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Ochsenhausen

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Ochsenhausen
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Ochsenhausen ist eine Stadt in Oberschwaben. Sie liegt an der Hauptroute der Oberschwäbischen Barockstraße sowie an der Mühlenstraße Oberschwaben

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Geschichte der Stadt Ochsenhausen ist verbunden mit der des ehemaligen Benediktinerklosters. Aus dem Jahr 1093 stammt eine erste urkundliche Erwähnung eines Klosters, damals gehörte es zum Kloster in St. Blasien. Im Jahr 1391 wurde das Kloster selbstständig, 1495 wurde es Freie Reichsabtei. Nach der Säkularisation kamen die ehemaligen Besitzungen des Klosters zum Königreich Württemberg. Im Jahr 1950 erhielt Ochsenhausen die Stadtrechte, bei der Gemeindereform um 1970 wurden mehrere umliegende Ortschaften eingemeindet.

Anreise[Bearbeiten]

Umgebung von Ochsenhausen
Ehingen 36 km Ulm 45 km Illertissen 3 km
Biberach 15 km Himmelsrichtungen.png Dettingen 16 km
Bad Waldsee 30 km Bad Wurzach 23 km Memmingen 25 km

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der Allgäu Airport Memmingen ist nur etwa 20 km entfernt. Zum Flughafen Stuttgart sind es rund 130 km, zum Flughafen München über die Autobahn etwa 200 km.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Nur die Museumsbahn Öchsle macht Station in Ochsenhausen.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Ochsenhausen liegt an der B 312 Biberach-Memmingen.


Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Ochsenhausen
  • DING - ÖPNV durch den Donau-Iller-Nahverkehrsverbund GmbH

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kloster Ochsenhausen[Bearbeiten]

Die ersten Gebäude der Klosteranlage wurden im 11. Jahrhundert noch im romanischen Stil erbaut. Im 15. Jahrhundert wurden sie durch spätgotische Bauwerke ersetzt, nach dem Dreißigjährigen Krieg wurden sie über mehrere Jahrzehnte im Stil des Barock umgestaltet.

  • Kirche St. Georg, ehemals Klosterkirche, heute katholische Pfarrkirche von Ochsenhausen. Der Stil der um 1784 entstandenen Fresken ist bereits frühklassizistisch. Die 1755 fertiggestellte Orgel auf der Empore hat 47 Register und über 3.000 Orgelpfeifen.
  • Klostermuseum (Schlossbezirk 4). Tel.: (0)7352 941 460. Das Museum befindet sich in den Empfangsräumen im Südflügel des ehemaligen Klosters Geöffnet: Klosters. Geöffnet Mrz-Okt von Di bis Fr 10-12 Uhr und 14-17 Uhr, Sa, So 10-17 Uhr. Nov-Feb Sa, So 14-17 Uhr. Preis: Eintritt 3 €.
  • Landesakademie für die musizierende Jugend, untergebracht in den früheren Konventgebäuden.
  • Historische Sternwarte in einem Turm des Konventsgebäudes.
  • Fruchtkasten: ehemals Kornscheuer des Klosters. Gegen Ende des zweiten Weltkriegs wurden hier Hubschrauber gebaut. Heute Ausstellungsgebäude und städtische Galerie

Öchsle-Bahn[Bearbeiten]

Die Öchsle-Bahn. ist eine Schmalspurbahn von 1899, die Strecke geht von Warthausen über Maselheim nach Ochsenhausen. Betrieb als Museumsbahn, Infos über Fahrpläne auf der Homepage.

Der Krummbach[Bearbeiten]

Heute ist dort ein schöner Spazierweg mit altem Baumbestand, angelegt wurde der Krummbach von den Benediktinern des Klosters als Waal (Bewässerungskanal).

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Tierhof Mittelbuch, familienbetriebener Tierpark bei Ochsenhausen mit z.B. Tiger, Pumas, Ozelot. Der Besuch ist unabhängig von Öffnungszeiten möglich.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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