeutung. Dennoch sollte man es sich nicht entgehen lassen, mit den Bussen durch die Stadt und entfernteren Zielen zu fahren. Hiermit bekommt man auch mal etwas anderes zu sehen, als die üblichen Bilder der Insel.

Vom Flughafen fahren die Busse ab, welche die Pauschaltouristen zu den Hotels bringen. Für die Individualtouristen bleiben diese Verbindungen verschlossen.

Siehe auch: Buslinien auf Mallorca

Auf der Straße[Bearbeiten]

Autofahren[Bearbeiten]

Das Autofahren auf Mallorca ist ziemlich unproblematisch. Man hat hier vielleicht einen etwas offensiveren Fahrstil, als in Deutschland, dafür gibt es wenig Beschimpfungen, die man aus Deutschland von Verkehrsteilnehmern kennt. Zu beachten ist, dass die Mallorquiner Verkehrszeichen nur beachten, wenn es auch sinnvoll ist. Man geht über eine rote Ampel, wenn Stau ist. Innerhalb von Ortschaften gilt die Höchstgeschwindigkeit 50 km/h, auf Landstraßen gilt 90 km/h und auf Autobahnen sind 120 km/h erlaubt. Die Promillegrenze liegt bei 0,5 ‰.

Busfahrer haben es immer eilig. Bei ihnen muss man aufpassen. Sie halten sich auch nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzungen: Immer auf der linken Spur und immer schneller als der Individualverkehr.

Parkplätze[Bearbeiten]

Da es in Palma immer Parkplatzprobleme gibt, sollte man besser eines der vielen Parkhäuser benutzen. Um die Altstadt zu erkunden, parken Sie am besten im Parkhaus am Parc de la Mar (unterhalb der Kathedrale) oder an der Placa Major. Es gibt auch viele Parkplätze mit Parkzonenuhren, wo man jedoch nur begrenzte Zeit (90 Min.) parken kann. Gelbe Linien am Randstein bedeuten absolutes Parkverbot, blaue Linien Anwohnerparken.

Autobahnen[Bearbeiten]

Palma de Mallorca hat eine Stadtautobahn, die in einem Ring die Stadt umschließt. Im Osten führt sie am Flughafen vorbei zu dem hier vorhandenen Feriengebieten. Im Westen geht es nach Peguera und nach Norden geht es fast bis nach Alcudia. Man ist dabei, die Autobahnen weiter auszubauen. An der Ostküste ist dies bereits gelungen. Bis nach Manacor ist eine autobahnähnliche Straße ausgebaut worden.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Hafen von Palma de Mallorca

Palma de Mallorca hat einen recht stattlichen und modernen, zweigeteilten Hafen. Im citynahen Bereich liegen private Boote und Jachten in allen Größen, in Portopí, dem äußeren Bereich, kommen Fähren und Kreuzfahrtschiffe an. Die wichtigsten Fähren sind die zum spanischen Festland, weitere fahren zu den anderen Baleareninseln Menorca, Ibiza und Formentera.

Palma de Mallorca ist der Ausgangspunkt für viele Kreuzfahrten, weil die Stadt einen gut ausgebauten Flughafen hat. Andere Reedereien halten für Zwischenstopps an.

Mobilität[Bearbeiten]

Will man nur in Palma bleiben, sollte man sich auf die öffentlichen Verkehrsmittel verlassen. Die sind mehr als in Ordnung und man kommt überall hin, wo man in Palma hin will. Man muss aber damit rechnen, dass die Busse für den Berufsverkehr ausgelegt sind. Also, in Palma spielen die Touristen nur eine untergeordnete Rolle. Wichtiger ist, die Einheimischen zur Arbeit und wieder zurück zu bringen.

Es gibt dazu zwei Eisenbahnverbindungen. Eine geht nach Soller und ist mehr oder weniger eine Museumseisenbahn und spielt auch nur so eine Rolle. Für die Insulaner spielt sie keine Rolle. Als Urlauber sollte man sich das Erlebnis aber nicht entgehen lassen. Dazu gibt es aber auch noch einen Bahnhof, wo Züge Richtung Inca fahren. Auch das ist normaler Arbeitsverkehr, aber man kann diese Züge nutzen, um mal aus Palma herauszukommen.

Will man die Insel sehen, ist ein Mietwagen Pflicht. Das geht einfacher, als man denkt. Der Wagen wird einem vor das Hotel gestellt und dann auch wieder abgeholt. Will man Musik hören, muss man nach der Antenne suchen. Die werden auf Mallorca gerne abgeschraubt. Die sollte man auch nach jeder Fahrt wieder in das Fahrzeug legen.

Die Jugend auf Mallorca fährt Motorroller. Sie fahren ohne Helm und sind in der Ortschaft immer schneller als ein Pkw. Sie nutzen alle Wege die es gibt und die verschiedenen Farben einer Ampel sind ihnen unbekannt. Sie fahren rechts und links an den Autos vorbei um Sekunden zu gewinnen. Hier immer vorsichtig sein.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Stadt Palma de Mallorca[Bearbeiten]

Gasse in Palma de Mallorca

Palma de Mallorca hat ein ganz anderes Flair, als man ihr zuschreibt. Die Touristenburgen liegen weiter östlich an der Playa de Palma, einem langen Strand, der das Image der Stadt geprägt hat. In Wirklichkeit arbeiten hier die meisten Mallorquiner in ganz normalen Berufen. Hier findet das alltägliche Leben auf der Insel statt.

Der Stadtkern ist sehr verwinkelt, es gibt viele kleine Gassen, viele kleine Geschäfte. Er lädt ein zum Shoppen. Die Gebäude sind zum Teil sehr alt und in einem guten Zustand. Hier kann man ausgedehnte Spaziergänge machen, ohne dass es langweilig wird. Es gibt hier auch ein paar noble Herbergen, in denen man schlafen kann, nichts für den schmalen Geldbeutel.

Aber man findet immer einen schönen Platz, an dem man für wenig Geld einen Kaffee oder ein Eis zu sich nehmen kann. Tatsächlich ist Palma de Mallorca nicht so überlaufen, wie man es annimmt. So sind die Preise auch nicht so hoch, wie man denkt. Wer auf Mallorca Urlaub macht, sollte Palma nicht verpassen.

Neben der Altstadt ist auch die Hafenpromenade einen Besuch wert. Hier liegen die Yachten der reichen Leute und es gibt immer etwas zu sehen. An der Straße am Hafen reiht sich Hotel an Hotel, eines exklusiver als das andere. Es ist interessant, dem Treiben am Hafen zuzuschauen. Der Hafen liegt etwas westlich der Altstadt. Störend ist die breit ausgebaute Straße, die an der Küste Palma de Mallorcas entlangläuft. Im Osten geht die Straße in die Straße an der Playa de Palma weiter, im Westen führt sie auf den Berg Richtung Peguera.

Kirchen[Bearbeiten]

  • Kathedrale La Seu (übersetzt: das Licht), beeindruckender gotischer Bau aus dem 13.Jahrhundert, der die Silhouette der Stadt beherrscht. Mit fast 120 m Länge, 40 m Breite und 44 m Höhe gehört sie zu den bedeutendsten Beispielen gotischer Architektur. Ein Besuch dieser Kirche, die nach der Vertreibung der Mauren auf den Grundrissen der Moschee gebaut wurde, ist ein absolutes Muss. Die beste Zeit dafür ist morgens, gleich nach der Öffnung gegen 10 Uhr, wenn das Sonnenlicht durch die farbenprächtige Rosette in der Ostfront ins Kircheninnere fällt.
    Öffnungszeiten:Mo-Fr: Juni-Sept. 10-18.15, April/Mai und Okt. 10-17.15, Nov.-März 10-15.15, Sa 10 bis 14.15 Uhr, Eintritt 3,50 Euro, So (Messen 9, 12 und 13 Uhr) frei
  • Die ebenfalls gotische Basilika Sant Francesc in der Stadtmitte ist die zweitgrößte Kirche der Balearen. Besonders sehenswert ist der wunderschöne Kreuzgang. Die Fassade wurde im 17. Jahrhundert im Barockstil umgestaltet.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Castell de Bellver: Hoch über Palma liegt auf einem Hügel in 112 m Höhe diese Burg aus dem 14.Jahrhundert. Von hier hat man einen wundervollen Blick auf Palma, vor allem nachmittags, wenn die Sonne die Stadt entsprechend beleuchtet. Im Kastell ist auch das städtische Geschichtsmuseum untergebracht, in dem archäologische Funde und Kunstsammlungen der Stadt ausgestellt sind. Die meisten Hinweistafeln sind allerdings in Katalanisch verfasst. Die Burg ist sowohl zu Fuß, als auch mit dem Auto oder den Buslinien 3, 4, 20, 21 und 22 zu erreichen. Öffnungszeiten des Kastells: April bis September: Mo.-Fr.: 8:00 bis 20:15 Uhr, Sa.-So.: 10:00 bis 19:00 Uhr, Oktober bis März: Mo.-Fr.: 8:00 bis 19:15 Uhr, Sa.-So.: 10:00 bis 17:00 Uhr. An den Wochenenden ist das Museum geschlossen.

Bauwerke[Bearbeiten]

Die Kathedrale La Seu

Denkmäler[Bearbeiten]

Ramon Lull: In der Altstadt an der Kreuzung des Passeig de Sagrera und der Avinguda d'Antoni Maura 1967 aufgestelltes Denkmal des mallorquinischen Nationalhelden.

Museen[Bearbeiten]

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Parks[Bearbeiten]

Das Marineland in Palma de Mallorca[Bearbeiten]

Seehunde im Marineland

Das Marineland Mallorca liegt etwa 10 Kilometer westlich von Palma de Mallorca und ist über die Autobahn einfach zu erreichen. Die Anfahrt ist gut ausgeschildert, es gibt ausreichend Parkplätze. Man spricht hier englisch, mit deutsch kommt man dagegen nicht weit, da in diesem Feriengebiet fast ausschließlich Urlauber aus England wohnen.

Das Marineland ist eine Mischung aus Zoo und Aquarium, in dem hauptsächlich Meerestiere gezeigt werden – nicht nur solche, die im Mittelmeer heimisch sind, sondern auch exotischere. Wenn man alles sehen will, sollte man sich einen knappen Tag gönnen. Wer will, kann auch Badesachen mitnehmen, da man an der Bucht auch sehr schön schwimmen gehen kann. Wer sich nicht auf die teuren und nicht besonders guten Imbisse auf dem Gelände einlassen will, sollte sich selbst etwas zu essen mitbringen.

Die Anlage ähnelt zunächst einem Zoo. Ein riesiges Becken zeigt den Lebensraum im Meer, natürlich mit Haien. Das Becken mit den kleinen Rochen ist sehr erlebenswert, hier toben eine Menge Tiere herum.

Die Seehunde auf dem Weg in ihr Gehege

Das Aushängeschild sind die Shows. Die Papageienshow ist witzig gemacht, die Arena ist aber sehr groß. Man sollte rechtzeitig kommen, um nicht zu weit hinten zu sitzen.

Im Zentrum gibt es ein großes Stadion mit einem Wasserbecken in der Mitte. Hier finden die Seehunde- und Delfin-Shows statt. Bei der Platzwahl sollte man sich überlegen, ob man nassgespritzt werden möchte (dann gerne vorn) oder nicht (dann lieber hinten). Auch hier ist rechtzeitiges Erscheinen empfehlenswert, um sich einen guten Platz zu sichern.

Ein Delfinsprung

Die Delfinshow ist in etwa vergleichbar mit der im Zoo in Duisburg oder im Heidepark Soltau. Zwar ist das Becken nur ein etwas besseres Schwimmbecken, nicht so schön wie in Duisburg, aber die Show hat es wirklich in sich.

Eine Dame und ein Herr präsentieren die Show in Taucheranzügen. Die brauchen sie auch, denn sie müssen immer wieder ins Wasser. Und die Tiere zeigen, was sie können. Die Tiere haben eine Menge drauf und machen für ihren Fisch auch alles, was von ihnen verlangt wird.

Auf der Tribüne wird man zu Abschluss noch einmal schön nass gespritzt. Dann kann man sich noch ein Video kaufen, das diese Show zeigt. Nach der Delfinshow ist man so beeindruckt, dass man die anderen schönen Gehege kaum mehr wahrnimmt.

Aquarium[Bearbeiten]

Fische im Palma Aquarium

Ebenfalls den Wasserlebewesen gewidmet ist das Palma Aquarium, direkt an der Platja de Palma. Die Pflanzen und Tiere aus 700 verschiedenen Arten leben hier allerdings in der Natur nachgebildeten Habitaten und sind nicht dressiert. In 55 Aquarien, die verschiedenen Ökosystemen nachempfunden sind, gibt es unter anderem Hammerhaie und Rochen zu bestaunen. Das „interaktive Aquarium“ kann man durch einen Tunnel durchqueren – nur wenige Zentimeter von den Wasserbewohnern getrennt. Es kann schon beeindruckend sein, wenn einem so ein Haikiefer nahe kommt. Zum Aquarium hinzu kommt eine 40.000 m² große Grünzone, die einen Dschungel nachbildet; und ein Kinderpark mit Piratenschiff. Eine Cafeteria bzw. ein Restaurant sorgen für das leibliche Wohl. Die Anlage liegt in der Nähe des Flughafens, ca. 10 km östlich des Stadtzentrums, gut erreichbar über die Autobahn MA-19 (Anschlussstelle 7) oder mit dem Bus (Linie 15 oder 23). Es ist täglich von 10 bis 18 geöffnet, der Eintrittspreis beträgt 18,50 € für Erwachsene und 14 € für Kinder.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Strand[Bearbeiten]

Der bekannteste Strand der Stadt ist die Playa de Palma (mallorquinisch Platja de Palma), die als Sinnbild für den Massentourismus auf der Insel steht. Hier gibt es 15 Strandlokale („Balnearios“), darunter auch das berühmt-berüchtigte Balneario No. 6, im deutschsprachigen Raum besser bekannt unter dem verballhornten Namen Ballermann 6. Das stereotype Eimersaufen ist allerdings seit einer „Verordnung für zivilisiertes Zusammenleben“ des Stadtrats von Palma aus dem Jahr 2014 verboten.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

In Palma de Mallorca gibt es einige sehr leckere Restaurants auch wenn sie nicht immer einfach zu finden sind. Natürlich ist der Hafen (Paseo Maritimo) die erste Anlaufstelle (nicht nur für die Kreuzfahrtschiffe) und man findet hier auch schon ein recht ordentliches Angebot, von der Tapas-Bar bis zum Irish Pub.

Die Altstadt der Hauptstadt ist aber wider Erwarten nicht von kleinen Restaurants in engen Gassen übersät. Es ist eher schwierig hier etwas anderes als die obligatorische Tapas-Bar zu finden. Überhaupt scheinen die Bars/Cafes eindeutig zahlreicher als Restaurants zu sein.

Einen sehr stilvoll eingerichteten und rundum romantischen Inder findet man C/ Esparto, 20 nahe der Placa del Pont. Das "Le Taj" hat zwar "nur" 5 Menüs auf der Speisekarte (eignet sich also wenig für den Single) aber diese sind alle sehr reichhaltig und schön abgestimmt. Hier finden auch Neulinge der indischen Küche etwas - es gibt nicht nur Curry in Indien! Das ganze wird mit schönem Ambiente, sehr netten Bedienungen und chilliger Loungemusik zum Erlebnis. Das Schwester-Restaurant findet sich am Paseo Maritimo und hat nur 1 Gericht/Menü auf der Karte. Dies soll zur Einführung in die indische Kochkunst dienen.

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Briefkästen am Balneario 1

Wie fast überall in der Welt bekommt man zwar Postkarten, die dazugehörigen Briefmarken muss man jedoch mühselig suchen. Oft haben Hotels sie vorrätig, in den Tabakläden, welche Postkarten verkaufen, gibt es fast nie welche. Briefkästen sind noch vorhanden, mehr als in Deutschland. Die Karten brauchen manchmal mehrere Wochen bis zum Ziel, da hat sich in den letzten 20 Jahren wenig geändert.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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