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Elsterwerda

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Elsterwerda
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Elsterwerda ist eine Kleinstadt im südbrandenburgischen Landkreis Elbe-Elster. Sie befindet sich im Süden des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft an der westlichen Grenze des Schradens, einem Niederungsgebiet der Schwarzen Elster.

Karte von Elsterwerda

Hintergrund[Bearbeiten]

Die amtsfreie Gemeinde mit Stadtrecht befindet sich etwa 60 Kilometer nördlich von Dresden im südbrandenburgischen Landkreis Elbe-Elster. Zum 41 km² großen Stadtgebiet gehört der Ortsteil Kraupa, eine ehemals selbständige Gemeinde. Ferner umfasst das Stadtgebiet die Stadtteile Biehla und Krauschütz, die 1940 eingemeindet wurden, sowie Kotschka (seit 1974), Mitte und West.

An der westlichen Grenze des Niederungsgebietes Schraden gelegen, mündet im Bereich des Stadtgebietes die Pulsnitz in die Schwarze Elster. Der im 18. Jahrhundert erbaute Elsterwerda-Grödel-Floßkanal stellt eine Verbindung der beiden Flüsse zur Elbe her und war bis zum Ende des 19. Jahrhunderts erfolgenden Bau der nahezu parallel verlaufenden Eisenbahnstrecke Elsterwerda-Riesa ein wirtschaftlich wichtiger Transportweg.

Elsterwerda wurde erstmals am 14. März 1211 urkundlich erwähnt. Seit 1364 besitzt der Ort das Stadtrecht. Das Zentrum im Bereich um Rathaus, St. Katharinakirche und Markt lässt noch heute den Charakter eines einstigen Ackerbürgerstädtchens erkennen, denn den wirtschaftlich wichtigsten Faktor stellte vormals die Landwirtschaft dar. Der Bau der sich hier kreuzenden Eisenbahnstrecken in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begünstigte die Industrialisierung und die Stadt entwickelte sich zu einem regional bedeutenden Industriestandort mit zahlreichen Unternehmen. Die Bevölkerungszahl stieg innerhalb weniger Jahrzehnte auf mehr als das Doppelte an und erreichte in den 1980er Jahren mit etwa 11.500 ihren historischen Höchststand. In der Gegenwart hat Elsterwerda noch etwa 8500 Einwohner.

Verwaltungstechnisch gehörte der Ort ursprünglich zum kursächsischen Amt Hayn (heute Großenhain). Nach der Teilung Sachsens im Jahre 1815 wurde Elsterwerda gemäß den Bestimmungen des Wiener Kongresses Teil des preußischen Landkreises Liebenwerda. Nach der Kreisgebietsreform in Brandenburg kam Elsterwerda 1993 zum neugebildeten Landkreis Elbe-Elster.

Seit 1995 erfüllt Elsterwerda gemeinsam mit Bad Liebenwerda die Funktion eines Mittelzentrums in Funktionsergänzung. Ihr größter Industriezweig ist die Metallindustrie. Die Stadt genießt auf Grund ihres breit gefächerten Bildungsangebotes traditionell einen guten Ruf als Schulstadt.

Anreise[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Stadt ist Kreuzungspunkt der Bundesstraßen B 101 Bad LiebenwerdaGroßenhain und B 169 LauchhammerRiesa. Östlich von Lauchhammer besteht bei Ruhland Anschluss an die Bundesautobahn A 13 aus Berlin und Dresden.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Elsterwerda ist ein Bahnknoten, an dem die Nord-Süd verlaufende Fernbahn BerlinDresden auf die Ost-West-Strecke Ruhland-Falkenberg trifft. Nach Süden zweigt eine weitere Strecke nach Riesa ab. Der 1 Bahnhof Elsterwerda befindet sich nahe des Stadtzentrums und wird von Regionalexpress- und Regionalbahnzügen aus Dresden, Berlin und Riesa angefahren. Am 2 Bahnhof Elsterwerda-Biehla halten Regionalbahnen und S-Bahnen nach Falkenberg, Leipzig (über Falkenberg), nach Dresden sowie nach Cottbus bzw. Hoyerswerda über Ruhland.

Die beiden Bahnhöfe liegen etwa zwei Kilometer auseinander. Stündliche Regionalzüge nach Dresden halten an beiden Bahnhöfen und stellen die Umsteigemöglichkeit her.

Auf dem Fahrrad[Bearbeiten]

Durch mehrere hier entlang führende Radwege, wie dem Schwarze Elster-Radweg, dem Fürst-Pückler-Weg, dem Radfernweg Tour Brandenburg und der Route Kohle-Wind & Wasser, ist Elsterwerda mit den Sehenswürdigkeiten des Umlandes verbunden.

Mobilität[Bearbeiten]

Bahnhof Elsterwerda

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Elsterwerda liegt im Tarifgebiet des Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB). Bei Nutzung der Züge nach Dresden bzw. Riesa gilt auch der Tarif des Verkehrsverbund Oberelbe (VVO); hier ist Elsterwerda Tarifzone 93.

Vor dem Bahnhof Elsterwerda liegt der 3 Busbahnhof Elsterwerda . Die VerkehrsManagement Elbe-Elster GmbH betreibt den Busverkehr in der Region, über das neben den einzelnen Stadtteilen auch die Orte des Umlandes zu erreichen sind. Fahrkarten sind im Fahrgastzentrum der Deutschen Bahn zu bekommen, welches sich im Bahnhofsgebäude Elsterwerda befindet.

Taxi[Bearbeiten]

  • Taxi-Fahrgemeinschaft, Elsterwerda, Tel.: 03533/ 2020
  • Taxibetrieb Marion Knocke, Elsterwerda, Tel.: 03533/ 607170
  • Taxibetrieb Hans-Dieter Brückner, Elsterwerda, Tel.: 03533/ 2525

Tanken[Bearbeiten]

  • Shell-Tankstelle, Elsterwerda, Am Westbogen 1 (B 101 in Richtung Bad Liebenwerda)
  • Aral-Tankstelle, Elsterwerda, Lauchhammerstraße (B 169 in Richtung Lauchhammer)
  • Freie Tankstelle, Elsterwerda, Kreuzung Lauchhammerstraße/ Schillerstraße (B 101/ 169)
  • Freie Tankstelle, Prösen, B 169

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kleine Galerie mit Eulenspiegelbrunnen
Kursächsische Postmeilensäule und St. Katharinakirche
Elsterschloss

Im historischen Stadtzentrum sind neben Einkaufsmöglichkeiten auch einige Sehenswürdigkeiten zu finden. Man kann einen kleinen Rundgang ab dem Denkmalsplatz beginnen, wo sich gute Parkmöglichkeiten befinden. Man folgt einfach einige hundert Meter der hier beginnenden Hauptstraße. Gleich zu Beginn erreicht man die Kleine Galerie „Hans Nadler“ Vor dem Gebäude ist der aus dem Jahre 1980 stammende Eulenspiegelbrunnen zu sehen. Das historische Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert beherbergt im Obergeschoss eine Dauerausstellung zum in Elsterwerda geborenen Schradenmaler Hans Nadler. In den unteren Räumlichkeiten präsentieren in wechselnder Folge regionale Künstler ihre Werke.

Wenig später kommt man zum Marktplatz. Den modern gestalteten großen rechteckigen Platz verdankt die Stadt einem Großbrand kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Damals fiel nach einer Brandstiftung gleich ein ganzer Block mit Wohn- und Geschäftshäusern zum Opfer. Ursprünglich umfasste der Markt nur den Bereich östlich des Elsterbrunnens und war damit etwa halb so groß. Die Stadtverwaltung ließ Anfang der 1950er Jahre das angrenzende Trümmerfeld beseitigen und stattdessen eine Grünanlage errichten. Deren optischer Mittelpunkt wurde später der von Hans Eickworth geschaffene Elsterbrunnen. Seine heutige Gestalt und Größe bekam der Platz nach einer erneuten Umgestaltung vor einigen Jahren. Die Grünanlage wurde größtenteils durch Betonplatten ersetzt und die Figurengruppe des Elsterbrunnens in die Mitte verlegt. Für eine nach den Umgestaltungsmaßnahmen verbleibende sich südlich anschließende Südspitze genannte kleine dreieckige Fläche gab es in der Vergangenheit bereits mehrere Gestaltungsideen. Durchgesetzt hat sich bisher allerdings keine davon. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befand sich bis kurzem an Stelle einer stadtbildprägenden unschönen Baulücke das denkmalgeschützte Gebäude der einstigen Bäckerei Selkmann. Ihre vom Verfall gezeichnete Ruine wurde nach jahrelangen Querelen schließlich 2012 abgerissen.

Wenige Meter weiter kommt man bald an weitere historische Gebäude. Das sich rechtsseitig befindende Elsterwerdaer Rathaus. Bereits im Elsterwerdaer Stadtbuch von 1711 wurde dieses Gebäude als Gasthof und Posthaus erwähnt. Seit 1879 wird es als Rathaus genutzt. Seine heutige Gestalt erhielt es nach umfangreichen Baumaßnahmen im Jahre 1912. Die sich unweit befindliche St. Katharina-Kirche ist eines der ältesten Gebäude der Stadt. Die barocke Saalkirche ging ursprünglich wohl aus einem mittelalterlichen Backsteinbau hervor. In ihrem Inneren ist Leipziger Grün der bestimmende Farbton. Die Vorhalle wird von einer Scraffito-Malerei Hans Nadlers geprägt. An den Innenwänden der Kirche zwölf historische Epitaphien zu sehen. Der Taufstein stammt aus dem 16. Jahrhundert, die Orgel aus dem Jahre 1887.

Der Kirche schließt sich ein kleiner Platz an, um den sich weitere historische Gebäude, wie die einstige Stadtapotheke und die ehemalige Buchhandlung Runge reihen. In dessen Mitte befindet sich eine Postmeilensäule aus dem Jahre 1738. Ihr ursprünglicher Standort befand sich am einstigen Luckischen Tor am nördlichen Ende der Hauptstraße. Sie entstand als eine der letzten dieser historischen Wegemarkierungen im damaligen Kursachsen und wurde in der von 1882 bis 1919 währenden Amtszeit von Bürgermeister Albert Wilde an den heutigen Standort versetzt. Im Wappenteil des zuletzt 1999 restaurierten Baudenkmals sind sowohl das kursächsische als auch das polnisch-litauische Wappen dargestellt.

Das Ende der Hauptstraße markiert die in den letzten Jahren erneuerte Brücke über die Schwarze Elster. Von hier aus bietet sich ein wunderschöner Blick auf das bedeutendste Bauwerk der Stadt, das Elsterschloss. Es handelt sich hier um ein im 18. Jahrhundert erbautes Jagdschloss, das sich am Standort einer vermutlich im 13. Jahrhundert errichteten Burg befindet. Der im Dienste des sächsischen Kurfürsten stehende Oberhofmarschall Woldemar Freiherr von Löwendal, ein Enkel des dänischen Königs Friedrich III., erwarb es 1708 kurz nach seiner Ansiedlung in Kursachsen. Dieser ließ das Schloss zu einer Dreiflügelanlage umbauen. Nachdem er finanziell in Schwierigkeiten geriet, musste er es allerdings 1727 an den sächsischen Kurfürsten August dem Starkem verkaufen, welcher es wiederum seiner Schwiegertochter Maria Josepha von Österreich schenkte, unter der das Schloss seine heutige Gestalt erhielt. Nachdem das Schloss bereits seit 1857 als Lehranstalt dient, befindet sich in der Gegenwart das Elsterschlossgymnasium in seinen Räumen, welches als eine der schönsten Schulen Deutschlands gilt.

Etwa einen Kilometer östlich des Zentrums befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Gewerbegebiets-Ost der Erlebnis- und Miniaturenpark mit einer von Weiten sichtbaren Bockwindmühle aus dem Jahre 1804, deren ursprünglicher Standort sich westlich des Bahnhofs befand. Das 30.000 m² umfassende Areal bietet neben maßstabgetreuen Miniaturen von Sehenswürdigkeiten der Region ein Rosarium mit etwa 500 verschiedenen Rosensorten, eine LGB-Gartenbahnanlage, eine 680 m lange Parkeisenbahn mit 7¼ Zoll Spurweite, einen Mini-Lausitzring mit einer 170 m langen Rennstrecke für Modellautos und eine Abenteuerritterburg.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Eine der größten Veranstaltungen in Elsterwerda ist das alljährlich im April stattfindende Frühlingsfest im Gewerbegebiet-Ost, das tausende Besucher aus der Stadt und deren Umgebung anzieht. Einheimische Firmen, die vorwiegend im Gewerbegebiet ansässig sind, nutzen das Wochenende, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Im Programm sind neben einem Vergnügungsmarkt ein Flohmarkt und andere von den Firmen organisierte Attraktionen. Im Mai folgen als nächste größere Veranstaltung die Gartentage am Elsterschloss, bei denen sich in Form eines Gartenfestes mit kleinen Konzerten und Vorträgen einheimische Firmen der Garten-Branche präsentieren. Ein richtiges Erlebnis ist im September die in der Elsterwerdaer Innenstadt stattfindende Historische Einkaufsnacht. Zu diesem Fest öffnen ansässige Händler ihre Geschäfte und Höfe für den Publikumsverkehr und treten in historischen Gewändern auf. Hier findet jedes Jahr am Buß- und Bettag auch die Suppenmeile statt. Der einstige Geheimtip lockt inzwischen jedes Jahr hunderte Besucher auf den Marktplatz, wo regionale Gastronomie-Betriebe an den Ständen Suppenspezialitäten anbieten. Die alle zwei Jahre stattfindende AGREDA ist eine Agrar-, Erzeuger- und Verbrauchermesse mit einer überregionalen Wirtschaftsschau Brandenburg-Sachsen. Schwere Technik findet man im August beim Traktor-Pulling im Stadtteil Krauschütz.

Kino[Bearbeiten]

Das nächste Kino ist im Castello in der knapp neun Kilometer südlich gelegenen Stadt Gröditz zu finden.

Sport[Bearbeiten]

Elbe-Elsterhalle

Die traditionsreiche Sportstätte „Holzhof“ befindet sich am Ortsausgang in Richtung Prösen/ Großenhain. Hier gibt es neben einem Fußballplatz außerdem ein Tenniscenter mit Halle und mehreren Tennisplätzen im Außenbereich. Weitere Fußballplätze sind im Stadtteil Biehla sowie in Kraupa zu finden.

Die größte Sporthalle im Stadtgebiet ist die „Elbe-Elster-Halle“ unmittelbar hinter dem Elsterschloss-Gymnasium, die als Mehrzweckhalle konzipiert wurde und in der neben sportlichen Aktivitäten auch kulturelle Veranstaltungen, wie Ausstellungen und Konzerte stattfinden. Kegeln kann man unter anderem in Elsterwerda-West in der Frauenhorststraße und in Kraupa; Bowlen in der Gaststätte „Herr K“ in Biehla.

Im knapp zwölf Kilometer nordwestlich gelegenen Bad Liebenwerda gibt es mit der Lausitztherme „Wonnemar“ eine Kur- und Erholungseinrichtung, die neben einem Erlebnis- und Sportbad auch ein Mineralforum, eine Saunalandschaft sowie einen Fitness- und Gesundheitsclub anbietet. Als Alternative kann man auch in das Freizeitbad Lauchhammer fahren. Im Sommer bietet sich außerdem das Waldbad in Zeischa an.

Einkaufen[Bearbeiten]

Die Hauptstraße mit dem Elsterwerdaer Rathaus
  • Wochenmarkt, immer Donnerstags auf dem Marktplatz
  • Grüner Markt, von April bis November monatlich Samstags auf dem Marktplatz
  • Die Elsterwerdaer Innenstadt lädt mit zahlreichen Geschäften und einigen Discountern (Penny, Netto, Lidl, KiK) zum Bummeln ein. Hier sind außerdem zwei Apotheken, die Sparkasse Elbe-Elster und eine Volksbank zu finden. Eine Postfiliale befindet sich nahe des Bahnhofs.
  • Im Gewerbegebiet-Ost befindet sich an der B 169 das Elster-Center, ein Einkaufszentrum mit REWE-Center, Aldi, Toom-Baumarkt, DM-Drogerie usw. In unmittelbarer Nachbarschaft sind hier unter anderem außerdem das Möbelzentrum Hoffmann, Reno, bauspezi, das Holzzentrum Theile sowie mehrere Autohäuser zu finden.
  • Einkaufszentrum in Elsterwerda-West mit Norma, Getränkemarkt, Fleischer und Apotheke
  • Expert-Elektromarkt an der B 101

Sicherheit[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

  • 1 Der Grieche, Südblick 14, 04910 Elsterwerda. Tel.: (0)3533 487743. Geöffnet: Mo ist Ruhetag, Di – So 11.00 – 14.00 Uhr.
  • 3 Parkrestaurant Holzhof, Holzhof 1a, 04910 Elsterwerda. Tel.: (0)3533 2964.
  • 4 cafe zeitlos, Berliner Straße 2, 04910 Elsterwerda. Tel.: (0)3533 487098. Eisdiele. Geöffnet: Mi – Mo 14.00 – 22.00 Uhr, Di ist Ruhetag.
  • 5 Gaststätte Zum Kegelkönig, Frauenhorststraße 1, 04910 Elsterwerda. Tel.: (0)3533 162501. Geöffnet: Mo – Fr 17.00 – 20.00 Uhr, Sa 19.00 – 22.00 Uhr, So 10.00 – 13.00 Uhr.

Unterkunft[Bearbeiten]

  • 7 pension Zimmer frei, Dorfstraße 1. Tel.: (0)3533 4897388, E-Mail: . Unsere „Pension Zimmer frei“ ist die perfekte Unterkunft für 1 bis 22 Personen die sich selbst versorgen wollen und eine günstige, saubere Unterkunft suchen. Geöffnet: durchgehend geöffnet. Preis: ab 18€.

Gesundheit[Bearbeiten]

Kreiskrankenhaus Elsterwerda
  • 3 Stadt-Apotheke, Poststraße 14, 04910 Elsterwerda. Tel.: (0)3533 2104. Geöffnet: Mo – Fr 8.30 – 12.30 Uhr + 14.30 – 18.00 Uhr, Sa 8.30 – 12.30 Uhr.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • 6 Fremdenverkehrsbüro, Hauptstraße 12, 04910 Elsterwerda (Rathaus). Tel.: (0)3533 65157.
  • Öffentliche Toiletten befinden sich im Rathaus, im benachbarten Stadthaus sowie im Bahnhofsgebäude

Ausflüge[Bearbeiten]

Elstermühle Plessa im Schraden
  • Schraden - eine sich östlich der Stadt anschließende Niederungslandschaft.
  • Liebenwerdaer Heide - ein sich im Norden der Stadt anschließendes von Traubeneichen geprägtes Waldgebiet.
  • Bad Liebenwerda (12 km nordwestlich, B 101) - Kurstadt an der Schwarzen Elster.
  • Großenhain (21 km südlich, B 101) - das Zentrum der Großenhainer Pflege war Veranstaltungsort der Landesgartenschau 2002.
  • Lauchhammer (21 km östlich) - Kunstgussmuseum.
  • Doberlug-Kirchhain (25 km nördlich) - Weißgerbermuseum und ehemaliges Zisterzienserkloster.
  • Riesa (30 km südwestlich, B 169) - Stadt des Stahls, an der Elbe gelegen.

Weblinks[Bearbeiten]

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