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Grödner Tal

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Das Grödner Tal (auch: Gröden, ladinisch Gherdëina, italienisch Val Gardena, rätoromanisch Gardeïna) ist ein Dolomitental in Südtirol, Italien ItalienFlagge Italien. Die drei Grödner Gemeinden St. Ulrich (1.236 m), St. Christina (1.428 m) und Wolkenstein (1.563 m) liegen circa 8 Kilometer voneinander entfernt und bieten neben einer intakten Natur auch eine Fülle von abwechslungsreichen Angeboten rund um Kunst und Kultur. Die Ortschaften in Gröden liegen auf einer Höhe zwischen 1.200 und 1.700 m, die Almen und Skipisten reichen bis auf 2.518 m und die Bergspitzen gar bis auf 3.181 m. Das Grödner Tal gehört zusammen mit dem Gader- und dem Fassatal, Buchenstein (Fodom) und Cortina d'Ampezzo (Anpezo) zum Rückzugsgebiet der ladinischen Sprache.

Orte[Bearbeiten]

Gehöft in Wolkenstein, Gustav Jahn (1879-1919)
Die Fischburg und St. Christina (etwa 1830)
  • St. Ulrich in Gröden: Der Hauport des Grödner Tales liegt auf 1.236 m Meereshöhe und zählt 5.700 Einwohner. Eine idyllische Fußgängerzone, die alpine Landschaft, stille Wanderwege, aber auch die direkte Anbindung an die Ski- und Wandergebiete von Seiser Alm, Seceda und Raschötz kennzeichnen diesen belebten Tourismusort. Zu St. Ulrich gehören auch die drei malerischen Ortschaften Pufels (1.481 m), St. Jakob (1.433 m) und Runggaditsch (am Taleingang des Grödnertales gelegen).
  • St. Christina in Gröden: Der Ort liegt auf 1.428 m in der geografischen Mitte Grödens und ist idealer Ausgangspunkt für sportliche Skiabfahrten im Winter und abwechslungsreiche Wanderungen im Sommer. Die umliegenden Berge von Monte Pana, Col Raiser und Seceda bieten eine Vielfalt an Möglichkeiten die Dolomiten ganz aus der Nähe zu erleben und zu "erwandern".
  • Wolkenstein in Gröden: Umgeben von den imposanten Bergen Langkofel, Cir und Sellagruppe liegt Wolkenstein auf 1.563 m, eingebettet in die traumhafte Landschaft der Dolomiten. Im Sommer idealer Ausgangspunkt für Spaziergänge und Wanderungen, im Winter direkt an die Sella Ronda angeschlossen und daher für jeden Wintersportler ein Begriff.

Hintergrund[Bearbeiten]

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Gröden im Jahre 999, als der bajuwarische Gaugraf Otto von Andechs dem Bischof Gotschalk vom Stifte Freising unter anderem das Forestum ad Gredine, ein Waldgebiet in Gröden, übergibt. Die ersten Funde, Pfeilspitzen, Nadeln und übrige Geräte, wurden aber bereits von den Archäologen mit 6000 Jahren vor Christi Geburt datiert.

Heute ist der wichtigste Wirtschaftszweig der Tourismus, insbesondere der für den Wintersport. Ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig seit dem 17. Jahrhundert ist die Grödner Holzschnitzkunst, sie umfasst unter anderem die Erstellung von Holzstatuen, Holzfiguren, Kircheneinrichtungen und einst auch Holzspielzeug. Meist wird für die Grödner Holzschnitzereien das Holz der Zirbelkiefer verwendet.

Sprache[Bearbeiten]

Die Dialekte der fünf ladinischsprachigen Täler in Norditalien werden unter dem Begriff Sellaladinisch zusammengefasst

In Gröden wird neben deutsch und italienisch auch ladinisch gesprochen. Diese alte Sprache entstand aus der Fusion zwischen der altkeltischen rätischen Kultur mit jener der Römer, geht also auf die Zeit der römischen Besiedlung des Alpenhauptkammes zurück. Sie weist auffallende Ähnlichkeiten mit dem Altkastilischen, dem Provenzalischen und der katalanischen Sprache auf und wird auch heute noch von der Bevölkerung gesprochen und sogar in der Schule gelehrt. Es gibt auch verschiedene Publikationen in ladinischer Sprache (Bücher und Zeitungen), außerdem werden täglich ladinische Sendungen in Radio und Fernsehen ausgestrahlt.

Anreise[Bearbeiten]

Der Grödner Bach in St. Ulrich
SAD Bus auf der Umfahrungsstraße von St. Christina in Gröden

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Flughafen Bozen[Bearbeiten]

Der Flughafen Bozen (IATA-Code BZO, ICAO-Code LIPB, italienisch Aeroporto di Bolzano Dolomiti) wird vor allem von Privat- und Geschäftsreiseflugzeugen angeflogen. Die zur Zeit einzige Linienverbindung besteht mit Darwin Airline zum Flughafen Rom-Fiumicino.

Flughafen Innsbruck[Bearbeiten]

Der Flughafen Innsbruck (IATA-Code INN, ICAO-Code LOWI) ist nach Passagierzahlen der drittgrößte Flughafen Österreichs. Die Lufthansa bietet Direktflüge nach Frankfurt am Main an.

Mit dem Auto[Bearbeiten]

Wer von Innsbruck aus über den Brenner anreist (Autobahnen A13 und A22) fährt am besten bei Klausen von der Autobahn ab und folgt der SS 242d nach Gröden. Wer aus Richtung Bozen anreist kann alternativ auch schon die Ausfahrt Bozen Nord nehmen.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Seit der Stilllegung der Grödner Bahn ist der nächste Bahnhof Waidbruck/Ponte Gardena an der Brennerbahn. Von dort oder auch Klausen verkehren Regionalbusse durch das Grödner Tal. Eurocity-Züge halten seit 2006 in der Regel nur noch in Brixen oder Bozen.

Mobilität[Bearbeiten]

Die Pfarrkirche St. Ulrich, fotografiert vom Luis-Trenker-Weg, der ehemaligen Bahntrasse der Grödner Bahn (1916-1960)

Mobilcard[Bearbeiten]

Die Mobilcard ist als 3-Tages oder 7-Tages-Ticket erhältlich und gilt in allen öffentlichen Verkehrsmitteln des Südtiroler Verkehrsverbundes. Sie ist erhältlich in allen Verkaufsstellen des Südtiroler Verkehrsverbundes und den Tourismusvereinen der Region. Weitere Informationen, unter anderem zu Fahrplänen und weiteren Tarifen des Südtiroler Verkehrsverbundes findet man unter www.sii.bz.it und www.valgardena.it.

Bikemobil Card[Bearbeiten]

Die Bikemobil Card ist als Tageskarte, 3-Tageskarte und 7-Tageskarte erhältlich und ähnlich wie die Mobilcard in allen Verkaufsstellen des Südtiroler Verkehrsverbundes und den Tourismusvereinen der Region zu erwerben. Sie ermöglicht eine kombinierte Nutzung aus öffentlichen Verkehrsmitteln des Südtiroler Verkehrsverbundes und Leihfahrrädern.

Museumsmobil Card[Bearbeiten]

Die Museumsmobil Card ist als 3-Tageskarte und 7-Tageskarte erhältlich und ermöglicht neben einer Benutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel des Südtiroler Verkehrsverbundes kostenlosen Eintritt in rund 80 Museen in ganz Südtirol. Auch die Museumsmobil Card ist in allen Verkaufsstellen des Südtiroler Verkehrsverbundes und in den verschiedenen Tourismusvereinen des Region zu kaufen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Diese Lokomotive der österreichischen Originalbauart findet man auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände in St. Ulrich

Um Redundanzen zu vermeiden, findet man alle Sehenswürdigkeiten in den Ortsartikeln aufgelistet.

Siehe auch: St. Ulrich in Gröden Siehe auch: St. Christina in Gröden Siehe auch: Wolkenstein in Gröden

Aktivitäten[Bearbeiten]

Das Sportcenter Mulin da Coi in St. Christina in Gröden

Im Sommer[Bearbeiten]

Die Raschötzer Bahn verbindet seit 2010 St. Ulrich in Gröden mit der Raschötz

Wandern[Bearbeiten]

In Gröden laden zahlreiche Wanderwege zu ausgiebigen Wandertouren ein. Wer will kann die Wandernadel Cristal d'Or in Bronze, Silber, Gold oder Bergkristall erwandern, dazu einfach sich den Wanderpass an den Schutzhütten und Almen abstempeln lassen.

Promenade Luis-Trenker-Weg[Bearbeiten]

Die Promenade Luis-Trenker-Weg verläuft zwischen St. Ulrich in Gröden und St. Christina in Gröden auf der ehemaligen Bahntrasse der Grödner Bahn (1916-1960) und eignet sich gut für einen kleinen Spaziergang oder eine kleine Radtour ohne größere Steigungen. Ausgangspunkte sind die Pfarrkirche St. Ulrich in Gröden und der Weiler Coi. Wer will, der kann alternativ zurück nach St. Ulrich in Gröden über St. Jakob mit seinen alten Bauernhöfen wandern.

Geotrail Pufels[Bearbeiten]

Der Geotrail Pufels verläuft zwischen dem Panider Sattel und Pufels und informiert anhand von acht Schautafeln in vier Sprachen über die Entwicklungsgeschichte der Dolomiten. Wer den Rundweg mit schönen Ausblicken in das Grödner Tal begeht sollte in Pufels noch einen Abstecher zum Rosarium Uhrerhof oder zur unter Denkmalschutz stehenden Pfarrkirche St. Leonhard machen. Weitere Informationen unter www.provinz.bz.it.

Gröden 2000[Bearbeiten]

Die Rundtour Gröden 2000 umrundet Gröden oberhalb der 2000-Meter Grenze in insgesamt sechs Tagesetappen. Wer die in Wanderkarten mit einem großen G gekennzeichnete Wanderroute begeht, sollte eine gute Kondition besitzen, sowie trittsicher und schwindelfrei sein. Der genaue Wegverlauf ist: St. Ulrich in Gröden (1236 m) <> Regensburger Hütte (2037 m) <> Grödner Joch (2137 m) <> Boèhütte (2870 m) <> Langkofelhütte (2253 m) / Rifugio Valentini (2218 m) <> Schlernhaus (2457 m) <> Seiser Alm (<> St. Ulrich in Gröden). Weitere Informationen unter www.valgardena.it.

Klettern[Bearbeiten]

Die sechs Klettersteige Pößnecker-Klettersteig, Pisciadùsteig, Oskar-Schuster-Steig, Sass Rigais – Überschreitung, Kleine und Große Cirspitze und Rodella Klettersteig haben alle unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und sind rund um Gröden zu finden. Alternativ kann man auch in der 1 Boulderhalle St. Ulrich / Runggaditsch klettern, wo man eine 220 qm große Kletterwand mit über 1000 verschiedenen Griffen findet.

Mountainbike[Bearbeiten]

Sellaronda Mountainbike Tour[Bearbeiten]

Die Sellaronda Mountainbike Tour wird mehrmals wöchentlich als geführte Tour von den erfahrenen Mountainbike Guides der vier Sellaronda-Talschaften rund um die Sellagruppe angeboten. Die Länge beträgt im Uhrzeigersinn 58 Kilometer, bzw. gegen den Uhrzeigersinn 53/56 Kilometer. Dabei wird ein Höhenunterschied von 3.750 Metern überwunden, bzw. 3.250/3.150 Höhenmetern bei entgegengesetzter Befahrung. Ausgangspunkt der Rundtour, für deren Ansteige Seilbahnen zur Hilfe genommen werden und die abwärts meist über Single Trails verläuft, sind die Ortschaften Wolkenstein in Gröden, Corvara, Arabba, Canazei oder Campitello di Fassa. Weitere Informationen unter www.valgardena.it.

Im Winter[Bearbeiten]

Skifahrer stehen 79 Lifte mit 175 Pistenkilometern zur Verfügung
Für Rodler steht unter anderem eine sechs Kilometer lange gut präparierte Strecke zur Verfügung

Ski & Snowboard[Bearbeiten]

Die Skigebiete in Gröden sind angebunden an Dolomiti Superski, dem weltweit größten Skikarussell mit über 1.220 Pistenkilometern. Alle Skigebiete, bzw. Skiregionen in Gröden und Umgebung bieten Pisten und Abfahrten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Weiter werden alle Einstiegspunkte mit dem in der Hauptsaison im 15-Minuten Takt verkehrenden Skibus verbunden.

Langlaufen[Bearbeiten]

Neben den Loipen im Grödner Tal mit einer Gesamtlänge von 133 Kilometern sind auf der Seiser Alm weitere 80 Kilometer Langlaufloipen bei ausreichender Schneelage präpariert. Dieses Loipennetz auf einer Höhe von 1.700 bis 2.000 Metern ist über eine Umlaufbahn und einen Sessellift von St. Ulrich in Gröden aus erreichbar. Ferner gehören die Loipen in Gröden mit zu Dolomiti NordicSki (DNS), dem größten Langlaufkarussell Europas mit circa 1.300 Kilometern Langlaufloipen, die alle mit einem einzigen Pass befahrbar sind.

Rodeln[Bearbeiten]

Für Rodler wird eine sechs Kilometer lange Rodelstrecke von der Bergstation der Standseilbahn Raschötzer Bahn hinab ins Grödner Tal nach St. Ulrich in Gröden präpariert. Aber auch auf der Seiser Alm bestehen weitere Strecken für Rodler. Weiter wird Nachtrodeln sowohl auf der Raschötz, als auch der Seiser Alm angeboten.

Küche[Bearbeiten]

Wer auf der Suche nach besonderen Restaurants in Gröden oder alten Rezepten ist, sollte einen Blick in den Önogastronomieführer Bon y Bel (deutsch Schön und Gut) werfen. Weitere Informationen unter www.valgardena.it.

Klima[Bearbeiten]

Die Dolomiten sind nach Norden durch den Alpenhauptkamm vor Tiefdruckgebieten und kalten Nordwinden geschützt, das Klima ist eine Mischung aus alpinen Hochgebirgswetter mit Einflüßen aus dem Meeresklima der Südalpenregion, allgemein weisen die Dolomiten ein kontinental-alpines Klima auf:

  • Die Sommer gelten als sonnenreich, warm und trocken. Regen ist eher selten, die Tagestemperaturen erreichen bis zu 25 °C und in den Hochtälern bis 20°C. Wegen des ständigen leichten Winds im Gebirge ist die Luft nur selten "stickig", nachts kühlt es sich ab.
  • Der Herbst tritt, verglichen zu den nördlich der Alpen gelegenen Regionen deutlich verspätet auf, Hochdrucklagen sind meist recht stabil und dann auch nebelfrei und sonnig.
  • Die Winter gelten als trocken und kalt, zwischen Dezember und März führt die Statistik etwa 100 Sonnentage, Temperaturen von bis -20°C können erreicht werden.
  • Das Frühjahr beginnt dann, je nach der Höhenlage, erst im April oder im Mai, in den Tälern auch schon etwas früher, die Saison für Skifahrer ist aber meist etwas kürzer als in den zentralen und nördlichen Teilen der übrigen Alpen.

Eine besonders ausgeprägte Saison für Niederschläge gibt es nicht.

Das Klima ist für die Dolomiten insgesamt ohne besonders ausgeprägte Unterschiede etwa gleich, die Unterschiede ergeben sich örtlich aus der Höhenlage und aus der Ausrichtung zur Sonne, im Südwesten macht sich der Einfluss der Adria mit etwas mehr Wolken bemerkbar.

Das aktuelle Bergwetter für Südtirol auf www.provinz.bz.it.

Ausflüge[Bearbeiten]

Die Seiser Alm, im Hintergrund die Langkofelgruppe
Die Marmolata vom Sass Pordoi aus gesehen

Seiser Alm[Bearbeiten]

Die Seiser Alm ist mit einer Größe von 57 km² die größte Hochalm Europas und eines der größten geschlossenen Hochplateaus der Alpen. Während im Sommer besonders die vielfältige Flora viele Touristen und Wanderer anzieht, sind es im Winter die über 60 Kilometern Abfahrtspisten und ein Loipennetz von fast 60 Kilometern, welches das Herz der Wintersportler höher schlagen lassen. Von St. Ulrich in Gröden ist die Seiser Alm am einfachsten und schnellsten mit der Umlaufbahn Seiser Alm erreichbar, die auch Mountainbikes gegen einen kleinen Aufpreis befördert, oder alternativ mit dem eigenen Auto über Kastelruth.

Marmolata[Bearbeiten]

Die Marmolata (italienisch Marmolada, ladinisch Marmoleda), auch „Königin der Dolomiten“, ist mit 3343 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Berg der Dolomiten. Auf ihn hinauf führt von Malga Ciapela (1467 m s.l.m.) auch eine Seilbahn über die Stationen Banc/Coston d'Antermoja (2.350 m s.l.m.) und Serauta (2.950 m s.l.m.) zur Bergstation Punta Rocca (3.265 m s.l.m.). In die Seilbahnstation Serauta ist ein Gebirgskriegsmuseum integriert, welches das wohl höchstgelegene Museum Europas ist.

Bozen[Bearbeiten]

Bozen (italienisch Bolzano, ladinisch Bulsan oder Balsan) ist die Landeshauptstadt der autonomen Region Südtirol und gleichzeitig die nächst größere Stadt von St. Ulrich in Gröden aus gesehen. Sehenswert sind mehrere Schlösser und Burgen, Kirchen und Museen. Unter anderem kann im archäologischen Museum die circa 5250 Jahre alte Gletschermumie „Ötzi“ besichtigt werden, die 1991 in den Ötztaler Alpen gefunden wurde und auch als Mann vom Hauslabjoch, Mann aus dem Eis und Mumie von Similaun bekannt ist.

Weblinks[Bearbeiten]

Panorama: Du kannst das Bild horizontal scrollen.
Blick in das "Chedul Tal" aus dem Mont de Sëura in Gröden
Blick in das "Chedul Tal" aus dem Mont de Sëura in Gröden
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