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Jeffreys Bay

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Jeffreys Bay
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Jeffreys Bay ist eine kleine Stadt an der Küste des Indischen Ozeans in der Provinz Eastern Cape in Südafrika.

Hintergrund[Bearbeiten]

Jeffreys Bay oder kurz einfach J-Bay ist das Surfmekka Afrikas und einer der Austragungsorte der World Championship Tour Surfing, der Surf-Profi-Liga. Durch seinen Strand der den Status eines "Blaue-Flagge-Strand" hat und seine hervorragenden Surfreviere zieht der Ort jedes Jahr mehr Touristen an. Gerade während der südafrikanischen Sommerferien im Dezember und Januar sind dann statt derüblichen 20.000 Bewohner noch weitere 100.000 Besucher in der Stadt.

2 km südlich der Stadt befindet sich Marina Martinique, eine künstliche Anlage mit Salzwasserkanälen. Hier ist es etwas ruhiger als in der Stadt. Ganz in der Nähe befindet sich der Paradise Beach, ein bisher wenig erschlossener Strand mit vielen Kilometern unberührter Natur, der sich bis nach St Francis zieht.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächstgelene Verkehrsflughafen befindet sich in Port Elizabeth, von wo aus es eine gute Anbindung an andere Städte des Landes und vor allem die Drehscheiben in Kapstadt und Johannesburg gibt. Internationale Flüge werden derzeit nicht durchgeführt. Ein Anschlussflug von/nach Port Elizabeth empfiehlt sich, da der nächste internationale Flughafen in Kapstadt circa 650km entfernt ist.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Es gibt keinen Anschluss ans nationale Bahnnetz.

Entfernungen
Port Elizabeth75 km
Grahamstown150 km
Tsitsikamma National Park110 km
Knysna180 km
George240 km
Kapstadt680 km

Mit dem Bus[Bearbeiten]

  • BazBus. Der BazBus hält in Jeffreys Bay.

Auf der Straße[Bearbeiten]

J-Bay liegt in unmittelbarer Nähe der Nationalstraße N2, die an der Ostküste Südafrikas verläuft. Aus Kapstadt kommend verläuft sie über George und die Garden Route nach Jeffreys Bay und dann weiter nach Port Elizabeth im Osten. Von dort führt die N2 weiter nach Durban. In Port Elizabeth gibt es aber an Anschluss an die N 10 die aus nördlicher Richtung (Bloemfontein und Johannesburg) kommt.

Von der N2 abgehend gibt es zwei Ausfahrten, Jeffreys Bay und Jeffreys Bay East. In jedem Fall landet man dann auf der Hauptstraße der Stadt, der Da Gama Road.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Es gibt derzeit keine Linienverbindungen per Schiff nach Jeffreys Bay.

Mobilität[Bearbeiten]

Im Zentrum des Ortes und an den Stränden kann man problemlos alles zu Fuß erkunden. Wer an einen weiter entfernten Strand möchte oder etwas außerhalb des Zentrums wohnt, sollte aber lieber das eigene Auto benutzen. Ein weiterer Weg der Fortbewegung in J-Bay ist das Trampen. Gerade zwischen den Supertubes und der Innenstadt sieht man oft Menschen mit erhobenem Daumen am Straßenrand.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Delphine halten sich das ganze Jahr über in der Nähe von J-Bay auf und in den Wintermonaten (vor allem Juli-November) ziehen Wale an der Küste entlang.
  • Die Billabong Pro-Meisterschaften, der jährliche Stop der Surfweltelite in J-Bay, finden jedes Jahr im Juli statt und sind das Megaereignis

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • J-Bay ist unter anderem berühmt für die vielen schönen Muscheln an seinen Stränden. Es gibt sogar ein eigenes Buch zur Bestimmung der einheimischen Muscheln. Gerade für Kinder wird ein Tag am Strand somit ein spannendes Abenteuer. Jedes Jahr im September findet das Shell Festival statt und es gibt sogar ein Muschelmuseum. Das Shell Museum befindet sich an der Ecke Drommedaris Road und Da Gama Road.
  • Besonders schön Sonnen kann man sich am Hauptstrand, dem Dolphin Beach und in Kabeljous-on-Sea.

Surfen[Bearbeiten]

Boneyards, SuperTubes, MagnaTubes, Impossibles, Tubes, Point und Kitchen Windows sind die Namen der Surfreviere. Wenn man gern Surfen lernen möchte, ist dies natürlich der ideale Ort und es gibt eine Vielzahl an Surfschulen.

Einkaufen[Bearbeiten]

Fast alle Geschäfte befinden sich an der Da Gama Road.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Aufgrund der hohen Anzahl junger Besucher, ist es kein Problem ein Internetcafé zu finden. Einige sind sogar mit W-Lan ausgestattet.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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