Erioll world 2.svg
Artikelentwurf

Bergbahnen in Österreich

Aus Wikivoyage
Welt > Eurasien > Europa > Mitteleuropa > Bergbahnen in Österreich
Zur Navigation springen Zur Suche springen

In Österreich existiert ein dichtes Netz an Bergbahnen. Hierbei existieren alle Arten von Bergbahnen wie Standseilbahnen, Luftkabinenseilbahnen, Sessellifte (zumeist Skilifte) sowie Zahnradbahnen.

Einleitung[Bearbeiten]

Festungsbahn in Salzburg, eine innerstädtische Bergbahn

Der Artikel dient einer Übersicht der Erreichbarkeit der Gipfel der Berge Österreichs. In diesem sind die Bergbahnen, jedoch auch sonstige Verkehrsmittel aufgelistet, beispielsweise der Mönchsbergaufzug in Salzburg oder die Zahnradbahn Pöstlingsbergbahn bei Linz. Bergbahnen werden überwiegend durch Touristen genützt. Unterschieden werden kann zudem auch nach Bergbahnen, welche Skifahrern das Erreichen der Pisten ermöglichen und Bergbahnen, welche durch Wanderer und Spaziergänger genützt werden. Nur bei letztgenanntem weisen die Berge zumeist unberührte Natur auf. Trotz tragischer Unfälle wie dem "Unglück von Kaprun" sind alle Arten von Bergbahnen ein sehr sicheres Verkehrsmittel.

Zu beachten[Bearbeiten]

  • Bahnen, welche auf Schienen verkehren, wie Standseilbahnen und Zahnradbahnen, weisen in der Regel eine sehr ruhige Fahrt auf.
  • Anders ist es bei Luftkabinenseilbahnen und Sesselliften. Diese sind deutlich witterungsanfälliger. - Aus diesem Grund wird vorsorglich der Betrieb bei Unwetter, Sturm und starkem Regen eingestellt. Daher wird bei schlechter Wettervorhersage empfohlen, sich kurz vor der Reise online oder telefonisch bei den Betriebsgesellschaften zu informieren.
  • In Luftkabinenseilbahnen und Sesselliften wird zudem für nicht schwindelfreie Personen, um Übelkeit zu verhindern, empfohlen, nicht unnötig in die Tiefe zu schauen, zuvor auf leichte Ernährung zu achten und keinen Alkohol zu konsumieren sowie generell Wasser mitzuführen. Auf den Bergen werden in den gastronomischen Betrieben sehr hohe Preise verlangt. Daher ist es sinnvoll, kalte Speisen und Getränke, insbesondere Wasser, selbst mitzubringen, teilweise wird Wasser jedoch auf den Bergen an Trinkwasserspendern kostenfrei ausgegeben.
  • Zu beachten sind zudem die Temperaturunterschiede zwischen Tal- und Bergstation. Je nach Jahreszeit können hochsommerliche Temperaturen im Tal auf Frost und Winter auf den Bergen treffen, mit Bergbahnen kann man also binnen kurzer Zeit die Jahreszeiten wechseln. Zudem herrscht auf den Bergen immer windigeres Wetter als im Tal.
  • Teilweise führen die Wege auf den Bergen (bspw. auf dem Untersberg) über Staatsgrenzen. Für Bürger der EU, EWR-Staaten und der Schweiz ist ein gültiger Personalausweis oder Reisepass mitzuführen, für Bürger der übrigen Länder ein gültiger Reisepass und ggf. Visum.

Übersicht nach Bundesland[Bearbeiten]

Burgenland[Bearbeiten]

Kärnten[Bearbeiten]

  • Weißensee, Die Weißensee-Bergbahn ist eine Sessellift-Bahn, welche in 12 Minuten einen Höhenunterschied von 368 Metrern zurücklegt. Die Besonderheit der Bahn ist, dass die Sessel vier nebeneinander angeordnete Sitze aufweisen. Zumeist sind bei Sesselliften nur zwei bis drei möglich.

Niederösterreich[Bearbeiten]

  • St. Pölten Mariazeller Gebirgsbahn Die Gebirgsbahn verbindet den St. Pöltener Hauptbahnhof mit der Bergstation in Mariazell, die Bahn legt einen Höhenunterschied von 576 Metern zwischen Tal- und Bergstation zurück. Die Bahn ist eine auf Schienen verkehrende Schmalspurbahn.

Oberösterreich[Bearbeiten]

Barrierefreies Niederflurfahrzeug der Pöstlingbergbahn
  • Linz, Pöstlingberg: Die Pöstlingbergbahn ist eine Straßenbahn, welche als Linie 50 vom Linzer Hauptplatz bis zur Bergstation des Pöstlingberg (519 m ü. NN) verkehrt. Bei einer maximalen Steigung von fast 12 % gilt sie als steilste Adhäsionsbahn der Welt (i.e. die steilste Bahn, die die Steigung nicht mit Hilfe von Seil, Zahnstangen o.Ä. überwindet)
  • Gmunden, Die Luftkabinenseilbahn, welche über zwei Gondeln verfügt, welche jeweils Platz für 60 Personen bieten, verbindet die Kleinstadt mit dem Gmundener Hausberg, die Länge beträgt 2025 Meter, der Höhenunterschied 551 Meter.

Salzburg (Bundesland)[Bearbeiten]

Stadt Salzburg[Bearbeiten]

Die Stadtberge Salzburgs (Mönchsberg, Kapuzinerberg, Geisberg, Festungsberg) sind wie folgt erreichbar:

  • Festungsberg Die Festungsbahn ist eine Standseilbahn, welche die kürzeste Strecke in Österreich hat. Die Fahrt dauert nur ca. eine Minute.
  • Mönchsberg Der Mönchsbergaufzug ermöglicht das Erreichen des Gipfels des Mönchsbergs.
  • Kapuzinerberg, nur zu Fuß
  • Geisberg, nur zu Fuß

Kitzsteinhorn[Bearbeiten]

Das Kitzsteinhorn ist mit der Luftkabinenseilbahn "Gletscherjet" erreichbar.

Untersberg[Bearbeiten]

Untersbergbahn Die Untersbergbahn ist eine Kabinenseilbahn mit zwei Gondeln, welche auf den zum Teil in Österreich und zum Teil in Deutschland liegenden Untersberg fährt.

Schmittenhöhe[Bearbeiten]

Die Schmittenhöhe bei Zell am See im Saalachtal verfügt mit der Schmittenhöhebahn über die eine Luftkabinenseilbahn, welche einen Höhenunterschied von 1010 Metern zurücklegt, diese führt auf die Skipiste und wird daher überwiegend von Skifahrern und Wintersportlern genützt.

Steiermark[Bearbeiten]

Tirol[Bearbeiten]

Vorarlberg[Bearbeiten]

Luftkabinenseilbahn am Muttersberg bei Bludenz

Wien[Bearbeiten]

In Wien gab es bis in die 1920er-Jahre eine Zahnradbahn auf den Kahlenberg. Die Zahnradbahnstraße in Nussdorf erinnert heute noch daran. Eine Kabinenumlaufbahn auf den Kahlenberg ist von privaten Investoren geplant, jedoch vorerst nicht mehr als eine Utopie. Bergbahnen, die in Betrieb sind, gibt es nicht. Die größte Steigung der Straßenbahn beträgt 62 Promille. Die Stelle in der Güpferlingstraße wird von den Linien 2 und 10 befahren. Um diverse Stadtberge im Wienerwald zu erreichen, bieten sich Buslinien an, die mit normalem Fahrschein benutzbar sind; beispielsweise 38A (Cobenzl, Kahlenberg, Leopoldsberg) oder 43B (Hameau, Dreimarkstein, Cobenzl).

Erioll world 2.svg
ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.