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Unesco-Welterbestätten in Asien
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Bodhgayā

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बोधगया, Bodh Gaya
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Bodhgayā ist eine Kleinstadt im indischen Bundesstaat Bihar. Der Ort ist vor allem Ziel buddhistischer Pilgerfahrten, da hier Sid­dhārta Gau­tama seine Erleuchtung zum Buddha erreicht hat. Praktisch alle Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten hängen hiermit zusammen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Eingeborenenhütte nahe Bodhgayā (2011).

Nach den Verwüstungen der einfallenden muslimischen Moguln und den angeordneten Massakern an buddhistischen Mönchen erlosch der Buddhismus in Indien fast vollständig. Der zentrale Mahabodhi-Tempel verfiel zusehends. Erst die Beschreibung durch britische Kolonialbeamte im 19. Jahrhundert und die Bemühungen von Anagarika Dharmapala führten zu einer Wiederbelebung. Die Verwaltung des Tempels unterstand lange Zeit einem hinduistischen Kleinadeligen, der daraus eine reiche Pfründe zog. Entsprechende Streitigkeiten wurden erst 1948/49 endgültig zugunsten einer buddhistischen Stiftung gelöst. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts errichteten Buddhisten aus zahlreichen Ländern Tempel im jeweiligen Nationalstil. Begonnen wurde diese Praxis mit dem 1 Wat Thai 1958, der allerdings nicht nur dem Glauben, sondern mehr der Beweihräucherung des autokratischen Königs Bhumipol dient. Die neueste derartige Anlage ist der 2007-10 gebaute Bangladeshi-Tempel, bei dem die Farbe Kaugummi-Rosa dominiert.

Bodhgayā selbst zerfällt in zwei Teile um den Mahabodhi-Tempel. Zum Fluss hin das indische Wohngebiet mit 1 Basar usw. Auf der anderen Seite das relativ weitläufig angeordnete Viertel mit Hotels, Tempeln und verschiedenen wohltätigen Stiftungen. Der am rechten Ufer des Falgu gelegene Ortsteil heißt Sujata.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Bodhgayā

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der kleine 1 Gaya Airport Gaya Airport in der Enzyklopädie WikipediaGaya Airport (Q531481) in der Datenbank Wikidata (IATA CodeGAY, ICAO CodeVEGY), dessen Ausbau seit 2013 geplant wird, liegt nur fünf Kilometer von Bodhgayā. Es bestehen regelmäßige Verbindungen mit Air India nach Delhi, Kalkutta, Varanasi und Rangoon. Fluggesellschaften der buddhistischen Nachbarländer fliegen (saisonal) direkt hierher, so Mihin Lanka von Colombo, Druk Air über Paro nach Kathmandu, Thai nach Bangkok-Suvarnabhumi sowie mindestens zwei birmanische Gesellschaften in dieses Land.

Für inner-indische Verbindungen günstiger ist der 2 Lok Nayak Jayaprakash Airport Lok Nayak Jayaprakash Airport in der Enzyklopädie WikipediaLok Nayak Jayaprakash Airport (Q2673010) in der Datenbank Wikidata (IATA CodePAT, ICAO CodeVEPT, 5 km südwestlich Patna). Er wird von allen bedeutenden Städten und zahlreichen indischen Gesellschaften bedient. Der dazu nächstgelegene Bahnhof ist der neue 3 Patliputra Junction an der nördlichen Hauptstrecke Delhi nach Kalkutta-Howrah.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Bahnstreckenübersicht.

Aus anderen Regionen Indiens kommend wird man in der Regel an einem der Bahnhöfe in Patna umsteigen müssen.

Reisende aus Muzaffarpur, Barauni und Richtung Nepal (von Gorakhpur und Raxual) kommen normalerweise in 4 Hajipur Junction an. Um zum elf Kilometer Luftlinie entfernten Hauptbahnhof 5 Patna Junction. am anderen Gangesufer zu gelangen sollte man tagsüber zwei Stunden Fahrzeit einplanen. Letzterer liegt an der Haupttrecke von Delhi nach Kalkutta-Howrah und wird täglich von knapp 350 Fernzügen bedient.

Der Bahnhof 6 Gaya Junction liegt an der „Kalkutta-(Howrah) – Gaya – Delhi“-Hauptstrecke. Es gibt Direktzüge nach Varanasi (5 St.), Lucknow, Ranchi, Amritsar oder Dheradun (Umstieg für Dharamsala). Mit schnellen Zügen gelangt man fahrplanmäßig in sechs Stunden nach Howrah, in 11–12 Stunden nach Delhi.
In den meisten Fällen wird es sinnvoll sein von hier per Bus, Taxi oder Tuk-tuk (200 Rs. verhandelbar) nach Bodhgayā weiterzufahren.

Die 92 km der Patna–Gaya-Linie, die bis Jahanabad elektrifiziert ist, verbindet die beiden Hauptstrecken in 2½ Stunden.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

  • Der 7 Busbahnhof, Birla Dharamshala Rd. liegt nordwestlich des Zentrums. Die staatliche BSTDC setzt in der Saison zusätzliche „Deluxe“-Busse nach Patna ein.

Es gibt Privatunternehmer, deren Busse direkt von/nach Varanasi und Kalkutta fahren.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Anfahrt dürfte in der Regel aus dem 16 km entfernten Gaya erfolgen. Hierhin gibt es zwei Straßen. Zum einen die alte Gaya Road, die dem linken Flussufer des Falgu folgt, zum anderen die ausgebaute Straße 83, die zunächst als NH7 (Gaya–Nawada) den Fluss überquert, dann nach zwei Kilometern zurück über den Fluss, an der Offiziersakademie bei Hario wieder nach Süden abknickt, um dann als Gaya-Dhobi Road etwa 1,5 km entfernt westlich an Bodhgayā vorbei zu führen. Sie trifft nach 16 weiteren Kilometern auf die Straße 2 (= NH69).

Der 8 Standplatz für Tuk-tuks nach Gaya ist an der T-Kreuzung bei der Sujata-Brücke.

Mobilität[Bearbeiten]

Tonga für bis zu sechs Personen.

Riksha-Wallahs machen sich jedem Touristen den sie sehen laut und deutlich anheischig.

Häufig sieht man noch traditionelle Tongas (= Tangas) – kleine, von ausgemergelten Ponys gezogene Kutschen, auf denen bis zu fünf Erwachsene sitzen. Vor der Benutzung stellt sich die Frage ob man mehr Mitgefühl mit dem Fahrer hat, der so seinen mageren Lebensunterhalt verdient, oder dem geschundenen Pferd.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der Bodhi-Baum bei der Stelle wo Buddha die Erleuchtung erreicht hat. Der heutige Baum ist aus einem Steckling gezogen, der von dem Baum im ceylonesischen Anuradhapura stammt. Letzterer wiederum soll vom 245 v.u.Z. dorthin gebrachten Fächser des ursprünglichen Bodhi-Baums abstammen.

Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist der 2 Mahabodhi-Tempel, Lal Pathar Rd. Tel.: +91-631-2200735, E-Mail: . Geöffnet: 5.00-21.00. Preis: Eintritt frei, jedoch „Spenden“ für die Benutzung des Meditationsparks 25 Rs., Photoerlaubnis: 100 Rs., Handy/Videokamera: 300/500 Rs.. Am Eingang sind die Schuhe abzugeben. Im Inneren stehen zahlreiche Stupas, sowie ein Pool (“tank”). Über deren Bedeutung im Einzelnen gibt die vor Ort erhältliche Broschüre Auskunft. Seit einigen Jahren gibt es auch einen kostenpflichtigen, abgeschiedenen Meditationsbereich. Die zahlreichen Tibeter, die um den Tempel ihre Niederwerfungen ausführen dominieren den Betrieb. Das Heiligtum sollte im Uhrzeigersinn umschritten werden. Die Anlage ist seit 2002 Welterbe und wird seit einem Bombenanschlag, den 2013 Korangläubige durchführten, von der Bundespolizei bewacht.
Der Vorplatz, an dem sich aus das hinduistische 3 Jagganath Mandir. befindet, ist voll mit fliegenden Händlern, die ortsgemäßen Touristenkitsch (u.a. Mahabodhi-Tempel-Schneekugeln) vertreiben und die sich untereinander in der Lautstärke ihrer Meditationsmusik-CD zu übertreffen suchen.

Tempel[Bearbeiten]

Tempelverzeichnis
Die meisten Tempel sind tagsüber (spätestens ab 9.00), oft mit Mittagspause, zur Besichtigung offen. Vielfach werden frühmorgens Feierlichkeiten oder offene Meditationen abgehalten, bei denen Gäste willkommen sind. Die Einzelheiten sind zu erfragen.

  • Am nördlichen Ortsrand liegt das 4 Birmanische Kloster.
  • 5 Shechen Tennyi Dargyeling. in unmittelbahrer Nähe der Busstation.
  • Direkt südlich anschließend ist der 6 Mahabodhi Chinese Temple.
  • Zur tibetischen Karmapa-Schule gehört der neue und prachtvoll ausgestattete Tergar Tempel, Sujata Bypass Rd. Geöffnet: (offen von Sonnenauf- bis -untergang).
  • Der zur japanischen Kokusai Bukkyō Koryu Kyōkai gehörige Indosan Nipponji. Geöffnet: ab 4.30-12.00, 14.00-18.00; Meditation 7.00. , erbaut 1973. In unmittelbarer Nähe ist der Park mit seinem 7 großen Buddha,. dem in Kamakura nachempfunden ist angenehm ruhig, das Umfeld jeoch von zahllosen Souvenirhändlern belagert. Man erreicht ihn über die parallel zueinander von der Domuhan-Bodhgayā Rd. abführenden 80 feet statue Rd. oder die Japanese Temple Rd. Man betreibt auch einen Kindergarten und eine kostenlose Poliklinik.
    Weitere japanische Tempel nahebei sind der 8 Daijokyo-ji. Tel.: +91 631-2200-747. . Hierbei handelt es sich um eine der zahlreichen japanischen „neuen Religionen,“ einer Laienvereinigung auf Nichiren-Basis mit Hauptsitz in Nagoya, die auf Basis des Lotu-Sutra aert. Gründerin war 1914 Tatsuko Sugiyama († 1932).[1] Ebenfall japanisch ist der der 2001 gebaute 9 Bushin-ji. Tel.: +91-631-400830. . Dort stehen auch sieben Gästezimmer auf Spendenbasis zur Verfügung.
  • Die Grundsteinlegung ene neuen 10 Ladakh Buddhist Vihara, Harijan Colony. Tel.: +91 94193 40920, E-Mail: . erfolgte 2013, das alte bestand seit 1957.
  • Ebenfalls sehr neu ist der 11 Bangladesh Buddhist Temple, Domuhan-Bodhgayā Rd. Tel.: +91-631-2200226, E-Mail: .

Museum[Bearbeiten]

Das 12 Archaelogical Nuseum, Nepali Temple Rd. Klein, aber sehenswert; verlangt keine Ausländer-Spezialpreise, wie sons t üblich. Geöffnet: 10.00-17.00.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Meditieren. Das Bodhgayā International Vipassana Meditation Centre, bietet Vipassana-Kurse nach der Methode des S. N. Goenka.
Im Root Institute, Saxena Rd. Tel.: +91 631 220 0714. Geöffnet: Meditation: 6.30-7.15. Preis: Kursgebühr („Spende“) 1000 Rs./Tag (was einem guten Mitteklassehotel entspräche). folgt man den Lehren von Lama Thubten Yeshe, der international die Foundation for the Preservation of the Mahayana Tradition gründete, der Hauptsitz heute in Portland ist und die den Verlag Wisdom Publication besitzt.

Es gibt drei größere Parks am Ort, Kalachakra Maidan, den im Westen an den Mahabodhi-Tempel anschließenden Jaiprakash Park und den Maya Sarovar, nördlich der Domuhan-Bodhgayā Rd.

Einkaufen[Bearbeiten]

Im Eingangsbereich des Mahabodhi-Tempels gibt es einen gut sortierten buddhistischen Fachbuchladen.

Der Bodhgaya Shopping Complex. ist eine Ansammlung kleinerer Gebäude u.a. mit Restaurants und Reisebüros.

Nachtleben[Bearbeiten]

Bodhgayā war bis 2009 wie viele heilige Orte „trocken,“ d. h. es wurde kein Alkohol ausgeschenkt oder verkauft. Inzwischen gibt es mindestens zwei entsprechende Fachgeschäfte, der öffentliche Konsum wird jedoch weiterhin nicht gerne gesehen. Restaurants servieren Bier in den hinteren Räumen, nicht auf einsehbaren Terrassen. Etagenkellner bessern gerne ihren mageren Lohn auf, in dem sie kühles Bier direkt aus dem Laden aufs Zimmer bringen.

Unterkunft[Bearbeiten]

Hotelverzeichnis

Einige Tempel bieten Unterkunftsmöglichkeiten unter unterschiedlichen Bedingungen, evtl. auch mit Meditationsmöglichkeiten. Deren Modalitäten sollten vor Ort abgeklärt werden.

Die staatliche Bihar State Tourism Development Corporation betreibt drei Hotels:

  1. 1 Siddartha Vihar, ggü. der Bank of India, an der Domuhan-Bodhgayā Rd. Tel.: +91 (0)631-2200445.
  2. Buddha Vihar. Das zum vorstehenden gehörende “dormitory,” wurde kürzlich renoviert.
  3. Sujata Vihar, Bodhgayā, Gaya-824231.

Im zugehörigen Bihar Tourist Complex gibt es auch ein Fremdenverkehrsamt (10.30-17.00) mit wenig Infos.

Zahlreiche günstige Unterkünfte sind an der Domuhan-Bodhgayā Rd., die, vom Kreisverkehr beim Mahabodhi-Tempel abgehend, Richtung Westen führt. Die um den Platz der Busstation befindlichen Häuser sind etwas teurer, aber fast alle immer noch im Preissegment der unteren Mittelklasse. Preise in der Nebensaison können 40-50% fallen, allerdings wird fast überall ein 10%iger “service charge” (manchmal “tax”) verlangt, was angesichts dessen was man in Indien unter „Service“ versteht lächerlich ist.

Das 2 Mamata Guest House, Root Institute Rd./Saksena Rd. (beim Bodhgayā Shopping Complex). Tel.: +91 99346 38126. steht der Ramakrishna-Mission nahe.

Das 3 Sikkim Guest House.


Gesundheit[Bearbeiten]

Natürliche Müllentsorgung in Bodhgayā.

Krankenwagen, betrieben von der Mahabodhi Society of India: 2200742

Die beste Reisezeit ist von Oktober bis März.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Bettler in Bodhgayā.
  • Postamt, rechts vom Ausgang des Mahabodhi-Tempels, Richtung Fluss.

Bettler in Bodhgayā sind noch zahlreicher als sonst in Indien und extrem aufdringlich, sobald es ihnen gelungen ist Blickkontakt zu machen. Besonders Kinderscharen umlagern und verfolgen gerne spendenwillige Touristen lautstark bis zum Hotel, das manchmal regelrecht „belagert“ wird. Hier ist auch die Gefahr des Taschendiebstahls besonders groß.

Vorwahl: 0631
Postleitzahl: 824231.

Ausflüge[Bearbeiten]

Die Decke der „Höhle des Ebers“ am „Geierkulm“ von Rajgir wurde durch Pilger mit Blattgold überzogen.
  • 13 Nalanda. Geöffnet: (9.00-17.30. Preis: Inder 5 Rs., Ausländer 100 Rs. + Photogebühr; archäologisches Museum extra). die Ruinen der buddhistischen Universität liegen knapp 100 km entfernt. Diese gehört seit 2016 zum Welterbe der UNESCO.
    Im nahen Dorf Kundalpur gilt auch für die abseits gelegene 14 Hsüan-Tsang-Gedächtnispagode. die Eintrittspreis-Apartheid, hier zahlen Ausländer allerdings nur das Zehnfache. Nahebei soll die Geburtsstätte des Gründers der Jain im 15 Nandyavarta Mahal. Geöffnet: (5.00-21.00). sein. Der nächstgelegene Bahnhalt ist 9 Deep Nagar,. der auch direkt an der NH82 liegt.
  • 16 Rajgir mit dem „Geierkulm“. 78 Straßenkilometer entfernt, soll der Ort des ersten Konzils nach dem Verlöschen Buddhas gewesen sein. Theravada-Mönche behaupten die von ihnen genutzten Pāli-Schriften wären hier zusammengestellt worden, eine Ansicht, die moderner Forschung nicht standhält. Deren kanonischen Texte sammelte man erst 800-1000 Jahre später. Auf den Gipfel geht es in einer Art einsitzigem Skilift (50 Rs).
    Man erreicht den Ort, der auch zahlreiche Jain-Heiligtümer beherbergt, per Bus in 2½ Stunden von Gaya oder in gut 30 Minuten von Nalanda. Die Züge von/nach Patna (3 tgl.) sind 3-5 Stunden unterwegs. Sofern man einen direkten Bus findet fährt dieser 3 Stunden.
  • Im 3. Jahrhundert in die Felswand geschlagen wurden die sieben 17 Barabar-Höhlen.. Es handelt sich wohl um die ältesten erhaltenen mit buddhistischen Motiven verzierten “cave temples.” Sie befinden sich in zwei nahe beieinderliegenden Bergen, gut 40 Kilometer von Bodhgayā.

Literatur[Bearbeiten]

  • Karte, 1 zu 3 Mio.: India North: India North, Amritsar, Jodphur, Udaipur, Bodhgaya, Delhi, Mumbai (Bombay), Jaipur, Varanasi (Benares), Agra, Kolkata (Calcutta); Hauzenberg 52015 (Broch); ISBN 9783866093720
  • Forbes, Duncan; Buddhist Pilgrimage; Delhi 1999 (Motilal Banarsidass)
  • Geary, David (Hrsg.); Cross-disciplinary perspectives on a contested Buddhist site: Bodhgaya jataka; London 2012 (Routledge); ISBN 9780415684521
  • Kumar, Anjani; Art and architecture of the Gaya and Bodh Gaya; New Delhi 1992 (Ramanand Vidya Bhawan); ISBN 8185205558; (Zugl.: Univ. of Patna, Univ., Diss., 1989 u.d.T.: Kumar, Anjani; Art and architecture of old Gaya district)
  • Leoshko, Janice; Bodhgaya, the site of enlightenment; Bombay 1988 (Marg); ISBN 818502605X
  • Trevithick, Alan; Revival of Buddhist pilgrimage at Bodh Gaya: 1811 - 1949; Anagarika Dharmapala and the Mahabodhi Temple; Delhi 2006 (Motilal Banarsidass); ISBN 9788120831070

Weblinks[Bearbeiten]

Brauchbarer ArtikelDies ist ein brauchbarer Artikel. Es gibt noch einige Stellen, an denen Informationen fehlen. Wenn du etwas zu ergänzen hast, sei mutig und ergänze sie.
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  1. Weiterführend: Bodhisattva Practice and Lotus Sutra-Based New Religions of Japan (Juli 2009; zggr. 2015-07-30)