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Catedral de Fulda.jpg

Die über 1250-jährige Stadt Fulda liegt am gleichnamigen Fluss und ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum von Osthessen. Die nächsten größeren Städte Frankfurt am Main, Gießen, Kassel, Erfurt und Würzburg liegen alle über 100 km entfernt. Fulda ist eine Barock-, Bischofs- und Hochschulstadt. Alljährlich findet hier die Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz statt. Im Mittelalter gehörte das Kloster Fulda zu den größten und wichtigsten Klöstern nördlich der Alpen. Fulda liegt am gleichnamigen Fluss Fulda. Die Stadt liegt eingebettet zwischen der Rhön im Osten und dem Vogelsberg im Westen. Die Landesgrenzen zu Thüringen und Bayern sind nicht weit entfernt.

Der Ort des heutigen Fulda liegt an einem zur Zeit der Klostergründung verödeten Siedlungsgebiet mit Resten eines früheren merowingischen Hofes und in der Fuldaaue der hier bereits schiffbaren Fulda. Die Stelle liegt in strategisch günstiger Position an einer vermuteten Furt für eine seinerzeit wichtige Fernstraße.

Unter Papst Gregor II. organisierte der spätere Apostel der Deutschen, Bonifatius, die Christianisierung des überwiegend noch heidnischen Germaniens.

Die Stadt Fulda hat ihren Ursprung in der Siedlung für Bauern, Handwerker und Bedienstete die um das Kloster entsteht. Abtei und Siedlung erhielten 1019 durch Heinrich II. das Münz-, Markt- und Zollrecht, seit 1114 ist für Fulda das Stadtrecht (Civitas) belegt. Die Marktsiedlung entwickelt sich um den Bereich von Steinweg, Markt- und Mittelstraße, die Geschichte der Stadt ist in weiterer Folge immer stark an das Kloster gebunden. Mehr …
Alpstein.jpg

Das Alpsteinmassiv gehört zu den Voralpen und ist ein bekanntes Wandergebiet in der Ostschweiz, es liegt vorwiegend im Kanton Appenzell Innerrhoden und grenzt an die Kantone Appenzell Ausserrhoden und St.Gallen.

Der Alpstein erhebt sich im Süden der beiden Appenzeller Halbkantone. Das Gebirgsmassiv gehört zu den östlichen Voralpen. Auch wenn der Säntis als höchste Erhebung mit 2502 m ü.M. im Vergleich mit anderen Alpengipfeln nicht übermässig hoch ist, wirkt das Massiv aufgrund der geringen Distanz zum Unterland und dem Bodensee ausgesprochen imposant.

Das mit Luftseilbahnen und Wanderwegen gut erschlossene Wandergebiet, das in den Herbstmonaten in der Regel im Sonnenschein über dem Nebelmeer liegt, ist eine beliebte Wanderregion der Ostschweiz. Es eignet sich für Tagesausflüge, mehrtätige Tourenwochen und auch für einfache Ausflüge mit der Luftseilbahn direkt auf Berggipfel auch für gehbehinderte resp. ältere Personen. Mehr …
Vorsvar-templom.jpg

Pilisvörösvár (deutsch Werischwar oder Rotburg) ist eine Kleinstadt in Mittelungarn, rund 20 Kilometer nordwestlich von Budapest, am Fuße des Pilis-Gebirges. Sie ist die Hauptstadt des gleichnamigen Kreises. Historisch und kulturell ist sie bis in die Gegenwart geprägt von einem großen Anteil ungarndeutscher Einwohner. Auf dem Gebiet der Stadt gab es schon ein römisches Lager. Unter den Osmanen, die das Land bis 1686 besetzt hielten, wurde eine rote Plankenburg errichtet, davon ist der Name der Stadt abgeleitet (Vörösvár = Rotburg).

Nachdem die Türken aus dem Land vertrieben wurden war das Gebiet unbewohnt (wegen der vielen militärischen Operationen). Selbstverständlich stand es im Interesse der Grundherren, die ehemaligen blühenden Dörfer neuzubesiedeln. Der damalige Grundherr hieß Csáky László, er war der Erste, der deutsche Siedler aus dem Gebiet des Schwarzwaldes in das Land rief. 1689 kamen die ersten Siedler, damit war Pilisvörösvár das erste Dorf der Gegend, in dem deutsche Siedler (Donauschwaben) sich niederließen. Mehr …
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