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Weststeiermark

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Die Weststeiermark liegt in Österreich, im Südwesten des Bundeslandes Steiermark. Das Gebiet wird begrenzt im Osten von der Mur, im Süden von Slowenien, im Westen von Kärnten und im Norden vom Höhenzug der Gleinalpe.

Regionen[Bearbeiten]

Der Norden der Region ist gebirgig, der Süden sanft gewelltes Hügelland und wird auch gerne "österreichische Toskana" genannt.

Verwaltungstechnisch ist die Weststeiermark in vier Bezirke aufgeteilt:

  • Bezirk Deutschlandsberg
  • Bezirk Voitsberg
  • Stadt Graz und Bezirk Graz-Umgebung
  • Bezirk Leibnitz

Orte[Bearbeiten]

Karte von Weststeiermark
  • 1 Graz Website dieser Einrichtung Graz in der Enzyklopädie Wikipedia Graz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGraz (Q13298) in der Datenbank Wikidata - ist die Landeshauptstadt der Steiermark und die zweitgrößte Stadt Österreichs. Die Altstadt wurde 1999 als besterhaltener Stadtkern Mitteleuropas zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Um die Städte Köflach und Voitsberg fand Braunkohlebergbau statt und Industriebetriebe haben sich angesiedelt. Der Süden ist als "Schilcherland" bekannt, wegen des bedeutenden Anbaus dieser Rebsorte, die einen fruchtigen Roséwein ergibt. Die "Schilcherweinstraße" verbindet die Orte Ligist und Eibiswald.

Sprache[Bearbeiten]

Im äußersten Süden des Gebietes trifft man auf eine slowenischsprachige Minderheit.

Anreise[Bearbeiten]

Der günstigste Ausgangspunkt für die Fahrt in das Gebiet ist Graz.

Mobilität[Bearbeiten]

Am einfachsten ist die Besichtigung mit dem eigenen Auto. Das gesamte Gebiet ist außerdem durch Busse gut erschlossen. Ab Graz führen zwei Bahnlinien der Graz-Köflacher Bahn nach Köflach bzw. Wies bei Eibiswald. (http://www.gkb.at)

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Hauptattraktion der Region ist eindeutig das Gestüt der Spanischen Hofreitschule Wien in Piber bei Köflach, in dem auch die Grundausbildung der weißen Hengste erfolgt, siehe auch unter srs.at

In Bärnbach steht die von Friedensreich Hundertwasser in bunten Farben gestaltete Barbarakirche mit sieben Toren, von denen sechs die großen Weltreligionen symbolisieren und eines den Suchenden und Nichtgläubigen gewidmet ist. Bisher zeichnet sich die Sehenswürdigkeit durch das völlige Fehlen von Massentourismus aus.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Typisch für diese Region ist der Buschenschank. Neben bäuerlichen Spezialitäten gibt es in diesen Lokalen eine breite Palette an Weinspezialitäten aus der Weinbauregion Steirerland. Eine geschützte Marke ist der Schilcher, eine österreichischer Roséwein aus der Rebsorte Blauer Wildbacher.

Die berühmteste lokale Spezialität der Steiermark ist bestimmt das Kürbiskernöl. Das Öl darf nicht erhitzt werden und nur für kalte Speisen verwendet werden. Der nussige Geschmack ist unübertroffen und bereichert jeden Salat. Es eignet sich auch gut als Sourvenir um den Urlaub geschmacklich zu verlängern.

  • Käferbohnensalat (Phaseolus coccineus) wird mit Zwiebeln und viel Kürbiskernöl angerichtet.
  • Der Pfingststrudel ist ein traditionelles Hefegebäck, vor allem in der Weststeiermark. Er wird meist zu Pfingsten gebacken und ist vor allem für seinen süßlich-pikanten Geschmack bekannt. Dem süßlichen Germteig wird pikant schmeckender Liebstöckel zugegeben wird. Im eigentlichen Sinn, anders als der Name andeutet, handelt es sich nicht um einen Strudel.

Nachtleben[Bearbeiten]

In der gesamten Region sind "Buschenschenken" verbreitet, in denen Schilcher ausgeschenkt wird und die regionale Küche anbieten.

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Der Süden des Gebietes weist ein milderes Klima auf als die übrige Steiermark.

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Im Süden liegt Slowenien. In der grenznahen Stadt Maribor (dt. Marburg) erinnert noch vieles an die österreichische Vergangenheit.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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