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Südtiroler Waale und Waalwege

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Südtiroler Waale und Waalwege

Blick vom Marlinger Waalweg auf Schloss Lebenberg

Ein Waal ist ein künstlich von Menschen angelegter Bewässerungskanal, der aus einem Bach Wasser zu entfernt gelegenen landwirtschaftlichen Kulturen leitet. Da in manchen Südtiroler Gebieten die Niederschlagsmengen besonders gering sind, ist die Landwirtschaft dort auf künstliche Bewässerung angewiesen ist. Aus diesem Grund entstanden vom Mittelalter bis zur Neuzeit ausgedehnte Bewässerungssysteme. Heute finden sich die meisten Waale im Vinschgau und im Burggrafenamt.

Waalwege haben meist keine nennenswerte Steigung, wenn man von Auf- oder Abstieg absieht, der bei manchen nötig ist, um zum Parkplatz oder öffentlichen Verkehrsmittel zu kommen.

Waalerhüttte am Marlinger Waalweg

Waalwege sind zu allen Jahreszeiten begehbar, jedoch sind die Waale über den Winter trocken gelegt und werden erst im Frühjahr wieder geflutet. Die Waalwege zählen zu den beliebtesten Wanderwegen, sie ziehen an Wochenenden im Frühjahr und Herbst viele Wanderer und Spaziergänger an, es kann viel los sein und sie sind entsprechend überlaufen. Trotzdem sollte man anderen Wanderern mit Respekt begegnen und Rücksicht auf die nehmen, für die der ebene Waalweg oft die einzige Möglichkeit ist, die Berge und die Landschaft zu genießen.

Waaler sind die Verwalter, Bewacher und Wahrer dieser Wasserläufe, für sie wurden die Pfade angelegt, bevor sie von Touristen genutzt wurden. Am Maarlinger Waalweg gibt es noch eine Schutzhütte, die das karge Leben der Waaler in vergangenen Zeiten zeigt.

Waalwege nach Länge und Höhenmetern absteigend sortiert.

Meraner Waalrunde[Bearbeiten]

Länge 84 Kilometer, Höhenunterschied: 2880 m, Gehzeit: 7 bis 8 Tagestouren

Die Runde beginnt in Töll und der ganze Meraner Talkessel wird umrundet. Der Wanderweg ist ganzjährig begehbar und verbindet 11 Waalwege. Es beginnt von Töll über den Algunder Waalweg nach Dorf Tirol, danach nach Riffian über den Kuenser Waalweg und weiter über den Maiser Waalweg und Schenner Waalweg und weiter Richtung Bozen vorbei an Burgstall nach Lana zum Brandiswaal und zurück zur Töll über den Partschinser Waalweg, Wallburgweg und Rablander Waalweg.

Marlinger Waalweg[Bearbeiten]

Wheelchair-yellow3.png Länge: 12 Kilometer, Höhenunterschied: ca. 170 m (Abstieg), Gehzeit: 4 bis 5 Stunden plus Einkehr

Der Marlinger Waalweg gehört mit rund 12 km zu den längsten Waalwegen in Südtirol. Bei der 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Etsch-Staustufe bei Töll beginnt der Marlinger Waalweg, der Zugang ist jedoch auch über Marling, Tscherms und Lana möglich. Nach kurzer Zeit kommt die erste Einkehr, direkt am Waalweg das 2 Typ ist Gruppenbezeichnung Gasthaus Schönblick mit Terrasse und guten Blick auf Meran. Einige hundert Meter weiter steht mit dem 3 Typ ist Gruppenbezeichnung Hotel Residence Aqualis die nächste Einkehr zur Verfügung. Gleich darauf läuft man am 4 Typ ist Gruppenbezeichnung Enzian Grill und 5 Typ ist Gruppenbezeichnung Hotel Gasthof Waldschenke vorbei. Nach wenigen Metern gibt die 6 Typ ist Gruppenbezeichnung Waalerhütte einen Eindruck über das einfache Leben der Waaler, die den Waal instand halten und die gerechte Wasserverteilung unter den Bauern überwachen und kontrollieren mussten. Die nächste mögliche Rastmöglichkeit ist beim 7 Typ ist Gruppenbezeichnung Gasthaus Waalheim erreicht. Der Weg trifft auf die Lebenbergstraße, dort gibt es einen 8 Typ ist Gruppenbezeichnung Parkplatz direkt am Waalweg, außerdem ist ein Ausflug weg vom Waalweg möglich um das Schloss 9 Typ ist Gruppenbezeichnung (10 Minuten einfach) zu besichtigen, oder beim 10 Typ ist Gruppenbezeichnung Buschenschank Haidenhof (15 Minuten einfach) einzukehren. Auf dem Waalweg folt nach wenigen Metern 11 Typ ist Gruppenbezeichnung Traudis Imbiss und kurz darauf 50 Meter abseits vom Weg der 12 Typ ist Gruppenbezeichnung Gasthof Eggbauer. Nächste mögliche Einkehr ist die 13 Typ ist Gruppenbezeichnung Leiten Schenke und nach einem kurzen Waldstück erreicht man den 14 Typ ist Gruppenbezeichnung Waal Kiosk mit Souvenirs und anderen Andenken. Bei Oberlana 15 Typ ist Gruppenbezeichnung im Raffeinweg (Via Raffein) endet der Weg. Nach unten führt die Straße Richtung Tscherms. Wenn man auf der Straße nach oben geht und nach 100 m links wieder hinunter kommt man zum 16 Typ ist Gruppenbezeichnung Buschenschank Oberbrunn, eine letzte Einkehrmöglichkeit. Die steile Straße Naturlehrweg Aichberg nach unten führt zum Busbahnhof und Richtung Lana Zentrum.

  • Vom 17 Typ ist Gruppenbezeichnung Busbahnhof Lana aus fährt im Halbstundentakt der Bus 211 nach Meran, ab dem Bahnhof kann man mit der Linie 212 18 Typ ist Gruppenbezeichnung (Haltestelle 4 Novemberstraße, Via IV Novembre) weiter fahren bis zur 19 Typ ist Gruppenbezeichnung Endstation in Forst neben der Brauerei. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite führt die Nörder Straße (Via Tramontana) nach oben, dann rechts der Beschilderung folgend trifft man nach einer Bahnunterführung auf den Marlinger Waalweg und kann bequem zurück zum Busbahnhof nach Lana laufen.

Waalweg Tschars[Bearbeiten]

Länge: 11 Kilometer, Höhenunterschied: 370 m, Gehzeit: 4 bis 5 Stunden plus Einkehr

Der Schnalswaal-Tscharser Waalweg ist mit 11 Kilometern einer der längsten Waale in Südtirol und wird bis heute zur Bewässerung genutzt. Der Bau wurde 1505 begonnen und nach 12 Jahren fertig gestellt, seitdem ist er in Betrieb. Der Waalweg ist relativ flach und leicht zu begehen.

  • Eine Möglichkeit, der Markierung 3 folgen, führt von Neuratheis im Schnalstal über das Schloß Juval bis nach Tschars. Der Weg erfordert etwa drei Stunden Gehzeit, wobei das Erreichen des Wanderstartpunktes in Neuratheis mit dem Bus empfohlen wird. Ebenso können Sie diese Waalwegrunde auch in Tschars beim Restaurant Himmelreich beginnen.
  • Eine weitere Möglichkeit ist von Tschars (627 m) aus zu starten, Höhenunterschied ca. 200 m, Gehzeit etwa 3 bis 4 Stunden. Parkmöglichkeiten gibt es in Tschars auf dem Parkplatz in der Kurve vor dem Ortszentrum. Der Markierung 1 A folgen auf einer Höfezufahrt hinauf zum abzweigenden Weg 3 und auf diesem hinauf zum Tscharser Schnalswaal (760 m) folgen. Neben dem Waal ostwärts bis zur Jausenstation Sonnenhof (830 m). Hier kann man einen Abstecher zur Burg Juval oder zur Waalerhütte mit dem Wahlhammer machen. Zurück geht es über den Pflasterweg Nr. 1 Richtung Staben hinab bis zum Wegweiser zum Restaurant Himmelreich. Ab hier auf einem unmarkierten, aber gut begehbaren Weg am Waal entlang zurück bis zum Ende des Waals und dann noch wenige Meter nach Tschars.

Gschneirer Waalweg[Bearbeiten]

Länge: 9 Kilometer, Höhenunterschied: 500 m, Gehzeit: 3 bis 4 Stunden plus Einkehr

Forra und Neuwaal - Schlanders[Bearbeiten]

Länge 9 Kilometer, Höhenunterschied: 220 m, Gehzeit: 2 bis 3 Stunden plus Einkehr

Ilswaalweg Kortsch[Bearbeiten]

Länge: 9 Kilometer, Höhenunterschied: 130 m, Gehzeit: 2 bis 3 Stunden plus Einkehr

Latschander Waal[Bearbeiten]

Länge: 8,2 Kilometer, Höhenunterschied: 420 m, Gehzeit: 3 bis 4 Stunden plus Einkehr

Leitenwaal - Schluderns[Bearbeiten]

Länge: 8 Kilometer, Höhenunterschied: 275 m, Gehzeit: 3 bis 4 Stunden plus Einkehr

Maiser Waalweg[Bearbeiten]

Länge 8 Kilometer, Höhenunterschied: 270 m, Gehzeit: 2 bis 3 Stunden plus Einkehr

Vom 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Brunnenplatz in Obermais mit Parkplatz zum 2 Typ ist Gruppenbezeichnung Schloss Planta und weiter zum 3 Typ ist Gruppenbezeichnung Beginn des Waals an der Planta Straße (Via Planta) weiter zum 4 Typ ist Gruppenbezeichnung Sonnwendhof. Dann zum 5 Typ ist Gruppenbezeichnung Waalerhaus und weiter bis zum 6 Typ ist Gruppenbezeichnung Ende des Maiser Waalwegs, Einkehrmöglichkeit im 7 Typ ist Gruppenbezeichnung Torgglerhof. Die nächste 8 Typ ist Gruppenbezeichnung Bushaltestelle ist an der Hauptstraße in Saltaus. Rückkehr mit dem Linienbus, der mehrmals täglich die Strecke zwischen Saltaus und Obermais/Meran befährt.

Locherer Waalweg[Bearbeiten]

Länge 6,5 Kilometer, Höhenunterschied: 430 m, Gehzeit: 3 bis 4 Stunden plus Einkehr

Waalweg Schenna[Bearbeiten]

Länge 6,5 Kilometer, Höhenunterschied: 420 m, Gehzeit: 2 bis 3 Stunden plus Einkehr

Schenner Waalweg[Bearbeiten]

Länge 6,5 Kilometer, Höhenunterschied: ca. 100 m Anstieg, 320 m Abstieg, Gehzeit: 1,5 bis 2 Stunden plus Einkehr

Start ist in Verdins bei Schenna bis ins Naiftal.

Wheelchair-red3.png Teilstücke sind durch Stufen und Engstellen nicht für Kinderwagen und Rollstühle geeignet.

Holrinnwaal - Martelltal[Bearbeiten]

Länge: 6 Kilometer, Höhenunterschied: ? m, Gehzeit: 2 bis 3 Stunden plus Einkehr

Ramini Waal - Tarsch / Latsch[Bearbeiten]

Länge 6 Kilometer, Höhenunterschied: 250 m, Gehzeit: 2 Stunden plus Einkehr

Algunder Waalweg[Bearbeiten]

Länge 6 Kilometer, Höhenunterschied: 211 m (Abstieg), Gehzeit: 2 bis 3 Stunden plus Einkehr

1 Typ ist Gruppenbezeichnung Man startet an einem Parkplatz an der Alten Landstraße (Strada Veccia) zwischen Töll und Agund. Das Ende des Weges ist beim 2 Typ ist Gruppenbezeichnung Gasthof Kirchner erreicht.

Riffianer Waalweg[Bearbeiten]

Länge 5,5 Kilometer, Höhenunterschied: 230 m, Gehzeit: 2 bis 3 Stunden plus Einkehr

Das Wasser wird heute durch eine Rohrleitung geführt, der Waal ist nicht mehr sichtbar. Startpunkt ist in Riffian an der 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Bushaltestelle, in der Nähe gibt es auch Parkplätze. Auf der Jaufenstraße (Via Giovo) geht es bis zur Hohlgasse (Via Hohlgasse), dort hinauf über den Kuenser Waalweg bis zum 2 Typ ist Gruppenbezeichnung Beginn des Riffianer Waalwegs. Später wir der Weg als Rösslsteig Waalweg bezeichnet. 3 Typ ist Gruppenbezeichnung An der Kreuzung mit Weg Nr. 5 steigt man ins Dorf ab, vorbei an und der schönen 4 Typ ist Gruppenbezeichnung Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Muttergottes. Der Kirchweg, mit Kreuzwegstationen führt dann zum Ausgangspunkt zurück.

Partschinser Waalweg[Bearbeiten]

Länge 5 Kilometer, Höhenunterschied: 190 m, Gehzeit: 2 Stunden plus Einkehr

Der 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Waalweg beginnt etwa eine halbe Gehstunde oberhalb des Ortskerns von Partschins, vom Dorfzentrum der Markierung Sagenweg - Waalweg folgen. Einkehrmöglichkeiten gibt es im 2 Typ ist Gruppenbezeichnung Graswegerkeller oder im 3 Typ ist Gruppenbezeichnung Hotel Gasthof Niedermair. Das 4 Typ ist Gruppenbezeichnung Ende des Waals ist im Zieltal erreicht, dann geht es abwärts, den Zielbach entlang zur Hängebrücke, dann (Weg Nr. 1) zurück ins Dorf. Da sich ein Rundweg anbietet, ist es praktisch sich einen Parkplatz in Partschins zu suchen.

Wheelchair-red3.png Teilstücke sind durch Stufen und Engstellen nicht für Kinderwagen und Rollstühle geeignet.

Zaalwaalweg Kortsch[Bearbeiten]

Länge: 4,5 Kilometer, Höhenunterschied: 350 m, Gehzeit: 1 bis 2 Stunden plus Einkehr

Plurwaal - Taufers im Münstertal[Bearbeiten]

Länge 4,4 Kilometer, Höhenunterschied: 50 m, Gehzeit: 1 bis 1,5 Stunden plus Einkehr

Rablander Waalweg[Bearbeiten]

Länge 4,2 Kilometer, Höhenunterschied: 150 m, Gehzeit: 1 bis 2 Stunden plus Einkehr

Agumser Bergwaal - Prad[Bearbeiten]

Länge 4 Kilometer, Höhenunterschied: ? m, Gehzeit: 2 Stunden plus Einkehr

Brandis Waalweg - Lana[Bearbeiten]

Wheelchair-green3.png Länge 3,5 Kilometer, Höhenunterschied: 0 m, Gehzeit: 1 bis 2 Stunden plus Einkehr

Der Brandis Waalweg von Ober- nach Niederlana hat eine Länge von 3.5 km. Ausgangspunkt ist der 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Parkplatz an der Gampenstraße, man geht man etwa 500 m an der Straße nach oben, 2 Typ ist Gruppenbezeichnung links beginnt der Waalweg. Es gibt keinen offenen Waal, das Wasser wird in einer unterirdischen Rohrleitung transportiert, deshalb ist der so Weg breit, dass Rollstuhl und Kinderwagen problemlos Platz finden. Der Weg zieht sich ohne Steigung zwischen Laubwald und Obstgärten hin, am Kloster Lanegg und an der Kapelle zur Hl. Margarete vorbei und bietet gute Blicke auf Lana. Der weg endet in Niederlana am 3 Typ ist Gruppenbezeichnung Wasserfall des Brandisbachs. Zur Einkehr bietet sich das Restaurant Waalrast an, auf dessen Terrasse der Weg verläuft. Man kann entweder den gleichen Weg zurück gehen, oder an alten Höfen und anderen sehenswerten Gebäuden vorbei über Brandisweg, Schnatterpeckstraße, Kirchweg, St. Margarethenweg, Kapuzinerstraße und die Fußgängerzone zurück. Vor dem Wasserfall geht rechts ein kurzer Rundweg mit ca. 200 Höhenmetern ab, er führt bergauf in Richtung Völlan bis zum Wetterkreuz 4 Typ ist Gruppenbezeichnung. Zurück geht es über Weg Nr. 1 (Niederlana-Völlan) bis Waalweg oberhalb des Südtiroler Obstbaumuseums.

Waalweg Schnalstal[Bearbeiten]

Länge: 2,5 Kilometer, Höhenunterschied: 400 m, Gehzeit: 1 bis 2 Stunden plus Einkehr

Kuenser Waalweg[Bearbeiten]

Länge 2,5 Kilometer, Höhenunterschied: 240 m, Gehzeit: 1 bis 2 Stunden plus Einkehr

Startpunkt ist beim 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Gasthof Ungericht, dort gibt es auch eine Bushaltestelle. Auf der asphaltierten Höfestraße kommt man nach ca. 10 Minuten kommen zum Mutlechnerhof, dort führt ein markierter Fußweg in 15 Minuten zum 2 Typ ist Gruppenbezeichnung Kuenser Waalweg (wird auch Oberer Waalweg bezeichnet). Fast eben und schattig geht es bis zur 3 Typ ist Gruppenbezeichnung Waalfassung am Finelebach, dann weiter über die Bachbrücke, rechts den breiten Weg bergab, nach etwa 10 Minuten scharf nach links, am Bach auf dem unteren Waalweg bis zum Gasthof Ungericht.

Steinhauser Waalweg[Bearbeiten]

Länge 2,5 Kilometer, Höhenunterschied: 200 m, Gehzeit: 2 Stunden plus Einkehr

Startpunkt ist im Zentrum von St. Martin in Passeier

Wheelchair-red3.png nicht für Kinderwagen und Rollstühle geeignet.

Mitterwaal - Glurns[Bearbeiten]

Länge: 2,5 Kilometer, Höhenunterschied: 120 m, Gehzeit: 1 bis 2 Stunden plus Einkehr

Waalweg Staben[Bearbeiten]

Länge 2,5 Kilometer, Höhenunterschied: 40 m, Gehzeit: 1 Stunde plus Einkehr

Verdinser Waalweg[Bearbeiten]

Länge 2 Kilometer, Höhenunterschied: 0 m, Gehzeit: 1 Stunde plus Einkehr

Oberwaal - Burgeis / Mals[Bearbeiten]

Länge 1,5 Kilometer, Höhenunterschied: ? m, Gehzeit: 1 Stunde plus Einkehr

Griggwaal - Schluderns[Bearbeiten]

Länge 1,5 Kilometer, Höhenunterschied: 75 m, Gehzeit: 0,5 bis 1 Stunden plus Einkehr

Literatur[Bearbeiten]

  • Gianni Bodini: Waalwege in Südtirol: Bildwanderführer durch eine untergehende Kultur. Tappeiner Verlag, 2010, ISBN 978-8870735246, S. 140.
  • Hanspaul Menara: Südtiroler Waalwege: Ein Bildwanderbuch. Athesia, Nachdruck. (1. Juli 2010), ISBN 978-8882662943, S. 216.
  • Hanspaul Menara: Südtiroler Waalwege: 40 schöne Wanderungen. völlig überarbeitete Auflage. (1. Juni 2012) (4. Auflage), ISBN 978-8882668297, S. 207.

Weblinks[Bearbeiten]

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