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Nördliche Sporaden

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Die Nördlichen Sporaden, auch als Magnisische Inseln bezeichnet, sind eine Inselgruppe in der nördlichen Ägäis.

Nördliche Sporaden

Regionen[Bearbeiten]

Von den rund 130 Inseln der Nördlichen Sporaden sind in erster Linie die vier Hauptinseln von touristischem Interesse. Dies sind

Weitere Inseln sind Kyra Panagia (größten unbewohnten Insel der nördlichen Sporaden mit einem nur per Boot erreichbarem Kloster), Peristera (fast unbewohnt bis auf wenige Häuser in der Bucht von Vasilikos), Gioura (unbewohnte Felseninsel, bekannt ist die Höhle des „Zyklopen“, die von seltener Schönheit ist mit vielen Stalagmiten und Stalaktiten. Aufgrund der Biotope und Höhlen, die natürliche Zufluchtsorte der Mittelmeer-Mönchsrobbe sind, ist die Insel ein Naturschutzgebiet), Skantzoura (unbewohnt mit verlassener Klosteranlage) und Piperi (Die Insel ist das Kernstück des Nationalparks und wichtigstes Biotop der Mittelmeer-Mönchsrobbe und von Greifvögeln), sie sind alle kleiner als 20 km²,

Während Skyros verwaltungstechnisch zur Präfektur Euböa in Mittelgriechenland gehört, bilden die drei anderen Inseln zusammen mit ihren kleineren Nachbarinseln den Bezirk Sporaden in der Präfektur Thessalien.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Das Meer um das Archipel der Nördlichen Sporaden wurde 1992 als Meerespark Nördliche Sporaden ausgewiesen. Er ist der Lebensraum der äußerst seltenen Mittelmeer-Robben sowie etlicher bedrohter Seevögel.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Begriff Sporaden ist seit der Antike geläufig und bezeichnet Inseln, die "verstreut" in der Ägäis liegen, im Unterschied zu den Kykladen. Man unterscheidet die nördlichen Sporaden im Nordteil der Ägäis im Unterschied zu den südlichen Sporaden, die vor der türkischen Küste liegen und großteils zur Inselgruppe Dodekanes gehören. Ansonsten wird der Begriff Sporaden noch für weitere Inselgruppen in der Südsee benutzt (siehe Wikipedia-Artikel).

Sprache[Bearbeiten]

Auf den Sporaden hat man mit Englisch oder auch Deutsch fast nie Verständigungsprobleme in den Touristenzentren. In mehr ländlichen Gegenden oder in Klöstern sind Griechischkenntnisse deutlich von Vorteil.

Anreise[Bearbeiten]

Nur Skiathos hat einen Flughafen. Alle anderen Insel erreicht man per Fähre von Volos oder Ag. Konstantinos

Mobilität[Bearbeiten]

auf jeder der touristischen Inseln gibt es gute öffentliches Busverbindungen und Mietwagen, Mopeds, etc.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die schöne Natur und die erstklassigen Strände sind die Hauptsehenswürdigkeiten. Bedeutende antike Stätten sind nicht vorhanden. Bei Seglern sind die Inseln wegen der vielen Buchten sehr beliebt.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Strandtourismus und die überall üblichen Wassersportarten sind die Hauptaktivitäten. Die Inseln eigenen sich für Ruhe und Entspannung. Nur Skiathos hat auch ein nennenswertes Nachtleben.

Sicherheit[Bearbeiten]

Wie auf allen griechischen Inseln ist die Kriminalität sehr gering. Taschendiebstähle kommen vor und man sollte auf Taschen und Handys aufpassen, wenn fliegende Händler zu einem an dem Tisch in einem Cafe oder Restaurant kommen. Giftschlangen leben gerne auf Felsen und in abgelegenen verfallenen Gärten und Häusern. Wer sich abseits der Hauptwege begeben will, sollte sich entsprechend vorsehen.

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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